Grillage schrieb:Das schätze ich auch so ein. 5 Stunden + x, und das ist die reine Arbeitszeit. Um das am Stück leisten zu können, muss jemand schon gut trainiert sein. Deshalb denke ich, dass die Gesamtzeit, die der oder die Täter benötit haben, sogar noch länger war.
Ich bin schon auf die Idee gekommen, ob das Grab bereits vor der Tat ausgegraben wurde.
Vielleicht auch an mehreren Tagen oder von mehreren Personen.
Grillage schrieb:der/die Täter die Zeit und den Aufwand des Vergrabens unterschätzt haben, so wie hier einige in der Diskussion
Man braucht dazu noch zwangsläufig gutes Werkzeug
Einen guten Spaten, eine gute Schaufel. und vielleicht noch Irgendwas um die Wurzeln besser durch zu kriegen. Eine kleine Axt oder ähnliches-
Außerdem
Wer fährt mit solchem Werkzeug zu einem Treffen mit einer Internet Bekanntschaft ?
Die große Frage für mich ist, warum es dem Täter so wichtig war, die Leiche verschwinden zu lassen .
Das lässt doch stark einen persönlichen Bezug vermuten, der irgendwie auch hätte zurückverfolgt werden können.
Zumindest mußte der Täter das wohl befürchten.
Jardin19 schrieb:Vielleicht hatte sie aber auch Bargeld dabei, weil ihr Date ihr ein Auto zum Kauf angeboten hatte, und ist dann ermordet worden, weil der Täter z.B. Spielschulden hatte.
brigittsche schrieb:Und dass sie davon ein anderes (altes und billiges) Auto kaufen wollte, als Ersatz für das Auto das bald gepfändet werden sollte.
Damit sie wenigstens wieder mobil sein konnte.
Ein wenig weit her geholt, das sie jemand wegen einige tausend € umbringen will . Eher unrealistisch.
Da spricht auch das aufwendige Vergraben Leiche gegen.
Wenn sie sich ein Auto hätte kaufen wollen, sie hätte gewartet, bis das alte gepfändet oder verkauft ist.
Soweit ich mich da rechtlich auskenne, kann man Nicole das Auto nur pfänden, weil es nachweislich von der Erbschaft finanziert wurde.
Ein neu angeschafftes und angemessenes Auto kann man ihr nicht so einfach wegpfänden.