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Interesse Hitlers an Archäologie

68 Beiträge, Schlüsselwörter: Hitler, Archäologie
knolle
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Interesse Hitlers an Archäologie

24.06.2004 um 22:39
sagt mal, habt ihr alle indiana jones gesehen???

Ein Kaktus der läuft ist ein Igel!


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intro111
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Interesse Hitlers an Archäologie

25.06.2004 um 09:12
Hitler ist ein Kunstliebhaber.

Er wollte ja Künstler (Maler) werden, hat es 2x probiert aber die Prüfung nicht geschaft :|

tja, dann ist er nach Deutschland gekommen... ihr wisst wie es weiter geht !

"Amerika are in love of the sound of there own voice, to speak the truth"

Revolver Ocelot


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zoerznu
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Interesse Hitlers an Archäologie

25.06.2004 um 10:08
Nachdem dieser Uraltthread hier noch einmal hochgekommen ist, werde ich auch noch einmal einige Bemerkungen dazu abgeben.

@carpe-diem
"Ich denke mal nicht das er einfach nur nach reichtümer gesucht hat.Es steckt denke ich mehr dahinter."

Richtig. Es ging vor allem darum Beweise für von den Nationalsozialisten aufgestellte Theorien zu finden.

Z.B. gingen die die Nationalsozialisten davon aus, dass alle antiken Kulturvölker dieser Erde ihre Kultur von den Ariern erhalten hätten.
Man hatte mit den Ausgrabungen gehofft auf Spuren der "Arier" bei diesen Kulturen zu stossen.

Dies diente insbesondre die These vom Übermenschen zu stützen.

Scheinbar hat man jedoch nichts derartigen gefunden, sonst wäre es propagandistisch Ausgeschlachtet worden.

Beim "heiligen Gral" ist in dem Zusammenhang darauf zu achten, das hier der Gral nicht aus christlicher Sicht, sondern so wie er von Eschenbach Wolfram in Parzifal beschrieben wurde.

Ich kann in diesem Zusammenhang nur immer wieder das sehr gute Buch "Schwarze Sonne" von Rüdiger Sünner empfehlen:
http://www.ruedigersuenner.de/leseprobe.html

Zur Südpolexpedition:
Die hat meines Erachtens andere Ursprünge. Man versprach sich zum einen dort Bodenschätze zu finden, die Deutschland für seine Industire brauchte. Aber auch allein das Argument, das Deutschland seit der Reichsgründung 1871 das Gefühl hatte, bei der Verteilung der Kolonien in Afrika zu kurz gekommen zu sein, und jetzt diesen Fehler beim Südpol nicht noch einmal zu machen, ist nachvollziebar als Beweggrund (selbst wenn das Stück Land wirtschaftlich wertlos sei).

Das Hitler am Südpol den Eingang zur Hohlen Welt gesucht hat, kann man ausschließen. Hier wird die tibetaische und die nationalsozialistische Hohlewelttheorie miteinander verschmolzen. Außer auch gelassen wird jedoch, dass die Hohlewelt-Theorie im Dritten Reich in die aus Tibet stammende keinesfalls identisch sind.
Nach dem was ich bis jetzt über die Theorie von Tibet weis liegt die "andere Welt" im inneren "unserer Welt" (Zentralsonne, etc.). Die Nazis gingen jedoch davon aus, dass wir im inneren der Welt leben und der Weltraum nicht unendlich, sondern endlich ist.
Man versuchte sogar eine Rakette in die Atmosphäre zu schießen um auf der gegenüberliegenden Seite die USA zu treffen (da die USA ja nach dieser Theorie nicht unter unseren "Füßen", sondern über unseren "Köpfen" lag).
Soweit zu den beiden Theorien wie ich sie kenne.

Rechtsstaat, Rechtsstaat wie bis Du wundervoll,
Keiner kann hier hören, was er nicht hören soll ;)


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Interesse Hitlers an Archäologie

25.06.2004 um 10:44
Eigentlich müsste der Thread "Himmlers Interesse an..." heißen.
Denn von A. Hitler ist überliefert, daß er den archäologischen Unternehmungen Himmlers gegenüber des öfteren in abfälliger Weise äußerte. So z. B. als Himmler in Breslau graben ließ um zu beweisen, daß die Stadt eine deutsche Gründung sein, das Ergebnis der Grabungen aber belegte, daß dem nicht so war. Hitler hatte einen seiner Wutanfälle und untersagte derartige Unternehmungen.
Nein, an Archäologie war der Führer nicht sonderlich Interessiert. An Kunst schon. An Mystik auch. Aber, und das wird erstauenen. Die Germanen-Mystik Himmler lehnte er ab. ER hielt Himmlers "Spleen", wie er das nannte aber für sinnvoll, solange der "neue Mensch" noch nicht den alten abgelöst hat, den Leuten "eine gemeinschaftstiftende Idee" zu geben. ER bezeichnete die germanophilen Tendenzen als kleingeistiges Krämertum, das durch eine umspannendere weitergefasste Idee abgelöst werden würde.


