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Fahndung nach Sexualstraftäter.

4 Beiträge, Schlüsselwörter: Frankfurt, Sexualstraftäter, Fahndet
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Konstrukt
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Fahndung nach Sexualstraftäter.

05.11.2013 um 13:07
Hallo leute,

ich hab von freunden die aus dem umkreis kommen gehört,
das sie immer noch auf der suche nach einem sexualstraftäter sind.

http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Mehrfach-versuchte-Vergewaltigung-Fahndung-nach-Sexualstraftaete...

http://www.hr-online.de/website/radio/hr3/index.jsp?rubrik=54715&key=standard_document_49977347&type=d&xtcr=1&xtmc=sexua...
Am 19. Oktober 2013 soll die Serie begonnen haben: Gegen 6.25 Uhr soll dieser Mann versucht haben, am Niederräder Ufer eine 28-jährige Frau zu vergewaltigen.

Am 25. Oktober 2013 belästigte er dann gegen 5.40 Uhr eine Frau an der Haltestelle Lokalbahnhof, gegen 5.50 Uhr folgte eine Frau in der Heisterstraße, die von ihm mit seinem Fahrrad angefahren wurde, woraufhin er begann an ihrer Hose zu zerren, und um 5.55 Uhr drängte er sich in den Wagen einer Frau am Deutschherrenufer und schlug diese mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf.

Am Tag darauf ging er gegen 7.55 Uhr eine Joggerin an den Treppen zur Flößerbrücke an und am 27. Oktober 2013 wurde eine Frau gegen 23.30 Uhr an der Ecke Uhlandstraße/Ostendstraße beim Öffnen ihres Wagens durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt. Der Täter hat dann versucht, die Frau auf ihrem Rücksitz zu entkleiden.

Die Polizei geht davon aus, dass alle Taten von einem Täter ausgeführt wurden und befürchtet nun, dass er auch weiterhin versuchen wird Frauen anzugreifen.

Hinweise nehmen rund um die Uhr der Kriminaldauerdienst der Frankfurter Polizei sowie die Arbeitsgruppe des K13 unter den Telefonnummern 069-755 53111 bzw. 069-755 51399 entgegen. Sie können sich jedoch auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
in allmy hab ich nichts in der richtung gefunden und dachte mir vllt hilft es wenn ich einen thread erstelle.

lg


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Vernazza2013
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Fahndung nach Sexualstraftäter.

05.11.2013 um 20:44
Rund 300 Zeugen-Hinweise eingegangen
Serien-Sextäter: Aus Fahndung wird Facebook-Hetzjagd

http://www.op-online.de/lokales/rhein-main/serien-sextaeter-frankfurt-fahndung-facebook-jagd-3203662.html?cmp=defrss


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Vernazza2013
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Fahndung nach Sexualstraftäter.

05.11.2013 um 22:39
FRANKFURT SEXUALSTRAFTÄTER
Lynchjustiz im Internet von Stefan Behr/Frankfurt online

Die Fahndung nach einem Serienvergewaltiger gebiert einen virtuellen Lynch-Mob auf Facebook. Bereits mehr als 9800 Usern gefällt die Lynchjustizseite, der Polizei gefällt das eher nicht. Sie hält sich zurück und kann mit den eingegangenen Hinweisen nichts anfangen.

"Da geht schon ein wenig die Angst um", sagt Polizeisprecher Manfred Füllhardt. Und meint damit die Angst der Menschen vor dem mutmaßlichen verhinderten Serienvergewaltiger, der nach wie vor auf freiem Fuß ist. In der Tat macht vieles an dem Fall Angst. Am meisten das Internet. Sechs versuchte Vergewaltigungen werden dem Unbekannten vorgeworfen, alle mehr oder weniger nahe am Main. In allen Fällen scheiterten die Verbrechen am Widerstand der Opfer – oder an der glücklichen Tatsache, dass Passanten den Mann vertrieben.


Polizei sucht Sexualtäter
Die Menschen haben Angst. Und beinahe zögerlich spricht Füllhardt von den "sozialen Netzwerken", die diese Angst aufgreifen. Das ist noch freundlich ausgedrückt. Unter dem nicht bloß orthographisch bedenklichen Titel „Auf der Jagt nach dem Vergewaltiger“ hat sich auf Facebook eine regelrechte Lynchjustizseite etabliert. 9816 Usern gefiel das, zumindest am späten Dienstagnachmittag. Polizei und Staatsanwaltschaft gefällt das eher nicht, sie halten sich angesichts dieser Entwicklung mit Kommentaren vornehm zurück. Es sei "eine Flut von Hinweisen eingegangen – leider nicht der Hinweis, den wir uns erhofft haben", sagt Füllhardt. Studiert man die Facebook-Seite, dann ahnt man, was er meint.

