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AfD

98.836 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Rassismus, Wahlen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: AfD

AfD

gestern um 09:33
Um wieder zum Topic zurückzukehren, sind für mich Rechtsextremisten der Neuen Rechten ein Problem, nicht nur im Stadtbild, um es deutlich zu sagen.
Das zeigt sich mir am Zwist zwischen Weidel und Vincent.
Der innnere Zusammenhalt in der AfD besteht lediglich im Druck von Außen. So sehe ich es! Das ich es sehe, finde ich gut so!
Zitat von eckharteckhart schrieb:Ich hatte zeitig auf Den Lagerstreit zwischen Weidel und Vincent hingewiesen, weil ich gehofft hatte, dass ein Auspacken im Eifer des Gefechtes geschieht.
Leider nicht!
Ich habe gestern den Wahlkampf-Auftakt der AfD verfolgt. Der war nach meinem Gefühl völlig entgrenzt.
Ein Beweis, dass "Selbstentzauberung nicht" eintritt, nicht eintreten wird.
Ich habe mir das Zuschauen am Samstag nicht umsonst angetan! Das war eine Zumutung!
Mich wundert das zu geringe Medien-Echo!


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AfD

gestern um 09:35
Zitat von eckharteckhart schrieb:Ich habe mir das Zuschauen am Samstag nicht umsonst angetan! Das war eine Zumutung!
Wie hast Du denn das überhaupt ausgehalten? Ich hätte wahrscheinlich gesundheitliche Schäden davontragen, wenn ich es mir angeschaut hätte. Ich habe nur eine Beschreibung gelesen, und die fand ich schon schwer erträglich.


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AfD

gestern um 09:48
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wie hast Du denn das überhaupt ausgehalten?
Der Wille war wohl. Karneval zu kopieren. Der aus dem Internet bekannte "Moderator" von Aktien mit Kopf war auch da! es herrschte betreute Heiterkeit.
Man konnte Weidel tanzen sehen
Ein Einpeitscher gab den Ton an.

Aushalten kann ich das nur mit der Gewissheit, dass ich ausschalten kann. @martenot


Ich hoffe auf Rezensionen im Netz!


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AfD

gestern um 09:50
Zitat von eckharteckhart schrieb:Aushalten kann ich das nur mit der Gewissheit, dass ich ausschalten kann.
Solange sie nur im Fernsehen bzw. auf ihren eigenen Veranstaltungen ihr Unwesen treiben, kann man ausschalten bzw. sich fernhalten. Aber wenn sie erst einmal reale Macht übernommen haben, kann man sie leider nicht mehr so einfach ausknipsen.


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AfD

gestern um 09:53
Zitat von martenotmartenot schrieb:Aber wenn sie erst einmal reale Macht übernommen haben, kann man sie leider nicht mehr so einfach ausknipsen.
Genauso ist es! Dafür verspricht die AfD die Abschaffung der GEZ. Austauch von Intelligenz gegen Schwachsinn.


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AfD

gestern um 10:10
Zitat von eckharteckhart schrieb:Ich hoffe auf Rezensionen im Netz!
Eine, wie ich finde, treffende Rezension ein Stimmungsbild habe ich gefunden!
In gewohnt markigen Worten warb der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Oliver Kirchner für die Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen, eine Rückkehr zur Kernenergie und Entlastungen für Familien. „Wir werden die Wahl gewinnen und Sachsen-Anhalt zum Leuchtturmprojekt für fünf gute Jahre machen.“

AfD-Kulturpolitiker Hans-Thomas Tillschneider zeichnete „die Linken“ als Teil einer herrschenden Kultur- und Bildungspolitik, die Debatten und Wissenschaft ideologisch lenke. Trotzdem begrüße er die großen Demonstrationen gegen seine Partei, wie zuletzt beim AfD-Parteitag in Erfurt. Dies würde die eigene Bekanntheit steigern. „Die Linken sind eben etwas dumm.“ Die Gegendemonstranten verspottete er zudem als „Affen, die zu unserer Musik tanzen“.

