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Riesenmumie in Amerika gefunden.

92 Beiträge, Schlüsselwörter: Amerika, Fund, Mumie, Riesen

Riesenmumie in Amerika gefunden.

30.10.2014 um 14:20
Und eine Anpassung der Wirbelsaeule an das gestiegene Gewicht waere nicht denkbar?


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Riesenmumie in Amerika gefunden.

30.10.2014 um 15:07
Was noch nicht erwähnt wurde ist, dass wenn die Kraft eines Muskels um den Faktor x zunehnen soll, seine Masse um den Faktor x2 ansteigen muss. Irgendwann wird ein Muskel dann zu schwer, um sich selbst zu tragen. Das ist ein Faktor, der sich nicht so einfach kompensieren lässt.


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Riesenmumie in Amerika gefunden.

30.10.2014 um 20:30
@eiieu

Nein, ist nicht möglich. Bei der waagerechten Wirbelsäule hängt der Rumpf quasi an der Wirbelsäule drane. Das Gewicht des Rumpfes, der Innereien usw. wird dabei über die Länge der Wirbelsäule auf die einzelnen Wirbel verteilt. Und schließlich sind die beiden Enden der Wirbelsäule (abzüglich Schwanz und Hals) mit den Schulter- und Beckenknochen verankert und "liegen" auf den Vorder- und Hinterbeinen auf. Diese Vierfüßeranatomie hat sich seit bald 400 Millionen Jahren bewährt, so werden die Kräfte gut verteilt.

Bei der aufgerichteten Zweibeinerwirbelsäule trägt zwar weiterhin jeder Wirbel ein Stück des mit ihm direkt verbundenen Rumpfes, aber zugleich trägt auch der zweitoberste Wirbel den obersten, der drittoberste Wirbel trägt schon zwei Wirbel usw. usf., und so tragen die unteren Wirbel schließlich alle über ihnen befindlichen Wirbel und das Gewicht des gesamten mit diesen oberen Wirbeln verbundenen Rumpfes.

Während die Bandscheiben zwischen den Wirbeln beim Zweibeiner halt die Bewegungen der Wirbelsäule abfedern (airbag), aber keine Auflast erleiden), müssen die Bandscheiben bei ner aufgerichteten Wirbelsäule eben zusätzlich auch den Druck der Auflast kompensieren. Das ist ne enorme Zusatzbelastung.

Dickere Wirbel wären zwar toll, weil sie mehr Kräfte aushalten, aber das steigert auch ihr Eigengewicht. Und größere Bandscheiben werden nicht belastbarer, sondern nur größer. Bei größeren Wirbeln, größeren Wesen, werden diese Bandscheiben nur anfälliger. Leg ne kleine Münze auf nen kleinen Haufen Götterspeise, die Münze liegt oben auf. Leg nen Grabstein auf nen Bottich voller Götterspeise, und der Stein versinkt.

Wie gesagt, wir Menschen haben so schon massive Verschleißerscheinung unserer Wirbelsäule, wenn wir älter werden, nicht nur bei sitzender Tätigkeit und sonstigen Zivilisationserscheinungen. Wir Menschen sind eigentlich schon zu groß für ne senkrechte Wirbelsäule. Und unsere Vorfahren immerhin hatten wenigstens sechs Millionen Jahre Zeit, sich anzupassen. Hat die Wirbelsäule ja auch, die Doppel-S-Form war bei Lucy vor rund 3 Millionen Jahren nur leicht angedeutet. Aber für unsere Körpergröße scheint die Natur die Möglichkeiten schon ausgereizt zu haben. Aber die Probleme sind geblieben. Da möchte ich nicht daran denken, wie schlimm es bei jedem halben Meter zunehmender Körperhöhe wird.

Eben deswegen vermute ich, daß Gigantopithecus ähnlich wie Gorilla schwerpunktmäßig als Vierbeiner lebte, vielleicht ebenfalls mit dem Knöchelgang von Pan und Gorilla.


