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Habt ihr einen Exit Plan?

75 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Leben, Suizid, Überleben ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Habt ihr einen Exit Plan?

09.03.2022 um 22:53
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Es gab immer wieder Häuschen - in der Mitte von nirgends halt
das klingt nach dem wonach mir gerade wäre. :-)

aber wie du schon ganz richtig anmerkst
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Das Problem ist nur, dass es schwer ist, einen vernünftigen Lebensunterhalt zu erwirtschaften, da du ja pro Erwachsenen ein Auto brauchst, um zur Arbeit zu gelangen.
oder man ist halt autark bzw. selbstversorger. trifft beides nicht auf mich zu, leider.

weswegen ich ja weiterhin in der stadt lebe.


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Habt ihr einen Exit Plan?

10.03.2022 um 08:12
Zitat von DoorsDoors schrieb: In meinem Alter habe ich eher einen Exitusplan als einen Exitplan.
:-) Wie heißt es so schön? Einen alten Baum verpflanzt man nicht .... Es ist aber glaube ich von der Struktur aus schwieriger. Als ich das erste Mal in Schottland war, hatte ich mir im Vorfeld einen Ferienjob besorgt und fuhr einfach drauf los - Fahrt dauerte 36 Stunden (damals noch mit dem Bus) - das war kein Problem, weil ich im Bus problemlos schlafen konnte :-).

Dort waren viele junge Leute, es war ein Abenteuer und ich hatte mir schnell ein Netzwerk aufgebaut ... Heute würde ich mir viel zu viele Sorgen machen :-).
Zitat von flufffluff schrieb:das klingt nach dem wonach mir gerade wäre. :-)
Zitat von flufffluff schrieb:oder man ist halt autark bzw. selbstversorger. trifft beides nicht auf mich zu, leider.
weswegen ich ja weiterhin in der stadt lebe.
Es können sich auch die Umstände ändern. Ich kenne tatsächlich noch eine Deutsche (aus Schottlandzeiten), mit der ich sehr sporadisch Kontakt habe, die so lebt. Jetzt sind die Kinder groß und in die Städte abgewandert, der Mann ist auch nicht mehr da, es ist sie und ihr Haus. Sie fühlte sich sicher - nun wurden aus ihrer Scheune ein paar (nicht wertvolle) Dinge gestohlen, vermutlich zu einer Zeit, wo sie eigentlich da war. Es gab auch Situationen, wo der Hund nachts anschlug und sich nicht beruhigen wollte - könnte ein Fuchs gewesen sein, aber sie fühlt sich nun nicht mehr sicher, weil sie alleine ist und weiß, dass schon mal jemand unbemerkt da war und sich zumindest in der Scheune umgesehen hat.

Das kann ich verstehen, da würde ich auch die Krise bekommen.

Zudem lebt sie halt am Existenzminimum, es passiert nicht viel (an manchen Tagen gar nichts), sie ist auch eingefahren im Alltag, muss froh sein, wenn sie noch ein paar Überstunden schieben kann (was der Arbeitgeber ganz schön ausnutzt) und denkt zum ersten Mal darüber nach, Schottland oder zumindest die einsame Gegend wieder zu verlassen, weil es woanders einfach mehr Mehrwert (soziale Kontakte, Jobangebote, Freizeitangebote) für ihre derzeitigen Bedürfnisse gibt.


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Habt ihr einen Exit Plan?

10.03.2022 um 11:44
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Einen alten Baum verpflanzt man nicht ....
Den sägt man höchstens ab. :D

Ich denke, die Zeit meines Bleibens in der nordfriesischen Einöde ist überschaubar. Wenn ich altersbedingt meinen Besitz nicht mehr in Schuss halten kann, mir bzw. uns das zu viel wird, dann verhökern wir den Kram und ziehen in eine Stadt von überschaubarer Grösse und funktionierender Infrastruktur. Ich habe wenig Lust darauf, hier draussen einsam zu verrecken, wie es vor ein paar Jahren in der Umgebung passiert ist. Ein sehr altes Ehepaar hauste in seiner kleinen Kate, die Frau war bettlägerig und der Mann hat sich um sie gekümmert. Dann ist er wohl vermutlich im Bad gestürzt und gestorben. Seine Frau ist dann buchstäblich verdurstet. Das ist erst nach Tagen wohl dem Postzusteller aufgefallen, dass der Briefkasten überquoll. Alle waren entsetzt.
So stelle ich mir mein Lebensende ganz gewiss nicht vor.


