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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

729 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Berlin, Erstochen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

16.05.2026 um 13:46
Zitat von FritzPhantomFritzPhantom schrieb:Alles nur Vermutungen natürlich, aber ich finde den Fall schon sehr außergewöhnlich, weil es ja überhaupt kein Motiv gibt.
Natürlich gibt es kein Motiv. Ich denke, wenn sie ihn gekannt hätte, hätte sie gesagt, das ist der „Heribert“ gewesen. Oder hätte gesagt, das ist doch der Nachbar von dem Hans oder was auch immer. Aber der Typ war für sie unbekannt. Eve. Gute Frage. Vielleicht haben ihn wirklich die Yogaübungen gestört. Wobei man auf einem Waldfahrt joggen gehen kann Übungen machen kann, Trimm dich Pfad . So mich hat das zumindest bisher in meinem Leben noch nie gestört. Gerade diese Yoga Leute. Diese sind still, ruhig, unauffällig.


Sinnlos, ein Leben ausgeschaltet. Sinnlos, grundlos, unerkannt. Bis jetzt.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

16.05.2026 um 21:22
Zitat von HeribertHeribert schrieb:Vielleicht haben ihn wirklich die Yogaübungen gestört. Wobei man auf einem Waldfahrt joggen gehen kann Übungen machen kann,
Da er sich schon vorher seltsam verhielt, als er die Joggerin verfolgte, denke ich das nicht.
Er wird sich zuerst nicht so richtig getraut haben eine Frau anzugreifen, die ihn bereits bemerkt hatte ,
Dann kam er an Kirstens Yoga Ort vorbei, wo Kirsten tief in Gedanken versunken meditierte und dadurch die Annäherung des Täters erst im letzten Moment erfasste.
Diesen Überraschungsmoment nutzte der Täter.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

19.06.2026 um 13:10
Die Berliner Morgenpost hat einen Artikel veröffentlicht zum Cold Case Fall Kirsten Sahling. Die Tat geschah am Sonnabend, dem 20. Juni 2009, einem warmer Sommertag. Morgen jährt sich der heimtückische Mord, nach 17 Jahren konnte man immer noch keinen Täter ermitteln.
Kaltblütig im Wald erstochen: Wer ist das Phantom auf dem roten Mountainbike?
Der Fall entwickelt sich zum „Cold Case“ – einem der mysteriösesten Mordfälle in Berlin, der bis heute ungelöst ist und nach wie vor Fragen aufwirft. War es die Tat eines unberechenbaren Psychopathen? Wo hat der Mörder die Tatwaffe versteckt? Und schließlich: Warum musste Kirsten Sahling sterben?
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Ihr Ehemann hat eine eigene Gedenktafel auf einer ein Meter hohen Stele aus Granit im Spandauer Forst für Kirsten Sahling installiert, die mit den Worten schließt: „Was hat sie getan, dass sie sterben musste? Ich bin fassungslos und werde Dich nie vergessen.“
Quelle:
https://www.morgenpost.de/berlin/article409894908/true-crime-berlin-cold-case-mord-an-kirsten-sahling-spandauer-forst.html


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

20.06.2026 um 11:51
Dass man den jungen Täter trotz so guter Täterbeschreibung nicht hat fassen können. Er ist für mich unbegreiflich.

Selbst wenn die Ermittler DNA hätten, ich vermute selbst das bringt sie nicht weiter.

Was ich mich frage. Warum war der Typ komplett in Weiß gekleidet.
Ist doch total auffällig, gerade wenn jemand Fahrrad fährt auf einem Mountainbike.

Wahrscheinlich, hat so ein Mountainbike kein Kettenschutz und man macht sich die Hose schmutzig und neben den Schienbein.

Ja, vielleicht war er auf irgendeinem Trip gewesen oder er hat irgendwelche Filme geschaut. Und hat sich weiß angezogen. Wie zum Beispiel Ermittler beziehungsweise in Filmen bei einem Virus -Ausbruch.

Was offensichtlich ist, sie war ein absolutes Zufall Opfer. Hätte auch jede andere Person auf dieser Strecke in diesem Gebiet treffen können.

Was macht ein normaler junger Mann an einem Samstag früh im Juni mitten im Wald. In weißer Kleidung. Auf einem Fahrrad. Um kurz nach acht in der Früh. Das ist auch nicht normal das Verhalten. Normalerweise schläft ein junger Mann an einem Samstag aus, geht arbeiten,oder hat eine triftige Aufgabe an einem Samstag früh.
Aber man radelt nicht in weißer Kleidung, durch irgendein Wald oder Erholungsgebiet. Das ist ein Verhalten, dass nicht der Norm entspricht.

