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Fundamentalismus bald verboten?

224 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Fundamentalismus bald verboten?

26.07.2013 um 19:10
@Malthael
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:es werde llichter an der feste des himmels
Mit Lichter ist nicht mehr Licht gemeint, sondern:

Übersetzt: Es entstehen Lichter am Band des Himmels
sprich: Gott läßt die Sterne entstehen


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Fundamentalismus bald verboten?

26.07.2013 um 19:12
@der-Ferengi
oder.
es könnte auch gemeint sein, dass sich der stellare nebel, aus den die sterne enstehen, langsam zu materie (himmelskörper) wird und der himmel wird lichter ^^


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Fundamentalismus bald verboten?

26.07.2013 um 19:53
@Malthael
Und woraus leitest du das ab? Davon ist doch nüscht im Text zu finden.
Als Zusatzbeleg für die Version von @der-Ferengi kann man noch anführen, dass das Wort, das mit "Lichter" übersetzt wird, im Hebräuschen das Wort ist, mit dem auch die Götter Babylons bezeichnet werden. Und diese Götter waren die Sterne.


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Fundamentalismus bald verboten?

27.07.2013 um 00:34
@Cricetus
Zitat von CricetusCricetus schrieb:dass das Wort, das mit "Lichter" übersetzt wird, im Hebräuschen das Wort ist, mit dem auch die Götter Babylons bezeichnet werden. Und diese Götter waren die Sterne.
? wie kommst da denn drauf
Der hebräische Ausdruck ʼōr und das griechische Wort phōs bezeichnen etwas, was von einer Lichtquelle, z. B. einer Lampe (Jer 25:10) oder der Sonne, ausgeht, sowie das Gegenteil von buchstäblicher oder sinnbildlicher Finsternis (Jes 5:20; Joh 11:10, 11). Man nimmt allgemein an, daß Licht aus Energieteilchen besteht, die sich in Wellen fortsetzen. Doch bis zum heutigen Tag hat der Mensch noch keine umfassende Antwort auf die Frage gefunden, die der Schöpfer des Lichts vor über 3 000 Jahren stellte: „Wo nun ist der Weg, auf dem sich das Licht verteilt . . .?“ (Hi 38:24).

Das Sonnenlicht ist eine Kombination von Farben unterschiedlicher Wellenlänge. Die Farbe eines Gegenstandes wird durch den Teil des Lichts bestimmt, der von der Oberfläche des Gegenstandes reflektiert wird. Auf diese Weise liefert das Licht die vielen Farbtöne, die das menschliche Auge erfreuen. Ohne Licht könnte das Leben auf der Erde — Pflanzen, Tiere und Menschen — nicht existieren.
http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200002742
Zitat von MalthaelMalthael schrieb:oder.
es könnte auch gemeint sein, dass sich der stellare nebel, aus den die sterne enstehen, langsam zu materie (himmelskörper) wird und der himmel wird lichter ^^
ich denke damit kommst der eigentlichen biblischen aussage da auch ganz schön nah:



LICHTER.
Lichtquellen; Lampen; Himmelskörper, von denen die Erde Licht erhält.
Nach dem Bericht in 1. Mose veranlaßte Gott, daß am vierten Schöpfungs„tag“ ‘Lichter in der Ausdehnung der Himmel wurden’ (1Mo 1:14, 19). Damit ist nicht die Entstehung des Lichts (hebr.: ’ōr) selbst gemeint, denn wie der Bericht zeigt, existierte das Licht schon vorher (1Mo 1:3). Es bedeutet auch nicht, daß die Sonne, der Mond und die Sterne zu diesem Zeitpunkt erschaffen wurden. Der erste Vers der Bibel lautet: „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde“ (1Mo 1:1). Demnach existierten die Himmel mit ihren Gestirnen, einschließlich der Sonne, schon eine unbestimmte Zeit vor den Vorgängen und Ereignissen, die sich im Verlauf der in den folgenden Versen von 1. Mose, Kapitel 1 beschriebenen sechs Schöpfungsperioden abspielten.
Es gilt zu beachten, daß es in 1. Mose 1:1 heißt: „Im Anfang erschuf [hebr.: bará’] Gott die Himmel und die Erde“, während in den Versen 16 und 17 über den vierten Schöpfungs„tag“ gesagt wird: „Gott machte dann [hebr.: eine Form von ‛aßáh] die beiden großen Lichter, das größere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht, und auch die Sterne. So setzte Gott sie in die Ausdehnung der Himmel, damit sie auf die Erde leuchten.“ Das hebräische Wort ‛aßáh, das oft mit „machen“ übersetzt wird, kann auch einfach „bereiten“ (1Mo 21:8; 2Sa 7:11), „gewähren“ (5Mo 15:1) oder formen (Jer 18:4) bedeuten.
Somit besagt der Bericht hier, in welches Verhältnis Sonne, Mond und Sterne damals zum Planeten Erde gelangten. Offensichtlich drang am ersten „Tag“ Licht (hebr.: ’ōr) allmählich durch die Wolkenschichten, die immer noch die Erde einhüllten, und es wäre für einen irdischen Beobachter, falls es ihn gegeben hätte, sichtbar gewesen (1Mo 1:3). Am vierten „Tag“ änderte sich die Lage. Mit den Worten „Gott [setzte] sie in die Ausdehnung der Himmel“ ist gemeint, daß er die Lichtquellen (hebr.: ma’ṓr), nämlich die Sonne, den Mond und die Sterne, in der Ausdehnung an diesem Tag sichtbar werden ließ. Sie sollten „eine Scheidung zwischen dem Tag und der Nacht“ herbeiführen und „als Zeichen und zur Bestimmung von Zeitabschnitten und Tagen und Jahren dienen“. Abgesehen davon, daß diese Lichter „Zeichen“ für die Existenz und Majestät Gottes sind, ermöglichen es ihre Bewegungen dem Menschen, die Jahreszeiten, Tage und Jahre genau zu bestimmen (1Mo 1:14-18; Ps 74:16; 148:3).
Mit dem gleichen hebräischen Wort (ma’ṓr) wird das lichtspendende Gerät in der Stiftshütte bezeichnet, das durch brennendes Öl künstliches Licht erzeugte (2Mo 25:6; 27:20; 35:8, 14, 28; 3Mo 24:2; 4Mo 4:9). In Sprüche 15:30 wird dieses Wort bildlich gebraucht und mit dem Ausdruck „das Leuchten der Augen“ wiedergegeben. Ägypten wurde durch eine Prophezeiung warnend darauf hingewiesen, daß eine vollständige Finsternis über das Land kommen werde, da Jehova „alle leuchtenden Lichter [wörtlich: Lichter (eine Form von ma’ṓr) des Lichts (’ōr)] in den Himmeln“ verdunkeln und mit Wolken bedecken werde (Hes 32:2, 7, 8).

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200002792


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