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10.03.2022 um 13:07
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Heute würde ich mir viel zu viele Sorgen machen
Heute würde ich auch in einem Bus nicht mehr problemlos schalafen können. :D
Heute nehme ich den Caledonian Nachtexpress. ;)
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:einfach mehr Mehrwert (soziale Kontakte, Jobangebote, Freizeitangebote) für ihre derzeitigen Bedürfnisse gibt.
Die sich mit dem Älterwerden ja auch ändern. Kann ich meinen Besitz noch alleine verwalten? Wie nahe ist die nächste Einkaufsmöglichkeit? Kann ich noch Auto fahren? Wo ist der nächste Arzt? Das nächste KH? Wie schnell kann (medizinische) Hilfe kommen?
Diese Bedürfnisse lassen sich alleine in der Einöde eben nicht erfüllen.
Zitat von DoorsDoors schrieb:So stelle ich mir mein Lebensende ganz gewiss nicht vor.
Nur könnte das trotzdem auch in einer Stadt in einer Mietwohnung passieren.


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10.03.2022 um 13:15
Zitat von DoorsDoors schrieb: Ein sehr altes Ehepaar hauste in seiner kleinen Kate, die Frau war bettlägerig und der Mann hat sich um sie gekümmert. Dann ist er wohl vermutlich im Bad gestürzt und gestorben. Seine Frau ist dann buchstäblich verdurstet. Das ist erst nach Tagen wohl dem Postzusteller aufgefallen, dass der Briefkasten überquoll. Alle waren entsetzt.
Das ist schlimm - aber zu "alle waren entsetzt". Wir sind derzeit in Quarantäne. Wir kaufen 1x die Woche für die Nachbarn (Rentner) mit ein. Wir selbst brauchen gerade nichts, aber wir brauchen irgendwen, der unsere Nachbarn (maximal zehn Sachen, alle völlig problemlos in jedem x-beliebigen Supermarkt zu bekommen) mitversorgt. Wir haben bestimmt schon fünf Leute angefragt, keiner hat Zeit (wobei die Leute sicher im Laufe der nächsten Tagen für sich einkaufen gehen).
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Heute würde ich auch in einem Bus nicht mehr problemlos schalafen können. :D
Heute nehme ich den Caledonian Nachtexpress. ;)
Ja, ich auch, heute kann ich mir glücklicherweise auch andere Sachen leisten, früher hat man ja mit diesen Nachtfahrten eine Übernachtung gespart und kam sich vor wie der Checker :-).
Zitat von off-peakoff-peak schrieb: Die sich mit dem Älterwerden ja auch ändern. Kann ich meinen Besitz noch alleine verwalten? Wie nahe ist die nächste Einkaufsmöglichkeit? Kann ich noch Auto fahren? Wo ist der nächste Arzt? Das nächste KH? Wie schnell kann (medizinische) Hilfe kommen? Diese Bedürfnisse lassen sich alleine in der Einöde eben nicht erfüllen.
Vor allem nimmt die Hilfsbereitschaft der Leute zunehmend ab. Und autark zu sein gehört ja auch zur Lebensqualität.


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10.03.2022 um 13:28
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:früher hat man ja mit diesen Nachtfahrten eine Übernachtung gespart und kam sich vor wie der Checker
Nun ja, wir mussten. Ohne Geld ka Musi, gelle? Und man möchte ja doch von der Welt etwas sehen, solange man noch jung ist und sich gut bewegen kann. Carpe diem.

Jetzt habe ich zwar das Geld, aber nicht mehr die Gesundheit. Es ist soweit, ich sehe mich inzwischen nach Gruppen-Busreisen um. O temproa o mores. :D
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Vor allem nimmt die Hilfsbereitschaft der Leute zunehmend ab.
Weil es ihnen eben gut geht. Je schlechter es Einem selbst geht, umso eher hilft man Anderen, weil man das Problem eben selbst kennt.


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10.03.2022 um 13:30
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Nur könnte das trotzdem auch in einer Stadt in einer Mietwohnung passieren.
Sicher. Allerdings habe ich früher immer in eher "neugierigen" Nachbarschaften gewohnt.


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10.03.2022 um 13:38
Zitat von DoorsDoors schrieb:Allerdings habe ich früher immer in eher "neugierigen" Nachbarschaften gewohnt.
Wenn die nicht gerade jeden Tag direkt bei Dir vorbei schauen, nutzt ihnen und Dir ihre Neugier auch nichts.
Hier wohnt mir gegenüber eine sehr neugierige Nachbarin, die ziemlich viel von uns weiß (sie lauscht an Türen), die aber auch nicht merken würde, wenn ich in meiner Wohnung verdurstete.

