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Gibt es immer mehr Homosexuelle?

Gibt es immer mehr Homosexuelle?

08.09.2019 um 08:10
Delicious1 schrieb:So sind auch junge Menschen diesen Gefanken und Gefühlen zu sich selbst offener.
schwer zu sagen:
Jüngere Studien zeigen darüber hinaus, wie sehr diese Zahlen dem historischen Wandel unterliegen können. So gaben in einer Studie zur Jugendsexualität, die 1970 vom Hamburger Institut für Sexualforschung durchgeführt wurde, 18 Prozent der befragten 16- und 17-jährigen Jungen an, gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben. Zwanzig Jahre später waren es nur noch zwei Prozent – ohne dass sich der Anteil von Jungen mit heterosexuellen Kontakten dadurch signifikant erhöht hätte.[18]
...
Allerdings verharrte der Anteil der Mädchen mit homosexuellen Kontakten im selben Zeitraum konstant bei sechs Prozent.
Wikipedia: Homosexualität#Verhalten,_Orientierung_und_Identität


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Gibt es immer mehr Homosexuelle?

08.09.2019 um 08:16
Kybela schrieb:Jüngere Studien zeigen darüber hinaus, wie sehr diese Zahlen dem historischen Wandel unterliegen können.
Wenn ich dein Zitat zitieren darf :)
Das trifft meinen Gedanken gut. Historischer Wandel bezogen auf unsere Gesellschaft.

Danke ^^


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Gibt es immer mehr Homosexuelle?

08.09.2019 um 08:31
Delicious1 schrieb:Historischer Wandel bezogen auf unsere Gesellschaft.
die Zahlen unterliegen einem Wandel. Ein "Wandel der Gesellschaft" kam von dir hinzu.
Und wie ist unsere Gesellschaft heute anders, dass weniger Jungs solche Erfahrungen gesammelt haben? Sind wir heute konservativer?
Und warum kommt eine andere Umfrage zum Ergebnis, dass die Erfahrungen bei Mädchen stark zugenommen hat?


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Gibt es immer mehr Homosexuelle?

08.09.2019 um 08:41
Zahlen bilden für mich den Wandel ab und das äußerst bedingt.
Und da nie alle Menschen zu einer Befragung hinzugezogen werden gibt es immer Unterschiedliche Ergebnisse.

Ich interpretiere was ich sehe und wahrnehme. Eben, dass es mehr homosexuelle gibt als damals. Mein "damals" beginnt zu dem Thema auch Mitte der 90er.


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SawCleaver
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08.09.2019 um 09:28
In den 1970'ern war man offen, fröhlicher und es herrschte eine breit gefächerte Hippiekultur. Love and Peace. Da war Homosexualität kein Tabu, es sei denn man gehörte einer Religion an. Doch was geschah danach? Die 80'er und 90'er waren im Wandel der Technik (Computertechnologie), des Fortschrittes und . . . irgendwas passierte noch. Ich kann es nur nicht ganz greifen, denn die Gesellschaft wandelte sich, Vorzeigefernsehfamilien rückten wieder in den Mittelpunkt. Brave Arbeiterfamilien und eine Gesellschaft, die weniger Hippie oder gar Ökohippie war.

Und ab den 2000'ern wandelte sich alles radikal nach links, und die political correctness zerstörte nach und nach das freie Denken. Homosexualität wurde, zusammen mit vielen anderen Dingen, mit einem Moralknüppel in die angeblich intolerante Gesellschaft gepresst. CSD und Paraden bekamen mehr Bedeutung, jeder sollte sein so wie er ist. Ich denke das alles erweckt den Eindruck es gäbe heute mehr Homosexuelle.

