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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

1.095 Beiträge, Schlüsselwörter: Außerirdische, Weltall

Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

25.02.2017 um 08:50
Da geht es immer noch um die Problematik der Kontamination, nicht das solche Proben eine Gefahr darstellen.

Gut wenn man Probenrückführung als "Konatkt" bezeichnen will.


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bennamucki
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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

25.02.2017 um 20:02
Killuminati45 schrieb:übermorgen!
Sind nur noch ein paar Stunden.

Bisher ist alles ruhig. Wie schauts bei Dir aus? Tut sich da was?


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A.I.
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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

26.02.2017 um 00:06
Jetzt, wo Trump die Welt aufwirbelt, landen die wirklich noch vorm Weißen Haus :P:


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Suheila
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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

26.02.2017 um 14:40
Auf Mikroben könnte man schon mal stoßen, wann kann man nicht wissen.

Auf außerirdisches, komplexeres Leben zu stoßen ist aber wohl weniger wahrscheinlich, da es viel höhere Anforderungen an die Umgebung stellt.

Man wird es aber wohl nie finden, wenn man die wenigen vielversprechenden Projekte (wie die Suche nach Lebensmolekülen) einstellt.


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

15.08.2019 um 09:19
Sehe grad eine großartige Dokureihe auf ARTE - Thema: Expansinsion in den Weltraum.

Einer Frage wird einer ganzen Folge gewidmet. Die suche nach Außerirdischem Leben.

Nun frage ich mich aber: wieso sollte man dafür so viel Energie verschwenden?
Sicher ist es interessant zu erfahren, ob sich Leben auch andernorts bilden könnte. Aber ich würde diese Frage eher einer niedrigeren Priorität zuordnen. Viel wichtiger ist es doch jetzt erst einmal, den Sprung auf den Mond zu schaffen - dann zum Mars, Als langfristiges Ziel sollte man die Ressourcen im Sonnensystem nutzbar machen:
- Energie von der Sonne
- Erze, Gase von den anderen Planeten oder den Asteroiden

Das Sonnensystem ist so Groß - da sind die Menschen für Generationen beschäftigt.

Natürlich wird am Ende die Frage spannender bzw. wichtiger, welche Planeten in anderen Sonnensystemen Leben beherbergen könnten. Nicht so sehr um die Neugierde zu befriedigen sondern vielmehr um derartige Planeten zu kolonisieren.

Das man jetzt wirklich jeden Stein umdreht, um nach irgendwelchen Mikroben zu suchen, ist meiner Meinung nach die mühe nicht wert und sollte/kann "im vorbeigehen" geklärt werden.


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

15.08.2019 um 09:30
Negev schrieb:Sicher ist es interessant zu erfahren, ob sich Leben auch andernorts bilden könnte. Aber ich würde diese Frage eher einer niedrigeren Priorität zuordnen. Viel wichtiger ist es doch jetzt erst einmal, den Sprung auf den Mond zu schaffen - dann zum Mars, Als langfristiges Ziel sollte man die Ressourcen im Sonnensystem nutzbar machen:
Eigentlich ist sie Philosophisch und Grundlagenwisseschaftlich mit die Interessantes Frage.

Was willst du auf dem Mond? Was auf dem Mars?

Ressourcen des Sonnensystems Nutzbar machen würde Sinn machen, Da sind wir aber beim Asteroidengürtel. Das ganze steht und Fällt mit einem günstigne Zugang in den Erdorbit. Und das geht nur wenn man weiter geht als Chemische Antriebe. Aber mit Atomkraft und Co oder Megastrukturen tut man sich schwer.

Um Sonnenenergie zu Nutzen braucht man nicht unbedingt ins All, auch wenn man dort einen Besserne Wirkungsgrad hat.

