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lincoln-kennedy--wie krass

33 Beiträge, Schlüsselwörter: Kennedy, Lincoln

lincoln-kennedy--wie krass

09.10.2003 um 13:34
rofl dann wär das thema wohl geklärt ;)

5 bis 6 Flaschen in einem Weinkeller sind relativ wenig
5 bis 6 Flaschen im Bundesrat jedoch relativ viel


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slash
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lincoln-kennedy--wie krass

07.12.2003 um 12:08
Es ist doch nichts besonderes, wenn man im Abstand von 100 Jahren in den Kongress gewählt wird. Der Abstand der Präsidentenwahlen ist immer gleich, deshalb konnten wohl keine 99 Jahre dazwischen liegen.
Ich kann auf Anhieb 234 Namen sagen, die 7 Buchstaben haben.
Alle Präsidenten seit Lincoln sind Verfechter der Menschenrechte.
Alle Ehefrauen von Präsidenten wohnene im Weißen Haus, deswegen werden sie auch in dieser Zeit ihr Kind verlieren.
Ich glaube, Kennedy war der 6. Präsident, der ermordet wurde, ein Kopfschuss ist da ziemlich Wirkungsvoll, stimmt hier im übrigen auch nicht, da er ja dreimal getroffen wurde.
Die Chance an einem Freitag zu sterben ist 1 : 6, die Chance, daa das beiden passiert theoretisch 1:36, das sind Beweise.
Erstens wurde Kennedy nicht von einem Südstaatler ermordet, außerdem ist die Wahrscheinlichkeit dafür auch relativ groß.
Wie viele Amerikaner heißen Johnson? Ich denke so etwa 1000000.
Zu allen anderen Dingen: Wie gesagt, Oswald war es nicht.
Was aber echt krass ist, die Sekretärin Kennedys hieß so wei sein Auto???


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lincoln-kennedy--wie krass

07.12.2003 um 13:52
@fuddel
Sorry Fuddel,
dein Eintrag über Kennedy hört sich zwar sehr interessant an, hat aber leider schon einen Bart.Die Story habe ich schon vor Jahren in der Bäckerblume gelesen.

Das Leben ist zu kostbar um es dem Schicksal zu überlassen


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lincoln-kennedy--wie krass

07.12.2003 um 16:58
@ slash

man, gräbst du jetzt nur noch diese alten threads aus? ;)

zum thema:

sind doch schon ziemlich viele zufälle, auch wenn einige widerlegt, bzw. abeschwächt wurden...

Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)


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slash
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lincoln-kennedy--wie krass

07.12.2003 um 23:46
Wieso alte threads?
Ich muss mich doch auch erstmal in das Thema einschreiben, da kamen diese lächerlichen Zusammenhänge grade recht, um mal zu schreiben, wie nichtssagend die sind. Das ganze Thema ist quatsch, wer hat das überhaupt erfunden und was soll das bedeuten? Selbst wenn beide schwul gewesen wären, was sagt das aus? NICHTS, GAR NICHTS, selbst der größte Idiot kann daraus keine Verschwörungstheorie oder sowas machen. Vielen Dank


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lincoln-kennedy--wie krass

08.12.2003 um 09:38
ich würde daraus auch keine verschwörung machen. ist eben nur ein sehr interessanter zufall. wenns aber in 60 jahren wieder so wird, dann fänd ichs sehr, sehr komisch...

Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)


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modran
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lincoln-kennedy--wie krass

09.12.2003 um 18:20
@Tommy137:
"sind doch schon ziemlich viele zufälle, auch wenn einige widerlegt, bzw. abeschwächt wurden..."

Wieso? Welche bleiben denn noch übrig? Ziemlich wenig, würde ich meinen...

Ich hatte übrigens versucht, die Erschießung von Lincolns Mörder vor dem Prozeß zu recherchieren: es geht leider nicht.
Jede Quelle behauptet etwas anderes. Der einen zufolge wurde er erschossen, laut der nächsten starb er im Krankenhaus, eine dritte kennt sogar den Namen des Soldaten, der ihn zusammen mit der Scheune, in der er sich befand, verbrannt(!) hat. Man könnte fast meinen, hier wären absichtlich einige Fehlinformationen verbreitet worden.

Aber es wäre doch witzig, wenn diese ganzen Sachen wahr wären: man müßte nur noch den Typen suchen, der Norma Jean dazu geraten hat, sich in 'Marylin Monroe' umzubenennen, und schon hätte man den Drahtzieher...

@slash: kleine Korrektur, die Chance ist 1 zu 7.