Das Internet stützt das Ganze, denn dort treffen und tauschen sich Homosexuelle, Bi - Sexuelle, Pansexuelle usw usf aus. Schlimm finde ich persönlich nur die Mitläufer. Diese Feministinnen, die gar nicht homosexuell sind, aber weil Männer so doof sind probiert man eben eine Beziehung mit Frauen. In einigen Foren für Lesben (ich hasse dieses Wort btw) wird sich darüber aufgeregt, und vor einer "Beziehung" mit solchen Frauen gewarnt.

Das nimmt alles unschöne Züge im Zeichen der Toleranz und der Emanzipation an. Gleiches gilt auch für die Transsexualität. Es gibt unzählige Videos auf Youtube mit vermeintlich Transsexuellen, die komplett operiert sind und es bitter bereuen. Jedoch gibt es für diese Menschen kein wirkliches Zurück mehr, aber sie versuchen damit zu leben und so gut es geht in ihre alte Geschlechterrolle zurück zu kommen. Ich selbst bin btw lesbisch, seit 2012 mit einer Frau liiert und ich kenne einen Transsexuellen, der keiner ist und zum Glück ohne OPs wieder zurück in sein altes Leben finden konnte. Er hatte diesen letzten Schritt nicht gewagt, und genoss es lange Zeit einfach nur in den Papieren und bei Behörden als sein "Wunschgeschlecht" annerkannt zu werden.

Ich finde, vieles wird von der heutigen Gesellschaft forciert. Man hat tolerant zu sein, auf Teufel komm raus. Das erzeugt mehr vermeintlich Homosexuelle, bzw Menschen die sich einfach nur ausprobieren möchten. Das ist nichts anderes als in den 70'ern, aber heutzutage mit mehr Medienpräsenz Dank Instagram und Co.


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08.09.2019 um 10:46
SawCleaver schrieb:Vorzeigefernsehfamilien rückten wieder in den Mittelpunkt. Brave Arbeiterfamilien und eine Gesellschaft, die weniger Hippie oder gar Ökohippie war.
Ich denke dass musste so passieren, da davor alles in frage gestellt wurde was in frage gestellt werden konnte.
Ich finde, wer eine ganz normale Vorzeige Familie sich aufbauen konnte sollte froh über das sein, was er hat, hin und wieder ausbrechen sollte man sich trotzdem gönnen.
SawCleaver schrieb:Und ab den 2000'ern wandelte sich alles radikal nach links, und die political correctness zerstörte nach und nach das freie Denken
Ich finde nicht, dass die 2000 der mehr links waren als die 70 er, obwohl ich die 70 er nicht miterlebt habe.
SawCleaver schrieb:Es gibt unzählige Videos auf Youtube mit vermeintlich Transsexuellen, die komplett operiert sind und es bitter bereuen
Ok, dass wusste ich nicht.

Gut, dass eine Geschlechtsumwandlung nicht immer der Schlüssel zur Glückseligkeit sein muss, das ahnte ich bereits.
SawCleaver schrieb:Jedoch gibt es für diese Menschen kein wirkliches Zurück mehr, aber sie versuchen damit zu leben und so gut es geht in ihre alte Geschlechterrolle zurück zu kommen.
Ist bei solchen Menschen also die frage, ob sie sich vom Geschlecht nicht einfach als weder noch fühlen.
SawCleaver schrieb:Ich finde, vieles wird von der heutigen Gesellschaft forciert. Man hat tolerant zu sein, auf Teufel komm raus. Das erzeugt mehr vermeintlich Homosexuelle, bzw Menschen die sich einfach nur ausprobieren
Ist bei vermeintlichen homosexuellen einfach nur die frage, ob sie sich nicht nur dieses Etikett aufkleben weil sie in dem Moment einfach nur lust haben schwul zu sein.
Ich kenne sogar persönlich jemand, der 1 jahr schwul war und seit 1 jahr stockhetero ist und davor bi war. Immer wenn er sich neu erfand, war es das ding und alles andere empfand er selber dann nur als show.

Die gestiegene Toleranz in der Gesellschaft find ich toll, zu allem immer nur ja und amen zu sagen ist in meinem augen trotzdem etwas übertrieben.