Das beindruckenste Energiegewinnungsprojekt was ih in dem Fall kannte ist der Dyson Harrop Satellit. Das wäre meiner Meinung nach mal ein Experiment wert.
Negev schrieb:Natürlich wird am Ende die Frage spannender bzw. wichtiger, welche Planeten in anderen Sonnensystemen Leben beherbergen könnten. Nicht so sehr um die Neugierde zu befriedigen sondern vielmehr um derartige Planeten zu kolonisieren.
Ist eigentlich Unrealistisch, wenn man soweit ist, braucht man keine Planeten mehr, man ist Energtisch und Technisch soweit und baut sich lieber Habitate. Es gibt dann auch wenig Gründe das Sonnensystem zu verlassen, zumindest die nächsten Mio Jahre..
Negev schrieb:Das man jetzt wirklich jeden Stein umdreht, um nach irgendwelchen Mikroben zu suchen, ist meiner Meinung nach die mühe nicht wert und sollte/kann "im vorbeigehen" geklärt werden.
Macht man auch nicht, ist aber wohl sinnvoller als einen Alex Gerst lustig rumschweben zu lassen. Gut Bilder kommen besser an, als "öde" Wissenschaft.


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15.08.2019 um 12:09
Fedaykin schrieb:Was willst du auf dem Mond? Was auf dem Mars?
Mit dieser Einstellung wären wir nicht da, wo wir heute sind.

Stell Dir vor, die ersten Menschen hätten nie den Drang verspürt, den nächsten Hügel zu erklimmen und zu schauen, was dahinter noch so alles kommt.

Und dass auf Dauer die Erde allein nicht mehr ausreicht, dürfte klar sein.

Ergo sollte neuer Lebensraum erschlossen werden....


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15.08.2019 um 12:48
thorfynn schrieb:Mit dieser Einstellung wären wir nicht da, wo wir heute sind.
Nun sagen wir mal so, warum willst du Menschen dahin verfrachten. Das ganze wäre so Gewinnbringend für das "Weiterkommen der Ziv" wie Mount Everestbesteigungen und co...
thorfynn schrieb:Stell Dir vor, die ersten Menschen hätten nie den Drang verspürt, den nächsten Hügel zu erklimmen und zu schauen, was dahinter noch so alles kommt.
Schlechter Vergleich, wir haben auf Mond und Mars geschaut..
thorfynn schrieb:Und dass auf Dauer die Erde allein nicht mehr ausreicht, dürfte klar sein.
Das ist eher eine Frage der Natürlichen Grenzen. Mehr als 6 Mrd Menschen sollte man auf Dauer eh nicht erreichen.

Anbei Mond oder Mars als Lebensraum oder Ausweg aus der Lebensraumsituation kannst du eigentlich vergessen. Sie sind schlechter las der Schlimmster Ort auf Erden von den Lebensbedingungen.
thorfynn schrieb:Ergo sollte neuer Lebensraum erschlossen werden....
Genau das schaffst du da eher nicht, du hättest einfach nur "Mehr Menschen" aber das eigentliche Problem wäre nicht überwunden. Selst mit Star Trek Technologie könnntes du das tägliche Wachstum nicht "Exportieren" in anderen Lebensraum.

Und andererseits erwähnt wenn du soweit bist den Mars zu einem Anständigen Lebensraum zu verwandeln ist es fast Besser die O Neil Weltraumkolonien zu bauen, wäre einfach noch Sinnvoller.


