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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

175 Beiträge, Schlüsselwörter: Bibel, Koran, Stimatisierung, Schizophrene

Schizophrenie warum Stigmatisierung?

12.10.2012 um 21:11
Ist JD in Scrubs somit schizophren?


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Maggi0
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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

12.10.2012 um 21:17
Der schlimmste Fall in der Geschichte :D :D :D
Und ebenso ein unberechenbarer Fall.
Er hat mit unzähligen Witzen mich unberechenbar zum lachen gezwungen !


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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

12.10.2012 um 21:41
Maggi0 schrieb:Was ist dann denn für eine Wortmalerei?

Eine schwere psychische Krankheit die einen Menschen vielleicht behindert aber nicht behintert macht?
Verzeih mir, aber das ist mir nun zu wirr :D
Wer zieht wen denn hier jetzt ins Negative/Lächerliche? :|
Maggi0 schrieb:Und selbstverständlich darfst du mit mir Diskutieren darüber ob du meine Ansichten für richtig hällst oder nicht.
Aber wenn du das gleiche sagst wie ich, macht es keinen Sinn.
Habe ich nicht. DU scheinst es nur nicht richtig zu verstehen. :vv:
Maggi0 schrieb:Es ist eine schwere psychische krankheit :) ....sollte und muss unbedingt immer behandelt werden.
Das habe ich auch gesagt - DU hast von einer Behinderung gesprochen, was,wie ich finde, mit einer psychischen Krankheit aber nicht gleichzusetzen ist.
Maggi0 schrieb:Deine Freundin dort schrieb das es eine schwere psychische Krankheit ist ;)
Ich habe es nur wiederholt
Demnach brauchst du es mir nicht erzählen.

Ich bleibe bei meiner Aussage dazu.
Persönlich zu werden brauchst Du deswegen auch nicht.
Du hast nicht das Gleiche wie ich gesagt. (ich wette, meinen ersten Post hast Du bis jetzt auch nicht durchgelesen ^^ )


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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

12.10.2012 um 21:53
Dann muss man aber sagen, ist nichts eine Behinderung in dieser Welt.
Dann ist Tourette genau so wenig eine Behinderung wie Schizophrenie oder ein apper Arm.


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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 07:00
Ein Behinderter ist doch lediglich ein Mensch, der aufgrund einer Krankheit am Leben oder Teilbereichen dessen be-hindert ist. Wenn jemand solch eine ausgeprägte Schizophrene Symptomatik hat, dass er/sie nicht mehr geschäftsfähig o. Ä. ist, dann ist er/sie doch zumindest in Teilbereichen nicht in der Lage vollständig am gesellschaftlichem Leben teilzunehmen, oder? Dafür gibt es auch Prozente bei der Bemessung, welcher Grad im Behindertenausweiß steht. Also klar, natürlich kann ein Schizophrener auch gleichzeitig ein Behinderter sein und kann sich aufgrund dessen auch einen Behindertenausweiß holen. Hatten einige Mitpatienten, als ich stationär war.


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Ikkyu
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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 09:40
@Rhythm
Schizophrenie ist ein schweres Krankheitsbild, in dem die betroffene Person entweder selbstgefährdet ist oder andere gefährdet ... Diese Erkrankung ist für die Betroffenen oft mit grossem Leid verbunden und kann in eine lebensgefährliche Katatonie übergehen ...
In früheren Zeiten wurden Schizophrene meist lebenslänglich in "Anstallten" weggesperrt. Heutige Medikamente ermöglichen den Betroffenen ein einigermassen annehmbahres Leben und nur in akuten Kriesen ist ein Klinikaufenthalt angesagt.


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Serpens
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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 09:51
@capspauldin
Laut Cartman ist Tourette sogar sehr, sehr Vorteilhaft. Mh ja.. ich habe sehr lachen müssen bei der Folge.

@Maggi0

In erster Linie ist die Schizophrenie eine Krankheit.
Die Betroffenen und deren Angehörige leiden darunter (denke ich mal) und das Leben damit ist alles andere als einfach.
Natürlich gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten und soweit ich weis, wird man Heutzutage nicht mehr einfach so weggesperrt.
Es gibt die Möglichkeit Medikamente zu nehmen, es gibt div. Therapiemöglichkeiten (Sozio- und Psychotherapie), Selbsthilfegruppen, betreutes Wohnen usw. usf.

Es ist also quatsch zu sagen, dass jeder Erkrankte gleichzeitig auch ein Axtschwingender Irrer ist und dieser weggesperrt werden muss.
Auch sollte man sich nicht an Begrifflichkeiten aufhalten.


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Maggi0
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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 20:13
@Serpens

Entweder hast du mich gerade verwechselt oder meine Beiträge zu der Diskussion hier völlig falsch verstanden.
Ich denke keinesfalls das ein betroffener weggesperrt werden sollte.
Das äußerte ich sogar in meinem ersten Beitrag dazu.
Ich sagte, das erkrankte unbedingt behandelt werden müssen um dann besser in die Gesellschaft eingebunden werden zu können.
Nichts kann ich weniger leiden, als wenn ein erkrankter Mensch ausgeschlossen wird, weil man sich nicht die Mühe macht , ihn korrekt zu behandeln.
Sicherlich gibt es da auch spezielle Gruppierungen.

