AfD
23.05.2026 um 13:36Und dabei hat die Freibadsaison noch gar nicht richtig angefangen ;)Cpt_void schrieb:Bei den Umfragewerten der AfD muß man sich ja an etwas festhalten können, auch wenn man dann manchmal nur ein paar Haare zurückbehält.
Und dabei hat die Freibadsaison noch gar nicht richtig angefangen ;)Cpt_void schrieb:Bei den Umfragewerten der AfD muß man sich ja an etwas festhalten können, auch wenn man dann manchmal nur ein paar Haare zurückbehält.
Wird aber so kommen. Es muss erst noch beschissener werden als vorher damit hoffentlich ein paar Leute aufwachen werden.eckhart schrieb am 17.05.2026:Null Bock, soone Zeit nochmal unter AfD zu durchleben!
Sachsen-Anhalt hat das Problem, dass die beiden großen Städte eben zu wenig Potential haben, die Grünen über die 5% zu heben. In Sachsen hast du alleine mit Leipzig und Dresden schon die Chance. Im toten Gebiet im Südharz, Börse und Altmark ist für jede Partei Hopfen und Malz verloren.Neustarter schrieb am 17.05.2026:Ich orientiere mich hier an den jeweils aktuellen Umfragen, und da sieht es für Grün seit Jahren hier in ST eher schwarz als rosig aus. Vermutlich liege ich mit meiner Einschätzung daher eher richtig als daneben ...
Ein Glück das bei der Bahn aktuell nichts läuft...azazeel schrieb am 18.05.2026:Nach der Machtergreifung würden die Deportationen bestimmt wieder in traditioneller Weise in Güterwagons erfolgen.
Endlich der langersehnte Kulturkampf der alten weissen Männer, die Ihre rückwärtige Nazi-Republik wieder zurückhaben wollen. Leider sind diese Ansichten noch nicht biologisch gestorben und wabern weiter durch die miefigen Gegenden des Spießertums.martenot schrieb am 18.05.2026:Was genau sollte der Vorteil eines Einreißens der Brandmauer sein bzw. welche Vorzüge könnten wir davon erwarten?
Dafür müsste die Union wieder die Politik für die Mehrheit in der Mitte machen wollen. Gerade das ist nicht absehbar. Reinste Klientel-Politik für ein paar Lobbyisten und Reiche.Neustarter schrieb am 18.05.2026:Ein entspannterer Umgang mit der Konkurrenz von rechtsaußen kann dazu beitragen, die etablierte Mitte der Demokraten zu stärken
Glaube ich nicht. Im Westen gibt es mehr aufgeklärte Demokraten und keine wütenden Ossis.Neustarter schrieb am 18.05.2026:Und was in Sachsen-Anhalt bzw. im Osten derzeit abläuft ist lediglich das, was dem Westen noch bevorsteht, wenn sich nichts ändert am Umgang mit der AfD.
Neustarter schrieb am 19.05.2026:Ich würde mich am Grundgesetz orientieren und solche Meinungen mit den Artikeln des Grundgesetzes in Beziehung setzen, die hier immer noch normativ sind.
Der zitierte Beitrag von Hessebub wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag und BullshitWir sind hier alle per Du, Roland.
Der zitierte Beitrag von Hessebub wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag und BullshitSchön, daß "verurteilen" ein hübsch doppeldeutiges Wort ist, nicht wahr?
Der zitierte Beitrag von Hessebub wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag und BullshitJaja, blabla ..
Alles gut. Bin grade im Urlaub und kann daher ohnehin erst ab nächste Woche wieder ausführlicher reagieren. Ich lese daher erst mal weiter mit, sobald ich dazu Muße habe ... :)Stirnsänger schrieb:Das war ein Versehen und hat keine Bedeutung.
Der zitierte Beitrag von Hessebub wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag und BullshitSupi, ich liebe es ja auch mal auf einen Unterstützer von Rechtsextremen zu treffen, der sich Gedanken gemacht hat.