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

17.08.2019 um 15:19
thorfynn schrieb:Und dass auf Dauer die Erde allein nicht mehr ausreicht, dürfte klar sein.
Was sofern nicht irgendwelche extremsten nicht zu erwartenen Überraschungen eintreten aber ausreichen muss.
thorfynn schrieb:Ergo sollte neuer Lebensraum erschlossen werden....
Den es in diesem Sonnensystem und ansonsten in erreichbaren Zeiträumen, selbst Generationsschiffe, nicht existiert.
Wenn man Lebensraum für eine Gesellschaft definiert und nicht irgendeine bescheidene Kolonie, am Nordpol der Gegenwart oder in der ISS, irgendwo auf der irgendwie halbwegs Bedingungen in Habitaten hergestellt werden, die wir auf unserem Raumschiff Erde real haben.
Zum Terraforming existiert in diesem Sonnensystem m.W. nach kein Planet.
Da die Menschheit sofern den Prognosen glauben schenken mag, langfristig und mit weiteren Fortschritt global sinkt, bietet dieser Planet
alles was wir brauchen bis zum Ende.
Das Ende wird unsere Spezies m.M.n. eh nicht erleben, Evolution hört nicht einfach auf.


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

17.08.2019 um 16:13
Smiler schrieb:Den es in diesem Sonnensystem und ansonsten in erreichbaren Zeiträumen, selbst Generationsschiffe, nicht existiert.
Wenn man Lebensraum für eine Gesellschaft definiert und nicht irgendeine bescheidene Kolonie, am Nordpol der Gegenwart oder in der ISS, irgendwo auf der irgendwie halbwegs Bedingungen in Habitaten hergestellt werden, die wir auf unserem Raumschiff Erde real haben.
Lebensraum ist so eine Sache, Tatsächlich reicht die Erde recht einfach wenn man die Ressourcen des Sonnensymste erschließt.

Lebensraum könnte dann auch eher Künstlich Erschaffen werden, aber das wäre dann ehe rein En Vogue Projekt.
Smiler schrieb:Zum Terraforming existiert in diesem Sonnensystem m.W. nach kein Planet.
mmh Terraformen kann man schon Venus und Mars, aber das sind Jahrhundert bis Jahrtausend Projekte.
Smiler schrieb:Da die Menschheit sofern den Prognosen glauben schenken mag, langfristig und mit weiteren Fortschritt global sinkt, bietet dieser Planet
alles was wir brauchen bis zum Ende.
DAs ist der Denkfehler, man muss dem Aussterben entgehen und dafür ist Fortschritt wichtig.
Smiler schrieb:Das Ende wird unsere Spezies m.M.n. eh nicht erleben, Evolution hört nicht einfach auf.
????


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

17.08.2019 um 16:50
Fedaykin schrieb:mmh Terraformen kann man schon Venus und Mars, aber das sind Jahrhundert bis Jahrtausend Projekte.
Magnetfeld, Gravitation?
Fedaykin schrieb:Lebensraum ist so eine Sache, Tatsächlich reicht die Erde recht einfach wenn man die Ressourcen des Sonnensymste erschließt.
Rohstoffe, abhängig von welchen wir reden, klar die finden sich System.
Fedaykin schrieb:DAs ist der Denkfehler, man muss dem Aussterben entgehen und dafür ist Fortschritt wichtig.
Eine Überbevölkerung als Ursache für eine Flucht von der Erde, wird mit zunehmenden Fortschritt unwahrscheinlicher.
Zeigen alle Zivilisationen und Kulturen. Fortschritt und Wohlstand reduziert die Anzahl der Nachkommen.
Smiler schrieb:Das Ende wird unsere Spezies m.M.n. eh nicht erleben, Evolution hört nicht einfach auf.
Einfach, wenn wir die nächsten n-Jahre überstehen, wird der Mensch der Gegenwart, trotzdem so oder so wohl durch die Evolution ersetzt.
Egal wer oder was vielleicht irgendwann sich von einer Kolonie aus den roten Riesen namens Sonne anschaut. Ist mMn. kein Mensch mehr der Gegenwart. ;-)


