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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

50 Beiträge, Schlüsselwörter: Cheops-pyramide, Pyramiden Von Gizeh

Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

08.02.2016 um 17:49
CFGauss schrieb:Mittelpunkt Sonne = 150.000.000 km
Abstand zweier Pyramiden = 0,3 km
Vergrößerung Abstand je km hinter Pyramiden = 0,002 mm
Was immer du uns sagen möchtest, bleibt die Frage, woher die Ägypter den Abstand der Sonne von der Erde hätten kennen sollen.

Und da sie diesen nicht kannten, fallen die Pyramiden als überteuerte Sonnendurchmesserbestimmungsanlagen aus.


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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

08.02.2016 um 18:11
CFGauss schrieb:Uuupsi.

Hinter den Pyramiden wäre folglich erst bei 1000 Kilometern ein Unterschied von 2 mm feststellbar.
Ja klar, wenn man nur 300m zwischen den Mittelpunkten der beiden die Sonne zu verdecken habenden Objekten wählt. Nimmt man hingegen einen Abstand von 2km, ergeben sich die 2mm schon nach 150km.

2km haben den unbestreitbaren Vorteil, daß so zwei Verdeckungs-Dinger nebeneinander hinpassen, damit in einer Entfernung, wo die Distanzdifferenz schon mal im Millimeterbereich liegen kann, die Verdeckungsobjekte breit genug sind, für einen so weit entfernt stehenden Beobachter die Sonne verdecken zu können - und dennoch noch nebeneinander stehen können!

Kannst ja mal ausrechnen, wie breit ein Objekt sein muß, damit es aus 1000km Entfernung betrachtet so breit ist wie die Sonne. Ein Objekt, welches aus 150km Entfernung 32 Winkelminuten breit ist, ist schließlich schon mal schlappe 1,4km breit. Für Deine 1000km müßten die Verdeck-Objekte nochmals deutlich breiter sein, irgendwas in Richtung 2km. Was bedeutet, daß der Mindestabstand zwischen zwei solcher Bauwerke ebenjene rund 2km sein müssen, damit aus der Entfernung noch ein Zwischenraum zu sehen ist, den man braucht, um sehen zu können, ob die Sonne da nun hervorlugt oder nicht.

Deine 300m Abstand und Beobachtung aus 1000km Entfernung gehen also überhaupt nicht.

Nicht zu vergessen: selbst der Mount Everest ist zu niedrig, um in 340km Entfernung noch über den Horizont eines Beobachters hinauszuragen. Wie hoch sollten Deine Verdeckungsobjekte denn für eine Beobachtung aus 1000km Entfernung sein???
CFGauss schrieb:Und das ist nun bedeutend mehr als illusorisch. :)
Du ahnst nicht, wie bedeutend mehr!

Na wie auch immer, die Möglichkeit, mithilfe zweier Pyramiden oder sonstiger Gebäude wie natürlicher Erhebungen die Sonne zu triangulieren und mithilfe der zentrischen Streckung die Entfernung der Sonne zu berechnen, ist selbst mit heutiger Meßgenauigkeit nicht machbar, erst recht nicht für die Zeit der Pyramidenbauer. Die Geschichte ist vom Tisch.
CFGauss schrieb:Du Perttivalkonen
Ohne vorgesetztes @ mußt Du nicht meinen ganzen Usernamen verwenden. Pertti reicht, das ist ein Vorname. Als Username war er hier leider schon vergeben, weswegen ich noch nen Familiennamen rangehängt hab.
CFGauss schrieb:Liest Du Perttivalkonen und die anderen nun wenigstens DIESEN Text zu Ende? Ich hoffe doch.
In der Tat hatte ich hier den Punkt erreicht gehabt, an dem ich wieder abbrechen wollte. Aber ok, geb ich Dir mal ne Chance und les noch etwas weiter.
CFGauss schrieb:Nun ist es aber eine Tatsache, dass jeder Mensch willkürlich darüber entscheidet, was für ihn vernünftig ist und was nicht.
Mancher Unsinn ist freilich auch nachweisbar. Hab ich in meinen beiden letzten Beiträgen aufgezeigt.
CFGauss schrieb:Und das ist wohl auch der Sinn der Sache, vielmehr hat genau dieser Umstand die Menschheit so weit gebracht, wie der Spaziergang auf dem Mond beweist. Wenn umgekehrt das Vorurteil über den Willen herrscht, kommt nix Gutes bei raus und das ist immer Rückschritt.
Klingt verdächtig nach "Den Galilei/Kolumbus/Schliemann hattense ja auch erst verlacht".
CFGauss schrieb:Hierbei zählt immer das Recht des Stärkeren oder der Mehrheit, also sicher der Widerspruch und gewiss nicht die Vernunft.
Und ich hätte schwören können, daß ich mit Argumenten statt Steinen nach Deiner pyramidentriangulierten Entfernungsmessung geworfen habe - und nirgends mit dem Hinweis ankam, dieser oder jener sehe das schließlich auch so wie ich.

