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Leistungsdruck in Südkorea

59 Beiträge, Schlüsselwörter: Psyche, Druck, Leistung, Schulsystem, Südkorea

Leistungsdruck in Südkorea

02.12.2014 um 23:52
@Reliable
Warum nicht im eigenen Dorf bleiben und über den Leistungsdruck in unserer hiesigen Gesellschaft diskutieren oder zumindest in der westlichen Welt?


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Leistungsdruck in Südkorea

03.12.2014 um 07:31
@Magaziner

Darüber findest du im Internet hunderte Forendiskussionen und Dokumentationen, vielleicht auch hier.

@ahri

Leider ist es immer noch so, dass den meisten Kindern diese Chance nicht gegeben werden kann, da die Anzahl dieser Schulen begrenzt ist.


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Leistungsdruck in Südkorea

03.12.2014 um 10:17
Machen wir uns wieder Vorstellungen über ein ganzes land und dessen Bewohner anhand eines Videos was wir sehen? :)


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trance3008
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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 01:39
ahri schrieb am 02.12.2014:Das finde ich ganz und gar nicht. Natürlich ist es nicht so krass wie dort in dem Video aus dem EP, aber wenn ich mir allein anschaue was die Kinder zur Einschulung schon alles können müssen, dann ist das nicht gerade wenig. Am besten sollen die Kinder schon lesen können, bevor sie noch in die Schule kommen.
:ask: Versteh nicht, was daran so schlimm ist, wenn erwartet wird, dass das Kind auch vor der Einschulung bereits zumindest ein bisschen des Lesens mächtig ist. In meinen Augen ist das eine Selbstverständlichkeit. Ich habe sehr früh lesen gelernt, laut meiner Mom mit 4 oder 5, und hatte in der 1. Klasse keine großen Probleme damit gehabt. In der 2. Klasse mussten wir bereits Lesetests absolvieren, innerhalb von 1 oder 2 Minuten möglichst flüssig einen bestimmten Textabschnitt aus einem Buch vorlesen. Dafür gab es dann auch Noten.

Ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, wenn Eltern ihren Kindern bis zur Schulzeit rein gar nichts Nützliches fürs Leben beibringen und die Kinder in der Schule dann bei 0 anfangen müssen und dann eventuell in Hauptfächern entsprechend überfordert sind. Ein gewisses elementares Grundwissen in Sachen Lesen, Schreiben und Rechnen ist mMn ein Muss und wird dem Kind und dessen geistiger Entwicklung niemals schaden, eher im Gegenteil ziemlich nützlich und förderlich sein.


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 01:44
@trance3008

Weil es nicht Auftrag der Erzieher oder der Eltern ist den Kindern diese Dinge in dem Ausmaß beizubringen. Natürlich schadet es nicht das alles schon ein bisschen zu können. Ich konnte laut Aussage meiner Mutter auch mit 5 schon einigermaßen lesen. Aber es sollte keine Grundvoraussetzung sein. Und die Folge daraus sollte auch nicht sein, dass wenn man es noch nicht kann irgendein besonderer Förderbedarf besteht oder gar als entwicklungsverzögert gilt. Die meisten Kinder können noch nicht wirklich lesen, wenn sie in die Schule kommen.

Und natürlich kann man in der 2. Klasse dann schon relativ flüssig lesen. Weil man es eben lernt, wenn man in die Schule kommt :D Wenn dann immer noch Probleme dabei vorhanden sind kann man immer noch über mehr Förderung nachdenken. Aber doch nicht, wenn man es bei der Einschulung noch nicht kann.

Eltern sollen den Kindern ja auch nicht "gar nichts" beibringen. Aber wie gesagt, Voraussetzung sollte es nicht sein.


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:16
Lernzentren sollte es hier auch gebe,...aber nicht nach dem Südkoreanischen Vorbild. Das ist einfach zu hart. Die Kinder sind keine mehr... weil sie funktionieren müssen.

Die Mutter schickt ihre Kinder zu Privatlehrern und in dieses Zentren... gibt selber auch Privatstunden für Kinder. Warum sind ihre Kinder da nicht bei?
Sie schickt sie weg, und unterrichtet andere...

Das ist doch kein Leben.... Ich finde es ist definitiv zu hart. Und ich glaube nicht, dass die keinen Job bekommen, nur weil sie nicht auf eine der 3 Eliteunis waren.... da geht es noch härter zu.