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

17.08.2019 um 16:58
Smiler schrieb:Magnetfeld, Gravitation?
Gravitation wird man natürlich nicht ändern können. Bei Mars ist es immerhin 30%

bei der Venus haben wir 90%.
Smiler schrieb:Rohstoffe, abhängig von welchen wir reden, klar die finden sich System.
Wir finden so zimelich alles in System um ein Vielfaches was wir bislang aus der Erdkruste geholt haben. GUt Erdöl nicht aber das braucht man als Energieträger eh nicht. Wobei Titan bietet jede Menge Kohlenwasserstoffverbindungen.
Smiler schrieb:Eine Überbevölkerung als Ursache für eine Flucht von der Erde, wird mit zunehmenden Fortschritt unwahrscheinlicher.
Eben und würde eh nicht Klappen, bzw hätten wir dann das System das die "Wohlhabenden" die Erde verlassen würden. Von daher ist das mit dem Neuen LEbensraum in erster Linie keine Option.
Smiler schrieb:Einfach, wenn wir die nächsten n-Jahre überstehen, wird der Mensch der Gegenwart, trotzdem so oder so wohl durch die Evolution ersetzt.
Die Evoluion hat kein Ziel, noch ersetzt sie was. Der Mensch wird sich auch weiter entwickeln sicher, aber allein das Kultur die Selektion ziemlich aushebelt usw. 300 000 Jahre ist er ja recht gleich gelieben.. Von daher..
Smiler schrieb:Egal wer oder was vielleicht irgendwann sich von einer Kolonie aus den roten Riesen namens Sonne anschaut. Ist mMn. kein Mensch mehr der Gegenwart. ;-)
Also doch in den nächsten 10000 Jahren wird es ein Mensch der Gegenwart sein, denn der Mensch von heute ist schon der Mensch von vor 200 000 Jahren usw.


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17.08.2019 um 18:42
Fedaykin schrieb:Gravitation wird man natürlich nicht ändern können. Bei Mars ist es immerhin 30%

bei der Venus haben wir 90%.
Wie schirmt man die Sonne ab?
Vom Mars bläst sie eine evtl. mögliche wie auch immer produzierte Atmosphäre weg. Mars + Venus hätten wir dann noch immer das Strahlungsproblem.
Fedaykin schrieb:Wir finden so zimelich alles in System um ein Vielfaches was wir bislang aus der Erdkruste geholt haben. GUt Erdöl nicht aber das braucht man als Energieträger eh nicht. Wobei Titan bietet jede Menge Kohlenwasserstoffverbindungen.
Na ist ja schön, nur im Weltraum bringt es nicht so viel. Der Abbau mit allen dafür benötigten Ressourcen um überhaupt mal anzufangen, anschließender Veredelung etc.pp. damit nur noch "fertige" Rohstoffe runter zur Erde müssen. Alles das muss erst mal in den Weltraum.
Die Produkte auch wieder runter.
Fedaykin schrieb:Die Evoluion hat kein Ziel, noch ersetzt sie was. Der Mensch wird sich auch weiter entwickeln sicher, aber allein das Kultur die Selektion ziemlich aushebelt usw. 300 000 Jahre ist er ja recht gleich gelieben.. Von daher..
Gibt es Lücken in die sich das Leben nicht ausbreitet?
Wenn sich das Umfeld ändert heißt es anpassen oder aussterben. Wir, der moderne Mensch, verändert sein Umfeld massiv.
Dafür sind wir aber eigentlich nicht konzipiert. Wir gleichen es mit Technik/Medizin was auch immer aus. Langfristig, da es nicht alle Menschen machen, wird selektiert und nicht mehr benötigtes aussortiert.
Recht gleich ist "ok" wenn man bedenkt das ihr Leben "recht gleich" war. Nur unser Leben und die Evolution arbeitet doch schon längst oder warum nur noch "recht gleich".
Mit der Kultur kontrollieren wir nur unsere evolutionär angelegten aber in unser Zivilisationen nicht vorteilhaften Triebe. Körperlich unterscheiden wir uns schon "recht deutlich".
Fedaykin schrieb:Also doch in den nächsten 10000 Jahren wird es ein Mensch der Gegenwart sein, denn der Mensch von heute ist schon der Mensch von vor 200 000 Jahren usw.
Da die Erde nicht in 10.000 Jahren zu einem roten Riesen mutiert ist...