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30.10.2014 um 21:54
Erst einmal Danke fuer die Erklaerungen.
perttivalkonen schrieb:Dickere Wirbel wären zwar toll, weil sie mehr Kräfte aushalten, aber das steigert auch ihr Eigengewicht.
Gut, aber sollten sich groessere Wirbel durch die Evolution hervortun, koennte man evtl. vermuten, dass bspw. mehr Bindegewebe oder ein drittes Band entsteht, was dem hoeherem Gewicht entgegenwirkt??!
perttivalkonen schrieb:Und größere Bandscheiben werden nicht belastbarer, sondern nur größer.
Warum nicht? Verteilt sich das Gewicht nicht regelmaessig und da die Kraefte auf eine groessere Flaeche und groesseres Volumen wirken, koennte dadurch Rueckenproblemen vorgebeugt werden?
perttivalkonen schrieb:Leg ne kleine Münze auf nen kleinen Haufen Götterspeise, die Münze liegt oben auf. Leg nen Grabstein auf nen Bottich voller Götterspeise, und der Stein versinkt.
Die Verhaeltnisse wuerden aber nicht in diesem Mass anwachsen. Ich verstehe worauf du hinausmoechtest, aber ein hypothetischer Riese waere ja auch nicht aus dem nichts entstanden, sondern seine Bandscheiben zB haetten Millionen Jahre Zeit gehabt, die groesser werdenen Kraefte, die auf der Wirbelsaeule lasten durch Veraenderungen in der DNS auffangen zu koennen.
Zugegebenermassen habe ich natuerlich keine Ahnung, was es da fuer molekularbiologische Moeglichkeiten gaebe..
perttivalkonen schrieb:Wie gesagt, wir Menschen haben so schon massive Verschleißerscheinung unserer Wirbelsäule, wenn wir älter werden
Liegt das aber nicht ua daran, dass wir unsere Lebenserwartung in den letzten Jahrtausenden betraechtlich in die Hoehe geschraubt haben?

Waeren nicht aufgrund der von dir dargestellten anatomischen Probleme, kurzlebigere Riesenpopulationen denkbar?! Sie konnten nur deswegen fortbe- bzw. entstehen, weil sie der Schwerkraft nur wenig Zeit liessen, um auf ihre Koerper zu wirken.


Die Frage die sich mir beilaeufig beim Schreiben stellte, ist die, aus welchem Zweig der Tierarten sich Riesen entwickelt haben sollten?? Wird schwierig in das bestehende Geflecht eine solch herausragend anmassende Spezies hineinzupflanzen...
perttivalkonen schrieb:Eben deswegen vermute ich, daß Gigantopithecus ähnlich wie Gorilla schwerpunktmäßig als Vierbeiner lebte, vielleicht ebenfalls mit dem Knöchelgang von Pan und Gorilla.
Und waere das fuer Riesen nicht auch denkbar? Vllt. faulenzten sie viel, um ihre Glieder und Gelenke zu schonen und waren hauptsaechlich Pflanzenfresser.. :-D


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31.10.2014 um 02:01
@eiieu

Ich habs ja nu schon geschrieben. Ein dicker Grabstein verteilt sich zwar über mehr Götterspeisefläche als ne kleine Münze. Trotzdem summiert sich dank Höhenzunahme mehr Auflast auf die Götterspeise darunter. Du kannst gerne ne 10km breite Münze herstellen und auf eine entsprechend breite Götterspeise ablegen. Das Gewicht der Münze ist immens, aber pro Quadratzentimeter Fläche wiegt die kleine Münze genauso viel wie die große. Machst Du die Münze hingegen dicker, höher, dann verkraftet die Götterspeisenkonsistenz diese Auflast nicht mehr. Egal, ob die Münze nun einen Durchmesser eines Zehncentstücks hat oder 10 Kilometer beträgt Es geht um die Auflast.

Und jetzt lies bitte nochmal das mit dem dreifach größeren mit dem neunfach breiteren Knochen und der siebenundzwanzigfachen Auflast, die pro Quadratzentimeter Knochen dreifache Auflast bedeutet, dann mußt Du nicht mehr fragen bzw. Dich wundern, wieso sich das nicht einfach verteilt.


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WalkingDead
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Riesenmumie in Amerika gefunden.