Eine einigermaßen brauchbare Absicherung bestünde darin, dass man sich jeden Tag zweimal von zuverlässigen Verwandten oder Bekannten, die außerdem einen Haustürschlüssel erhalten sollten, anrufen ließe. Um die selbe Uhrzeit, und einen Rettungseinsatz für den Fall vereinbart, wenn man nicht erreichbar wäre.
Oder eine Art Notrufsystem installiert (falls man den noch aktivieren könnte).
Ein schwer erkrankter Bekannter hat einfach seine Wohnungstür offen gelassen, mit der Begründung dass so jeder Helfer wenigstens problemlos rein kommt, wenn er nicht mehr die Tür selbst öffnen könnte.


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10.03.2022 um 13:43
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Eine einigermaßen brauchbare Absicherung bestünde darin, dass man sich jeden Tag zweimal von zuverlässigen Verwandten oder Bekannten, die außerdem einen Haustürschlüssel erhalten sollten, anrufen ließe. Um die selbe Uhrzeit, und einen Rettungseinsatz für den Fall vereinbart, wenn man nicht erreichbar wäre.
Oder eine Art Notrufsystem installiert (falls man den noch aktivieren könnte).
Natürlich gibt es diese Möglichkeiten, die ich mit Sicherheit im fortgeschritteneren Alter auch nutzen werde.


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10.03.2022 um 13:45
Zitat von off-peakoff-peak schrieb: Nun ja, wir mussten. Ohne Geld ka Musi, gelle? Und man möchte ja doch von der Welt etwas sehen, solange man noch jung ist und sich gut bewegen kann. Carpe die
Ist ja auch sinnvoll ... da traut man sich auch aus der eigenen Komfortzone raus :-). Und es war immer lustig, auch, wen man in diesen Eurolinebussen (gab ja noch keine Billigflieger) so alles kennengelernt hat. Mir hat es auch geholfen, Strecke zu begreifen, wenn man mit Umsteigen 36 Stunden nach Schottland unterwegs war, hat man kapiert, wie lange es dauerte. Es war auch bei jeder Grenze spannend, was sich verändert hatte: Landschaft, Straßen, Angebot an den Tankstellen, ....

Wir hatten mal 12 Stunden in London Aufenthalt, bevor es weiterging. Also Rucksack zur Gepäckaufbewahrung und run ... Möglichst viel von London sehen :-).
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Jetzt habe ich zwar das Geld, aber nicht mehr die Gesundheit. Es ist soweit, ich sehe mich inzwischen nach Gruppen-Busreisen um. O temproa o mores. :D
Oh no. Herzliches Beileid. Soweit ist es bei mir noch nicht. Allerdings kann ich mir nicht wirklich vorstellen, nach 30 Jahren Campingurlaub nach Corona nochmal mit dem Zelt loszuziehen, ich google immer öfter Campingbusse. LOL.
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Weil es ihnen eben gut geht. Je schlechter es Einem selbst geht, umso eher hilft man Anderen, weil man das Problem eben selbst kennt
Gibt auch Leute, denen ging es mal schlecht und nun nicht mehr und es interessiert sie nicht mehr. Bei uns im Dorf gab es früher die Mittelschichtmuttis - waren deren Kinder groß, haben sie sich sozial ehrenamtlich betätigt - von Blumenschmuck für die Kirche bis Kleiderkammer war alles dabei. Das gibt es heute leider weniger. Die meisten Leute arbeiten, weil sie das Geld brauchen.
Zitat von DoorsDoors schrieb:Sicher. Allerdings habe ich früher immer in eher "neugierigen" Nachbarschaften gewohnt.
Das hilft dir nichts .... unsere superneugierige Nachbarin wusste schon vor uns, dass wir in Quarantäne sind. Es kam aber weder ein Hilfsangebot, noch irgendwas anders. Meistens sind neugierige Leute mit ihrer Neugier beschäftigt, nicht damit, aus den gewonnen Informationen etwas Konstruktives zu stricken.
Zitat von off-peakoff-peak schrieb: Eine einigermaßen brauchbare Absicherung bestünde darin, dass man sich jeden Tag zweimal von zuverlässigen Verwandten oder Bekannten, die außerdem einen Haustürschlüssel erhalten sollten, anrufen ließe. Um die selbe Uhrzeit, und einen Rettungseinsatz für den Fall vereinbart, wenn man nicht erreichbar wäre.
Das gibt es bei uns mit dem Notrufknopf. Da gibt es ein Modell, wo man sich zweimal am Tag per Knopfdruck melden muss, dass es einem gut geht. Und man wird zusätzlich morgens angerufen (wenn man will) und auch nach dem Tag befragt, um sicher zu gehen, dass man zeitlich orientiert ist.