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08.09.2019 um 11:01
Avantega schrieb:Es gibt unzählige Videos auf Youtube mit vermeintlich Transsexuellen, die komplett operiert sind und es bitter bereuen

Ok, dass wusste ich nicht.
es gibt unzählige Videos auf Youtube mit operierten Aliens und Echsenwesen, die die Erde beherrschen.

Patienten, die die Operation bereuen, sind extrem selten, selbst in Fällen, wo die äußere Angleichung objektiv nicht ganz hundertprozentig gelungen ist.
Wikipedia: Transsexualität#Nach_der_Angleichung


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18.09.2019 um 10:34
SawCleaver schrieb am 08.09.2019:In den 1970'ern war man offen, fröhlicher und es herrschte eine breit gefächerte Hippiekultur. Love and Peace.
Als jemand, der Jugend und junges Erwachsenendasein in diesen Jahren verbracht hat, kann ich dies nicht bestätigen. Hatte sich was mit "Hippie" - bis auf die Pril-Blumen vielleicht. Die 1970er waren geprägt von Terrorangst, Rasterfahndung, Überwachungsstaat, Berufsverbot, Kaltem Krieg und rücksichtslosem Atomprogramm. Da war nichts mit "offen und fröhlich".
SawCleaver schrieb am 08.09.2019:Diese Feministinnen, die gar nicht homosexuell sind, aber weil Männer so doof sind probiert man eben eine Beziehung mit Frauen.
Die sogenannten "Bewegungslesben" waren ein Kind der späten 1960er, nicht erst der 2000er.
SawCleaver schrieb am 08.09.2019:Und ab den 2000'ern wandelte sich alles radikal nach links
Wenn ich mir gesellschaftliche Entwicklungen in der BRD und anderen Staaten ab 2000 ansehe, geht der Trend eher in Richtung autoritärer, antidemokratischer Politik. Freiheit scheint vielen Menschen Angst zu machen, weil Freiheit auch immer Verantwortung beinhaltet. Vor der scheuen sich offenbar viele, und überlassen Entscheidungen über ihr Leben lieber anderen.


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SawCleaver
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19.09.2019 um 08:25
Doors schrieb:Wenn ich mir gesellschaftliche Entwicklungen in der BRD und anderen Staaten ab 2000 ansehe, geht der Trend eher in Richtung autoritärer, antidemokratischer Politik. Freiheit scheint vielen Menschen Angst zu machen, weil Freiheit auch immer Verantwortung beinhaltet. Vor der scheuen sich offenbar viele, und überlassen Entscheidungen über ihr Leben lieber anderen.
Die Antidemokratie liegt wohl viel mehr in der Unzufriedenheit mit den Politikern und der Politik begründet. Hinzu kommt die political correctness, welche die freie Meinungsäußerung drastisch einschränkt. Ein jeder kann von uns mit Freiheit und Entscheidungen umgehen, aber in der Gesellschaft wird uns gezeigt wie man zu arbeiten, zu leben, Urlaub zu machen und sich anzuziehen hat. Das sind draußen alles Marionetten und Zombies, in einer Welt voller Toleranz und gestellter Nächstenliebe. Kein Wunder dass das Extreme wächst, die Geschlechter obsolet werden und sich viele Gruppierungen radikalisieren. Alles entgleitet uns langsam.


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19.09.2019 um 08:51
mir ist das egal /Wenn jemand das nicht versteht !

Begründung alles und jeder hat seine Berechtigung zum Leben.
mich hat es noch nie gestört ,da ich ein Mensch bin .
Der tolerant ist gegen über anderen Menschen.
Die man nicht überall findet Leider !