Virtueller Lynch-Mob
Phantasien über das Abschneiden von Köpfen und anderen Körperteilen sind noch das Harmloseste. Es werden Bilder vermeintlich Verdächtiger hochgeladen, deren einziges nachweisbares Vergehen darin besteht, wie der Gesuchte kein üppiges Haupthaar zu haben. Verdächtige Autokennzeichen werden gepostet, ohne dass sie einen erkennbaren Zusammenhang mit den Taten stehen. Die sechs aktenkundigen versuchten Vergewaltigungen der vergangenen Wochen geben in der Tat Grund zur Sorge. In allen Fällen ging der Täter mit äußerster Brutalität vor. Dass es lediglich beim Versuch blieb, kann man nur als Glück bezeichnen. Doch ruhiger wird die Lage durch den virtuellen Lynch-Mob nicht. Im Gegenteil.

Selbst auf der Facebook-Seite mehren sich mittlerweile die Stimmen, die fordern, dem Wahnsinn ein Ende zu setzen. Den Beweis, dass nicht sämtliche Besucher dort den Verstand verloren haben, liefert ein Kommentator: "Eine ganze Armada von Haupt- und Sonderschülern geht auf Facebook auf Verbrecherjagd. Süß. Ich möchte aber mal ganz dezent darauf hinweisen, dass auf dieser Seite bereits mehr Straftaten begangen wurden, als dieser mutmaßliche Vergewaltiger je begehen könnte." Ein emotionsloser Fahndungsaufruf findet sich im Netz unter www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970. Die Meldung stammt vom 29. Oktober.


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Vernazza2013
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Fahndung nach Sexualstraftäter.

06.11.2013 um 17:33
Polizei ermittelt wegen Facebook-Jagd

Die private Facebook-Jagd nach einem unbekannten Sextäter in Frankfurt ist nun ein Fall für die Polizei. Sie ermittelt gegen die Macher. Auch nach dem Verdächtigen sucht sie weiter - und hat rund 300 Hinweise.



"Wir ermitteln ganz allgemein wegen dieser Seite auf Facebook", so eine Polizeisprecherin am Mittwoch zu hr-online. Unter "Auf der Jagt nach dem Vergewaltiger" (falsche Rechtschreibung im Original, d. Red.) hat ein Unbekannter ein Forum eröffnet und zur Selbstjustiz aufgerufen. Einträge wie "Strick, Laterne, FERTG!..." oder Bilder von Passanten, die dem gesuchten mutmaßlichen Vergewaltiger angeblich ähnlich sehen, beunruhigen die Polizei. Am Mittwoch hatte die Seite bereits gut 12.000 "Gefällt mir"-Angaben.

Ermittlungen noch "ganz am Anfang"

"Es könnte sich bei einigen Einträgen um Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen oder Persönlichkeitsrechte handeln", so die Sprecherin der Polizei. Man sei mit den Ermittlungen aber noch am Anfang. "Wir müssen uns das jetzt alles erst mal ansehen." Grundsätzlich sei eine solche Selbstjustiz aber ein "Riesenproblem, weil es immer auch Unschuldige treffen kann". Wer die Seite bei Facebook ins Leben gerufen hat, ist unbekannt.

Auch die Polizei selbst hatte mit einem Phantombild im Internet nach dem mutmaßlichen Täter gesucht.

Vom Vergewaltiger keine Spur

Über den Mann, der Anlass für die private Facebook-Fahndung ist, gibt er derweil keine neuen Erkenntnisse. Über 300 Hinweise seien zwar bis Mittwochmittag bei der Polizei eingegangen. Eine konkrete Spur sei aber nicht dabei gewesen. Neue Vergewaltigungsversuche habe es nicht gegeben.

Der 30 bis 35 Jahre alte Gesuchte soll bereits sechs Frauen in der Nähe des Frankfurter Mainufers zwischen den Stadtteilen Sachsenhausen und Niederrad überfallen und bei Vergewaltigungsversuchen brutal zusammengeschlagen haben.

Quelle HR online


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