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

17.08.2019 um 19:12
Smiler schrieb:Wie schirmt man die Sonne ab?
Vom Mars bläst sie eine evtl. mögliche wie auch immer produzierte Atmosphäre weg. Mars + Venus hätten wir dann noch immer das Strahlungsproblem.
Fedaykin schrieb:
Die Atmosphäre die man kühstlich erschaffen würde müsste man natürlich etwa nachfüttern, aber der Verlust durch Sonnenwinde dauert ja eben auch.

Strahlungesproblem hat men etwas auf dem Mars, wobe wenn man eine Dichtere Atmosphäre hätte würde sich das meiste eben erldigt haben.
Smiler schrieb:Na ist ja schön, nur im Weltraum bringt es nicht so viel. Der Abbau mit allen dafür benötigten Ressourcen um überhaupt mal anzufangen, anschließender Veredelung etc.pp. damit nur noch "fertige" Rohstoffe runter zur Erde müssen. Alles das muss erst mal in den Weltraum.
Die Produkte auch wieder runter.
Natürlich bringt einem das Viel im Weltraum. Tatsächlich macht es Sinn es vor Ort zu verarbeiten. Und naja alles brauch eine Vorausetzung einen billigen Orbit in den niedrigen Erd Orbit, ist man dort ist man schon auf dem halben weg zu allen anderen in unserem Sonnensystem.

http://www.projectrho.com/public_html/rocket/mining.php
Smiler schrieb:Gibt es Lücken in die sich das Leben nicht ausbreitet?
Welches Leben im speziellen? Wir waren beim MEnschen
Smiler schrieb:Wenn sich das Umfeld ändert heißt es anpassen oder aussterben
Für einige Tiere, für den Menschen heißt das weniger Evolutionäre Anspassung als Umbau der Umwelt..
Smiler schrieb:Dafür sind wir aber eigentlich nicht konzipiert. Wir gleichen es mit Technik/Medizin was auch immer aus. Langfristig, da es nicht alle Menschen machen, wird selektiert und nicht mehr benötigtes aussortiert.
Nein beim Fortpflanzen wird sehr wenig selektiert bzgl Genetische Veränderung bzw Evoluitonäre Merkmale die sich durchsetzten. Die Letze Teilveränderung war die verarbeitung von Laktose durch Erwachsene...
Smiler schrieb:Recht gleich ist "ok" wenn man bedenkt das ihr Leben "recht gleich" war. Nur unser Leben und die Evolution arbeitet doch schon längst oder warum nur noch "recht gleich".
Die Evolution arbeitet nicht. Du musst dich mit dem wirken der Evolution beschäftigen und dann kommst du darauf warum die Kultur da einen enormen Einfluss hat im falle der Selektion.
Und ich bezog mich auf den Menschen. Du unterscheidest sich genetisch oder in deiner sonstigen Biologischen Grundausstattung nicht wirklich mit den Menschend die vor 200 000 Jahren rumliefen.
Smiler schrieb:örperlich unterscheiden wir uns schon "recht deutlich".
Nope.
Smiler schrieb:Da die Erde nicht in 10.000 Jahren zu einem roten Riesen mutiert ist...
Nein, aber warum suchst du ausgerechnet ein Beispiel von Mio Jahren weit weg? WEil es sonst nicht passt mit der Evolution?


