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Das Geheimnis des Gruselfingers aus Ägypten

63 Beiträge, Schlüsselwörter: Ägypten, Finger, Riese

Das Geheimnis des Gruselfingers aus Ägypten

07.09.2012 um 08:00
Zitat nach john-erik
Abgesehen davon dass die Quellen mit Vorsicht zu genießen sind, steht da nirgendwo etwas davon, dass Nofretete 3 m groß gewesen sein soll.

Jetzt werden die auch noch flasch [sic!] zitiert, die armen Herren...
@Keysibuna möcht ich auch nicht unerwähnt lassen.

Auf gut deutsch: YES!

Sind wir doch mal ehrlich. Die erste Quelle dieses Sensationsbrocken ist/war die Bild.
Jeder darf darüber seine Meinung fabrizieren oder nicht.
Dennoch: Das ist alles ausgemachter Schnulli! Bis auf wenige non-Bild-Quellen in diesem Thread, die aber mehr oder minder, alle aus dem selben Sandkasten schaufeln, ist nichst "bewiesen".
Außerdem:
Nofretete war niemals 3 Meter groß, das ist nirgendwo "urtümlich" schriftlich erfasst!
Außerdem:
Däniken als Quelle anzugeben ist schon sehr gewagt!
Ich selbst habe seit Jahren Däniken u.a. verfolgt und auch eine Maßzahl seiner Werke gelesen.

Ich habe jeden Eintrag in diesem Thread gelesen, keine Angst! ;)
Ich halte diesen Spaß nach wie vor für Humbug! Ein präpariertes Ziegen- (oder ähnliches Tier einfügen-)bein kommt da am ehesten infrage.

Ich bin gespannt, was raus kommt, sofern jemals was von jener Seite veröffentlicht wird. ;)


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Das Geheimnis des Gruselfingers aus Ägypten

23.09.2012 um 21:56
der abgehackte Finger eines Yeti, endlich der Beweis dass es ihn gibt...! :)


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Das Geheimnis des Gruselfingers aus Ägypten

09.10.2012 um 17:45
habe dies in einem andren forum gelesen:



"Hallo! Mein Name ist Ulrich Steiger. Ich kenne Gregor Spörri und seine Arbeit seit Jahren und habe mich deshalb anerboten, sein Buchprojekt »The Lost God« zu betreuen. Im Thread »Relikt von Bir Hooker« dieses Forums bin ich auf Aussagen zu den Motiven und zur Bewerbung des Buches gestoßen, die ich mit der Erlaubnis des Administrators gerne relativieren möchte.

Gregor Spörri stellt die unglaubliche Behauptung auf, 1988 in Ägypten einen mumifizierten Finger eines riesigen humanoiden Wesens gesehen, angefasst, so weit als möglich untersucht, mit einer vorliegenden Röntgenaufnahme verglichen und fotografiert zu haben.
Es gibt insgesamt über ein Dutzend Fotos dieses Relikts, die ich mir als großformatige Ausdrucke ansehen konnte. Da ich jedoch kein Fachmann bin auf diesem Gebiet, will ich dazu auch keine wertenden Aussagen machen.
Was ich aber machen kann, ist etwas Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen. Wer ist dieser 56-jährige Unternehmer, und worin liegt seine Motivation, als unbekannter Autor ein Buch zu schreiben, es als Hardcover selber teuer zu produzieren und in einem kleinen Basler Verlag herauszugeben, obwohl sich damit auch nach mehreren Auflagen keine nennenswerten Gewinne werden realisieren lassen?