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Interesse Hitlers an Archäologie

21.03.2005 um 23:33
Link: www.fast-geheim.de (extern)

Also,das mit der Neuschwabenland Forschungsstation;von wegen es gbt keine Beweise für Flugscheiben,ich hätte da vielleicht etwas (siehe Link)
So,das mit der hohlen Erde hört sich ich sag mal vorsichtig Lächerlich an,was soll da unten wohnen?da is ken licht,kein Sauerstoff und sonst auch nix.
Man hat auch schon relativ tief gebohrt,nur gestein,aber vergleichweise it dem umfang unserer erde is das nur eine Schürfwunde,wir haben die oberste schicht der erde angekratzt.irgendwoher muss die erdwärme kommen,also muss da unten magma sein(Anspielung auf Joul Vernes reise zum mittelpunkte der erde,tut mir leid für fehler im namen)
Ich habe mal eine Interesannte Doku gesehen,die hiess glaube ich Aberglaube im dritten Reich.Da wurde gezeigt,das es mi 2 . Weltkrieg spezielle Apotheken gab.Dort wurde unter anderem Flugsalbe verkauft,aus diesen typischen ,,Hexenzutaten" wie Krötenschleim und so.Mit dieser Salbe konnte man zwar nich fliegen,aber sie sollte den Piloten Glück bringen.Also Aberglaube war im dritten Reich schon vorhanden.

Mögen die Toten wieder auf Erden wandeln!(Nur bei Diablo^^)


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Interesse Hitlers an Archäologie

22.03.2005 um 02:48
in einer doku hab ich gehört das er auch auf der suche nach dem heiligen gral war... keine ahnung warum..

Vorurteil:
Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom.
*Albert Einstein*


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22.03.2005 um 03:24
Link: www.egoisten.de (extern)

@ar3z
<"in einer doku hab ich gehört das er auch auf der suche nach dem heiligen gral war...">

Der zweite Beitrag über dem Deinen könnte Dir doch schon verraten haben WER da nach dem Gral forschen ließ. Auch das war Heinrich Himmler und sein Forschungsamt Ahnenerbe.

Karl Maria Wiligut (1866 - 1946), ein ehemaliger Oberst der österreichisch-ungarischen Armee, der 1925 wegen Geisteskrankheit entmündigt worden war. Nach seiner Flucht aus der Heilanstalt, lebte er seit 1933 als Privatgelehrter in München. Unter dem Decknamen "Weisthor" wurde er von Himmler in die SS aufgenommen und stieg bis zum SS-Brigadeführer und engsten weltanschaulichen Berater Himmlers auf. Himmler verehrte Weisthor, der glaubte, von dem germanischen Göttergeschlecht der Asen abzustammen und dem "Irminenglauben" huldigte. 1939 schied er aus der SS aus - offiziell aus Altersgründen, in Wirklichkeit wegen geistiger Unzurechnungsfähigkeit.

Wiligut/ Weisthor wurde Mentor des jungen Mythenforschers Otto Rahn (1904-1939). Nach seinem Geschichts- und Germanistikstudium galt Rahns Hauptinteresse den Parzivalsagen und Gralsmythen. Durchdrungen von der Suche nach dem Heiligen Gral und der Suche nach den spirituellen Wurzeln im mittelalterlichen Europa, unternahm er 1929 eine Reise nach Südfrankreich zur Katharer-Festung Montségur, in deren Nähe er den Gral vermutete. Rahn suchte "Erleuchtung", "Reinigung" und das "Licht der Erkenntnis".

1933 veröffentlichte er eine bahnbrechende Studie über den "Kreuzzug gegen den Gral", die ihm im Bereich der Templer- und Ketzerforschung und bei Himmler Aufmerksamkeit zu Teil werden ließ. Er trat 1936 in die SS ein und half Himmler bei dessen Ahnenforschung. Himmler adaptierte für die SS den Gral als heidnisches Mysterium und förderte Rahns Forschungen. Rahn hingegen konnte dem gesellschaftlichen Druck, der aufgrund seiner homosexuellen Neigung auf ihm lastete (z. B. wurde er von der SS-Führung "zur Abhärtung" als Wachposten im KZ eingesetzt), nicht standhalten. Er schied aus der SS aus und beging schließlich 1939 Selbstmord.

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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