ApexOne schrieb:Ja, man guckt ob Wasser und Strom verbraucht wurde, dann kann man besser ableiten ob da jemand wohnt oder nicht!
Und dann weißt du wer und wieviel Menschen die Wohnung nutzen? Das kann als Indiz ggf reichen aber als Kontrolle reicht das wohl nciht aus. Ebenso ist dann zu betrachten welchen Aufwand die Behörden aufwenden müssen. Ist das realistisch?
In einer Sichtweise von außen heraus mag das alles einfach klingen, aber meist ist es das nicht.
Ebenso stelle ich mir bei solchen ach so einfachen Lösungen dann auch die Frage; Wenn eine Wohnung dann tatsächlich in den Wohnhaus in dem ggf 50 oder 70 oder 100% Flüchtlingswohnungen genutzt werden, wer zieht in eine frei werdende Wohnung ein? Bei unserer immer brauner werdenden politischen Gesellschaft wohl nur Menschen ohne Ressentiments.
ApexOne schrieb:Eine einfache Methode, mehr ist nicht...darum ging es:
Beitrag von MayorQuimby (Seite 152)
Ja, aber wie ich schon fragte, wenn ggf die Flüchtlingsfamilie wieder weggezogen ist, aus welchen Gründen auch immer, soll dass das Jobcenter oder der Landkreis oder wer auch immer gegen Kündigungsfristen lt Mietvertrag verstoßen um die Wohnung schnell weg vom Zahltisch zu bekommen oder nutzt man die Wohnung weiter für die nächste Familie? Oder kündigt man ordentlich und die Wohnung ist auf dem freien Markt? Kümmert sich das JC denn wirklich um den Vertrag? Meine Erfahrung ist eine andere und das seit 23 Jahren. Das JC scheißt auf das Mietrecht. Egal ob das ein Kumpel oder ein Kuseng oder die Schwester ist die dort arbeitet, denen ist Mietrecht völlig buggie. Was dazu führt, das Vermieter um Mieter geprellt werden, weil Sozialrecht und Mietrecht sich oftmals kontrakarieren.
Einfache Lösungen gibt s nicht. Die einfachste wäre ggf noch, dass Personal in den Behörden sich mit den nötigen Fällen ordentlich beschäftigt und gemeinsam mit den Vermietern offen und ehrlich und soweit rechtlich sauber basierend handelt.