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Das Netzwerk des Christian Lutz Schoenberger
um 14:55Sachliche Zusammenfassung & Warnung bezüglich der Online-Aktivitäten von Christian Lutz Schoenberger
Dieser Beitrag dient der AUFKLÄRUNG VON VERBRAUCHERN
. Sämtliche Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Registerdaten, Medienberichten sowie gesicherten Screenshots und Webseiten-Dokumentationen.
1. Die Vorgeschichte: Bekannte Muster und die "Von Floerke"-Vergangenheit --> Die geschäftlichen Aktivitäten von Christian Lutz Schoenberger stehen nicht zum ersten Mal im Fokus der Öffentlichkeit. Bereits in der Vergangenheit berichteten namhafte Wirtschaftsmagazine über systematische Unregelmäßigkeiten bei seinen Projekten: Kundenbeschwerden beim "Getränke-Scam": Im Rahmen seiner früheren Marke Von Floerke wurden hochpreisige Waren wie Gin und Wein gegen Vorkasse zum Verkauf angeboten. In zahlreichen Fällen erhielten Kunden trotz Zahlung keine Ware, während Erstattungsanfragen ignoriert oder verzögert wurden.
Berichterstattung in der Fachpresse: Die Hintergründe und das Verhalten der damaligen Geschäftsführung wurden ausführlich dokumentiert.
https://ohn.haendlerbund.de/recht/23348-vorwurf-kundenbetrug-christian-schoenberger-untersuchungshaft https://wortfilter.de/am-freitag-in-bonn-christian-lutz-schoenberger-erneut-verhaftet/ https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/von-floerke-start-up-aus-hoehle-der-loewen-steht-vor-dem-aus/23761792.html Einfach in google eingeben. Auch sehr interessant seine Firmengeflechte auf Northdata
https://www.northdata.com/Schoenberger,%20Christian%20Lutz,%20Zweibr%C3%BCcken/1ab2
Das Muster nach Insolvenzen: Sobald der rechtliche Druck durch Gläubiger zu groß wurde, wurden betroffene Firmen in die Insolvenz geführt. Kurz darauf tauchten oft neue Präsenzen mit abgewandelten Firmierungen und ähnlichen Methoden auf. Falsche Registerangaben: Bis heute gibt Herr Schoenberger auf Plattformen wie LinkedIn oder eigenen Webseiten an, Geschäftsführer von Unternehmen wie der Your Coaching GmbH zu sein. Das Handelsregister Mannheim (HRB 735962) dokumentiert jedoch bereits das Einleiten eines Amtslöschungsverfahrens (§ 395 FamFG) bezüglich dieser Funktion. Gleiches Muster bei der Schoen Gesehen Gmbh mit der auf hamburgblatt.de versucht Vertrauen bei potentiellen kunden vorzutäuschen. auch diese Firma gibt es nicht mehr.
2. Kürzlich gesperrte Plattformen und die Masche mit Fremdlogos. In den letzten Wochen wurden erneut mehrere seiner zentralen Plattformen vom Netz genommen – darunter christian-schoenberger.de sowie das Portal clip-commerce.de. Schein-Adressen: Als Firmensitz wurde im Impressum die Distelrather Str. 3 in Düren angegeben, bei der es sich um eine reine Briefkastenadresse ohne operative Infrastruktur handelt. Missbrauch von Medien- und Markenlogos: Auf den Seiten wurden unberechtigt Logos von Großkonzernen (Amazon, Henkel, Coca-Cola) und bekannten Medienhäusern (BILD, Handelsblatt, FOCUS) eingebunden. Damit sollte potenziellen Kunden eine etablierte Partnerschaft oder positive Presse vorgespielt werden. Tatsächlich wurden teils sogar kritische Berichte durch das reine Platzieren der Logos optisch in vermeintliche "Referenzen" umgedeutet.
3. Aktuelle Plattformen: Hamburgblatt.de & der Standort in Belgien-PR-Erfindungen auf Hamburgblatt.de: Auf dem Portal hamburgblatt.de – welches ohne vollständige Anschrift betrieben wird – werden Artikel veröffentlicht, die den Anschein objektiver Berichterstattung erwecken sollen. Dort wird beispielsweise behauptet, man habe den Marketingetat für das europäische Großforschungsprojekt „Einstein-Teleskop“ gewonnen. Nach Abgleich mit den offiziellen Stellen existiert eine solche Auftragsvergabe nicht; die Inhalte dienen rein als Zuleiter für eigene Coaching-Angebote.