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18.08.2019 um 08:34
Fedaykin schrieb:Strahlungesproblem hat men etwas auf dem Mars, wobe wenn man eine Dichtere Atmosphäre hätte würde sich das meiste eben erldigt haben.
Definiere das meiste, das meiste kassiert imho unser Magnetfeld.
Fedaykin schrieb:Nein, aber warum suchst du ausgerechnet ein Beispiel von Mio Jahren weit weg? WEil es sonst nicht passt mit der Evolution?
Na diese ganzen Weltraumexpansionen, liegen auch nicht gerade in Sichtweite. Beliebige Massen in den Weltraum befördern und zurück auf die Erde ist, wenn ich mich nicht täusche, noch sehr sehr sehr weit weg. Wenn überhaupt möglich. Die Größenordnung eines Öltankers, Flugzeugträger...on Block in den Weltraum oder eben auch auf die Erde.
Sicher rede ich bei der Evolution von etwas größeren Zeiträumen als auf "Sicht". Denn selbstredend wirken wir ja längst mit jeder Form der Medizin und Technologie der natürlichen Auslese entgegen. Selbstredend unterscheiden wir uns schon von unseren Urahnen. Bei den Astronauten auf der ISS mit längerem Aufenthalt wird ja nicht ohne Grund ein solcher Aufwand betrieben ansonsten hätten diese nach wenigen Monaten bereits maximale Probleme bei ihrer Rückkehr. Wie sähe es aus diese verblieben dort in einer Art Kolonie mit Nachkommen etc.?
schaut man sich die weltweite Differenzierung von uns Menschen auf dieser Welt an. Anpassung obwohl nur, in Relation zum Weltraum, kleine Unterschiede in der Umwelt bestehen. Das wir Trial/Error ausgleichen und die Selektion "ausschalten" geschenkt. Nur selektiert der Mensch entsprechend der Umstände eben doch. Schwergewichtsboxer sind eben keine Fliegengewichtler. Typus A eignet sich besser als Typus B für spezifische Aufgabe C.
Eine Besiedelung des Mars, mit 1/3 Schwerkraft, unabhängig aller anderen Unterschiede, sollte dann langfristig keine Folgen für den Körperbau haben? Wohlgemerkt wenn man dann nicht bei jedem dort Lebenden, ab seiner Geburt, konstant entgegen wirkt.
Obwohl der Mensch an 1G angepasst ist? Physiologische Unterschiede wären m.M.n. dann eben die eine Seite.
Besiedlungen weiter außerhalb, mit noch einmal ganz anderen Bedingungen, Sonne nicht mehr "relevant" sollte langfristig keine Änderungen der Selektion und Anpassung bedeuten?

Dann hätten wir ja noch die technologische Seite, die menschliche Intelligenz, unabhängig vom Bewusstsein, hat uns wie vielen anderen Arten evolutionäre Vorteile gebracht.
Tja, wie schaut es mit diesen Vorteilen aus sofern es nicht nur autonom lernende Systeme gibt, sondern "echte" KI?
also "Hal" "Mutter"... dann mal nicht beschränkt sondern als globale Systeme.
Immerhin Japan als Vorreiter empfinden es als Fortschritt Roboter als Ersatz für menschliche Interaktion einzusetzen.
die negativen Auswirkungen auf ein nicht gefordertes Gehirn oder eben die entgegen gesetzte Wirkung beim ewigen Lernen, sind schon heute nicht wirklich unbekannt.


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

18.08.2019 um 09:46
Smiler schrieb:Definiere das meiste, das meiste kassiert imho unser Magnetfeld.
Auch, aber schon eine Atmosphäre hät eben viel ab.
Smiler schrieb:Na diese ganzen Weltraumexpansionen, liegen auch nicht gerade in Sichtweite. Beliebige Massen in den Weltraum befördern und zurück auf die Erde ist, wenn ich mich nicht täusche, noch sehr sehr sehr weit weg. Wenn überhaupt möglich. Die Größenordnung eines Öltankers, Flugzeugträger...on Block in den Weltraum oder eben auch auf die Erde.
Definiert Sichtweite? Das liegt Fähgikeitstechnisch näher als man denkt, sofern man denn das Geld aufbringen wollte..