@trance3008
Dafür war ich zb in der Vorschule, im Kindergarten lernt man ja auch schon einiges. So war es bei mir. Ich selber konnte mit 4-5 perfekt lesen, aber nur weil ich es unbedingt wollte.
Rechnen kann ich bis heute nicht, oder extrem schlecht.,
Aber Voraussetzung muss es nicht sein. Es wäre von Vorteil ja.


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trance3008
ehemaliges Mitglied

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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:16
@ahri

Ok, von Entwicklungsverzögerung zu reden, wenn ein Schulanfänger Defizite in Lesen/Schreiben/Rechnen aufweist, ist in der Tat ziemlich bescheuert. Passiert das denn wirklich so häufig? o.O

Was aber den Punkt anbetrifft, dass zumindest rudimentäre Kenntnisse bei den o.g. Fähigkeiten in der Schule vorausgesetzt werden, so ist das etwas, weswegen ich nicht unbedingt auf die Barrikaden gehen würde, weil ich elementare Vorkenntnisse für durchaus sinnvoll erachte. Es ist nicht ausschließlich Sache der Schule, den Kindern etwas beizubringen, die Eltern müssen sich da auch engagieren und ihre Kinder zusätzlich unterstützen und fördern, anstatt diese Verantwortung kurzerhand gänzlich den Pädagogen zuzuschieben, nach dem Motto: "Macht ihr mal schön!"

Eltern stehen nun mal auch in der Verantwortung, sich mit ihren Kindern zu beschäftigen und sie (altersgerecht) geistig zu fordern. Kinder sind von Natur aus neugierig und haben entsprechend Spaß am Lernen und Entdecken und es gibt unzählige Wege, ihnen verschiedene Dinge auf spielerische Art und Weise nahezubringen. Und wenn sie dann in die Schule kommen, werden diese Kenntnisse erweitert und perfektioniert. Aber bei Null sollte mMn wirklich kein Kind anfangen, wenn es mit der Schule anfängt, sowas ist an sich für das Kind einfach absolut unvorteilhaft, weil es innerhalb kürzester Zeit mit vielen verschiedenen Dingen (Fächern) konfrontiert wird. Wird es aber 1-2 Jahre vorher langsam an die Materie herangeführt, so kann es sich viel leichter damit auseinandersetzen und hat es dann in der Schule deutlich leichter, mit dem Unterrichtsstoff mitzukommen. Da sollte es doch im Interesse eines jeden kompetenten Elternteils sein, dem Kind den Einstieg möglichst zu erleichtern.


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:23
@trance3008
hhmm, ja bin deiner Meinung. Wenn man vorher ein bissel macht, dann hats das Kind nicht all zu schwer.
Bei uns gab es eine Klasse, die Ausländischen Schülern erst mal deutsch beigebracht haben.
Es kam auch mal vor das einiger Schüler die wirklich noch nichts konnten, weil die Eltern wirklich dachten es sei Aufgabe der Schule und von allen anderen nur nicht ihre,
in diese Klasse gesteckt wurden.
Nur damit sie überhaupt Grundkenntnisse bekamen... meistens kamen die dann nach nem halben Jahr wieder in die Regulären Klassen.
Aber das finde ich dann schon auch bedenklich.


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trance3008
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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:31
zaramanda schrieb:Ich selber konnte mit 4-5 perfekt lesen, aber nur weil ich es unbedingt wollte.
Geht mir ganz ähnlich. Bin zeit meines Lebens ein leidenschaftlicher Bücherwurm. Und als Kind habe ich so viele Bücher verschlungen, konnte so viele Kurzgeschichten und Gedichte aus meinen Lieblingsbüchern auswendig... ^^ Und da ging ich noch in den Kindergarten. Kann mich aber nicht dran erinnern, dass wir dort sonderlich gefördert wurden. Den Part hat zum absoluten Großteil meine Mom übernommen, sie hat mir sehr viel beigebracht, sogar ganz rudimentäres Englisch, weil sie damals Englischlehrerin war. Für sie war es undenkbar, dass ich mit 7 Jahren zur Einschulung ohne irgendwelche nennenswerten Kenntnisse erschien, und das kann ich sehr gut verstehen. Werde es bei meinem zukünftigen Kind/Kindern auch nicht anders machen.

Kinder sollten genug Zeit zum Herumtoben, Spielen und einfach Kindsein haben, ganz klar. Aber ebenso wichtig ist nun mal auch, dass sie sich geistig weiterentwickeln und sich hin und wieder auch mal mit etwas Nützlichem beschäftigen. Und 5/6 Jahre halte ich keineswegs für zu jung, um zumindest ihre Muttersprache auch in Schriftform kennenzulernen und das elementare logische Zahlenverständnis zu erlernen (1+1=2; 5-2=3 etc.) Die Kinder werden es ihren Eltern später danken.