Ich lese die Freie Presse auch nur mit, aber die Muße verdirbt mir die AfD.Neustarter schrieb:Ich lese daher erst mal weiter mit, sobald ich dazu Muße habe ... :)
AfD-Politiker selbstsicher: „50 Prozent sind in Chemnitz erreichbar“Quelle: https://www.freiepresse.de/chemnitz/afd-politiker-selbstsicher-50-prozent-sind-in-chemnitz-erreichbar-artikel14252097
Die Rechtsaußen-Partei lud kürzlich zu einem Bürgerdialog in Chemnitz ein. Dort platzte nicht nur der Saal aus allen Nähten, sondern auch das Selbstbewusstsein der AfD-Bundestagsabgeordneten.
Und glaubt mir, wenn es hart auf hart kommt, dann werden wir uns erkennen, dann werden wir uns finden.Quelle: https://afd-verbot.de/beweise/45191
Völkisches Denken und humanistische Überzeugungen sind unvereinbar. Der völkische Nationalismus, der sich in den letzten beiden Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts herauszubilden begann und seit Beginn des Ersten Weltkriegs ein enormes Aggressionspotential entwickelte, bereitete den Boden für den Aufstieg des Nationalsozialismus und den Massenmord an den europäischen Juden. Antisemitismus und Rassismus stehen im Zentrum der völkischen Weltanschauung und prägen das Gedankengut völkischer Gruppierungen bis in die Gegenwart.Quelle: https://www.kas.de/de/web/geschichtsbewusst/essay/-/content/voelkische-weltanschauung
Der zitierte Beitrag von Hessebub wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag und BullshitBezüglich der Personalie Spahn ist es für mich unfassbar das es derzeit niemand schafft den vor ein Gericht zu ziehen, dort gehört er wirklich hin. Ob die AfD das dann tatsächlich macht, kann ich nicht einschätzen.
Grüne und Linke im Bundestag fordern einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Die beiden Parteien verfügen allerdings zusammen nicht über genügend Stimmen, um einen solchen Ausschuss zu beantragen. Da sie eine Zusammenarbeit mit der AfD ablehnen, sind sie auf Unterstützung aus der SPD angewiesen.Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/spahn-corona-masken-beschaffung-kosten-100.html
Der zitierte Beitrag von Hessebub wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag und BullshitJa, Worte können zu Verurteilungen führen. Egal ob in Schrift oder Ton. Genau das regelt der Rechtsstaat in diesem Land.
Der zitierte Beitrag von Hessebub wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag und BullshitDer Rechtsstaat funktioniert, weil die AfD nichts zu sagen hat. Er muss auch nicht wieder hergestellt werden.
Den vielleicht freundlichsten Anrufbeantworter Deutschlands hat Ulrich Siegmund. Da spricht eine Männerstimme, locker und dynamisch, und sagt, man habe gerade viel zu tun und deshalb solle eine E-Mail geschrieben werden, damit das Anliegen möglichst schnell beantwortet werden könne. Wenn man das hört, freut man sich fast ein wenig. Die sind also am Arbeiten, sehr gut.Quelle: https://www.nzz.ch/international-nzz-aktuell/der-seelenverkaeufer-wie-ulrich-siegmund-der-erste-ministerpraesident-der-afd-in-deutschland-werden-will-ld.10007825
Warum schaffst du es nicht?behind_eyes schrieb:Bezüglich der Personalie Spahn ist es für mich unfassbar das es derzeit niemand schafft den vor ein Gericht zu ziehen, dort gehört er wirklich hin.
Du meinst die Schutzmauer für den rechten Rand. Das Tuch auf der aufgehenden Hefe.behind_eyes schrieb:Die Brandmauer
Spahn gefällts ;-) gibt Wenige die ganz persönlich so krass davon profitieren.DerThorag schrieb:Du meinst die Schutzmauer für den rechten Rand. Das Tuch auf der aufgehenden Hefe.
NIcht ganz. Da sieht man wunderbar, warum Bildung in die Schule und nicht in die Hände von Eltern gehört!SvenLE schrieb:Endlich der langersehnte Kulturkampf der alten weissen Männer, die Ihre rückwärtige Nazi-Republik wieder zurückhaben wollen. Leider sind diese Ansichten noch nicht biologisch gestorben und wabern weiter durch die miefigen Gegenden des Spießertums.
Neustarter schrieb am 18.05.2026:Ein entspannterer Umgang mit der Konkurrenz von rechtsaußen kann dazu beitragen, die etablierte Mitte der Demokraten zu stärken
"In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrückt, daß er quietscht!"Wird Franz von Papen zugeschrieben, hat super funktioniert!