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lincoln-kennedy--wie krass

09.12.2003 um 18:28
gut ich ändere es:

sind doch schon EINIGE zufälle, auch wenn ZIEMLICH VIELE widerlegt, bzw. abeschwächt wurden...

zufrieden? ;)

Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)


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modran
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lincoln-kennedy--wie krass

10.12.2003 um 01:23
Über Zufälle, die man im Nachhinein(!) findet habe ich grade was unter Grenzwissenschaften=>BibelCode geschrieben.

Aber auch ich finde solche Zusammenhänge interessant, und muß mich mit Gewalt dazu zwingen, ihren wahren Informationsgehalt skeptisch zu beurteilen - es ist halt oft zu faszinierend, um sachlich heranzugehen.
Ansonsten wäre mir gar nicht erst aufgefallen, daß, sollten diese Zufälle keine sein, der Namensgeber von Marylin Monroe zutiefst in die Sache verwickelt war.
Leider war sie zum bezeichneten Zeitpunkt bereits Tod - und damit ist dieser Punkt hinfällig.
Wenn ein einziger Punkt sich als falsch erweist, obwohl der Autor (oder die, die es weitergeben) behauptet, alles wären leicht überprüfbare Fakten, sinkt die Glaubwürdigkeit auf Null - und wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...


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modran
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lincoln-kennedy--wie krass

10.12.2003 um 02:21
P.S.:
Dafür lasse ich das Kino als Theater gelten. Das ist, zumal im amerikanischen, allgemeiner Sprachgebrauch - und darauf rumzureiten klingt so, als hätte man nicht bereits genügend vernünftigen Einwände.


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sunsetgirl
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lincoln-kennedy--wie krass

11.02.2004 um 04:19
andere theorien zu kennedy und lincolns gemeinsamkeit:

Zufall oder nicht? Die Tatsachen:

Also, was verbindet Abraham Lincoln und JFK noch außer ihrer Präsidentschaft und der Tatsache, dass beide Nachnamen aus sieben Buchstaben bestehen?

Einiges: Lincoln wurde 1847 in den Kongress gewählt, bewarb sich 1856 um die Vizepräsidentschaft seiner Partei und wurde 1860 Präsident. Kennedys Karriere, genau zeitversetzt um 100 Jahre: 1947 Kongress, 1956 Vizepräsident seiner Partei, 1960 Präsident.

Eine Schwester Lincolns erfuhr nie etwas vom Ruhm ihres Bruders: Sie starb vor dessen Wahl. Einer Schwester Kennedys erging es nicht viel besser.

Die begnadeten Rhetoriker - Gegner wurden in Grund und Boden debattiert - setzten sich für die Zivilrechte der schwarzen Bevölkerung ein, waren in Kriege verwickelt (der eine in den Amerikanischen Bürgerkrieg, der andere in Vietnam) und hatten Vorahnungen über ihr gewaltsames Ende...

Lincoln am Tage seines Todes zu seinem Leibwächter William H. Crook: "Ich glaube es gibt Menschen, die mir das Leben nehmen möchten... Wenn es geschehen soll, so ist es unmöglich, das zu verhindern."

Kennedy an seinem letzten Tag zu seinem Berater Kenneth O'Donnell: "Wenn einer den Präsidenten der USA erschießen wollte - schwer ist das nicht... und niemand kann etwas dagegen machen."

Hätten sie doch auf ihre Sekretärinnen gehört. Lincolns Sekretärin hieß übrigens Kennedy. Sie riet ihrem Chef vom Besuch des Ford-Theaters ab (er wurde dort erschossen). Kennedys Sekretärin hieß - na? - Lincoln. Und sie meinte zu JFK, es wäre keine gute Idee, nach Texas zu fahren. Er tat es trotzdem - und wurde in Dallas umgebracht. Schüsse von hinten, direkt in den Kopf. - Genau wie bei seinem berühmten Kollegen.

anmerk. von mir:gut sekrtärin wie sie hieß is ja nun egal.
ob sie gesagt haben? wer weiß das schon


Beide Morde geschahen an einem Freitag, in unmittelbarer Nähe zur jeweiligen First Lady. Die Damen hatten zu dieser Zeit schon einiges hinter sich: beiden starb während der Präsidentschaft ihrer Männer ein Sohn (William bzw. Patrick). Beide Frauen waren zum Zeitpunkt der Eheschließung 24, beide hatten drei Kinder.