Prominente und internationale Politiker sprechen sich für AfD aus
Per Videobotschaft war zudem Herbert Kickl zugeschaltet. Der Bundesobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) bezeichnete die AfD als „Hoffnungsträger“ und warf den etablierten Parteien vor, Wohlstand, Sicherheit und nationale Souveränität zu gefährden. Er kritisierte die „Brandmauer“ gegen die AfD und erwartet nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deren Zusammenbruch. Ein AfD-Erfolg mit Ulrich Siegmund könne, so Kickl, eine „patriotische Wende“ in Deutschland auslösen.

Aus Spanien meldete sich der Europaabgeordnete Hermann Leopold Tertsch del Valle-Lersundi. „Deutschland braucht diesen Wechsel“, sagte der Politiker der Partei Vox auf Deutsch. Aus Florida übersandte die Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna (Republikaner) ihre herzlichen Grüße.

Autor, Investor und Influencer Kolja Barghoorn, bekannt durch sein YouTube-Format „Aktien mit Kopf“, rief im Saal zur Wahl der AfD auf. Auch Schlagersänger Michael Wendler positionierte sich in einem Videostatement unterstützend für die Partei.

Parteien finden Satire-Auftritt bei AfD-Veranstaltung nicht lustig: „Rote Linie überschritten“
Sachsen-Anhalt
Quelle: https://ostdeutscheallgemeine.com/article/afd-wahlkampfauftakt-mit-ulrich-siegmund-alles-ist-moeglich-10211645


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AfD

gestern um 10:30
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Demokratie ist kein betreutes Wohnen wie die DDR! [..] Das hat die Diktatur vielen einfach nicht mit auf den Weg gegeben. J
Ich weiß nicht, wie alt Du beim Mauerfall (nicht vergessen: der war 1989, vor knapp 37 Jahren) warst. Die Mauer stand von 1961 bis 1989, also minimal länger. Die meisten Bürger und Bürgerinnen der heutigen BRD dürften mittlerweile nach dem Mauerbau geboren sein und die Diktatur nur noch in verschwommener, aber durch die Ostalgie verklärter Erinnerung haben. Und von denen, die die Mauer noch live und in trostlos-grauer Farbe erlebt, dürfte der Großteil auch keine begeisterten Parteimitglieder, sondern eher Mitläufer gewesen sein. Aber an die schlechten Seiten erinnert man sich im Nachhinein ungern bis gar nicht.
Bis auf @eckhart, der war schon immer dagegen, also gegen den DDR-Muff. ;)


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AfD

gestern um 10:40
Zitat von Cpt_VoidCpt_Void schrieb:Bis auf @eckhart, der war schon immer dagegen, also gegen den DDR-Muff. ;)
Das klingt als wäre "dagegen sein" meine Intention (Zwinkersmiley) Dem ist aber nicht so! Viel lieber bin ich für etwas!
Ich bin gegen die AfD bevor sie stinkt. Sie hat leider schon angefangen.


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AfD

gestern um 11:05
Die Komplexität wird von Manchen häufig verkannt!
Seit den neunziger Jahren recherchiert sie auch in der rechten Szene im Osten. Auf Demonstrationen hörte sie von Protestierenden schon mal „Die Wendler muss weg“ – ihr Gesicht ist mittlerweile bekannt.

Trotz dieser verbalen Aggressionen sagt Simone Wendler, dass wenn man die AfD mit radikaleren Organisationen und Gruppen vergleiche, oft auch sachliche, informative Gespräche mit den Funktionären möglich seien:
„Man muss sich ansehen, wen man vor sich hat und man muss unterscheiden. Die AfD verhält sich anders als sich die noch vorhandenen Reste der NPD verhalten haben und auch noch verhalten. Und es ist auch ein Riesenunterschied zu Rechtsextremisten, die nicht parteigebunden sind. Die empfinde ich seit vielen Jahren bei uns in der Lausitz als die größte Gefahr. Die Leute, die ein AfD-Parteibuch haben, die sind, was das ganze Thema Gewalt, Bedrohung betrifft, sind die für mich kein Thema. Das ist eher eine Frage, wie schaffen wir es, über diese Partei qualifiziert und differenziert zu berichten, auch herunter bis ins Lokale.“
Wendler empfiehlt vor allem eine sachliche Auseinandersetzung mit den Inhalten der Partei, die sich im Grunde gar nicht so sehr von der Berichterstattung über andere Parteien unterscheiden sollte, sagt die Lokalreporterin.

