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Wahrnehmung der Gesellschaft

166 Beiträge, Schlüsselwörter: SS

Wahrnehmung der Gesellschaft

27.01.2015 um 15:27
Vielleicht erhalte ich ja jetzt endlich eine Antwort auf meine Frage an Sie.


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Wahrnehmung der Gesellschaft

27.01.2015 um 15:36
MaryJ. schrieb:Seit vielen Jahren wird der Bevölkerung verschwiegen das zum Beispiel Krebserkrankung eine seelische Ursache hat. Da geht es um Massenabschlachtung Tag täglich. Krebserkrankte müssen lediglich einen Konflikt lösen
Ach. Rauchen verursacht keinen Krebs? Der wird lediglich von der Seele verursacht. Für wen schreibst Du hier? Für die Tabakindustrie?
Wer wegen Schadstoffen am Arbeitsplatz an Krebs erkrankt, der muss lediglich einen Konflikt lösen? Na, dann mal Tschüss Arbeitssicherheit. Brauchen wir nicht mehr.

Sorry, aber auf so einem Level halte ich eine Diskussion, erst recht unter dem Aspekt "Wahrnehmung der Gesellschaft" für unsinnig.

Glaube Du ruhig weiterhin, dass Raucher Krebs kriegen, weil sie seelische Probleme haben.
Ich glaube weiterhin, dass sie Opfer der Profitgier der Tabakindustrie sind.

Antrag auf Ende der Debatte.


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Wahrnehmung der Gesellschaft

27.01.2015 um 15:46
Wenn man nicht mehr weiter weiß, ist es sicherlich ein guter Zeitpunkt um eine interessante Diskussion zu beenden.

Schlicht und Ergreifend, vor allem zusammengefasst, haben Sie keine eigene Erfahrungen in dem Bereich.

Da Sie so engstirnig und limitiert, etwas verhassten Eindruck machen, gehe ich davon aus, das Sie schon eine Blinddarm Entzündung hinter sich haben.

so etwas führt dazu wenn man mit Konflikten nicht umgehen kann oder man sich ständig sorgt und Ängste pflegt.

Ein DU habe ich Ihnen jedoch nicht angeboten.

Ich bedanke mich für diese Unterhaltung.

Über LEVEL oder Niveau brauchen wir uns glaube ich nicht unterhalten.


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Wahrnehmung der Gesellschaft

27.01.2015 um 16:14
Ja, ich gehe davon aus, dass jeder von uns sich permanent in tranceartigen Zuständen befindet. Wir nehmen uns in Rollen war, auch wenn wir das nicht immer begreifen. Wir sind foccussiert auf Dinge die uns wichtig erscheinen, die eine wie auch immer geartete Bedeutung für uns haben.

Desweiteren externalisieren wir unser Seelenleben und projezieren es auf unsere Umwelt - so dass wir Dinge die um uns geschehen auf eine bestimmte Art und Weise verstehen. Als einfachstes Beispiel - die Person die wir noch nie gesehen haben, aber die uns gleich vertraut erscheint.

Wir laufen nicht durch eine objektive Welt - auch wenn wir das meistens glauben mögen. Unsere Wahrnehmung bestimmt zu einem beträchtlichen Teil unsere Welt.


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Wahrnehmung der Gesellschaft

27.01.2015 um 16:23
Schöner Beitrag.
Ich sehe, da versteht einer was von seinem umfangreichen Lebensbereichen.


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Wahrnehmung der Gesellschaft

27.01.2015 um 16:34
@MaryJ.

Das hat nur bedingt etwas mit meinem Leben zu tun, Mary J. Das mit dem Lob ist manchmal ein zweischneidiges Schwert. Aber sagen wir es mal so, ich brauchte für die Erkenntnis keinen Kasper der mir esoterische Gedanken in den Kopf setzt. Selbst Denken, anstatt es anderen zu überlassen!


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LynnCare
ehemaliges Mitglied

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Wahrnehmung der Gesellschaft

27.01.2015 um 22:20
Wir leben schon in einer sehr "schizophrenen" Gesellschaft. Verdrängung scheint lebensnotwendig zu sein. Auch ein gewisser Egoismus. Ich sah mir einmal eine Doku an, wo ein kleines Affenbaby aus Kummer über den Verlust der Mutter selbst krank wurde, sich zurückzog, nicht mehr fraß, obwohl genug Futter da war, es auch eigenständig lebensfähig gewesen wäre. Es hat so offen getrauert und den Tod der Mutter nicht verdrängt, wurde nicht abgelenkt, es fand einfach nicht zurück in die Gemeinschaft der Affengruppe. Da dachte ich mir auch, dass dieses Affenbaby irgendetwas gebraucht hätte, das es vom Kummer abgelenkt hätte, damit es überlebensfähig würde. Und so ist es doch bei uns allen: Wir könnten keine einzige Sekunde glücklich sein, wenn wir uns das Leid der Welt wirklich vollumfänglich und die ganze Zeit so extrem zu Herzen nehmen würden, ohne es in irgendeiner Form zu sublimieren. Es gibt einfach zu vieles zu verkraften, allein schon die Sterblichkeit des Menschen an sich.

Und doch kann es fruchtbar sein, sich nicht ganz zu verschließen, nur braucht es offenbar eine persönliche Definition, wie damit umgegangen wird im eigenen Erleben, ein Zuordnung, um es verarbeiten und "damit leben zu können".


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Wahrnehmung der Gesellschaft

28.01.2015 um 11:59
Es geht immer um die Balance zwischen Nähe und Distanz. Mit sich selbst muss man es lebenslänglich aushalten. Mit derPartnerschaft, der Familie, der Kollegenschar und dem ganzen Rest der Menschheit nicht.


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LynnCare
ehemaliges Mitglied

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Wahrnehmung der Gesellschaft

28.01.2015 um 21:04
Das Wichtigste ist sicher mal, mit sich selbst im Reinen zu sein. Aber das Umfeld kann nicht komplett ausgeschaltet werden, schließlich kommen da auch Ansprüche. Sonst müsste man sich wirklich komplett isolieren und auf sich selbst reduzieren. Und auch dann gäbe es da noch genug Ansprüche durch andere, z. B. Staat, Rechnungen, Arbeit, etc.


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