Sofern man sich der Nukleartechnik bedient sind auch ganz andere Nutzlasten möglich, oder man baut noch besser ein Laser Launch System und ähnliches.
Smiler schrieb:Sicher rede ich bei der Evolution von etwas größeren Zeiträumen als auf "Sicht". Denn selbstredend wirken wir ja längst mit jeder Form der Medizin und Technologie der natürlichen Auslese entgegen. Selbstredend unterscheiden wir uns schon von unseren Urahnen
Welchen? Den ersten Homo Sapien Sapien? Nein nicht wirklich.
Smiler schrieb:Bei den Astronauten auf der ISS mit längerem Aufenthalt wird ja nicht ohne Grund ein solcher Aufwand betrieben ansonsten hätten diese nach wenigen Monaten bereits maximale Probleme bei ihrer Rückkehr. Wie sähe es aus diese verblieben dort in einer Art Kolonie mit Nachkommen etc.?
Nullg G ist so eine Sache,
Smiler schrieb:Das wir Trial/Error ausgleichen und die Selektion "ausschalten" geschenkt. Nur selektiert der Mensch entsprechend der Umstände eben doch. Schwergewichtsboxer sind eben keine Fliegengewichtler. Typus A eignet sich besser als Typus B für spezifische Aufgabe C.
Was hat das mit Selektion im Sinne der Evolution zu tun?
Smiler schrieb:Eine Besiedelung des Mars, mit 1/3 Schwerkraft, unabhängig aller anderen Unterschiede, sollte dann langfristig keine Folgen für den Körperbau haben? Wohlgemerkt wenn man dann nicht bei jedem dort Lebenden, ab seiner Geburt, konstant entgegen wirkt.
Obwohl der Mensch an 1G angepasst ist? Physiologische Unterschiede wären m.M.n. dann eben die eine Seite.
Doch das wird Auswirkungen haben, wie man die Medizinisch Kompensiert ist noch ne andere Frage.
Smiler schrieb:Besiedlungen weiter außerhalb, mit noch einmal ganz anderen Bedingungen, Sonne nicht mehr "relevant" sollte langfristig keine Änderungen der Selektion und Anpassung bedeuten?
Ich weiß ja nicht wo du jetzt noch hinwillst. Es ging lediglich um Planeten die man Anpassen könnte in größeren Projekte, Ich persönlich sehe da weniger die Notwendigkeit sondern würde gleich "Weltraumhabitate" Bauen einfach wenn schon künstliche Umwelt dann doch möglichst so gut wie möglich
Smiler schrieb:Dann hätten wir ja noch die technologische Seite, die menschliche Intelligenz, unabhängig vom Bewusstsein, hat uns wie vielen anderen Arten evolutionäre Vorteile gebracht.
Das darf man nicht zusammenwerfen Kultur und Biologische Evolution sind zweierlei.


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Wann werden wir auf außerirdisches Leben stoßen?

19.08.2019 um 12:07
Fedaykin schrieb:Auch, aber schon eine Atmosphäre hät eben viel ab.
Kein Magnetfeld in der Stärke wie wir es benötigen = keine 2.Erde
Fedaykin schrieb:Sofern man sich der Nukleartechnik bedient sind auch ganz andere Nutzlasten möglich, oder man baut noch besser ein Laser Launch System und ähnliches.
Na mach mal,
Fedaykin schrieb:Welchen? Den ersten Homo Sapien Sapien? Nein nicht wirklich.

