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Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

68 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krieg, Weltuntergang, Klimawandel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

10.04.2026 um 09:57
da wird's keine vorbereitungen geben.

gegebenen falles kann man das nur auf sich zukommen lassen; irgendwas dagegen
gibt es nicht.
da gilt dann: jeder für sich!

irgendwann ist sowieso "Schicht im Schacht" - das steht fest.


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Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

10.04.2026 um 11:48
@UffTaTa

Hm, verstehe. Danke für die Zeit, die du in die Antwort gesteckt hast. Nach einer erfahrenen Hoffnung desillusioniert zu werden fühlt sich wie ein Verlust an, ist also kein bloßer Pessimismus oder Negativität. Wenn du dort handelst, wo du tatsächlich Wirkung hast, und deinen Sinn nicht am Ausgang der Weltlage misst, sondern daran, dass du trotz allem bewusst auf der Seite dessen stehst, was du für richtig hältst, hast du am Ende aber mehr gewonnen als verloren :)


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Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

10.04.2026 um 14:18
Zitat von martenotmartenot schrieb:Man mag mich für naiv halten, aber auf einen echten "Weltuntergang" bereite ich mich nicht vor. Sollte ein apokalyptisches Szenario eintreten, hätte ich ehrlich gesagt gar kein Interesse daran, möglichst lang zu überleben, denn dann dürfte die Erde bzw. betroffenen Regionen ziemlich lang ungemütlich bleiben. Wenn, dann würde ich mich eher auf ein beschleunigtes Ableben und diesbezügliche Möglichkeiten vorbereiten.
Hätt ich nicht besser ausdrücken können.

Auch die besten Prepper kommen, je nach Szenario, irgendwann an ihre Grenzen.


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Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

12.04.2026 um 13:46
Sehe den Thread erst jetzt. Ja, kann dem beipflichten: Für einen Weltuntergang preppe ich nicht. Würde für so einen Fall auch fürs "beschleunigte Ableben" sein, wobei das ggf. etwas schwierig ist wenn man keine Medikamente nimmt, wobei sich immer etwas fände.

Wir haben normale Vorräte und Ausrüstung, für eher alltägliche Situationen wie typische Stromausfälle, Ausfall Wasserversorgung, mal nicht außer Haus können etc.
Diese wurden explizit nicht palettenweise weggebunkert (a la "Corona: Klopapier, Nudeln, Speiseöl"), sondern immer wieder mal von Haltbarem eine Packung mehr mitgenommen. Wir auch alles rotierend aufgebraucht, nichts weggeworfen. Den Eindruck, jemandem zu schaden, weil z.B. im Schrank noch eine Tube Zahnpasta ist zusätzlich zu der angefangenen im Bad, weil wir Mehl in 20-kg-Säcken statt im 1-kg-Päckchen kaufen, weil man nicht die Lieferpizza bestellen muss nur weil Einkaufen gerade mit Bandscheibenvorfall oder Überstunden blöd ist, weil ein Solargenerator im Schrank ist, Powerbank, Dokumente kopiert, die Hausapotheke normal bestückt ist... habe ich nicht.
Palettenweise wegbunkern und dann ggf. sogar noch mit saftigem Aufpreis verkaufen (wie während der Pandemie) verurteile ich.
Nebst, meine Meinung dazu: Wer in so einem Fall losrennt und Unmengen an Ware wegkauft, ist eben gar kein Prepper, sondern jemand der null Vorräte hat und jetzt Panik kriegt.
Bei uns ist z.B. während der Pandemie nichts alle geworden, obwohl wir nicht vorher nochmal extra viel eingekauft hätten. Und selbst wenn:
Kochen lässt sich notfalls auch ohne Öl, es gibt so viele andere Speisen denn Nudeln, wie man sich nach dem Toilettengang ohne Klopapier reinigt ohne die Toilette zu verstopfen gehört m.E. zu den Dingen die man wissen sollte.


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Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

12.04.2026 um 15:40
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:wie man sich nach dem Toilettengang ohne Klopapier reinigt ohne die Toilette zu verstopfen gehört m.E. zu den Dingen die man wissen sollte.
Ist so eines der Themen über die man nicht redet. Aber ich benütze seit meiner Backpacker Südostasien-Tour vor 30 Jahren kein Tailettenpaier mehr. Und ne, ich habe, trotz meines Alters und meiner sitzenden Tätigkeit, keine Hemmorhiden (wie so viele Andere in gleicher Situation).

