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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

154 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Psychologie, Psychiater, Psychologen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

08.01.2013 um 15:38
Zitat von DoorsDoors schrieb:"Dieses Mitglied wurde vorerst von der Verwaltung gesperrt und hat während dieser Sperre keinen Zutritt zu Allmystery.

Anlegen eines Doppelaccounts und dreistes Lügen
am 06.01.2013 14:41"

Da hilft dann auch kein Psychologe/Psychiater mehr.
Und wenn es kein Doppelaccount und dreistes Lügen sind, sondern eine alternative Persönlichkeit (Dissoziativen Identitätsstörung)? Dann wäre es doch wieder ein Fall für den.


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

08.01.2013 um 17:43
@Doors Welches Mitglied? Kann mit dem Handy nicht sehen wer gesperrt ist. Die TE? Das wäre ja krass!


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

08.01.2013 um 17:47
@so.what

Lies den Text auf der Seite der Thread-Erstellerin.


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

08.01.2013 um 18:19
Wieso bitte, es interessiert mich wirklich, erfinden Menschen sowas? Wieso erzählen Menschen, sie wurden missbraucht, obwohl es nicht stimmt? Damit schadet man wirklichen Missbrauchsopfern ungemein! Unfassbar. Wie kaputt kann ein Mensch sein? Widerlich, sorry. So ein Verhalten ist ekelhaft und verachtenswert.


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

08.01.2013 um 23:44
Zitat von so.whatso.what schrieb:Wieso bitte, es interessiert mich wirklich, erfinden Menschen sowas?
In Kurzform: Um sich interessant zu machen bzw. Ausmerksamkeit auf sich zu ziehen.

In Langform:
Ich kam in den letzten Jahren in, aber auch außerhalb von Behandlungszimmern, mit einer Vielzahl von praktizierenden Psychologen in Kontakt.
Einige beschrieben in inhaltlich sehr ähnlichen Weisen, dass es scheinbar gerade bei Menschen, die in der Kind- und Jugendzeit einfach zu wenig Beachtung ihrer Eltern erfahren haben, dazu neigen, sich dann irgendwann so extrem zu benehmen, um dadurch eben diese früheren Defizite ausgleichen zu wollen. Auch wenn dies dann teilweise von sehr intensiven Impulsen gesteuert wird.
Als weithin bekannte Beispiele wurden da immer wieder Drogen, selbstverletztendes Verhalten oder auch extreme Stilwechsel hinsichtlich der äußeren Erscheinung beschrieben.
Hier muss man jedoch zwangsläufig etwas relativieren!
Gewisse Experimente macht jeder "durchschnittliche" Jugendliche.

Weiterhin gibt es eher unbekannte, aber aus psychologischer Sicht "normale" Verhaltensweisen von Heranwachsenden. So zum Beispiel, dass heranwachsende Jungen heimlich im Schrank der Mutter wühlen und dort Eindrücke sammeln. Im ersten Moment wirkt das etwas befremdlich, scheint für einen "normalen" heranwachsenden Jungen aber wichtig zu sein. (Müsste für weitere Erläuterungen zu dem Thema aber auch erst noch einmal in der Literatur blättern. Gibt dahingehend wirklich ausführliche Bücher, von der aber scheinbar nur die allerwenigsten zu wissen scheinen.)

Neben allem, was dabei aber als "durchschnittliches" Verhalten klassifizierbar ist, so gibt es dementsprechend auch eine Grenze, aber der man zur Beschreibung "extrem" übergeht.
Konkret werden Psychologen bei Fallbeschreibungen selbstverständlich nie, aber man bekommt eine wage Vorstellung davon, was "extrem" in der Praxis bedeutet. (Wortspiel unbeabsichtig.)

Da ich nun die ehemalige TE nicht kenne und auch kein erfahrener Psychologe bin, so kann ich dir jetzt aber auch nicht sagen, ob oder in wie weit das hier Geschriebene noch in der Norm eines 16-Jährigen liegen könnte.
Für ein wenig Aufmerksamkeit hat es schlussendlich gesorgt.


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10.01.2013 um 15:15
wird sich zeigen .. ;) ich sag dann bescheid ..


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28.02.2013 um 21:03
Also wenn dann würde ich eher zum Therapeuten oder Heilpraktiker gehen als zum Psychologen


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15.06.2020 um 19:47
Ziemlich vorurteilsbehaftet vom TE,
bei den beiden Psychiatern wo ich war ( meine letzte ist wieder Stationsärztin) gibt es nur Stühle u meist sieht das Gespräch so aus:
- Wie gehts
- dann medis
- machen sie therapie
- ggf Krankmeldung
das war es dann auch schon

bei meiner Psyschtherapeutin ( wird oft mit Psyschologen verwechselt) stehen 2 Sessel ( die Couch hab ich bisher lediglich in den Fernseh bereichen der Psychatrie gesehen)
Wir gefragt wie es geht, was mich gerade beschäftigt bzw über was ich sprechen möchte und dann würde drüber gesprochen und man versucht Lösungswege zu finden.