Mit anderen Worten - was haben Deine Zeilen mit dem hiesigen Diskussionsverlauf zu tun?
CFGauss schrieb:was Wissenschaftlichkeit bedeutet, an welchen Regeln sie sich halten sollte
Etwas, an das Du Dich hier nicht hältst: Argumente, Belege etc vorzubringen und Gegenargumente, Gegenbelege zu entkräften zu suchen. Oder, sofern dies nicht möglich ist, die eigene These/Hypothese wieder aufs Reißbrett zurückzuschicken, wenn nicht gar in die Tonne zu treten.
CFGauss schrieb:dass Wissenschaftlichkeit ein Gewissen hat, ja sogar haben muss. Und das Gewissen sagt im Grunde in den unterschiedlichsten Graduierungen immer nur das eine: Vergiss nie das Subjekt-Objekt-Erkenntnisproblem, denn das wurde dir in die Wiege gelegt.
Jaspersens Subjekt-Objekt-Spaltung funzt und bedeutet ein bisserl was anderes, als daß Du es hier anbringen könntest (jedenfalls in dieser Gestalt, als solches "Argument").

So, nun hab ich mich durch den ganzen Beitrag gequält - und frage mich, wieso Dir das so wichtig war. Geschafft hatte ich es nur, weil ich hoffte, Du hättest irgendwo dadrinnen noch meine Frage vom Ende des Vorposts beantwortet. Schade, kam nix.


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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

08.02.2016 um 21:14
@Narrenschiffer
Narrenschiffer schrieb:Was immer du uns sagen möchtest, bleibt die Frage, woher die Ägypter den Abstand der Sonne von der Erde hätten kennen sollen.
Das ist nicht die einzige bleibende Frage. Das ganze alte Ägypten ist mehr als voll davon.


@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:Deine 300m Abstand und Beobachtung aus 1000km Entfernung gehen also überhaupt nicht.
Natürlich nicht, hab es ja nur auf Deine ermittelten 2 mm hinauslaufen lassen. Um mehr ging es mir nicht.


@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:Mancher Unsinn ist freilich auch nachweisbar. Hab ich in meinen beiden letzten Beiträgen aufgezeigt.
Sicher hast Du das. Bist ja auch ein offensichtlicher Meister darin.


@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:Klingt verdächtig nach "Den Galilei/Kolumbus/Schliemann hattense ja auch erst verlacht".
Mein Mondbeispiel? Nein, das klingt nach "Wo wären wir heute, hätte alle Forschung ohne Reibereien stattgefunden und woran lags, dass es so weit kam?" und "Weshalb ändern wir das nicht einfach, da wir es doch können?" Deine Verdächtigungen klingen arg nach Vorurteil, sehr arg sogar.


@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:was haben Deine Zeilen mit dem hiesigen Diskussionsverlauf zu tun?
Dieses Schwarze Loch, das sich altes Ägypten nennt, lässt sich nicht erforschen, da keine verwertbaren Daten vorhanden sind. Die wenigen Daten, die es gibt, betreffen die Außenränder des Loches und daraus auf das Innenleben zu schließen ist willkürlich und problematisch für weitere Ableitungen. Es gibt kein besseres Beispiel dafür, das noch älter und zugleich passender wäre.


@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:Etwas, an das Du Dich hier nicht hältst: Argumente, Belege etc vorzubringen und Gegenargumente, Gegenbelege zu entkräften zu suchen. Oder, sofern dies nicht möglich ist, die eigene These/Hypothese wieder aufs Reißbrett zurückzuschicken, wenn nicht gar in die Tonne zu treten.
Ja wenn ich doch für Dich einen Traum in die Tonne klopp, erwartest Du noch mehr?


@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:Ehrlich, bist Du Ingenieur?
Nein, bin ich nicht.


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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

09.02.2016 um 01:30
CFGauss schrieb:Natürlich nicht, hab es ja nur auf Deine ermittelten 2 mm hinauslaufen lassen. Um mehr ging es mir nicht.
Es ging um Deine Unsinnsidee, auf diese Weise den Sonnenabstand ermitteln zu können. Daß dies nicht möglich ist, habe ich aufgezeigt - und Du meinst, indem Du noch mehr Fehler einbaust, erreichst Du was?