Versteckter Standort: Der tatsächliche operative Standort liegt in der Belle Rue 1 in 4851 Gemmenich (Belgien). Dieser Wohnort wird auf den deutschen Webseiten im Impressum jedoch systematisch verschleiert.
4. Neue Vorkasse-Fallen: "DREAM FESTIVAL " und Online-Verkäufe . Das "Dream Festival 2027": Über Social-Media-Kanäle und die Domain https://dream-festival.de/en wird aktuell ein angebliches Großfestival im Dreiländereck für Juli 2027 beworben.Ticketverkauf ohne Grundlage: Über die Website werden bereits Tickets gegen Vorkasse verkauft, obwohl wahrscheinlich weder behördliche Genehmigungen noch ein gebuchtes Line-Up oder eine Infrastruktur existieren. Um das Projekt seriös wirken zu lassen, werden in den Social-Media-Stories unkommentiert Videos bekannter Techno-Labels (wie UPPERGROUND / ARTBAT) eingebunden, um eine nicht existierende Verbindung vorzutäuschen.Weitere Warenverkäufe: Parallel werden über seine Online-Kanäle auch hochpreisige Konsumgüter wie Champagnerflaschen gegen direkte Vorauszahlung angeboten.
Verbrauchern und Gewerbetreibenden wird dringend empfohlen, bei Vorkasse-Forderungen, Ticketkäufen für weit in der Zukunft liegende Events sowie B2B-Kooperationen mit den genannten Webseiten die Impressumsdaten, Handelsregistereinträge und behördlichen Genehmigungen vorab gründlich zu hinterfragen. Entsprechende Beschwerden wurden bereits bei der Wettbewerbszentrale sowie der belgischen Wirtschaftsinspektion eingereicht.
Vieleicht schafft es ja das Allmy forum hier gegen solche Aktivitäten etwas zu unternehmen. Beim Auftriebskraftwerk oder bei K


eshe funktioniert es ja auch :)
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Dieser Beitrag dient der AUFKLÄRUNG VON VERBRAUCHERN
. Sämtliche Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Registerdaten, Medienberichten sowie gesicherten Screenshots und Webseiten-Dokumentationen.
1. Die Vorgeschichte: Bekannte Muster und die "Von Floerke"-Vergangenheit --> Die geschäftlichen Aktivitäten von Christian Lutz Schoenberger stehen nicht zum ersten Mal im Fokus der Öffentlichkeit. Bereits in der Vergangenheit berichteten namhafte Wirtschaftsmagazine über systematische Unregelmäßigkeiten bei seinen Projekten: Kundenbeschwerden beim "Getränke-Scam": Im Rahmen seiner früheren Marke Von Floerke wurden hochpreisige Waren wie Gin und Wein gegen Vorkasse zum Verkauf angeboten. In zahlreichen Fällen erhielten Kunden trotz Zahlung keine Ware, während Erstattungsanfragen ignoriert oder verzögert wurden.
Berichterstattung in der Fachpresse: Die Hintergründe und das Verhalten der damaligen Geschäftsführung wurden ausführlich dokumentiert.
https://ohn.haendlerbund.de/recht/23348-vorwurf-kundenbetrug-christian-schoenberger-untersuchungshaft https://wortfilter.de/am-freitag-in-bonn-christian-lutz-schoenberger-erneut-verhaftet/ https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/von-floerke-start-up-aus-hoehle-der-loewen-steht-vor-dem-aus/23761792.html Einfach in google eingeben. Auch sehr interessant seine Firmengeflechte auf Northdata
https://www.northdata.com/Schoenberger,%20Christian%20Lutz,%20Zweibr%C3%BCcken/1ab2
Das Muster nach Insolvenzen: Sobald der rechtliche Druck durch Gläubiger zu groß wurde, wurden betroffene Firmen in die Insolvenz geführt. Kurz darauf tauchten oft neue Präsenzen mit abgewandelten Firmierungen und ähnlichen Methoden auf. Falsche Registerangaben: Bis heute gibt Herr Schoenberger auf Plattformen wie LinkedIn oder eigenen Webseiten an, Geschäftsführer von Unternehmen wie der Your Coaching GmbH zu sein. Das Handelsregister Mannheim (HRB 735962) dokumentiert jedoch bereits das Einleiten eines Amtslöschungsverfahrens (§ 395 FamFG) bezüglich dieser Funktion. Gleiches Muster bei der Schoen Gesehen Gmbh mit der auf hamburgblatt.de versucht Vertrauen bei potentiellen kunden vorzutäuschen. auch diese Firma gibt es nicht mehr.