Smiler schrieb:
Wenn Du das sagst, wir sind also in jeder Beziehung 1:1 oder eben doch nicht.
Fedaykin schrieb:Nullg G ist so eine Sache,
Ach was?
Jede Abweichung von unseren hier auf der Erde abweichenden Bedingungen ist "so eine Sache".
0G, 0,3G,
Fedaykin schrieb:Ich weiß ja nicht wo du jetzt noch hinwillst. Es ging lediglich um Planeten die man Anpassen könnte in größeren Projekte, Ich persönlich sehe da weniger die Notwendigkeit sondern würde gleich "Weltraumhabitate" Bauen einfach wenn schon künstliche Umwelt dann doch möglichst so gut wie möglich
Wie?
künstliche Habitate "so gut wie möglich" wären in der Konsquenz eine Erde 1:1?
Fedaykin schrieb:Das darf man nicht zusammenwerfen Kultur und Biologische Evolution sind zweierlei.
Ein Gehirn verhält sich nicht wirklich anders als der Rest. Es unterliegt eben der Evolution.
Ändern sich langfristig und über evolutionären Zeiträumen die Anforderungen an das Gehirn, wird auch dieses sich anpassen oder eben auch nicht. Aussterben ist schließlich auch Teil der Evolution.
Untersuchungen im Bereich Psychologie ist ja kein unerheblicher Teil der Vorbereitungen für eine Mission to Mars. Da geht es um läppische temporäre Zeiträume.


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19.08.2019 um 12:21
Smiler schrieb:Kein Magnetfeld in der Stärke wie wir es benötigen = keine 2.Erde
Es wird nie 100 % eine zweiter Erde sein. Entscheident ist aber nicht ob es ein Magnetfeld gibt sondern wie gefährlich die Strahlung ist.
Smiler schrieb:Na mach mal,
Ich habe das nicht zu bestimmen.

Einfach mal einlesen in die Dinge die möglich sind.

Wikipedia: Nuclear_thermal_rocket

http://www.astronautix.com/n/nexus.html


Wikipedia: Orion-Projekt

Wikipedia: Laser_propulsion#Laser_energized_rocket


Ich schrieb mehrfach es ist nur der Preis in den Orbit der entscheident ist.
Smiler schrieb:Wenn Du das sagst, wir sind also in jeder Beziehung 1:1 oder eben doch nicht.
Evolutionär.. nicht immer alles durcheinanderbringen. Aber ja sind wir. Frag die Biologen deines Vertrauens wo du dich unterscheidest in der Genetik, oder Fähgikeiten. Vermutlich das du Milch noch verarbeiten kannst.. das wäre wohl das Novum der Letzen Jahrtausende, betrifft aber auch nicht alle.
Smiler schrieb:Ach was?
Jede Abweichung von unseren hier auf der Erde abweichenden Bedingungen ist "so eine Sache".
0G, 0,3G,
Ja aber je mehr G desto geringer die Auswirkungen bzw die Notwendigkeit zur Kompensation.
Smiler schrieb:Wie?
künstliche Habitate "so gut wie möglich" wären in der Konsquenz eine Erde 1:1?
Auch hier in die Themen einlesen.


Wikipedia: L5_Society
Smiler schrieb:Ein Gehirn verhält sich nicht wirklich anders als der Rest. Es unterliegt eben der Evolution.
Sagen wir mal so ein Lebewesen bringt spontane Mutationen hervor, gereichen die zum Vorteil kann es sein das es durch Selektion und höhere Fortpflanzung sich durchsetzt in den folgenden Generaitionen.
Smiler schrieb:Ändern sich langfristig und über evolutionären Zeiträumen die Anforderungen an das Gehirn, wird auch dieses sich anpassen oder eben auch nicht. Aussterben ist schließlich auch Teil der Evolution.
Wie gesagt dein Gehirn ist Identisch mit einem Menschen von vor 200 000 Jahren..
Smiler schrieb:Aussterben ist schließlich auch Teil der Evolution.
Nochmal es gibt nicht "Die Evolution" als System mit Ziel oder dergleichen..
Smiler schrieb:Untersuchungen im Bereich Psychologie ist ja kein unerheblicher Teil der Vorbereitungen für eine Mission to Mars. Da geht es um läppische temporäre Zeiträume.
Hat nix mit Evolution zu tun..


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