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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

38 Beiträge, Schlüsselwörter: Mars, Wasser

Gefrorener See auf dem Mars gefunden

22.02.2005 um 20:28
das ist ebenfalls schon bekannt.
es gibt bakterien im all.

zitat shadow: "Kreis: 288 Beiträge (288 Spam)"
zitat schdaiff: "Du musst deine Sig ändern ... jetz sins ja en paar mehr Spams *g*"
zitat ThomasCock: "@kreis will auch in deine signatur ^^"
zitat stryke.: "@kreis, deine sig ist doof!"


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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

23.02.2005 um 01:36
Link: www.raumfahrt24.de (extern)

Das Fundgebiet des Sees befindet sich bei 5 Grad nördlicher Breite und 150 Grad östlicher Länge in der Elysium-Ebene. Die Ausdehnung des Sees beträgt circa 800 mal 900 Kilometer.
Die HRSC-Bilder, die von der europäischen Raumsonde `Mars Express` gemacht wurden, zeigen Strukturen, die die Wissenschaftler an Packeis erinnern.

Weitere Informationen sind der entsprechenden Page zu entnehmen.
- www.raumfahrt24.de

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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tunkel
ehemaliges Mitglied

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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

25.02.2005 um 13:01
>>> es gibt bakterien im all. <<<

Ja, tote. Wenn da was lebensfähig ist, sind es Bakteriensporen ;)



"Spam am laufenden Band"

"tunkel lass bitte das gespamme, das passt nicht zu dir"


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t.durden
ehemaliges Mitglied

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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

25.02.2005 um 15:41
Xerxis

Du und deine Atmosphäre ::--))

Titan z.B hat eine und der ist kleiner als der Mars.
:) :) :D

Schreibt ins Gästebuch !!!
:) Bitte :)
und geht auf meine HP
http://www.keyzer-soze.de.vu/ :) Bitte :) klein aber fein


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morbido
ehemaliges Mitglied

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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

25.02.2005 um 23:39
Bakterien, wie langweilig.
"Falls" die Amis zum Mars fliegen schleppen sie nur neue Krankheitserreger mit. pfui


Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch Böses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht.

Setus Empiricus


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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

28.02.2005 um 08:55
Link: www.faz.net (extern)

Und das sind die letzten bekannten Einzelheiten über diese Angelegenheit.
siehe link...

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

28.02.2005 um 08:59
Link: www.faz.net (extern)

Sacre bleu, wieso landet der link nicht dort wo er sollte....

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

28.02.2005 um 09:02
Ok, in diesem Falle besitzt der link eine zu lange Adresse.
Interessierte gehen zur www.faz.net , Abteilung `Wissen` und dort ab in den `Weltraum`.....
Nochmals Entschuldigung!

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

28.02.2005 um 09:17
hat da wer meine notfall badeanstalt und meinen wasservorrat photographiert?

unverschämt...


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xerxis
ehemaliges Mitglied

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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

28.02.2005 um 20:24
@ T.Durden

>>>Du und deine Atmosphäre ::--))

Titan z.B hat eine und der ist kleiner als der Mars. <<<

Der Mars hat kein Magnetfeld, oder besser gesagt, es wird nur ein ganz schwaches gemessen, dass heist das der Kern erstarrt ist, ohne das Megnetfeld wird der Mars eine Lebensfähige Atomsphäre wie der Mensch sie braucht nicht für längere Zeit halten können, du kanns Mars mit Titan nicht vergleichen, es herschen andere Bedingugen.


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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

28.02.2005 um 20:45
vielleicht gibt es sogar unterrirdische seen -- bin sehr gespannt wenn die marsis antenne entfaltet wird ob die sowas entdecken !!!

gruß antigrav


Das schönste Erlebnis ist die Begegnung mit dem Geheimnisvollen. Sie ist der Ursprung jeder wahren Kunst und Wissenschaft.
Wer nie diese Erfahrung gemacht hat, wer keiner Begeisterung fähig ist und nicht starr vor Staunen dastehen kann, ist so gut wie tot: Seine Augen sind geschlossen... Albert Einstein


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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

18.03.2005 um 14:38
Und hier sind mal wieder aktualisierte Daten aus den laufenden Forschungen:


Junge Gletscher auf dem Mars



Hinweise auf Klimawandel in geologisch jüngerer Zeit

Die Marsoberfläche wurde bis vor wenigen Millionen Jahren auch in mittleren Breiten und sogar in Äquatornähe von Gletschern geprägt. Noch heute könnte Wassereis in geringer Tiefe als "fossiles" Überbleibsel dieser Gletscher anzutreffen sein. Das berichten Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Nature".


