orlETs schrieb:Wer mäht jetzt im Mai den Rasen? Eigentlich sollte man in diesem Monat einen mähfreier Mai einhalten
orlETs schrieb:
Lanza schrieb:Ich lass den Mähroboter fahren
Die sind zwar für den Rasen gut, stellt aber eine Gefahr für Igel und Kleintiere dar, deshalb auch für Insekten.
Wenn möglich, sollte man auf rotierende Messer ganz verzichten. Also keine normalen Rasenmäher, sondern Balkenmäher oder gleich ganz per Hand mit Sense und Co.
Rotierende Messer saugen förmlich alle Kleinlebewesen an und zerhäckseln die, so dass bei einer Wiesenmaht ca. 70% der Insekten getötet werden.
Hier schnell mit KI zusammengestellt:
Bei Wiesenmahd mit rotierenden Messern (Kreiselmäher, Scheibenmäher, Trommelmäher, Mulcher) werden häufig folgende Größenordnungen genannt:
Scheibenmäher ohne Aufbereiter: etwa 10 % direkte Mortalität bei erfassten Insekten.
Scheibenmäher mit Aufbereiter: etwa 20–35 % direkte Mortalität.
Mulchmäher:
oft deutlich schlimmer; einzelne Gruppen verlieren etwa 50 % oder mehr ihrer Individuen. Bei Schmetterlingen wurden bis 87 % Verluste gemessen.
Allgemein für Mahd + weitere Verarbeitung des Schnittguts:
Studien nennen teils „bis zu 80 %“ Verlust bei Insekten und Spinnen.
Zum Vergleich:
Balkenmäher gelten meist als deutlich schonender und liegen teils bei etwa 5 % Mortalität.
Rotations-Rasenmäher: häufig hohe Verluste bei kleinen, langsam fliehenden Insekten.
Direkte Mortalität kann je nach Art und Bedingungen grob im Bereich von 20–60 % liegen.
Mähroboter: oft deutlich schlimmer, weil:
mehrfaches Zerschlagen,
sehr niedrige Schnitthöhe,
häufiges Mähen,
kaum Blühpflanzen,
keine Rückzugsräume.
Besonders betroffen:
Käferlarven
Zikaden
Heuschrecken-Jungtiere
Spinnen
Raupen
Wildbienen im Gras
Nachtaktive Tiere bei Abend-/Nachtmahd
Mähroboter gelten ökologisch oft als besonders problematisch:
tägliche oder fast tägliche Mahd,
kaum Blüten,
zusätzlich Gefahr für Igel, Amphibien usw.
Quelle: ChatGPT
Mähroboter, die nachts fahren gehören verboten!