Hallo @alle !


https://web.archive.org/web/20240705171326/https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenzeichen-xy-ungeloest/xy604-fall4-xy-update-100.html

Es gibt in dieser Quelle noch einen deutlichen Hinweis darauf das der Ring in Deutschland oder Österreich gefertigt wurde, man muß da aber tiefer graben. Der Ring bestand aus 333 Gelbgold. Nur in Deutschland und Österreich wird das als Gold verkauft. In anderen Ländern fängt Gold erst mit 585 an. 333 wäre dort "nur" goldhaltiges Material und dürfte nicht als Gold verkauft werden.
Zitat von MissMedicMissMedic schrieb:Ein neues Tattoo kann auch für eine kürzlich verstorbene Michaela sprechen. Mancher macht sich dann Erinnerungstattoos
Auch hier gilt der Satz : Es gibt es nichts, was es nicht gibt.

Mich stört bei dem Ehe / Freundschaftsring das dort keine Jahreszahl eingraviert ist. Bei einem Erinnerungstatoo an eine Verstorbenen würde ich so etwas wie Engel erwarten, Geburts - und Todestag oder einfach nur eine Widmung wie z.B. "Ruhe in Frieden". Das findet sich aber nirgends. Ich halte es für durchaus möglich das der Verstorbene aus einem Kulturraum stammt, in der so etwas unüblich ist oder mit einer Art Tabu belegt. Damit meine ich so was wie : Bringt Unglück. Das ist aber eine Frage für Etnologen.


Gruß, Gildonus