Knusper knusper knäuschen...
CFGauss schrieb:Sicher hast Du das. Bist ja auch ein offensichtlicher Meister darin.
Lieber das als ein Unsinnsproduzent wie Du mit Deiner altägyptischen Sonnenentfernungsmessung.
CFGauss schrieb:Mein Mondbeispiel?
Nein, Deine Sonnenabstandmeßpyramidenkatastrophe. Der durchschnittliche Grewithesenbastler kommt gerne mal mit Galilei & co., wenn sein Umfeld seine These verreißt. Der nimmt nicht die gegen seine These vorgebrachten Argumente auseinander, nein, der kommt mit "Klumbumbus wurde schließlich auch verlacht". Mit anderen Worten, um seinen Grewi-Rohrkrepierer nicht auf den Sondermüllhaufen der Erkenntnisgeschichte werfen zu müssen, spielt der Thesentüftler ein bißchen Durchhalten-und-Fahne-hoch, indem er sich auf Meilensteine in Wissenschaft und Fortschritt beruft, sich und seine These quasi neben sie und ihre Erfolge stellt. "Ja lacht Ihr nur, so wurde auch Ziolkowski verlacht, und trotzdem landeten die Menschen schließlich auf dem Mond. Wegen Leuten wie Ziolkowski -- und mir".
CFGauss schrieb:Deine Verdächtigungen klingen arg nach Vorurteil, sehr arg sogar.
Vorurteil? Daß Deine Meßmethode unbrauchbar ist, hab ich nachgewiesen, das hat mit Vorurteilen nichts zu tun.
CFGauss schrieb:Dieses Schwarze Loch, das sich altes Ägypten nennt, lässt sich nicht erforschen, da keine verwertbaren Daten vorhanden sind.
Whow! Weil Du keine Ahnung von Alt-Ägypten hast, kann auch sonst niemand Ahnung dazu haben. Denn Dein Unwissen ist die Meßlatte für das Weltwissen zu Ägypten.
CFGauss schrieb:Ja wenn ich doch für Dich einen Traum in die Tonne klopp, erwartest Du noch mehr?
Ach, das hast Du schon getan? Schön, daß Du Dich dazu durchringen konntest. Aber wo hätte ich das lesen können, daß Du das aufgegeben hast? Zitier das mal.


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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

09.02.2016 um 16:59
perttivalkonen schrieb:Klingt verdächtig nach "Den Galilei/Kolumbus/Schliemann hattense ja auch erst verlacht".
Hmm, wurde Kolumbus eigentlich wirklich verlacht? Oder rechnete man ihm nur vor, dass er mit seiner Idee nicht sehr weit kommen würde?
Was ja auch richtig war. Er versagte ja im Prinzip. Das mit Amerika war ein zufälliger Glückstreffer.


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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

09.02.2016 um 21:09
off-peak schrieb:Hmm, wurde Kolumbus eigentlich wirklich verlacht?
Kolumbus wurde genausowenig verlacht wie Galilei und Schliemann.

Kolumbus' Kugelerde wurde von vielen seiner Zeitgenossen kritisiert, weil der von ihm angenommene Äquatorumfang weniger als 30.000km groß war statt der ungefähren 40.000km, welche die anderen bevorzugten (natürlich irgendein Wert in Meilen damals). Kolumbus hatte Schwein, daß er genau dort, wo auf seinem Miniglobus Ostasien hätte erreicht werden müssen, in der Realität eine Neue Welt anfing.

Galilei griff das kopernikanische heliozentrische Weltbild auf und arbeitete dazu weiter. Er erregte Aufmerksamkeit in der Fachwelt, sogar in der Kurie (obere Kirchenhierarchie). Während die weltlichen Forscher eher skeptisch waren, unterstützten ihn die kirchlichen Vertreter, selbst der Papst ermunterte ihn, in dieser Sache weiterzuforschen. Zu einem "Fall Galilei" wurde es erst, als Galilei nicht von einer neuen Hypothese/Theorie sprach, sondern gleich von einer Wahrheit. Die Katholische Kirche allerdings hielt sich selbst für alleine berechtigt, Wahrheiten verkündigen zu dürfen und bezichtigte Galilei wegen des Wahrheitsbegriffs der Ketzerei. Als Galilei davon nicht abrücken wollte - vom wissenschaftlichen Standpunkt die falsche Entscheidung; Wissenschaft stellt Theorien auf, nicht Wahrheiten - hatte die Kurie die Schnauze voll, machte ihm den Prozeß und verwarf unsinnigerweise nicht nur den Wahrheitsanspruch der Galileischen These, sondern auch den Inhalt gleich mit als Ketzerei. Daß das ein Bärendienst an ihrem Selbstverständnis war, Wahrheitskünderin zu sein, muß ihnen ziemlich bald klar geworden sein. Man kann nicht die Heliozentrik verwerfen und den Anspruch haben, damit der Wahrheit zu dienen. Als Tycho Brahe das heliozentrische Modell mit dem geozentrischen verband (alles dreht sich um die Sonne, aber die Erde ist quasi "festgenagelt", zumindest für jeden irdischen Beobachter), konnte Rom diesem Modell ziemlich schnell zustimmen und damit Galileis Modell "unter der Hand rehabilitieren" und sich wieder als unfehlbare Wahrheitskünderin verstehen.