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

17.06.2020 um 09:11
Psychologen/Psychiater haben absolut ihre Daseinsberechtigung, wenn notwendig.

Ich selbst kann keine Erfahrungen beisteuern.

Was ich aber hier einmal kurz bemängeln möchte, weil mehrmals die Erfahrung gemacht, dass Ärzte/Mediziner, wenn sie nicht weiterwissen, viel zu schnell einen Patienten mit körperlichen Symptomen in die Psychoecke abschieben, abschieben wollen, und bei körperlichen Symptomen ausschließlich nur noch die Psyche als Ursache vermuten.
Das Schlimmste daran ist, dass sowas bereits nach nur halbherzigen medizinischen Untersuchungen angenommen wird, obwohl medizinisch längst nicht alles abgeklärt, untersucht worden ist. Hauptsache der doofe Kassenpatient und Patient zweiter Klasse ist schnell vom Radar verschwunden.


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

17.06.2020 um 09:19
@Rhapsody

und selbst dafür is es gut das es Psychiater gibt.

Bei mir in der Psyschatrie war ein Diabetiker, nachdem man ihm die diabetes medis umgestellt hatte, war er kurze Zeit später wie neu geboren.


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

17.06.2020 um 09:36
@renasia


Mir wurde angeraten einen Psychologen aufzusuchen und gleichzeitig hatte man mir Antidepressiva verschrieben.
Damit wäre mir geholfen und meine körperlichen Symptome würden verschwinden, da sie unmöglich von meiner bereits diagnostizierten axialen Hiatushernie herrühren können, mit der ich ja so oder so leben müsste.

Na klar, leben wir mit ständigem Magendruck, Druck im oberen Abdomen auf Zwerchfellhöhe. Leben wir damit, dass ich mich nicht mal mehr nach vorne beugen geschweige denn überhaupt richtig sitzen und aufrechtstehen kann. Leben wir damit, dass ich auch nicht mehr auf den Seiten rechts-links liegen kann.
Leben wir damit, dass der Druck und das Spannungsgefühl im oberen Abdomen zeitweise so stark ist, dass sich der gesamte Hals und Nacken mitanspannt und für Gleichgewichtsstörungen sorgt und ich teilweise nicht mal mehr richtig schlucken kann.
Mit Ohrensurren im linken Ohr, wenn Druck auf den Bauch ausgeübt wird, lebe ich auch.

Die Psychologie wird mir sicherlich helfen können und Antidepressiva ebenso. Davon wird sich meine axiale Hiatushernie bestimmt von selbst heilen.

Das soll weiterhin keine Kritik an Psychologen sein. Dass sie in vielen Fällen helfen und die richtige Anlaufstelle für Patienten sind, ist unbestritten.
Aber nicht jede Problematik, nicht jedes körperliche Leiden, generell nicht jede körperliche Symptomatik ist gleich auch ein Fall für den Psychologen bzw. lässt sich psychologisch behandeln und ebenso hat nicht jedes körperliche Symptom gleich ausschließlich nur psychologische Ursachen.


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

17.06.2020 um 10:05
@rhapsody04

ich wollte damit hindeuten, das du recht hast, man das Problem des Mannes ( was nicht psyschisch war) aber erst in der Psychatrie fest stellte.

Mit das erste was in der Psychatrie erfolgte war übrigens eine körperl. Untersuchung, Blutuntersuchung sowie ein Ekg.


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Was haltet ihr von einem Psychologen/Psychiater?

17.06.2020 um 10:18
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Die Psychologie wird mir sicherlich helfen können und Antidepressiva ebenso. Davon wird sich meine axiale Hiatushernie bestimmt von selbst heilen.
Wenn du multimorbide bist musst du evt. mehrere Fachärzte aufsuchen. Die Hiatusherne kannst du operativ angehen lassen (Hiatoplastik oder Fundopexie) und danach oder begleitend die anderen Probleme.
Die entsprechenden Fachärzte werden dich da sicher beraten.


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18.06.2020 um 01:20
@Rhapsody

aber, was mir noch einfällt, besser sie schicken dich zu einem Facharzt, als dir selber Ad zu verschrieben.
Das hatte ich nämlich , nur leider hatte der Hausarzt von AD überhaupt keine Ahnung. ( zb kein ein- bzw ausschleichen).

Desweiteren wurde in der Klinik auch wöchentlich Blut abgenommen, Blutdruck kontrolliert, sowie Gewicht. Und vor der Entlassung nochmal EKG, ach ja kurz nach Aufnahme fand auch noch ein MRT statt.


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