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Ein Kind kommt zur Welt und wie geht es dann weiter?

443 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Erziehung, Erfahrungen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ein Kind kommt zur Welt und wie geht es dann weiter?

26.07.2021 um 18:50
Baby geht vor, also am besten von der Katze trennen, in Pflege geben, oder was auch immer.

Früher oder später musst du umziehen. Ist ja nicht nur der Kinderwagen, da kommt einiges an Klamotten und Utensilien die du für Baby brauchst.
Alleine der Gedanke an Katzenhaaren auf den Babysachen ist schon eklig.

Und komm bloß nicht auf die Idee wegen Platzmangel dein Baby neben dir im Bett schlafen zu lassen, so etwas kann schnell zur Katastrophe führen. Babybett und Rückenlage ohne Decke und ohne Kissen.


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Ein Kind kommt zur Welt und wie geht es dann weiter?

26.07.2021 um 20:20
Erstmal danke für die Vorschläge!

Kater abgeben ist null Option, ist das einzige Familienmitglied aus meinem Kindheitshaushalt das überhaupt noch lebt. Hab meiner Mama auf dem Sterbebett versprechen müssen, dass immer auf ihn aufpasse, solange er lebt.

Enthaare die Wohnung jeden Tag, alle Stoffe und Klamotten werden eh mit Fusselrollen abgerollt.
Natürlich haart er trotzdem. Ist ja ne Katze.

Als ich ein Baby war hatten wir übrigens 7 Katzen und nur wenige Quadratmeter mehr, dafür aber halt nicht ein Riesenraum.
(Fast alle kamen verwahrlost und verletzt zu uns, eine hatte sogar einige Schusskugeln abgekriegt,wie ein Tierarzt später feststellte. Wir waren also quasi die letzte Chance und meine Ma kein Mensch der grundlos so viele Katzen in eine Wohnung stopfte.)

Habe nicht vor diesen blinden und ohnehin Menschenscheuen Kater erneut zu traumatisieren. (der Bauer hatte versucht ihn zu ertränken, die anderen Katzenbabys waren alle tot aber er eben nicht, deshalb vertraut er bis heute keinem außer mir, schongarnicht Männern). Habe ihn seitdem ich 8 Jahre alt bin und hatte damals in seinen Augen anscheinend den Vorteil ein harmloses Kind zu sein, weshalb er sich nur von mir und einigen auserwählten Spielkameraden von mir anfassen lies.

Der Kater kann eh nichtmehr klettern oder auf Möbel springen und ist auch eher vorsichtig mit Kindern.. Habe halt nur Angst dass er ausversehen mal das Baby übersehen könnte. Oder zu "verschmust" mit dem Baby umgeht. Und halt vor dem Staub des Katzenstreus.

Habe jetzt mal mit einem Laufstall probiert einen Teil des Raumes abzutrennen, scheint für ihn ein unbezwingbares Hinderniss.

Meine "Schlafecke" ist sonst mit Vorhängen und einer Trennwand abgetrennt, dort soll auch das Babybett (keine Angst so dumm einem Baby eine Decke zu geben bin ich nicht, war auf der Erzieherschule und hatte 6 verschiedene Pädagogische Fächer und gute Noten in diesen, hab nur eben keine praktischen Erfahrungen mit Neugeborenen, hab immer nur Kinder im Alter ab 11 Monaten betreut. Die meisten waren aber wesentlich älter.)

wenn die Vorhänge zugezogen sind, verheddert sich der Kater dadrinne und ich muss ihn "befreien", durchkommen tut er dann ohne meine Hilfe nicht. Er verbringt eh die meiste Zeit schlafend oder sonnend vor seinem Fenster liegend, richtig aktiv ist er nurnoch in minutenlangen Phasen.

Vom Platz her mache ich mir keine Sorgen (meine Klamotten und mein Krimskrams passen in eine halbe Kommode und 2/3 des Raumes sind bisher leer), ich persöhnlich bin eher minimalistisch.
Das Baby und seine Möbel und Sachen werden also mehr Platz haben als ich damals in meinem 12 Quadratmeter Zimmerchen.