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:40
@trance3008
trance3008 schrieb:Ok, von Entwicklungsverzögerung zu reden, wenn ein Schulanfänger Defizite in Lesen/Schreiben/Rechnen aufweist, ist in der Tat ziemlich bescheuert. Passiert das denn wirklich so häufig? o.O
Ist immer sehr von Kindergarten und Schule abhängig. Oft machen sich auch einfach die Eltern sehr viel Druck und Stress. Aber ja, ich hab schon Schulen gesehen, die es total verwerflich fanden, dass das Kind das noch nicht kann und wollten, dass es spezielle Förderung bekommt.

Ich kann natürlich nur von meinen persönlichen Erfahrungen sprechen. Ich hoffe doch sehr, dass das normalerweise nicht so häufig vorkommt.

Bei dem restlichen Beitrag kann ich dir allerdings nur zustimmen. Es ist auf jeden Fall notwendig, dass auch die Eltern dem Kind Wissen vermitteln und ihm etwas beibringen. Man kann natürlich nicht alles auf die Schule schieben. Ich finde man merkt auch einen deutlichen Unterschied ob die Eltern auch zuhause Wert darauf legen oder ob sie das alles auf die Schule schieben.
trance3008 schrieb:Da sollte es doch im Interesse eines jeden kompetenten Elternteils sein, dem Kind den Einstieg möglichst zu erleichtern.
Das ist nach meinen persönlichen Erfahrungen leider nicht immer der Fall.
Hab glaub ich etwas weiter oben schon geschrieben, dass ich der Meinung bin, dass Eltern, die sich bei der Auswahl des Kindergartens Gedanken machen, auch mehr Gedanken machen was für eine Schulform das Kind dann besucht und ich könnte mir auch vorstellen, dass solche Eltern dann auch da mehr Wert drauf legen. Ist aber jetzt nur ein Gedanke, der mir eben mal gekommen ist :D


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trance3008
ehemaliges Mitglied

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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:40
zaramanda schrieb:Es kam auch mal vor das einiger Schüler die wirklich noch nichts konnten, weil die Eltern wirklich dachten es sei Aufgabe der Schule und von allen anderen nur nicht ihre,
in diese Klasse gesteckt wurden.
Genau solche Scheißegal-Einstellung seitens der Eltern kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ist in meinen Augen völlig unverantwortlich. Dass Eltern sich mit ihren Kindern beschäftigen ist mit ein Teil der Erziehung. Es liegt nicht allein an der Schule, Kindern etwas beizubringen. Und wenn die Kinder außerhalb der Schule einfach sich selbst überlassen werden und dann entsprechend Probleme bekommen und keinen Anschluss finden, ist das schon sehr bedenklich. Was denken sich solche Eltern eigentlich dabei, frag ich mich? >_>


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:44
trance3008 schrieb:Für sie war es undenkbar, dass ich mit 7 Jahren zur Einschulung ohne irgendwelche nennenswerten Kenntnisse erschien, und das kann ich sehr gut verstehen. Werde es bei meinem zukünftigen Kind/Kindern auch nicht anders machen.
Das finde ich an und für sich auch sehr gut so. Nur glaube ich, dass das bei vielen Eltern wieder Konkurrenzdenken erzeugt und das dann dazu führt, dass sie panisch werden, wenn ihr Kind bei der Einschulung noch nicht so viel kann. Dann wird das Kind in alle möglichen Kurse gesteckt und hier gefördert und da gefördert und irgendwie geht dann oft das "Kind sein" etwas unter. Ich denke wenn man es schafft da eine gute Balance zu finden, dann ist das optimal :)


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:49
Poste mal den link


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:52
Im allgemeinen finde ich, dass die Rolle der Eltern darin besteht, dass die Kinder spaß daran haben, Dinge zu lernen und auszuprobieren, sei es jetzt lesen, Mathematik oder generelles Allgemeinwissen.

Es is nich toll wenn man seine kinder nur wegpackt, sei es Fernseher oder sonstwie und sie intellektuell verwahrlosen lässt, es ist aber auch nicht toll, wenn 'lernen' und 'schule' für die kinder zur arbeit bzw. zum Leistungssport wird.