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19.09.2019 um 11:17
SawCleaver schrieb:Hinzu kommt die political correctness, welche die freie Meinungsäußerung drastisch einschränkt.
Du darfst doch alles sagen was du willst. Ich sehe hier keine Einschränkung.
SawCleaver schrieb:Alles entgleitet uns langsam.
Was hat das(und auch der ganze Rest) mit Homosexualität oder der vermeintlichen Anzahl Homosexueller zu tun?


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19.09.2019 um 11:49
SawCleaver schrieb:Die Antidemokratie liegt wohl viel mehr in der Unzufriedenheit mit den Politikern und der Politik begründet.
Eher darin, dass die Leute immer mehr vergessen, wie es davor war und sich immer weniger mit dem Thema befassen, gleichzeitig aber immer mehr eine Meinung haben wollen.
Nur ist eine Meinung ohne Ahnung halt frustrierend.

Demokratie funktioniert nur, wenn die Bürger das aktiv gestalten. Verweigerung oder Frustwahlen sind da sehr kontraproduktiv.
SawCleaver schrieb:Hinzu kommt die political correctness, welche die freie Meinungsäußerung drastisch einschränkt.
Die Meinungsfreiheit wird nicht drastisch eingeschränkt. Aber Meinungsfreiheit bedeutet nun mal nicht, dass eine Meinung unwidersprochen da stehen bleibt. Wenn ich mit meiner Meinung jemanden an den Karren fahre, jemanden verspotte oder diskriminiere, dann muss ich eben damit rechnen, dass ich an dieser Meinungsäußerung gemessen werde.
Es ist doch gut, dass Minderheiten nicht alles hinnehmen müssen, nur weil sie schwach sind und keine Lobby haben.

Da scheint Frust aus Dir zu sprechen - nur richtet dieser sich auf das falsche Objekt.
Freundlichkeit, Toleranz und Verantwortung, für das, was man sagt und macht, sind keine schwächen, sondern Stärken. Und vor allem in einer Demokratie und einer Gesellschaft, die nicht auf dem Rücken von Minderheiten oder Schwächeren sich etabliert, essentiell.


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19.09.2019 um 16:15
Doors schrieb:Berufsverbot
Was meinst du damit? Frage aus Neugierde.

Ich finde das ist im Allgemein aber ein guter Hinweis;
Doors schrieb:Als jemand, der Jugend und junges Erwachsenendasein in diesen Jahren verbracht hat, kann ich dies nicht bestätigen. Hatte sich was mit "Hippie" - bis auf die Pril-Blumen vielleicht. Die 1970er waren geprägt von Terrorangst, Rasterfahndung, Überwachungsstaat, Berufsverbot, Kaltem Krieg und rücksichtslosem Atomprogramm. Da war nichts mit "offen und fröhlich".
Ich glaube rückblickend, in Nostalgie, wird viel verklärt. Vor allem von den nachfolgenden Generationen.

Guido Maria Kretschmar hat mal in seiner Sendung im Kontext 60er Jahre gesagt "Die Fräuleinwunder waren eigentlich ganz biedere, kleine Biester" :)

Ich glaube wir können uns heute alle kaum vorstellen wie spießig, sexsitisch und homophob die 70er, 80er oder auch 90er Jahre waren.

Was in Erinnerung bleibt...

sind die Spice Girls.


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19.09.2019 um 19:15
SawCleaver schrieb:Hinzu kommt die political correctness, welche die freie Meinungsäußerung drastisch einschränkt.
Aus einem älteren Thread exhumiert, aber immer noch gültig:

Ach ja, gestern haben sie alle AFD-Wähler abgeholt und in Lager gesperrt. Das hat die Lügenpresse natürlich mal wieder verschwiegen.

Klar, Deutschland ist keine Demokratie, sondern eine Dikatur, neben der sich Nordkorea ja geradezu als basisdemokratisch ausnimmt.

Denn in diesem Lande wütet der Meinungsterror der linken Reichen - oder der reichen Linken.