2. Kürzlich gesperrte Plattformen und die Masche mit Fremdlogos. In den letzten Wochen wurden erneut mehrere seiner zentralen Plattformen vom Netz genommen – darunter christian-schoenberger.de sowie das Portal clip-commerce.de. Schein-Adressen: Als Firmensitz wurde im Impressum die Distelrather Str. 3 in Düren angegeben, bei der es sich um eine reine Briefkastenadresse ohne operative Infrastruktur handelt. Missbrauch von Medien- und Markenlogos: Auf den Seiten wurden unberechtigt Logos von Großkonzernen (Amazon, Henkel, Coca-Cola) und bekannten Medienhäusern (BILD, Handelsblatt, FOCUS) eingebunden. Damit sollte potenziellen Kunden eine etablierte Partnerschaft oder positive Presse vorgespielt werden. Tatsächlich wurden teils sogar kritische Berichte durch das reine Platzieren der Logos optisch in vermeintliche "Referenzen" umgedeutet.
3. Aktuelle Plattformen: Hamburgblatt.de & der Standort in Belgien-PR-Erfindungen auf Hamburgblatt.de: Auf dem Portal hamburgblatt.de – welches ohne vollständige Anschrift betrieben wird – werden Artikel veröffentlicht, die den Anschein objektiver Berichterstattung erwecken sollen. Dort wird beispielsweise behauptet, man habe den Marketingetat für das europäische Großforschungsprojekt „Einstein-Teleskop“ gewonnen. Nach Abgleich mit den offiziellen Stellen existiert eine solche Auftragsvergabe nicht; die Inhalte dienen rein als Zuleiter für eigene Coaching-Angebote.
Versteckter Standort: Der tatsächliche operative Standort liegt in der Belle Rue 1 in 4851 Gemmenich (Belgien). Dieser Wohnort wird auf den deutschen Webseiten im Impressum jedoch systematisch verschleiert.
4. Neue Vorkasse-Fallen: "DREAM FESTIVAL " und Online-Verkäufe . Das "Dream Festival 2027": Über Social-Media-Kanäle und die Domain https://dream-festival.de/en wird aktuell ein angebliches Großfestival im Dreiländereck für Juli 2027 beworben.Ticketverkauf ohne Grundlage: Über die Website werden bereits Tickets gegen Vorkasse verkauft, obwohl wahrscheinlich weder behördliche Genehmigungen noch ein gebuchtes Line-Up oder eine Infrastruktur existieren. Um das Projekt seriös wirken zu lassen, werden in den Social-Media-Stories unkommentiert Videos bekannter Techno-Labels (wie UPPERGROUND / ARTBAT) eingebunden, um eine nicht existierende Verbindung vorzutäuschen.Weitere Warenverkäufe: Parallel werden über seine Online-Kanäle auch hochpreisige Konsumgüter wie Champagnerflaschen gegen direkte Vorauszahlung angeboten.
Verbrauchern und Gewerbetreibenden wird dringend empfohlen, bei Vorkasse-Forderungen, Ticketkäufen für weit in der Zukunft liegende Events sowie B2B-Kooperationen mit den genannten Webseiten die Impressumsdaten, Handelsregistereinträge und behördlichen Genehmigungen vorab gründlich zu hinterfragen. Entsprechende Beschwerden wurden bereits bei der Wettbewerbszentrale sowie der belgischen Wirtschaftsinspektion eingereicht.
Vieleicht schafft es ja das Allmy forum hier gegen solche Aktivitäten etwas zu unternehmen. Beim Auftriebskraftwerk oder bei K


eshe funktioniert es ja auch :)
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