Wenn man aber grundsätzlich dafür sorgt, dass kinder spaß daran haben zu lesen und sich mit neuen dingen zu beschäftigen macht man meiner Meinung nach nichts falsch, und die meisten kinder sind für sowas eigentlich auch relativ empfänglich.

Ob die jetzt dann wirklich irgendwas bestimmtes vor der Einschulung können müssen find ich gar nicht so wichtig, wenn die Grundhaltung da ist werden sie das irgendwann lernen, und sei es dann auch später als bei anderen kindern.


Meiner Ansicht nach zerstört ein allzu hoher leistungsgedanke eher die intellektuelle Entwicklung als dass er sie fördert.

Wer aus Spaß liest der lernt im Endeffekt mehr , selbst wenn er weniger bücher liest, als einer der lesen muss und sich einfach nur durchquält und dinge merkt.


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:54
Aber zum Thema:

Der Leitungsgedanke zieht sich in asiatischen Gesellschaften durch viele schichten, nicht nur in der schule.

Allerdings ist es vermutlich für den westen auch in berichten wesentlich heißer gekocht, als es in Korea gegessen wird, das sollte man nicht vergessen.

Richtig ist aber, dass selbst gute Leistungen relativiert werden, im Gegensatz zu Deutschland, weil einem viel ehe rklar gemacht wird, dass man zwar gut ist, im landesdurchschnitt aber eben trotzdem nur gutes Mittelfeld, was für die besten Jobs und unis leider nicht ausreicht.

Natürlich erzeugt das bei ehrgeizigen kindern druck und bei nicht so starken schülern angst.

Das allerdings aus der Ferne zu beurteilen ist immer schwierig.


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trance3008
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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:55
@ahri

Also sobald da irgendein Konkurrenzdenken einsetzt, geht es nicht mehr um das Kind, sondern um die Eltern, und da kann das ganze einfach nicht mehr von Nutzen für das Kind sein. Es sollte niemals Druck oder Stress bestehen, wenn man seinem Kind etwas beibringt. So nimmt man ihm nämlich von vornherein allen Spaß am Lernen und kann sein Engagement in der Schule ziemlich trüben. Leistungsdruck ist niemals gut, erst recht in frühem Alter. Aber wenn man das Thema Lernen ganz unbefangen und mit Spaß mit dem Kind angeht und ganz auf dessen individuelle Fähigkeiten und Bedürfnisse eingeht, ohne auf irgendwelche anderen fremden Kinder zu schauen, dann wird der Lernerfolg deutlich größer und die Grundeinstellung zum Lernen wird positiv geprägt, was dem Kind durch die schwierige Schulzeit durchaus hindurchhelfen kann :Y:


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 02:56
@trance3008

In Asien tun viele Eltern das aber wirklich für ihre kinder, gerade mütter.
Unter der Vorstellung, die härte die ich jetzt zeige wird sich später auszahlen, wenn ich nicht hart bin bin ich eine schlechte mutter.

Wenn man bedenkt, dass in der Tat Leistung und Noten extrem wichtig ist in vielen asiatischen Gesellschaften um auf ne gute uni zu kommen und die uni im jobmarkt entscheidend ist wenn man nen guten Job will haben sie damit auch nicht ganz unrecht.


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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 03:01
@trance3008

Richtig. Die Freude am Lernen sollte man den Kindern nicht nehmen. Leider passiert das irgendwie häufig recht schnell, sobald sie in der Schule sind. Ich sehe so oft die Begeisterung der Kinder, wenn sie davon sprechen, dass sie bald in die Schule kommen. Sie freuen sich drauf, bauen das in ihr Spiel mit ein und sind wissbegierig. Und dann sind sie ein paar Monate in der Schule, kommen den Kindergarten besuchen oder man sieht sie mal so und von der Freude ist nur noch wenig zu sehen. Ich finde es eigentlich sehr schade, wie man es so schnell schaffen kann den Kindern ihre Motivation am Lernen zu nehmen. Das sollte einem doch eigentlich schon zu denken geben.

Ansonsten kann ich @Shionoro nur zustimmen. Man sollte den Kindern Spaß am Lernen vermitteln und die Freude daran aufrecht erhalten, denn so lernen Kinder am sinnvollsten.


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trance3008
ehemaliges Mitglied

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Leistungsdruck in Südkorea

06.12.2014 um 03:19
@ahri

Sehr schön gesagt, da gibts nichts hinzuzufügen :Y: Ahris Wort zum Sonntag ähh... Samstag ;)


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