Und doch gibt es spezifische Herausforderungen im Umgang mit der AfD, meint Wolfgang Achnitz, Redakteur beim „Lahrer Anzeiger“ im Schwarzwald. Er hat die Erfahrung gemacht, dass Reporter bei vielen Veranstaltungen der AfD nicht mehr eingeladen würden, was eine echte Einschränkung der journalistischen Möglichkeiten sei:
„Es ist oftmals nicht öffentlich, es wird auch keine Ankündigung in die Redaktionen geschick. Sondern das ist alles intern, läuft über interne und nicht zugängliche Verteiler, so dass die AfD versucht zu bestimmen, worüber berichtet werden darf und worüber nicht. Das macht es natürlich schwierig, wenn man weiß, da kommen Leute von der ‚Identitären Bewegung‘ und stellen ihr Buch vor, in einem kleinen Dorf, man kommt aber nicht rein als Journalist.“

In dem Moment ist das Thema dann natürlich erledigt, sagt Wolfgang Achnitz. Der Umgang mit der AfD vor Ort birgt aber auch noch andere Härten, zum Beispiel bei Kundgebungen:
„Man muss sich gefallen lassen, dass man selbst fotografiert wird, gefilmt wird. Ich habe erst einmal erlebt, dass ein Polizeiführer entsprechend eingeschritten ist. Da wurde ich aber auch als ‚Linker Drecksjournalist‘ von Seiten der AfD beschimpft.
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/lokaljournalismus-und-afd-noch-lange-kein-normales-100.html

und so weiter und so weiter.... Weidel wird auch noch erwähnt!

(Wendler ist übrigends nicht mit dem Wendler zu verwechseln)


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AfD

gestern um 12:31
Zitat von Cpt_VoidCpt_Void schrieb:Die meisten Bürger und Bürgerinnen der heutigen BRD dürften mittlerweile nach dem Mauerbau geboren sein und die Diktatur nur noch in verschwommener, aber durch die Ostalgie verklärter Erinnerung haben.
Ganz so hoch ist die Sterberate der Jahrgänge vor 1989 nun doch nicht...laut Bevölkerungspyramide, Stand 2026, sind ca. 60% der Deutschen vor dem Fall der Mauer geboren - ist nicht wirklich wichtig, aber ich fand trotzdem, dass man das richtig stellen sollte.

Und die Ostalgie begann ja schon recht schnell nach dem Mauerfall, also heraufbeschworen von Jenen, die das elendige Regime noch miterlebt haben. Ich kann es nicht belegen, bin aber fest davon überzeugt, dass die Schnittmenge derer, die die guten alten Zeiten des Ostens propagieren und derer, die AfD wählen, relativ groß sein dürfte.

Das für sich zeugt ja schon von verzerrter Wahrnehmung und eingeschränkter Auffassungsgabe... :D

@eckhart

Dass die AfD Journalisten nicht gerne sieht, ist ja nichts Neues. Journalisten mag man nur, wenn man seine Statements unkritisiert in die Welt blasen kann, aber sicher nicht bei internen Veranstaltungen, denn da reden ja auch die Mitglieder, die man normalerweise von Mikrofonen fernzuhalten versucht...


