paxito schrieb:Nö. Grob skizziert: Zum Zeitpunkt der Lebensentstehung brauchst du eventuell UV Strahlung um RNA zu bilden, gleichzeitig durfte aber nicht zuviel Strahlung das Leben gleich wieder vernichten.
Darauf hatte ich bereits hingewiesen, daß es bestimmte Grenzwerte für bestimmte Wellenlängen gibt, Mindest, wie Maximalwerte. Gleichzeitig aber gibts da kein "exakt so zusammengestellt und kein Wellenlängen-My abweichend", weil das schon bei einem einzigen Stern nicht machbar ist.
Alles schon gesagt, aber Du ignorierst einfach.
paxito schrieb:Wenn es hier eine so exakte Strahlung bedurfte das nur die Sonne zum damaligen Zeitpunkt / Distanz / Zusammensetzung genau das lieferte, haste eine Einmaligkeit.
Is schon ausgeschlossen. Und diese Diskussion abgeschlossen.
paxito schrieb:Aber nein, deswegen ist mein Punkt kein Subpunkt zu deinem a)
Nö, sondern wegen was anderem. Dieses Dein "deswegen" hatte ich denn auch nicht gesagt, nur das andere. Ebenfalls erledigt.
paxito schrieb:Du hast behauptet es gäbe nur zwei Möglichkeiten Exoleben auszuschließen.
Und Du bringst kein weiteres ein. Und nebenbei:
paxito schrieb:Nein, ich möchte überhaupt nix „retten“.
Doch. Nicht im Sinne, daß es Dir ums wirkliche Ausschließen geht, wohl aber, daß es Dir um ne Möglichkeit des Ausschließens geht, die man nicht wie mein a) und b) definitiv abweisen kann.
paxito schrieb:keine Ahnung wozu nun dein Eiertanz.
Den Eiertanz hast Du eröffnet, wenn ich mich darauf einlasse, bin deswegen nicht ich der, der den Eiertanz macht.
Bezeichnend für Deinen Eiertanz auch, daß Du mein
perttivalkonen schrieb:OK, es gibt noch einen dritten Aspekt, bei dem Du ja eh total versagst. Kann man etwas ausschließen, wenn man keine Ahnung hat, ob es ein Ausschlußkriterium dafür gibt / geben könnte?
einfach mal übergangen bist und das letzte, was Du von mir zitiert hast, direkt davon abgeschnitten hast.
Kephalopyr schrieb:Streng genommen müsste der Bereich immer größer werden durch die Ausdehnung
Nur die Ausdehnung des Bereiches wird größer. Logischerweise werden die Objekte, die zum Zeitpunkt A noch erreichbar / sichtbar waren, zu einem späteren Zeitpunkt B dann nicht mehr erreich- oder sichtbar sein. Ergo, der Bereich wird kleiner, egal, daß der Raum größer wird.
Kephalopyr schrieb:Gerade weil es so unmöglich einzusehen ist, kommt doch die Frage auf, ob das die fortwährende, ewige Unmöglichkeit schlechthin darstellt, oder eben nur den Anschein macht, weil das für uns gilt.
Nö.
Kephalopyr schrieb:Wir müssten dafür wissen, warum das Universum existiert und was es ist.
Ebenfalls nö.