1988 besaß Gregor Spörri seit bereits 10 Jahren seine eigene Diskothekenausstattungs-Firma. Ein bekannter Basler Radiomann fragte ihn damals an, ob er daran interessiert sei, mit ihm zusammen in einem Gewerbegebiet die größte Schweizer Diskothek zu errichten. Spörris damalige Freundin war esoterisch interessiert und besaß mehrere Bücher zu den ägyptischen Pyramiden. Das brachte Spörri auf die Idee, die Disko in Form einer solchen Pyramide zu bauen.
Im April 1988 reiste er über Thailand kommend nach Ägypten, um Eindrücke und Ideen zu sammeln für das Projekt. Zudem wollte er aus reiner Neugierde einige der in den Büchern seiner Freundin angeführten Experimente rund um die kosmischen Kräfte der Cheops-Pyramide durchführen.
Spörris Versuche gingen schief, dafür glaubte ein Einheimischer später im Hotel verstanden zu haben, er interessiere sich für den Kauf wertvoller ägyptischer Antiquitäten und lockte ihn zu einem Nachkommen einer Grabräuberfamilie nach Bir Hooker. Einhundert Kilometer außerhalb Kairos stellte sich dann schnell heraus, dass dem so nicht war.
Als Spörri dem Grabräuber-Nachfahre über seine Experimente in und auf der Cheops-Pyramide berichtete und dabei die geheimnisvolle Felsenkammer 30 Meter unter dem Bauwerk erwähnte, in der er vergeblich auf kosmische Kräfte wartend Stunden verbracht hatte, wurde der Araber hellhörig und zeigte Spörri später das unverkäufliche Relikt aus dem Erbschatz seiner Familie.
Zurück in der Schweiz, nahm Gregor Spörri Kontakt auf zu seinem ehemaligen Biologielehrer, der auch im Basler Naturhistorischen Museum tätig war. Dr. Carl Bader verwarf zwar die Hände ob Spörris Aufnahmen, sagte, dass es so etwas unmöglich geben könne u.s.w. Dennoch nahm der Milbenforscher die Sache ernst genug um ihn einige Briefe verfassen zu lassen, die er zunächst ohne Fotos, aber mit einer Beschreibung des Relikts an befreundete Kollegen weiterleitete. Spörri erhielt jedoch nicht eine einzige Antwort auf seine Briefe, was ihn konsternierte.
Dafür drängte ihn der Basler Radiomann, eine freiwerdende Lokalität zu übernehmen und dort die neue Disko zu bauen, stellte sich das Pyramidenprojekt doch als finanziell nicht realisierbar heraus. Gregor Spörri nahm die Herausforderung an, worauf er mit seiner Firma über ein Jahr lang fast rund um die Uhr schuftete um den damals modernsten Club der Schweiz zu errichten. Sein Name: »Only One Megaclub«. In dieser Location verarbeitete Spörri sein Erlebnis von Bir Hooker – gestaltete riesenhafte Figuren und Videoheads. Fotos davon findet man auf seiner alten Firmenhomepage: http://www.z-productions.ch/bau-only-one-basel.htm Nach dem »Only One« folgten weitere Großprojekte, sodass Bir Hooker langsam aber sicher in Vergessenheit geriet.
2004 begann Spörri damit, seine Foto- und Diasammlung zu digitalisieren. Irgendwann gerieten ihm die Aufnahmen vom Relikt von Bir Hooker wieder in die Hände. Damals entstand die Idee für seinen Roman »The Lost God - Tag der Verdammnis«, an dem er von 2008 bis 2012 schrieb und recherchierte. Dabei ging er unter anderem den Hinweisen des alten Arabers nach, forschte mehrmals in der unvollendeten Kammer der Cheops-Pyramide, im Osiris-Schacht gleich daneben, und er machte sich erneut auf die Suche nach Nagib und seinem Relikt. Seine Nachforschungen dauern bis heute an. Dazu gehört auch der Kontakt zu ehemaligen Grabräubern.
Spätestens 2014 will Gregor Spörri seine bisherigen Kenntnisse und alle Fotos des Relikts in einem großformatigen Fotoband veröffentlichen. Er geht damit abermals ein finanzielles Risiko ein, dessen Erfolg ebenso unabsehbar bleibt wie der seines Romans. Von den Kosten für seine Recherchen will er erst gar nicht reden. Warum also tut er sich das an, wird seine Entdeckung doch im besten Fall milde belächelt.
Er selber sagt dazu: »Ich will eine Sache zu Ende bringen, die seit 24 Jahren in meinem Kopf herumgeistert. Ich will endlich einen Schlussstrich ziehen können unter etwas, dass ich bis zum heutigen Tag selber nicht vollständig verstehe.«

Zu Spörris Roman: »The Lost God – Tag der Verdammnis« ist ein Realtiy-Fiction-Thriller mit Mystery und Scifi-Elementen, in dem der Autor spekuliert, was wäre, wenn dieser mumifizierte Finger zu einem riesenhaften Wesen gehörte, wie sich solche seit Jahrhunderten und Jahrtausenden in der Bibel, der Thora, dem Koran, in apokryphen Schriften, Mythen und Märchen tummeln. Und er stellt sich vor, was wäre, wenn wir in der heutigen Zeit wieder auf sie treffen würden, oder besser gesagt, sie auf uns.
Spörris Werk ist vielschichtig und spannend, in allen Bereichen solide recherchiert, politisch ab und an unkorrekt und mit einigen bitterbösen Momenten gespickt. Auch pinkelt sich der Autor inmitten der Geschichte selber ans Bein und lässt auch einen Erich von Däniken nicht ungeschoren davonkommen.