Bei uns im Dorf gab es mal eine Rentnertelefonkette. Die riefen sich morgens an und fragten, ob es ihnen gut geht. War ganz witzig wohl. Allerdings - ging einer nicht ran, hatte man gleich eine ganze Rentnerbande vor dem Haus stehen, um nach dem Rechten zu sehen :-).


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10.03.2022 um 14:22
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Das gibt es bei uns mit dem Notrufknopf
Gute Idee. Wer sitzt am anderem Ende?
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Allerdings - ging einer nicht ran, hatte man gleich eine ganze Rentnerbande vor dem Haus stehen, um nach dem Rechten zu sehen
Das könnte man ja zeitlich abstimmen, oder einen zweiten Anruf innerhalt einer bestimmten Zeit nachschicken.

Ich bin vor zehn, elf ja auch nicht erreichbar. ;)


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10.03.2022 um 15:18
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Gute Idee. Wer sitzt am anderem Ende?
Gibt mehrere Anbieter, DRK, Malteser, ... d.h. wenn du einen medizinischen Notfall erleidest, drückst du den Knopf (den hast du am Handgelenk wie ein Armband). Die kontaktieren dich erst per Telefon um einen Fehlalarm auszuschließen, sonst kommen sie bei dir vorbei (die haben einen hinterlegten Hausschlüssel).
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Das könnte man ja zeitlich abstimmen, oder einen zweiten Anruf innerhalt einer bestimmten Zeit nachschicken.
Ich bin vor zehn, elf ja auch nicht erreichbar. ;)
Das ist glaube ich auch passiert.


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10.03.2022 um 16:08
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:früher hat man ja mit diesen Nachtfahrten eine Übernachtung gespart und kam sich vor wie der Checker :-).
Das geht auch in den großen Städten, die gut vernetzt sind. Da kann man sogar einfach auf dem Flughafen oder beim Hauptbahnhof durchmachen. Securitas und Bahnhofpolizei sind auch immer da. Burgerrestaurant ist durchgängig offen. Gibt noch andere sichere Möglichkeiten. Hab ich öfter gemacht, wenn ich nicht gleich heimfahren wollte.


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10.03.2022 um 17:57
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb:Das geht auch in den großen Städten, die gut vernetzt sind. Da kann man sogar einfach auf dem Flughafen oder beim Hauptbahnhof durchmachen. Securitas und Bahnhofpolizei sind auch immer da. Burgerrestaurant ist durchgängig offen. Gibt noch andere sichere Möglichkeiten. Hab ich öfter gemacht, wenn ich nicht gleich heimfahren wollte.
Das geht auch. Der Gag war, dass ich früher im Bus richtig gut schlafen konnte. Stieg abends um 22 Uhr in den Nachtbus. Wachte am nächsten Morgen topfit in Paris auf. Kein Problem.

Kommilitonen von mir haben das regelmäßig gemacht - Freitagnacht nach Paris gefahren, Samstag in Paris verbracht, Samstagabend zurück, Sonntag bissl ausgeruht. Manchmal auch einmal übernachtet, Sonntagnacht zurück, Montag wieder in der Uni. Heute wird es mir beim Schreiben schwindelig.


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10.03.2022 um 19:53
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Freitagnacht nach Paris gefahren, Samstag in Paris verbracht, Samstagabend zurück, Sonntag bissl ausgeruht
Na, mit etwas Kohle mehr macht man das bequemer mit einem Schlafwagen. :D
Oder wie Bekannte von mir mit einem Billigflug nach London, rein ins Lieblingspub und mit dem letzten oder dem frühesten Flug wieder heim.

Mit dem Bus bin ich nur einmal von München nach London, das waren schon fast ein ganzer Tag und eine Nacht. Hin ging es ja noch, da war er fast leer, und ich konnte ausgestreckt auf der Hinterbank pennen. Zurück war er voll, und ich wurde schräg angesehen, weil ich einfach im Gang auf dem Boden schlief. Verständlich, Leute musste ja turnerisch über mich drüber klettern. ;)


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