Und dass er ein Messer dabei hat. Okay. Da hat jemand Böses im Schilde.

Ich habe kein Messer bei mir, wenn ich rausgehe unterwegs bin. Ich habe nie ein Messer bei mir.

Wenn ich die Artikel so lese und dann hat er auch alles in einem recht entspannten Zustand und in einer gewissen Ruhe diese Tat ausgeführt. Also man liest nicht, dass er hektisch und schnell unterwegs war auf dem Fahrrad. Sondern ist dieser einen Frau in Schrittgeschwindigkeit befolgt. Auf dem Überwachung Video , Fährt er ziemlich gemütlich, finde ich.

Dazu ein rotes auffälliges Mountainbike
Kleidung - auffällig
Fahrrad - auffällig
Täter- jung. Gepflegt. Blonde Haare. Auch auffällig. Detailliert.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

20.06.2026 um 17:23
Zitat von HeribertHeribert schrieb:Was macht ein normaler junger Mann an einem Samstag früh im Juni mitten im Wald. In weißer Kleidung. Auf einem Fahrrad. Um kurz nach acht in der Früh.
also normal war er schonmal nicht aber ich denke, er war auf einer Party die vielleicht bis 6-7 Uhr ging, dann noch im Alkohol/Drogenrausch durch die Gegend gefahren.

Zur komplett weissen Kleidung: Ich vermute, dass der Täter aus dem Slawischen Raum kommt, da ist overdressed durchaus üblich


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

22.06.2026 um 01:33
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Ich vermute, dass der Täter aus dem Slawischen Raum kommt, da ist overdressed durchaus üblich
"Overdressed" war insofern nichts, da zum einen ist der Stift ums Eck, dann fand dort noch der Kongress statt, der durch die Masse an Teilnehmern die Handyauswertung quasi unmöglich machte. Weisse Kleidung war in gewissen Szenen damals nicht so außergewöhnlich, bei einigen der überprüften Leute fand man weiße Kleidung, Mountainbikes - einer wurde bekanntlich sogar als Beschuldigter geführt. Warum das im Sand verlief, wurde nicht erwähnt.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

22.06.2026 um 01:35
Zitat von HeribertHeribert schrieb:Was macht ein normaler junger Mann an einem Samstag früh im Juni mitten im Wald. In weißer Kleidung. Auf einem Fahrrad. Um kurz nach acht in der Früh. Das ist auch nicht normal
So außergewöhnlich ist das nicht. Nur hatte dieser Typ scheinbar einen finsteren Plan. Wenn man annimmt, dass auch die erste Frau evtl hätte Opfer werden können und Glück hatte.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

22.06.2026 um 06:28
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wenn man annimmt, dass auch die erste Frau evtl hätte Opfer werden können und Glück hatte.
Mir stellt sich hier die Frage, warum er nicht diese Person als sein Opfer gewählt hat. Es war das gleich Szenario. Er kommt mit dem Fahrrad von vorne, hält vor ihr an und steigt ab. Nur lässt er die Frau vorbeijoggen und verfolgt sie anschließend knapp 10 Minuten auf dem Fahrrad. Was war an ihr anders oder was hat ihm an diesen potentiellen Opfer gestört? Bei Kirsten S. geht er dann unmittelbar in die Tatausführung über. Nachdem er wohl kaum explizit auf sie gewartet hat, weder die Örtlichkeit noch die Zeit stellten bei Kirsten S. ein gewohntes Muster dar, muss der Trigger ein anderer gewesen sein.

Interessant auch, dass eine Person, weiß gekleidet, mit rotem Mountainbike, im Rahmen seiner Flucht doch einigen Zeugen aufgefallen ist, jedoch im Vorfeld der Tat lediglich die oben erwähnte Frau als Zeugin offiziell bekannt ist. Unabhängig von der Tatausführung war das Erscheinungsbild des Täters doch so auffällig, dass man sich an diesen, zumindest aus meiner Sicht, hätte erinnern können.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

22.06.2026 um 18:40
Anbei ein aktueller Fall aus der Schweiz, der zeigt wie scheinbar ohne Motiv, wie auch im Fall Kirsten S. wahrscheinlich, ein junger Beschuldigter für die wohl Ermordung eines Menschen verantwortlich ist. Auch wenn natürlich kein Zusammenhang mit dem hier diskutierten Fall besteht, soll dieses Beispel zeigen, dass es selbst für die intensivsten Tathandlungen nicht unbedingt eine Planung oder eines Motiv bedarf.

Mord ohne Motiv in Bellach (Schweiz)


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