31.10.2014 um 16:27
@perttivalkonen

Ich schrieb von 4,50-5 m Schulterhöhe und da lagst nun mal mit deiner " 4m Schulterhöhe " falsch.

perttivalkonen schrieb:
Und der Hammer: Finde ein landlebendes Tier der Gegenwart oder Vergangenheit, dessen Schulterhöhe oberhalb von vier Metern liegt. Also sagenwirmal bei 5 Metern. Die großen Sauropoden? T rex? Alle bei uim die 4m. Das Indricotherium, die Giraffe unter den Säugern? Um 4m oder weniger. Offensichtlich ist für Landwirbeltiere bei um 4m Schulterhöhe das Ende der Fahnenstange erreicht.


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31.10.2014 um 18:28
@WalkingDead
WalkingDead schrieb:Ich schrieb von 4,50-5 m Schulterhöhe und da lagst nun mal mit deiner " 4m Schulterhöhe " falsch.
Scheint Dir entgangen zu sein, aber ich habe der Schulterhögenangabe zum Indricotherium von bis 5,5m (oder im Englischen bis über 6m) widersprochen und dies auch noch erklärt, wie es zu dieser falschen Schulterhöhenangabe kommt.

Entkräfte meine Darlegung, daß (und warum) die rekonstruierte Fünfmeternochwas-Schulterhöhe nur das Ergebnis falscher anatomischer Rekonstruktion sind, dann kannst Du sagen, ich hätte falsch gelegen. So aber hast Du dazu keine Grundlage.

Witzigerweise war mein Verweis auf diese Schulterhöhen-Obergrenze eh nur ein zusätzliches Bonmot und nicht meine eigentliche Argumentation, auf die Du dann ja gar nicht eingegangen bist. Denn ne Schulterhöhe von 4m wäre für ein Wesen mit menschlicher Anatomie durchaus ausreichend, um von einem Riesen zu sprechen. Das wäre auch bei ner Gesamthöhe von 3m der Fall, wenn der betreffende keine Probleme hätte wie jene Menschen, die so bei 2,50m und drüber angesiedelt sind. Daß dies eben nicht möglich ist, habe ich anders hergeleitet (mit der aufgerichteten Körperachse, die unter den zweibeinigen Wesen einzig bei den Primaten vorkommt, Theropoden und Vögel haben eine waagerechte Rückenwirbelsäule).

Das mit der Schulterhöhenobergrenze war nur eingeworfen, um zu zeigen, daß selbst vierbeinige Landwirbeltiere relativ früh einem Limit fürs Höhenwachstum unterworfen sind. Egal ob Siebentonner oder Hunderttonner, über diese Schulterhöhe geht es auch mit Größenzunahme einfach nicht hinaus. Aber von diesen Maximmalh öhen können Wesen mit aufgerichteter Wirbelsäule nur träumen, bei unsereinem ist schon vorher Schulz.


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Riesenmumie in Amerika gefunden.

05.11.2014 um 13:27
Liebe @perttivalkonen


ich habe es in einem Bericht gelesen über die Hochzeit des Marduk in Babylon.

Die Anunnaki waren unten an der Erdoberfläche und machten Erdarbeiten in Gruppen zu je 600.


Die Igigi auf den Schiffen oben wren in Mannschaften zu je 300, und davon hatten sich 200 verabredet, sich jeder eine

Menschentochter zu nehmen und dann gemeinsam zu fliehen.

in einer Gegend welche heute Libanon heißt, auf der Landeplattform in den Zedernbergen,

wurden sie umzingelt.


http://www.gottwissen.de/goetter/die200.htm


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05.11.2014 um 14:50
@thomaszg2872

Eine Frage stellt sich mir in diesem Tread aber,
wie gebären Menschenfrauen Riesenkinder, rein körperbaumäßig gesehen?


@perttivalkonen
b.t.w., Deine Beiträge sind wirklich mit das lesenswerteste
bei Allmy überhaupt.....


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05.11.2014 um 15:11
@thomaszg2872

also, da klingt Herr der Ringe spannender.


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05.11.2014 um 21:26
@thomaszg2872
Das stammt aus dem sog. Buch Enki. Müll.
Und sag bitte nicht mehr "die Bibel sagt" odgl. wenn es dann aus dem Buch Enki stammt oder irgendner Henochapokalypse usw.


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10.11.2014 um 19:35
@thomaszg2872
Göttlich. Buchstäblich göttlich. Selten so vor Lachen gekugelt. :D


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