Und bis ich in einem Jahr die Wohnung kündigen darf, hat mein Partner seine derzeit im Umbau befindliche riesen Wohnung entweder fertig oder wir ziehen zurück auf ein Dorf.
Vorrausgesetzt wir einigen uns mal zwischen meinem Heimat-Bergdorf und seinem Heimat-Bauerndorf. Aber für die ersten Monate erscheint mir die Innenstadtlage (Fußgängerzone zu allen Seiten, Markt vor der Tür und alle Ärzte in der Nähe) doch sehr praktisch.
Die Nachbarn schließen ihre Kinderwagen übrigens draußen mit Fahrradschlössern an, in überdachten Ecken, was ich echt zu schräg finde, allerdings wird da auch öfter mal einer geklaut oder kaputt gemacht.

Hoffe der Beitrag ist nicht zu lang. Ich schweife gerne ab, wie man sehen kann und schreibe einfach zu gerne :D


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Ein Kind kommt zur Welt und wie geht es dann weiter?

26.07.2021 um 20:37
@Ichmithandy
Na dann mal viel Glück für euch. Ne kleine Wohnung muss man natürlich auch weniger putzen. :D

Aber später wird dein Kind Platz zum spielen brauchen und du wirst auch mal ein Rückzugsgebiet benötigen.

Wenn du Kinder hast, hast du in den ersten Jahren erst mal kein eigenes Leben mehr, alles dreht sich um den Nachwuchs.

Und wenn er morgens um 5 bespaßt werden möchte, dann machst du das. Vergiss deinen Morgenkaffee in aller Ruhe und deine eigenen Hobbys für einige Zeit :D

So jedenfalls geht es uns und vielen anderen Eltern auch. Wir sind mmer total erleichtert wenn klein Ayashi Abends um 7 endlich schläft, nicht weil wir ihn nicht lieben, aber es ist schon manchmal sehr anstrengend.

Vor allem muss man den ganzen Haushalt umstellen. Alles muss in Sicherheit gebracht werden, den der Kleine wird früher oder später alles, aber wirklich alles in die Hand und in den Mund nehmen. Ne. Hand voll Blumenerde ist da noch eine harmlose Kostprobe.

Kochen und essen immer zur gleichen Zeit, damit der Kleine seinen Rhythmus hat. Mal eben spontan ins Restaurant geht nicht. Das muss alles geplant und organisiert werden, sonst schläft er am Ende am Tisch ein und fängt an zu quengeln, weil er nicht richtig schlafen kann.


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Ein Kind kommt zur Welt und wie geht es dann weiter?

26.07.2021 um 23:06
@ayashi Danke für den Einblick!

Ich bin mir sicher, dass es stressig wird. :D

Das mit dem alles in Sicherheit bringen werd ich mal direkt morgen ausprobieren. Vielleicht fällt mir dann schonmal auf was ich dafür noch brauchen werde und was ungefährlich genug ist um es in den unteren Schränken zu lagern.

Nach dem Lesen deines Beitrags war ich auf jeden Fall sehr froh, dass ich mich jahrelang auf einen Pflegefall in der Familie konzentriert und ihm meine Zeit gewidmet habe, denn viele Punkte kamen mir grade sehr bekannt vor.

Wenn das kleine Schätzchen nach Papa kommt, wird es sicherlich sehr viel Energie haben. Beim Blick auf den Ultraschall sagte die Ärztin "Oh, da ist aber jemand sehr aktiv"

Ich bin ehrlich gesagt überglücklich wieder jemandem meine Zeit und mein Leben widmen zu können, hatte lange keine Familie mehr bei mir und in den letzten Jahren mehr Zeit für mich als ich gewollt habe. Außerdem bin ich so neugierig wie mein Kind wohl sein wird! Und auf den Blick von meinem Partner wenn er dann zum ersten mal sieht :D


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