Gletscherspuren auf dem Mars
© ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum)
Die Aussagen stützen sich auf die Auswertung von hochauflösenden Bildern der Marsoberfläche, die von der Mission "Mars Express" der europäischen Weltraumorganisation ESA mit der HRSC- Kamera aufgenommen wurden. Das internationale HRSC-Wissenschaftlerteam wird von dem Planetenforscher Prof. Dr. Gerhard Neukum von der Freien Universität Berlin geleitet.

Aufnahmen zeigen typische Gletscherstrukturen
Die Oberflächenstrukturen des Mars wurden in Aufnahmen der deutschen High Resolution Stereo Camera (HRSC) identifiziert, die seit mehr als einem Jahr an Bord der Mars Express Sonde den Roten Planeten umkreist und unseren Nachbarplaneten in hoher Auflösung, in Farbe und in "3D" fotografiert. Sie zeigen Fließformen, die vermutlich von Gletschern oder "Blockgletschern" - einer Mischung aus Eis und Gesteinsbruchstücken unterschiedlicher Größe - gebildet wurden.

Zahlreiche konzentrische Höhenrücken erinnern an Endmoränen: Geröllwälle, die ein wachsender Gletscher vor sich mit sich transportiert und dann nach seinem Rückzug zurückbleiben. Außerdem sind parallel verlaufende, streifenartige Strukturen zu sehen, die von den Autoren als Mittelmoränen interpretiert werden, welche die Fließrichtung der Gletscher anzeigen. An Stellen, wo die Gletscher über steilere Geländeabschnitte führten, sind Spalten zu erkennen: In ähnlicher Weise entstehen in Gletschern auf der Erde Spalten in einem Eisbruch, wo die Zugspannungen innerhalb des Eises wegen des größeren Gefälles und des unebenen Geländes zunehmen.

Weitere glaziale Merkmale sind längliche, mehrere Kilometer lange parallele Riefen und lang gezogene Hügel, die auf den Oberflächen von Bergrücken in einiger Entfernung zu den möglicherweise vergletscherten Gebieten beobachtet werden. Die Hügel ähneln so genannten Drumlins, Strukturen, die unter dem Eis durch das Aufgleiten des Gletschereises und dadurch bedingtes Zusammenschieben abgeschürften Materials entstehen. Auf der Erde treten Drumlins in ehemaligen eiszeitlichen Regionen wie dem bayerischen Voralpenland auf. "Wir sehen hier eine ganze Reihe glazialer Strukturen in einem konsistenten räumlichen Zusammenhang. Das festigt unsere Überzeugung, hier tatsächlich frühere Marsgletscher zu sehen", sagt der Planetengeologe Ernst Hauber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin.

Eis geologisch gesehen sehr jung
Besonders interessant ist das Alter der glazial geprägten Oberflächen.
Diese sehen in weiten Gebieten der von den Autoren entdeckten ehemaligen Vergletscherung ziemlich "intakt" aus, denn typische Anzeichen für massiven Eisverlust - wie zum Beispiel "Toteishohlformen", wie sie heute in vielen ehemalig vergletscherten Gebieten anzutreffen sind - fehlen fast vollständig. Die statistische Auswertung der Anzahl von Kratern, die dort durch Meteoriteneinschläge entstanden sind und zur Altersbestimmung der Flächen herangezogen werden, zeigt, dass die Landschaft in ihrer heutigen glazialen Ausprägung zum Teil erst vor einigen Millionen Jahren entstanden ist.
In der Planetengeologie gelten solche Alter als extrem jung.