Zu den (angenommenen) Mördern: John Wilkes Booth. Geboren 1839. Lee Harvey Oswald. Geboren 1939. Beide im Süden der USA. Beide Namen haben jeweils 15 Buchstaben. Beide wurden kurz nach den Präsidentenmorden (husch-husch) umgebracht - noch vor Prozessbeginn. Was ziemlich vielen Menschen wahrscheinlich nicht ungelegen kam.

Beide Mörder gelten als Strohmänner, hinter denen sich die wahren Drahtzieher verbergen.

meine anmerkung: vermutlich bei jfk ein nachmacher ders lsutig fand jemanden zu suchen der gemeinsamkeitzen mit dem angeblichen lincoln mörder hat?
scherzkekse gibts auch unter mördern.

Booth erschoss Lincoln übrigens im Ford-Theatre - und flüchtete in ein Warenlager, wo er schließlich gestellt wurde.
Oswald versteckte sich in einem Lager, als er auf Kennedy schoss - und flüchtete in ein Theater. Kennedy starb in einem Ford Lincoln...

Und dann waren sie tot, sowohl die Präsidenten als auch ihre angenommenen Mörder... Platz frei für die Nachfolger. Die Vizepräsidenten übernahmen das Ruder: Andrew Johnson, geboren 1808, bzw. Lyndon Johnson, geboren 1908... (Klingelts?)

Gestorben sind beide jeweils 10 Jahre nach den Präsidentenmorden.

amerkung: wenn hinter jfks mord wirklich cia stecke haben die evnteulld as auto ausgesucht und oswald gesagt wo her infliehen soll? also doch witzbolde unter der cia oder wer auch da hinter steckt?


und bei der gleichen quelle folgendes
Offener Brief an den zukünftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten. (George Bush jr. bzw. Al Gore)

Dear Mr. Future-President!

Die Sorge um Ihr Schicksal treibt uns zu diesem Schritt. Wir können einfach nicht zusehen wie Sie blind in eine düstere Zukunft hineinstolpern, denn: ein toter Präsident ist kein guter Präsident.

Seit 1840 ist jeder Präsident, dessen Wahl in ein gerades Zehner-Jahr fiel, entweder in seinem Büro gestorben oder weit schlimmer noch: er wurde erschossen. Alle zwanzig Jahre wiederholt sich dieser teuflische Kreislauf, der mit William Henry Harrison so grausam seinen Anfang nahm. Nur einen Monat nach seiner Antrittsrede vor der Nation, starb er qualvoll an einer Lungenentzündung.

Abraham Lincoln war der nächste. Er hatte ein bisschen mehr Glück. Gewählt im Schicksalsjahr 1860, wurde er erst in seiner zweiten Amtsperiode erschossen.

1880 war James A. Garfield an der Reihe. Drei Monate im Amt, ein Schuss und die Nation hatte einen weiteren toten Präsidenten zum betrauern.

William McKinley, 1900 vom Volk erneut zum Amt auserkoren, war ebenfalls einer der glücklicheren. Im Todeskampf hatte er noch die Gelegenheit an seine Frau zu denken. Er bat nämlich seine Adjutanten ihr die Nachricht seiner Ermordung schonend beizubringen.

1920 war das Wahljahr von Warren G. Harding. Er war der erste Präsident der zu seinem Amtsantritt mit dem Auto vorfuhr. Aber auch der erste der mit dem (motorisierten) Leichenwagen abgeholt wurde.

Franklin D. Roosevelt wurde als einziger viermal gewählt. Sein Pech war, dass seine dritte Wahl ins Jahr 1940 fiel. Er litt unter Kinderlähmung und erlag ihr zwei Wochen bevor Deutschland kapitulierte.

John F. Kennedy, gewählt 1960, starb bekanntlich viel zu jung.

Doch es wird besser. Einen kleinen Hoffnungsschimmer lieferte Ronald Reagan, gewählt 1980. Er wurde zwar ebenfalls Opfer eines Attentats, dank der vorzüglichen medizinischen Notversorgung - die Tat geschah in der Nähe eines Hospitals - überlebte er jedoch knapp.

Also, lieber Mr. Future-President, an Ihrer Stelle würden wir uns die Kandidatur für das Präsidentenamt noch einmal sehr genau überlegen. Auch ein Vize-Präsident hat einen netten, gutbezahlten Job. Vor allem ist die Chance vom Vize zum Chef zu werden nie besser gewesen - nützen Sie das!

gut wir wissen es ist busch jr.
und wir wisen der ist nicht beliebt..............

quelle: www.loq12.at


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lincoln-kennedy--wie krass

11.02.2004 um 10:39
naja.... ob das so alles stimmt.... aber wir werdens ja sehen....

Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)


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