Und nein ich sagte auch mit keinem Wort das sie für mich axtschwingende Mörder sind.

Meine Äußerung war : Ich halte sie für unberechenbar. Mehr nicht.
Das heisst nicht, das jeder für mich ein Mörder ist, sondern das man evtl Taten vorher nicht erahnen kann. Simpel eigenlich


@IvoryTower
Doch habe ich, ich halte ihn aber schlichtweg für Blödsinn.
Und ich bin nicht persönlich geworden.
Ich empfinde es jedenfalls nicht so und wenn du es so aufgefasst hast, möchte ich mich dafür entschuldigen.


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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 20:32
IvoryTower schrieb:Was meint ihr sollte man Schizophrene weiterhin wegsperren und mit Medikamenten voll pumpen oder wieder verehren und anbeten
Schizophrene werden weder weggesperrt nich angebetet. Wozu auch psychisch Kranke anbeten? Im uebrigen ha Schizophrenie nichts mit der alltagssprachlich damit gemeinten Persoenlichkeitsspaltung zu tun. Schizos sind nicht, wie im Volksglauben, "mehrere" Persoelichkeiten


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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 22:36
Maggi0 schrieb:Doch habe ich, ich halte ihn aber schlichtweg für Blödsinn.
Jetzt nicht bös gemeint, aber verstehe nicht wie du den Beitrag von @IvoryTower als Blödsinn abtust. Ok, sie denkt in einigen Sachen anders als du. Aber da sie ja wie es aussieht selbst betroffen ist und vielleicht auch den ein oder anderen kennt oder kannte kann sie vielleicht auch einiges dazu schreiben worüber wir noch lernen können.

Ich würde die Sicht eines Betroffenen bestimmt nicht als Blödsinn abtun.


Zum Thema: Schizophrene sollten nicht verehrt werden aber auch nicht weggesperrt und genau so wenig mit Tabletten vollgestopft werden. Eine Therapie halte ich aber schon für Sinnvoll was wenn es nötig ist auch mit Medikamenten kombiniert werden kann. Aber wie gesagt kein unnötiges reinstopfen.


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Maggi0
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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 22:39
@Saphira

Ich tue es aber als Blödsinn ab, wenn man mir zu unrecht vorwirft ich hätte keine Ahnung von dem Thema ;) Und leicht aus der Haut fährt wenn jemand eine andere Einstellung dazu hat.



Woher möchte sie denn wissen, ob ich nicht auch jemanden kenne in meinem Umfeld und daher so berichten kann?
Ich lasse mich sicher nicht grundlos von der Seite anfertzen. Punkt


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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 22:43
@Maggi0

Ich bezog mich jetzt speziell auf ihren ersten Beitrag zum Thema hier. Möglich, dass ihr einen anderen Beitrag meintet.

Ich kann verstehen wenn sie so reagiert wenn sie liest dass jeder mit der Krankheit unberechenbar ist.

Gut finde ich aber, dass du nicht findest, dass man Menschen mit der Erkrankung einsperren sollte. Halte da auch nichts vom Einsperren. Eine Einweisung sollte nur nötig sein wenn wirklich Gefahr besteht, ansonsten aber Therapie.


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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

13.10.2012 um 22:55
Wenn ich eine Person mit der Krankheit Schizophrenie kennen lerne dann könnte ich vielleicht sagen, dass ich nicht weiß ob die Person unberechenbar ist. Aber ob sie auch wirklich unberechenbar ist weiß ich ja nicht. Da ich ja nicht weiß in wie weit die Person ihre Krankheit schon im Griff hat, oder wie stark und ausgeprägt diese Krankheit bei dieser Person ist.


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Serpens
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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

14.10.2012 um 11:52
@Maggi0

Dann habe ich deinen Beitrag tatsächlich falsch verstanden.
Entschuldige bitte.


Ob jeder Betroffene unberechenbar ist, kann ich nicht nachvollziehen.
Persönlich habe ich es anders kennen gelernt.


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Satanael
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Schizophrenie warum Stigmatisierung?

26.10.2012 um 03:16
Schitzophrenie ist ebenso anerkannt, wie Koch zu sein. Ohne Grund gibt es schließlich nicht entsprechende Einrichtungen und Hilfestellen. Diese verhelfen dem Betreffenden und den Angehörigen "trotz" dieser "Einschränkung" das in ihrem Leben umsetzen zu können, was sie wirklich interessiert. Wie jeder andere Mensch auch. Dem Schitzophrenen steht es ebenso frei seine Entscheidungen zu treffen, wie jedem Anderen auch. Der Unterschied ist lediglich, dass der Bürger selbst Vorurteile hat.

Nicht jeder Betroffene ist unberechenbar... Ich gehe davon aus, dass es sogar eher eine Minderheit ist und sich manch ein Anwalt oder andere hinter solchen Bezeichnungen verstecken. Was jedoch nicht ausschließt, dass es sich dabei um einen Teilaspekt des Gesamtbildes handelt.


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