Genau das gilt es zu bedenken. Der Ansehensverlust für Deutschland wäre immens und würde kindische Beschimpfungen Deutschlands in den Schatten stellen.Desperadoo schrieb:Was Mut macht ist, das entgegen aller Vorhersagen die NSAFDAP ihre Kandidaten scheinbar häufig doch nicht, oder nicht so einfach durchbringt, wenn es bspw um Bm- oder LR-Wahlen geht. Aber sieht man die Umfragen auf Landes- und Bundesebene - viel Mut macht es manchmal aber auch nicht....
Wenn Sachsen-Anhalt im September so wähle, wie es die Umfragen jetzt zeigten, „werden die Menschen vor Ort einen hohen Preis bezahlen. Und wir mit ihnen“, sagte Fischer. „Sollte die AfD in einem Land an die Macht kommen, wird man sich in Polen und Frankreich fragen, ob es wieder so weit ist. Wir werden dann die Frage hören: Spinnen die Deutschen jetzt wieder?“Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a131b193b7096456ac817ee/joschka-fischer-warnt-cdu-vor-koalition-mit-afd-spinnen-die-deutschen-jetzt-wieder.html
Das Buch beruht auf Prozessunterlagen, die Arendt wie allen anderen Berichterstattern vom Gericht zur Verfügung gestellt wurden, sowie geringfügig auf Eichmanns Interview mit Willem Sassen in der gereinigten Life-Fassung. In der Einleitung der deutschen Ausgabe gibt Arendt an, sie habe für ihren Bericht „durchgängig »Die Endlösung« von Reitlinger herangezogen“, sich aber vor allem „auf das Werk von Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, die ausführlichste und auch fundierteste quellenmäßige Darstellung der Judenpolitik des Dritten Reiches“, verlassen. Zeitweise nahm Arendt an den Sitzungen des Gerichts teil. Das Buch enthält Arendts persönlichen Eindruck vom Gerichtshof, einen Lebenslauf des Angeklagten und seine Tätigkeit als Vertreiber von Juden, als Deportationsfachmann in die Lager und als Verwaltungsmassenmörder. Nach einem Bericht über die Wannseekonferenz folgen abschnittsweise Länderberichte, da Eichmann wechselnde regionale Schwerpunkte bei seinen Verbrechen hatte: das von den Nazis zum „Reich“ gezählte Gebiet, den Westen Europas, die Balkanstaaten, Südostmitteleuropa (Ungarn, Slowakei), den Osten (mit den Schwerpunkten Auschwitz und Theresienstadt, dessen oberster Leiter Eichmann zum Schluss war). Eingefügt sind Reflexionen Arendts über diesen modernen Typ des internationalen Massenverbrechers („Von den Pflichten eines gesetzestreuen Bürgers“), der Abschlussbericht über das Urteil und schließlich seine Einordnung in die internationale Rechtsentwicklung (das „Verbrechen gegen die Menschheit“) im Epilog. Arendt endet mit einer fiktiven Richter-Rede, in der sie wiederum selbst reflektiert, also einen Bericht überschreitet. Sie begründet ihr Plädoyer für Eichmanns Todesstrafe, trotz ihrer formalen Bedenken, sowie die Berechtigung eines israelischen Gerichts zu einem solchen Urteil. Im Anhang folgt eine ausführliche Bibliographie.Quelle: Wikipedia: Eichmann in Jerusalem
Arendt betont das Neue an den von Eichmann und den übrigen Nazi-Deutschen verübten Verbrechen, dieses Neue stellte auch das Jerusalemer Gericht vor besondere Herausforderungen. Am Beispiel der verschiedenen Verfolgungsgrade in den besetzten Ländern stellt sie dar, wie ein Widerstand der Bevölkerung und der einheimischen Administration Juden das Leben rettete (in Bulgarien, Italien, Dänemark: Rettung der dänischen Juden), während die bedingungslose und z. T. vorauseilende Zusammenarbeit, z. B. durch die Kollaboration in Frankreich (1940–1944), den Nazis das Morden erleichterte.