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AfD

gestern um 13:19
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Dass die AfD Journalisten nicht gerne sieht, ist ja nichts Neues.
Doch bei Wahlkampfauftakten, wie denen von der AFD müssten Journalisten gern gesehen sein. Wir werden sehen.
Vielleicht gilt ja Kolja Barghoorn, bekannt durch sein YouTube-Format „Aktien mit Kopf“ als Journalist?
Einfach mal Alice Weidel fragen.
„Wir machen gute Stimmung“, ruft die AfD-Chefin zum Wahlkampfauftakt in Sachsen-Anhalt von der Bühne. Doch sie kann nicht verdecken, dass in der Partei ein Lagerkampf entbrannt ist.
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/afd-wahlkampfauftakt-sachsen-anhalt-alice-weidel-landtagswahl-li.3517143?reduced=true

Ein Lagerkampf, der niemandem etwas nützt, ist meine Meinung


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AfD

gestern um 13:21
Zitat von eckharteckhart schrieb:Vielleicht gilt ja Kolja Barghoorn, bekannt durch sein YouTube-Format „Aktien mit Kopf“ als Journalist?
Muss man den kennen? Geht die Art seiner Beiträge in etwa in dieselbe Richtung wie "Tichys Einblick"?


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AfD

gestern um 13:25
@martenot
Könnte man denken. Aber auch mit Aktien hat der nichts zu tun!


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AfD

gestern um 13:31
Zitat von eckharteckhart schrieb:Ein Lagerkampf, der niemandem etwas nützt, ist meine Meinung
Je heftiger sich die 'Judäische Volksfront' und die 'Volksfront von Judäa' gegenseitig bekämpfen, um so besser für die Römer.
"Jetzt haben wir's ihnen gezeigt!"

Grüße
Omega Minus


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AfD

gestern um 13:43
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Hast du den Eindruck der AfD-Wähler sagt nicht die Wahrheit?
@behind_eyes
Auch einige, mit denen sich die AfD umgibt, weil sie sie einlädt.


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AfD

gestern um 15:51
Die AfD beschränkt sich nicht auf die Errichtung von Ordensburgen aka Schwarz-Rot-Gold-Akademien, sie veranstaltet auch Vorträge, z. B. "Die Verfolgung von Regierungskritikern".
Und wen lädt man da als "Arbeitskreis Menschenrechte und humanitäre Hilfe" am besten ein?
Rechtsextreme!
Bin ich der Einzige, der Rechtsextreme nicht als Goldstandard für die Einhaltung von Menschenrechten sieht?
Die Gastredner:
Elsa Mittmannsgruber Journalistin bei AUF1, Linz.
Auf1 ist ein gesichert rechtsextremer Online-Sender, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Sie darf wahrscheinlich dort Werbung für ihr Buch „Rechtsextrem? Oder: „Unkorrekt, aber richtig!“ machen.
Dr. Stephanie Elsässer, Journalistin bei Compact, Berlin.
Compact, ein rechtsextremes Monatsmagazin, dürfte wohl jedem bekannt sein. Der dort gepflegte "Qualitätsjournalismus" besteht auch aus ihren Elaboraten.
David Bendels, Publizist des Deutschlandkuriers, Bamberg.
Seines Zeichens Chefredakteur des rechtsextremen Online-Magazins Deutschland-Kurier.
Zeigt doch recht deutlich, wo die AfD die erstrebenswerte Seite der Medaille sieht. Rechtsextremismus wohin man auch schaut.
Tolle Show.
Wie dumm muss man sein, um das nicht zu sehen?
Meine Meinung: So dumm kann man nicht sein. Wer die AfD wählt, der wählt sie wegen ideologischer Übereinstimmung.
Das ist erschreckend.


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AfD

gestern um 15:58
Zitat von emanonemanon schrieb:Wer die AfD wählt, der wählt sie wegen ideologischer Übereinstimmung.
Meiner Wahrnehmung nach funktioniert die AfD tatsächlich so ähnlich wie religiöse Gemeinschaften. Die Menschen sind mit Feuer und Flamme dabei und verehren ihre (religiösen bzw. politischen) Helden, unabhängig davon, ob diese in irgendeiner Weise ihre Versprechen halten können oder nicht, oder ob sie den Anhängern sogar Schaden zufügen.

