Frau in Jobcenter erschossen
27.09.2012 um 09:48
Was hat das denn damit zu tun?
Eine Arbeitslose rastet aus, 2 Polizisten tauchen auf, daraufhin sticht sie einen der der beiden nieder.
Die Kollegin des angestochenen zieht ihre Waffe und Schießt einmal in die Bauchhöhe der Arbeitslosen, die darauf, genau wie der angestochene Polizist, stirbt.
Mehr Fakten muss man doch eigentlich nicht kennen?!
Ich Denke halt einfach dass es nicht gut ankommt, gerade heutzutage wenn Polizisten im Affekt Menschen erschiessen, vielleicht sollte man bei der Polizei mal über alternative Waffensystema nachdenken, Elektropistolen oder son Zeug.
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Frau in Jobcenter erschossen
27.09.2012 um 10:03
das sagt meine Freundin auch immer :)
Nee, im Ernst, frage mich wirklich warum eigentlich Polizisten (die ja auch nur Menschen sind, stimmt ja, und darum machen sie nunmal auch Fehler), eignetlich scharfe Waffen tragen sollten, Elektroschusspistolen mit genug Saft würde doch genauso gut jeden umhauen?!
Dann wär es auch "nicht so schlimm" wenn man tatsächlich mal den falschen, vielleicht sogar nen Kollegen, erwischt.
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Frau in Jobcenter erschossen
09.10.2012 um 19:48
Gugg mal. Es regt sich schon Widerstand aus den Reihen der Jobcentermitarbeiter
http://www.ali-gegenwind.de/2012/10/09/eine-jobcenter-mitarbeiterin-klagt-hartz-iv-an/
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Frau in Jobcenter erschossen
23.12.2013 um 20:01
KRIMINALITÄT 23.12.2013
Anonymer Drohbrief sorgt für Aufregung im Jobcenter Bochum
Bochum. Ein anonymer Drohbrief hat das Bochumer Jobcenter in Aufruhe versetzt. In dem in handschriftlicher Druckschrift verfassten Brief warnt der unbekannte Absender vor einer „Bombenstimmung“. Mit einem Rundbrief bittet die Geschäftsführung insgesamt rund 500 Mitarbeiter, besonders wachsam zu sein.
Das Jobcenter Bochum hat in der vergangenen Woche einen Drohbrief erhalten. Darin warnt ein Anonymus (oder mehrere) vor einer „Bombenstimmung“. Der Brief, der am Montag per Fax und am Mittwoch auch per Briefpost ankam, war mit den Worten überschrieben: „Bekennerschreiben kommender Taten gegen Ihre Einrichtungen“ und sei auch an „mehrere Ämter“ in NRW gegangen.
Weiter heißt es in dem in handschriftlicher Druckschrift verfassten Brief: „Wir sind 20 Kunden von Ihnen, die sich nix mehr gefallen lassen werden.“ Man habe „nix mehr zu verlieren“. Dann folgt eine scharfe Kritik an der Arbeit des Jobcenters. Genannt werden auch 20 weitere Orte in NRW, in denen man „tätig“ werden wolle. Ein konkreter Zeitpunkt für einen angeblich Anschlag wird aber nicht genannt, auch Forderungen werden nicht gestellt. Dennoch nimmt die Polizei das Schreiben ernst.
Keine Anzeichen für eine konkrete Bedrohungslage
Johannes Rohleder, Sprecher des Jobcenters, bestätigte am Freitag auf
WAZ-Anfrage den Eingang des Drohbriefes. Geschäftsführerin Martina Fischer hat sofort die Polizei informiert und mit ihr Gespräche geführt. Außerdem informierte sie die insgesamt rund 500 Mitarbeiter an allen sieben Standorten des Jobcenters in Bochum.
Es gebe zwar keinerlei Anzeichen für eine konkrete Bedrohungslage – aber man möchte die Belegschaft dennoch sensibilisieren. Der Tenor: Seid bitte wachsam, haltet die Augen auf. Wenn jemandem etwas Verdächtiges auffalle, solle er sofort Bescheid geben oder 110 wählen.
Äußere Sicherheitsmaßnahmen wurden nicht verschärft. Schon jetzt ist an drei Standorten ein Sicherheitsdienst ständig präsent, in den anderen ist dies nur wechselseitig der Fall.
Erst am 2. Januar ist das Jobcenter wieder geöffnet. Am 27. und 30. Dezember ist nur ein Notdienst eingerichtet.
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/anonymer-drohbrief-sorgt-fuer-aufregung-im-jobcenter-bochum-id8806265.html
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