stylez6788
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Bestialisches Verbrechen in Traunstein
gestern um 11:50Hallo liebe Community,
ich bin schon lange stiller Mitleser hier im Forum.
Ich bin großer Fan von True-Crime-Podcasts und höre diese immer auf dem Weg in die Arbeit.
Normalerweise bin ich ja nicht so leicht zu schocken, aber dieser Fall beschäftigt mich schon seit Tagen und zeigt zugleich, dass ich teilweise Leute verstehen kann, die nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn man auf die Justiz in Deutschland zu sprechen kommt.
Der Fall hat in Traunstein (Bayern) stattgefunden. Die Zeitungen schreiben hier von einer Prostituierten, der Podcast hat diesen Fall aber auf ein "Abenteuerlustiges Pärchen" abgeändert.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/bayerns-bestialischstes-verbrechen-art-233976
Alleine diese Tat macht mich absolut sprachlos.
Was mich aber allerdings noch sprachloser gemacht hat, war das anschließende Verhalten der Justiz, der Krankenkassen und der beteiligten Behörden.
In dem Podcast wurden noch auf folgende Punkte eingegangen, welche die Zeitung nicht erwähnt hat:
Das Opfer setzte sich nach der Tat noch selbst ins Auto und fuhr über eine halbe Stunde - mit ca. zwei Liter Blutverlust - bis zu ihrem Mann nach Hause.
Um die Schmerzen zu ertragen, oder sich abzulenken, hat das Opfer eine kleine Flasche Sekt getrunken, die sie noch im Auto hatte.
- Der Staatsanwalt hat nach der Verhandlung tatsächlich noch angekündigt, gegen die Dame Anklage wegen Trunkenheit im Verkehr zu erheben.
- Was auch in der Zeitung keine Erwähnung gefunden hatte:
Der Täter hat die teilweise abgetrennten Körperteile in eine Art Einmachgläser gesteckt.
Der Staatsanwalt hat nach der Verhandlung tatsächlich diese gefüllten Einmachgläser auf den Tisch der Verteidigung gestellt und sowohl den Rechtsanwalt, als auch die Geschädigte gefragt, ob er ihnen die Asservate aushändigen kann.
- Durch die Krankenkasse wurde der Antrag der Geschädigten für neue Brüste abgelehnt, da dies ja eine "Schönheitsoperation" darstelle.
- Der Täter wurde vom versuchten Mord freigesprochen, was ich nicht ansatzweise nachvollziehen kann.
- Die arme Frau hat ihr Schicksal einfach nicht mehr ertragen und sich anschließend das Leben genommen.
Der Fall ist natürlich mit einer der grausamsten, die ich in den Podcast-Reihen gehört habe.
Aber das Verhalten der Justiz, Krankenkasse etc. hat mich so unendlich geschockt, dass ich wirklich immer noch fassungslos bin.
Wie findet ihr das Verhalten der Justiz und der Krankenkasse?
Meiner Meinung nach hätte der Täter für versuchten Mord Lebenslang ins Gefängnis gehen müssen.
Viele Grüße!
ich bin schon lange stiller Mitleser hier im Forum.
Ich bin großer Fan von True-Crime-Podcasts und höre diese immer auf dem Weg in die Arbeit.
Normalerweise bin ich ja nicht so leicht zu schocken, aber dieser Fall beschäftigt mich schon seit Tagen und zeigt zugleich, dass ich teilweise Leute verstehen kann, die nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn man auf die Justiz in Deutschland zu sprechen kommt.
Der Fall hat in Traunstein (Bayern) stattgefunden. Die Zeitungen schreiben hier von einer Prostituierten, der Podcast hat diesen Fall aber auf ein "Abenteuerlustiges Pärchen" abgeändert.
Ein 53-jähriger Arbeitsloser buchte im Herbst 2013 eine Hausfrau, die als Gelegenheitsprostituierte arbeitete, für Liebesdienste.https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/landkreis-traunstein_artikel,-sexfantasien-an-gefesseltem-opfer-ausgelebt-_arid,131762.html
Unmittelbar nach ihrer Ankunft schubste er die 58-Jährige aufs Bett, fesselte und knebelte sie. Dabei sagte er mehrmals: "Jetzt bist du fällig."
Er vergewaltigte sein Opfer mit einer Fernbedienung, einem Schneebesen und einem 23 Zentimeter langen Messer, schnitt ihr die Schamlippen und eine Brustwarze ab, und eine Brust fast komplett.
Der Täter versuchte, ihr die Klitoris aufzuschneiden und deutete immer wieder an, ihr die Augen auszustechen.
Nach eineinhalb Stunden nahm der Mann das Geld aus dem Portemonnaie der stark blutenden Frau, befahl ihr, sich zu waschen, brachte sie danach zu ihrem Auto und drohte: „Du machst keinen Muckser! Ich weiß, wo du wohnst!“
Das Urteil des Landgerichts: elf Jahre Gefängnis und Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/bayerns-bestialischstes-verbrechen-art-233976
Alleine diese Tat macht mich absolut sprachlos.
Was mich aber allerdings noch sprachloser gemacht hat, war das anschließende Verhalten der Justiz, der Krankenkassen und der beteiligten Behörden.
In dem Podcast wurden noch auf folgende Punkte eingegangen, welche die Zeitung nicht erwähnt hat:
Das Opfer setzte sich nach der Tat noch selbst ins Auto und fuhr über eine halbe Stunde - mit ca. zwei Liter Blutverlust - bis zu ihrem Mann nach Hause.
Um die Schmerzen zu ertragen, oder sich abzulenken, hat das Opfer eine kleine Flasche Sekt getrunken, die sie noch im Auto hatte.
- Der Staatsanwalt hat nach der Verhandlung tatsächlich noch angekündigt, gegen die Dame Anklage wegen Trunkenheit im Verkehr zu erheben.
- Was auch in der Zeitung keine Erwähnung gefunden hatte:
Der Täter hat die teilweise abgetrennten Körperteile in eine Art Einmachgläser gesteckt.
Der Staatsanwalt hat nach der Verhandlung tatsächlich diese gefüllten Einmachgläser auf den Tisch der Verteidigung gestellt und sowohl den Rechtsanwalt, als auch die Geschädigte gefragt, ob er ihnen die Asservate aushändigen kann.
- Durch die Krankenkasse wurde der Antrag der Geschädigten für neue Brüste abgelehnt, da dies ja eine "Schönheitsoperation" darstelle.
- Der Täter wurde vom versuchten Mord freigesprochen, was ich nicht ansatzweise nachvollziehen kann.
- Die arme Frau hat ihr Schicksal einfach nicht mehr ertragen und sich anschließend das Leben genommen.
Der Fall ist natürlich mit einer der grausamsten, die ich in den Podcast-Reihen gehört habe.
Aber das Verhalten der Justiz, Krankenkasse etc. hat mich so unendlich geschockt, dass ich wirklich immer noch fassungslos bin.
Wie findet ihr das Verhalten der Justiz und der Krankenkasse?
Meiner Meinung nach hätte der Täter für versuchten Mord Lebenslang ins Gefängnis gehen müssen.
Viele Grüße!