Da stecken allerdings psychologische Mechanismen dahinter, die ich nur bedingt nachvollziehen kann. Ich bin eigentlich noch nie bei irgendeiner politischen oder religiösen Strömung so bedingungslos begeistert gewesen (ich bin eigentlich immer mindestens teilweise kritisch und hinterfrage, ob mich eine Partei oder Religion wirklich begeistern könnte oder eher doch nicht).


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AfD

gestern um 16:02
Zitat von martenotmartenot schrieb:Die Menschen sind mit Feuer und Flamme dabei und verehren ihre (religiösen bzw. politischen) Helden, unabhängig davon, ob diese in irgendeiner Weise ihre Versprechen halten können oder nicht, oder ob sie den Anhängern sogar Schaden zufügen.
Das ist wie bei den MAGAs. Hauptsache der Hass richtet sich auf alle dunkelhäutigen Menschen und Linke, dann ist der Rest egal.
Auch wirtschaftlicher Schaden, ,der einen selbst betrifft.


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AfD

gestern um 16:04
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb:Hier bevorzuge ich eine differenziertere Sichtweise, da die Formulierung, wie Du sie gewählt hast, dann doch zu platt und zu einseitig ist, um sie so durchgehen zu lassen.
Dann bist du entweder naiv oder unfähig vorliegende Nachwahluntersuchungen zu verstehen.
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Dass die AfD es noch schlimmer machen würde, sehen die nicht, da werden alle, die sich finanziell benachteiligt fühlen und eh schon mit den Stammtischparolen sympathisieren, ihr Kreuz bei den Blaubraunen machen...
Verwirren sie mich nicht mit Fakten, meine Meinung steht fest.


AfD-Wähler werden nur auf der emotionalen Seite getriggert und lassen die faktenorientierte Seite einfach weg.
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Jeder AfD-Wähler, den ich bisher kennengelernt habe, war mindestens fremdenfeindlich, oft offen rassistisch.
Das ist exakt der Pudels Kern und wird immer wieder von den Umfrageinstituten bestätigt. Die Ausländer heute sind die Juden von damals.
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Wir können nicht weitermachen, wie es Linke, Grüne und große Teile der SPD gerne würden.
In diesen Parteien gibt es auch genügend schwarze Schafe. Gerade heute wieder dazu in meiner Stadt aus der Kommunalebene gehört. Egal welche Partei - bisher will man nur Symptome bekämpfen, aber nie die Ursachen.

Links ist eher sozial unterwegs - hilft aber auch nicht das Problem zu bekämpfen. Rechts will nur in andere Bereiche verdrängen oder drangsalieren - siehe Diskussion zum Stadtbild.

Offensichtlich fehlt in der Politik die Einsicht, sich mit Experten zusammenzusetzen und langfristige Konzepte zu entwickeln.
Zitat von ickebindavidickebindavid schrieb:Wenn das kriminelle Strukturen sind sollte man die mit dem Rechtsstaat bekämpfen und nicht pauschal ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht stellen.
Der Staat lebt von Geldwäsche. Sonst würde man sie ja bekämpfen. Gerade heutzutage sind die Mittel deutlich einfacher einsetzbar und leichter.
Zitat von Cpt_VoidCpt_Void schrieb:Die meisten Bürger und Bürgerinnen der heutigen BRD dürften mittlerweile nach dem Mauerbau geboren sein und die Diktatur nur noch in verschwommener, aber durch die Ostalgie verklärter Erinnerung haben.
Nö, es haben sehr viele die Mauer noch kennengelernt. Ostalgie ist gerade auf dem Land sehr verbreitet. Wenn du nicht die Autos vor der Tür sehen würdest, könnte man fast glauben, die DDR wäre noch existent.


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AfD

gestern um 16:08
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Hauptsache der Hass richtet sich auf alle dunkelhäutigen Menschen und Linke
Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus Hass"kultur" und einem gewissen Personenkult. Das ist dann so ähnlich wie bei Trump oder bei Sektenführern, die ja auch trotz zweifelhafter Persönlichkeitsmerkmale von ihren Anhängern gefeiert werden. Wobei es immerhin bei der AfD noch nicht die EINE charismatische Person gibt, um die sich alle Wähler scharen.


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