Zu Schliemann zitiere ich mich mal selbst, aus einem Beitrag in nem anderen Forum aus dem Jahre 2003:
In den Jahren 1785 bis 1787 bereiste der Franzose Jean Baptiste Le Chevalier auf Veranlassung des französischen Gesandten bei der Hohen Pforte Marie Gabriel Florent Auguste Comte de Choiseul-Gouffier die Gegend der Troas, um homers Troja zu finden. Seine Erkundungen veröffentlichte er 1791 in England; bereits 1792 gabs ne deutsche Übersetzung. Das Buch fand so großen Zulauf, daß 1800 eine Zweitauflage folgte.
Le Chevalier griff auf Robert Woods Feststellungen aus der Mitte des 18.Jh. zurück, wonach die Küste der Troas sich seit der Antike durch Überschwemmungen meerwärts verlagert habe. Aus diesem Grunde suchte er das küstennahe homerische Troja weiter landeinwärts. Er vermutete es auf einem Hügel nahe dem Dorf Bunarbaschi, heute Pinarbasi. Von dieser Stätte aus konnte man Schliemanns Troja weiter nördlich bei Hisarlik bereits sehen, aber Le Chevalier hielt es noch für eine spätere Stadt, die er "Neu-Ilium" nannte.
Zu Schliemanns Zeiten war die Historizität Trojas alles andere als rundheraus abgelehnt von der ach so bösen und verkrusteten Wissenschaft. Und der Witz ist: als Schliemann Troja ausgrub, da fing er erst einmal bei Pinarbasi, also an Le Chevaliers Stätte an, obwohl es längst Stimmen gab, die Hisarlik favorisierten. Erst auf Dörpfelds Anraten wechselte er nach Jahren dann die paar Kilometer nach Norden, wo er bekanntlich fündig wurde.


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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

10.02.2016 um 07:50
perttivalkonen schrieb:Als Tycho Brahe das heliozentrische Modell mit dem geozentrischen verband (alles dreht sich um die Sonne, aber die Erde ist quasi "festgenagelt", zumindest für jeden irdischen Beobachter), konnte Rom diesem Modell ziemlich schnell zustimmen und damit Galileis Modell "unter der Hand rehabilitieren" und sich wieder als unfehlbare Wahrheitskünderin verstehen.
Das kann nicht stimmen, denn Tycho Brahe starb bereits 1601. Sein Weltbild wurde 1609 durch Kepler mit dem heliozentrischen System gegeneinander abgewogen und verworfen ("Astronomia nova"). Galilei bekam seinen Prozess erst 1633, nachdem er seinen "Dialog über die zwei Weltsysteme" im Jahr 1632 veröffentlicht hatte.

Richtig ist, dass sich die römische Kurie fortan mit Prozess-Exempeln zurückhielt, da der Abschreckungseffekt hinreichend war. Immerhin sah sich Descartes dazu veranlasst, sein bereits fertiges Hauptwerk ("Le Monde") umgehend zu vernichten. Mit den Ausarbeitungen Newtons etwa 50 Jahre später war die Weigerung Roms, die Heliozentrik anzuerkennen, ohnehin Makulatur geworden. Man hielt sich daher nach dem Galilei-Prozess eher bedeckt und wartete ab, wie sich die Dinge noch entwickeln.


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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

10.02.2016 um 11:06
Monasteriker schrieb:Das kann nicht stimmen
Ja, hast recht. Meine Darlegung bezog sich nicht auf die zeitliche Abfolge der Hervorbringung der Weltmodelle, sondern auf die ihres Wahrgenommenwerdens durch die römische Kurie. Die hat sich mit dem Modell Galileis vor ihrer Haustür auseinandergesetzt, nicht mit dem früher entstandenen Modell des entfernteren Kopernikus. Diese zeitliche Versetzung der "Relevanz für Rom" führte dazu, daß die helio-geozentrischen Modelle von Brahe & co. erst später relevant für Rom wurden, dann aber recht bald in dem von mir beschriebenen Sinne akzeptiert wurden.


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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

21.06.2016 um 10:23
hier sieht man den bau gut aus der nähe

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Unbeschädigte Pyramidenspitze von Gizeh

22.06.2016 um 09:28
Respekt, beim Abstieg wird mir ja schon ganz komisch, ich habs nicht so mit der Höhe. Vorallem sieht man am Schatten, das er die Pyramide wie ne Treppe runter geht.


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