Und ich habe nicht mal ne "japanische Toilette". Ich bin groß genug gewachsen das ich ne praktische Alternative habe (ne, gehe ich jetzt nicht drauf ein, das wird sonst zu Vielen zu unappetlitlich). Aber nur als Tipp, nix ist hygienischer als warmes Wasser und Seife. Jedenfalls erheblich hygienischer als die Kake fein aufem Hintern zu verteilen.


Youtube: Randy Discovers Japanese Toilets - SOUTH PARK
Randy Discovers Japanese Toilets - SOUTH PARK
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Kleines unappetitliches Schmankerle am Rande.
D.J.T. hat in nem Interview mal gesagt er wasche sich nach dem Toilettengang nicht die Hände. Da er, wenn er danach anderen Männern die Hand gibt, sich dann denen überlegen fühlt.

Dazu noch ein weiteres unappetitliches Schmankerle.

https://www.ptaheute.de/aktuelles/2018/03/05/hygienealarm-haende-weg-von-maennerhaenden


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Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

13.04.2026 um 14:44
Zitat von UffTaTaUffTaTa schrieb:Ist so eines der Themen über die man nicht redet. Aber ich benütze seit meiner Backpacker Südostasien-Tour vor 30 Jahren kein Tailettenpaier mehr. Und ne, ich habe, trotz meines Alters und meiner sitzenden Tätigkeit, keine Hemmorhiden (wie so viele Andere in gleicher Situation).
Ist m.E. ein ganz normales Thema das man ansprechen kann, und verschiedene Bidet-Lösungen habe ich auch immer wieder in Testberichten rund um alle möglichen Technikthemen gesehen. Sei es ein in der Toilettenbrille verbautes Bidet, oder die einfache Lösung mittels einer Spritzflasche. Ein wenig scheint sich da schon zu tun :)
Zitat von UffTaTaUffTaTa schrieb:Aber nur als Tipp, nix ist hygienischer als warmes Wasser und Seife. Jedenfalls erheblich hygienischer als die Kake fein aufem Hintern zu verteilen.
Dito. Da rege ich auch gerne mal zum Nachdenken an:
Bei so vielen Verschmutzungen wäscht man sich mit Wasser und Seife und würde die Verschmutzung nicht mit Papier wegreiben. Und bei einer Verschmutzung mit Kot (!) soll dann Reiben mit Papier reichen? (Nur weil das entsprechende Körperteil nicht gut einsehbar ist und weiter weg von der Nase befindlich ist?)

Mit
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:ohne die Toilette zu verstopfen
bezog ich mich übrigens auf die Verwendung von Küchenrolle, die so mancher in der Pandemie ausprobierte, wenn das Toilettenpapier alle war und man unbedingt das gewohnte Papier-Reinigungsritual weiterführen wollte. Das Zeug verstopft das Klo blitzschnell...


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Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

13.04.2026 um 15:47
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Das Zeug verstopft das Klo blitzschnell...
Feuchttücher und Küchenfett.

Toilettenpapier löst sich in Wasser sofort auf, Küchentücher und erst Recht Feuchttücher, zweckbedingt, nicht. Noch das alte Bratenfett dazu und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

2026-04-13 15-45-26 Screenshot


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Eure persönliche Planung für den "Weltuntergang"?

13.04.2026 um 16:00
Zitat von UffTaTaUffTaTa schrieb:Feuchttücher und Küchenfett.

Toilettenpapier löst sich in Wasser sofort auf, Küchentücher und erst Recht Feuchttücher, zweckbedingt, nicht. Noch das alte Bratenfett dazu und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.
Das zudem. (Küchenrolle im Abfluss ist aber auch ein Problem, da diese, als Einmal-Putzlappen, sich bei Feuchtigkeit auch nicht auflösen soll.) Die Toilette ist kein Müllschlucker.
(Je nach Wohnort darf auch kein herkömmliches Toilettenpapier in die Toilette. Hier ist das z.B. der Fall.)

Falls das jemand als "Offtopic" ansieht:
Schäden, insbesondere solche die Handwerker und anderes Personal zur Beseitigung benötigen würden, zu vermeiden, finde ich wichtig. Kosten, Abhängigkeit von anderen...
Wissen wie man etwas repariert, improvisiert, wie man bei Notfällen (Brand, Überschwemmung etc.) reagiert gehört m.E. ebenso dazu. Mitunter hilfreicher als "Gasmaske und Knarre", ganz zu schweigen von der Nützlichkeit im Alltag.


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