Wird Eichmanns Tätigkeit und damit Arendts Bericht in den Gesamtkomplex Holocaust eingeordnet, so berichtet dieses Buch vor allem über die administrativen Massenmorde, weniger über jene an der Ostfront und im Süden, bei denen Juden ohne großen Verwaltungsaufwand direkt vor Ort ermordet wurden, insbesondere durch die Einsatzgruppen und die ihnen zuarbeitende Wehrmacht. Das Ausmaß dieser Morde war seit dem Einsatzgruppen-Prozess 1947–1948 im Westen zwar bekannt, aber schwierig zu belegen; heute ist bekannt, dass den direkten Morden eine etwa gleich große Anzahl von Zivilisten zum Opfer fiel wie den von Berlin aus organisierten. Durch die vorherigen Beratungen sowie die vorliegenden Anordnungen, Pläne und Briefwechsel sind bei den von Eichmann organisierten Morden mehr Quellen verfügbar als bei den direkten Massenmorden, die meistens nur indirekt belegt werden können, wie z. B. durch den „Reichenau-Erlass“ vom 10. Oktober 1941, der im Wesentlichen einen Mordaufruf darstellt. Häufig wurden die Juden in Eichmanns Einflussbereich tagelang in Zügen durch Europa gefahren. Ebenso wurde ihr Todeszeitpunkt administrativ festgelegt, abhängig von Faktoren wie ihrem Gesundheitszustand, Alter und Geschlecht, der aktuellen Kapazität von Zügen und Gaskammern, der Überfüllung von Lagern. Daher nennt Arendt Eichmann einen „Verwaltungsmassenmörder“.
Die ihrem Buch folgende heftige Kontroverse der 1960er Jahre, vorrangig in den Vereinigten Staaten, der Bundesrepublik Deutschland und in Israel, hält abgeschwächt bis heute an, besonders in Hinsicht auf den Begriff der „Banalität des Bösen“.
Björn Höcke, AfD-Spitzenkandidat in Thüringen, neigt angesichts des guten Wahlergebnisses bei der Landtagswahl sein Haupt vor dem Wähler. Die Menschen wollten eine Neubelebung der Demokratie. „Die Alt-Parteien sind gut beraten, dieses Ergebnis sehr, sehr genau zu registrieren“, sagte Höcke im Interview mit dem TV-Sender phoenix. Die Alt-Parteien seien in den zentralen Politikfeldern nicht zu unterscheiden. Die Thüringer seien nicht mehr bereit, diese Art von erstarrter Parteiendemokratie weiter zu tolerieren. „Wir stehen zu unserem Wort, wir wollen staatspolitische Verantwortung tragen. Wir sind eine bürgerlich-patriotische Kraft, die in den letzten fünf Jahren eine gute parlamentarische Arbeit in der Opposition gemacht hat - und jetzt wollen wir regieren“, so Höcke weiter. Thüringen müsse neu aufgestellt werden.Quelle: https://www.phoenix.de/bjoern-hoecke-afd-wir-sind-eine-buergerlich-patriotische-kraft-und-wollen-staatspolitische-verantwortung-tragen-a-1350760.html
In Richtung CDU sagte er, die Partei müsse sich entscheiden, „ob sie weiter dem rot-grünen Zeitgeist hinterher hecheln oder zu ihren konservativen Wurzeln zurück kehren will. Ich sage der CDU: Wenn ihr den Weg so weiter geht, den ihr in den letzten Jahrzehnten eingeschlagen habt, dann werdet ihr den Weg der italienischen Christdemokratie gehen, und das ist der Weg in die politische Bedeutungslosigkeit.“
Dresden - Der sächsische AfD-Chef Jörg Urban (54) darf in der politischen Auseinandersetzung als "Neonazi" bezeichnet werden.Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/parteien/afd/dresden-neonazi-urteil-gegen-afd-chef-joerg-urban-1037304
Ein entsprechendes Urteil erging Mittwoch vor dem Landgericht Dresden.
Verwendet hatte die Formulierung der aus Klipphausen stammende Linksaktivist Andreas Vorrath (56) auf Twitter.
Urban wollte sie ihm per einstweiliger Verfügung verbieten lassen. Das Gericht wies das ab.
Laut Richter Peter Kieß (55) handelt es sich um eine zulässige Meinungsäußerung.