Da machen sie Stimmung gegen ihresgleichen, nämlich gegen Banker, Manager und multinationale Konzerne, wollen höhere Steuern für sich und ihre Brut (Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, höhere Einkommenssteuer) und fordern demnächst noch ihre eigene Enteignung. Schon Lenin hat gesagt, dass der Kapitalist noch den Strick verkauft, an dem er aufgehängt wird. So ist er, der linke Reiche bzw. reiche Linke. Wie man hört, sollen die Gebr. Albrecht (Gott habe sie zu 50% selig) eigentlich mindestens 40 Jahre lang die DKP finanziert haben. Und waren es nicht die Bertelsmänner, die die RAF bezahlten? Frau Schickedanz soll ja die DDR bis zum beiderseitigen Ruin ausgehalten haben. Jeder deutsche Kapitalist ist nämlich tief im Innersten seines Herzens Bolschewist.

Und in der Tat sind heute natürlich die Linken obenauf: Man denke nur an gigantische Hartz-IV-Erhöhungen (500 ct/Monat), endlich bezahlbare Gesundheit für alle und natürlich die sofortige Einstellung von Projekten wie Stuttgart21 oder des Berliner Flughafens, um das Geld in Bildungsprojekte zu stecken. Ja, so sieht es momentan aus in der Volksrepublik Deutschland unter der Führung der Arbeiterklasse und Genossin Stalina Merkel.

Purer Bolschewismus!

Und dann noch der böse politisch korrekte Maulkorb. Ganz harmloses faschistisches und rassistisches Gedankengut wird von der bösen gutmenschelnden Gedankenpolizei verfolgt und geächtet. Der ängstliche Faschist traut sich nicht mal mehr auf die Strasse und flüstert nur noch hinter vorgehaltener Hand im Darkroom "Holocaustlüge", aus Angst, sofort standrechtlich erschossen zu werden. Niemand traut sich mehr, etwas gegen Nigger, Fidschis, Kanacken, Zigeuner, Jidden, Krüppel oder Schwule zu sagen oder deren Ausrottung betreiben zu wollen. Nirgends. Schrecklich, diese Demokratie! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Ich bin immer wieder erstaunt, dass ausgerechnet diejenigen, die, wären sie erst einmal an der Macht, zuallererst Gedanken- und Meinungsfreiheit abschaffen würden, sich zu deren eifrigsten und lautesten Verfechtern aufschwingen.

Und dann erst diese nordkoreanisch anmutende Ökodiktatur besserverdienender Weltverbesserer in Birkenstocksandalen an und mit selbstgehäkelten Jutetampons zwischen den Beinen:

Alle anderen als 3-Liter-Autos sind bereits verboten, ihre Herstellung und ihre Nutzung wird unter hohe Gefängnisstrafen gestellt. Der Liter Benzin kostet 10 Euro, wovon ausschliesslich Radwege finanziert werden. Jeder Deutsche ist verpflichtet, Teebeutel sortenrein zu trennen in Alt-Tee, Alt-Beutel, Alt-Schnur, Alt-Etikett und Alt-Heftklammer, andernfalls droht Strafarbeit im Kompostierwerk. Elektrogeräte sind ebenso verboten wie Ölheizungen, seit Angela Stalina Merkel und die Fundamentalökologen der CDU/CSU im Verbund mit den Radikalsozialisten der FDP bzw. der SPD/ML dieses Land terrorisieren wie einstens Pol Pot Kambodscha.

Interessant, was manche Menschen für eine Wahrnehmung haben. Ich fange an, den Theorien von Paralleluniversen Glauben zu schenken.
SawCleaver schrieb:Alles entgleitet uns langsam.
Stimmt:


bild.php


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Gibt es immer mehr Homosexuelle?

19.09.2019 um 19:18
@Cesare

Berufsverbot - auch "Radikalenerlass" genannt. Danke, SPD:

Wikipedia: Radikalenerlass


Immerhin hat das Wort "Berufsverbot" andere Sprachen bereichert, so wie vordem "Blitzkrieg".


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