Ich hoffe, mit meinem Beitrag den einen oder anderen neuen Gedanken zu Gregor Spörri und seinem Roman sowie dem Relikt von Bir Hooker eingebracht zu haben. 29. März 2012, U.S."



und diese antworten eines freundes des autoren

"´1) Spörri hat nie und nirgends behauptet: »Das ist der Finger von Goliath aus der Bibel oder von einem dieser Riesen, wie sie vom Flavius Josephus, einem römisch-jüdischen Historiker des 1. Jahrhunderts n.Chr. in seinem Werk ›Altertümer, wie auch Krieg der Juden, Leben samt übrigen Werken, Band 2‹ im Kapitel 2, Absatz 3 beschrieben werden: Sie nahmen die Stadt (Hebron) mit Gewalt ein, und erwürgten alle darin. Es waren etliche Riesen übrig geblieben, die viel größer und anders gestaltet waren als Menschen. Sie waren schrecklich anzusehen. Ihre Gebeine werden noch heutigen Tages gezeigt und wer sie nicht mit eigenen Augen gesehen hat, der kann nicht glauben, dass sie so ungeheuer groß gewesen sind.«
Gregor Spörri stellt nach seinen bisherigen Erkenntnissen und Ausschlussverfahren nur die Frage: »Wäre es möglich, dass ...«
Du argumentierst ja auch mit: vielleicht, nicht zwangsläufig, es scheint so als habe, etc.

2) Spörri wird wie bereits erwähnt, 2014 einen großformatigen Bildband mit sämtlichen Fotos und allen bis dahin gewonnenen Fakten zum Relikt veröffentlichen. Es kann sich dann jeder, ob Profi oder Laie, seine eigene Meinung bilden. Und es sollen auch Fachleute darin zu Worte kommen.

3) Spörri hatte beim Digitalisieren der Relikt-Bilder eine Idee für einen Roman. Ich wiederhole: zu einem Roman! Kein pseudowissenschaftliches Fachbuch, sondern eine rein fiktive Geschichte, in der fiktive Wesen eine Rolle spielen, die von der Größe her zu diesem Finger passen. Da in dieser fiktiven Geschichte aber noch andere Dinge verwoben sind – Schicksale des realen Lebens, Geschichten zur Umwelt, zur Weltfinanzkrise, zum Fanatismus in den Religionen, zur Raumfahrt etc. – und das Buch von sämtlichen Testlesern als durchgehend spannungsgeladen beurteilt wurde, nennen wir es einen Reality-Fiction Thriller.
»The Lost God« soll unterhalten und gleichzeitig zum Denken anregen und nicht das Rätsel um das »Relikt von Bir Hooker« lösen oder das der Riesen der Vorzeit. So etwas hat auch nie jemand behauptet.
Wenn ich aber deine Zeilen lese, scheint Spörri einen Frevel begangen zu haben, seiner Fantasie freien Lauf gelassen und sich erlaubt zu haben, seine Entdeckung mit in die Geschichte einzubauen. Dan Brown beklatscht man für solche Ideen.

4) Discozeug: Ich dachte, es wäre klar, dass ich damit nur die Welt zeigen wollte, in der Spörri vor bald einem viertel Jahrhundert gelebt hat. Was der Auslöser war für ihn, nach Ägypten zu reisen, wie er zum Relikt gefunden hat, wie er 1988 ohne Internetanbindung, Foren und all das seine Eindrücke verarbeitet hatte und was die Umstände dafür waren, dass die Fotos für so viele Jahre in einer Pappschachtel verschwunden sind.
U.S. ist offline Beitrag melden Mit Zitat antworten"

aus diesdem forum http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=16418


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