Eis ist an der Marsoberfläche in diesen Breitengraden unter der gegenwärtigen, extrem dünnen Marsatmosphäre über längere Zeiträume nicht stabil. Es würde bei dem herrschenden geringen Luftdruck sublimieren, also direkt vom festen in den gasförmigen Zustand übergehen, und dann aus der Atmosphäre ins All entweichen - auch wenn es heute am Äquator des Mars in der Theorie kalt genug ist für die Existenz von Gletschern: Selbst an einem Sommertag steigt die Temperatur maximal auf etwa 20 Grad Celsius; in den Nächten und vor allem im Winter sinken die Temperaturen oft auf unter minus 50 Grad Celsius ab.

Die Gletscher müssen sich also bis vor wenigen Millionen Jahren in einer damals anderen, einer wärmeren und vielleicht auch dichteren Atmosphäre gebildet haben und wurden dann inaktiv oder bildeten sich mangels Eisnachschub zurück. Seither werden sie von einer dünnen Oberflächenschicht aus Staub vor Sublimation geschützt. Staub ist auf dem Mars fast allgegenwärtig und würde auch erklären, warum das möglicherweise in nur wenigen Metern Tiefe noch heute vorhandene "fossile" Eis nicht von anderen Instrumenten wie beispielsweise Spektrometern entdeckt werden kann.

Klimawandel erst kürzlich?
Treffen die Schlussfolgerungen der Forscher zu, weisen die Resultate auf einen Klimawechsel auf dem Mars innerhalb der letzten Millionen Jahre hin. Derart dramatische Klimawechsel werden seit geraumer Zeit in der Marsforschung diskutiert und könnten ihre Ursache in einer im Lauf der Jahrmillionen um große Neigungswinkel schwankenden Polachse des Mars haben, ein seit längerem bekanntes Phänomen. Die Entschlüsselung der Klimageschichte des Mars ist eine der Hauptfragen, die mit den aktuellen Marsmissionen wie Mars Express geklärt werden soll. Die Forscher interessiert vor allem, wann und über welche Zeiträume auf dem Mars Wasser und Eis vorhanden waren.

(Freie Universität Berlin, 18.03.2005 - NPO)

Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


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xerxis
ehemaliges Mitglied

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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

18.03.2005 um 14:53
Wenn ihr in meinen Profil geht und den Hintergrund speichert, könnt ihr eine Vergrößerung von den Mars sehen und in den Unteren teil ist diese See ganz gut zu sehen.


Cotperum ip des umte des weranes istom metis tet it pero


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xerxis
ehemaliges Mitglied

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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

18.03.2005 um 14:54
Anhang: mpl03.jpg (80,7 KB)
Hier das Bild, ich lade das mal hier drauf.


Cotperum ip des umte des weranes istom metis tet it pero


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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

26.03.2005 um 00:18
Und hier eine weitere Neuigkeit:

Fließendes Wasser zerschnitt Vulkangestein auf dem Mars [/u]

Berlin - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat neue Aufnahmen der Marsoberfläche vorgestellt. Die hochauflösenden Bilder stammen von der vom DLR betriebenen Stereokamera HRSC an Bord der Esa-Raumsonde "Mars Express". Seit Dezember 2003 umkreist die Sonde der Europäischen Weltraumagentur (Esa) den Planeten. Die Aufnahmen zeigen die sogenannte Medusae-Fossae-Formation - ein altes vulkanisches Hochlandplateau in der Nähe des Marsäquators. Die Plateauwände sind teilweise mit Lavaströmen überdeckt, teilweise von Tälern zerschnitten. Nach DLR-Angaben sind diese wahrscheinlich durch fließendes Wasser entstanden. Ein weiterer Hinweis darauf seien kleine Kanäle, die am Fuß der Steilhänge und der Täler zu sehen sind. Die beiden Marsroboter der US-Weltraumbehörde Nasa hatten bereits im vergangenen Jahr Hinweise auf ehemalige Wasservorkommen gefunden. Die Forscher vom DLR vermuten, daß die letzte Periode vulkanischer Aktivität stattfand, nachdem die Wassererosion bereits beendet war. Erst danach sei der Einschlagskrater entstanden. An der Auswertung der Marsbilder sind 46 Forscher aus zehn Ländern beteiligt.

(Quelle: http://www.welt.de/data/2005/03/26/617616.html)


Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.



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Gefrorener See auf dem Mars gefunden

26.03.2005 um 00:19
und nun?

Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.

John F. Kennedy (1917-63), amerik. Politiker, 35. Präs. d. USA (1961-63


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