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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

10 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Aktenzeichen Xy, Autohändler-mord
Seite 1 von 1

Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

16.12.2012 um 02:18
Hallo,

ich fand den Beitrag über die Autohändler-Morde in der Münchner Moosacher Str. im Dezember 1990 sehr interessant.

Hier mal ein Artikel aus der Münchner TZ:
https://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=3&ved=0CDkQFjAC&url=http%3A%2F%2Fwww.tz-online.de%2Faktuelles%2Fmuenchen%2F...

Das passierte ja am späten morgen, und die Strasse ist ja sehr belebt. Und ich meine mich zu erinnern, das ich später mal selbst bei diesem Autohändlerplatz Autos angesehen hatte. Evtl. gabs da Leute, die scharf auf diesen Platz waren oder eben Konkurrenz los werden wollten.

Kann jemand mehr zu dem Fall sagen? Weiss jemand wie lang dort ein Autohandel noch war?
Auf Google maps sieht man nur noch eine Brachfläche, direkt gegenüber ist jedoch ein Betriebsteil von BMW (M GmbH), also auch da wäre Zeugenpotential da...

Sorry für den komischen Link, schreib vom Iphone, da geht das nicht so elegant mit dem einfügen!!!


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

16.12.2012 um 10:40
Ich tipp da auf eine Autohändler Mafia. Immer wenn es umsowas gehtt und viel Geld mit im Spiel ist kann man,meist nur in diesen Umfeld suchen gehen.


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

18.12.2012 um 23:54
Mafia wird immer gleich gesagt... glaub aber nicht recht daran, da müsste dann doch mehr passieren, es geht ja in der Branche öfter um viel Geld...

Trotzdem seltsam, dass keiner was gesehen hat...


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

29.03.2016 um 11:28
Eigentlich ein richtiger Fall für Allmystery. Habe mir den Fall gestern nochmal angeschaut, alles sehr mysteriös. Ich denke aber, dass die Nervosität und Ängstlichkeit von Viktor V. kurz vor dem Mord ein klares Indiz ist, dass sich etwas zusammengebraut hatte. Leider kann man nicht Gerhard M. vernehmen, da er ja auch getötet wurde.


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

29.03.2016 um 11:59
@AxelF

In Wolfsburg wurde in den 90ern ein Autohändler auf seinem Hof erschossen, an einer belebten Straße um 18.00 Uhr. Armin Lauter (auch Thema hier in der Rubrik) ist verschwunden. Der Fall Sabine Bittner könnte auch mit Autos zu tun haben (muss aber nicht). Immer wieder wird Osteuropa ins Spiel gebracht. Ich denke schon, dass es sich da um organisierte Kriminalität handelt, da laufen durchaus dubiose Gestalten rum. Hier im Großeinzugsgebiet von VW sind schon Autos kurz nach Abholung den jeweiligen Besitzern gestohlen worden.
Lass die beiden Kilometerzähler zurückgedreht haben oder die Luxuskarren sind verreckt und die wollten das Geld nicht zurück geben. So wie die Schüsse im Link beschrieben waren, war das kein Laie.
Es kann natürlich auch eine alte Geschichte gewesen sein, hatte ja beide einiges auf dem Kerbholz. Jemand, der den Beiden den Reichtum nicht gönnte, weil er selbst betrogen wurde. Das würde auch zum Diebstahl der Uhr und der Kohle passen. Unter Umständen galt der Angriff auch nur einem von beiden und der andere hatte das Pech im Büro gewesen zu sein. Allerdings hätte der Täter dann wohl nicht wie vermutet das Kundengespräch abgewartet.
Aber rein vom Ablauf würde ich auf einen Profikiller tippen, der sich Uhr und Geld noch als Zubrot genomen hat.

Ach so: Kann man den Film noch irgendwo sehen ?


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

16.05.2016 um 19:12
@Grizzlyhai
ja hier:


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

24.05.2016 um 21:41
ich denke, da kommt nichts mehr raus! man weiß zu wenig, hat keine spuren - schade!

apropos: gerade heute wurde in österreich, in wernberg bei villach ein gebrauchtwagenhändler entführt und in seinen kofferraum gesperrt, die 3 täter sind mit ihm in ein waldstück gefahren und geflüchtet.
http://kaernten.orf.at/news/stories/2776054/


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

25.05.2016 um 14:17
Der Zeitpunkt ist nicht zu vernachlässigen - es ist der Anfang der 90er, in vielen ehemaligen Ostblockländern hat herrscht ein Durcheinander - die Ostblockzeiten sind vorbei, die "neuen" Regierungsformen, Wirtschaft und Gesellschaft gerade im Entstehen oder nicht gefestigt. Sehr gute Bedingungen fürs das Gedeihen von organisierter Kriminalität aller Couleur und das Anhäufen von schnellem Geld. Zusätzlich herrscht noch Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien und man kann (Brutalität, Skrupellosigkeit und die richtigen Verbindungen vorausgesetz), jede Menge Geld mit dem Schmuggel von Öl, Waffen, etc. in die Kriegsgebiete machen.

Für die damaligen Größen der Unterwelt in all diesen Ländern sind (selbst für deutsche Standards) seltene, teure und exclusive Autos ein unabdingbares Statussymbol gewesen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen - zeitweise sah man auf den Straßen einer osteuropäischen Hauptstadt damals mehr AMG-, Alpina-, Brabus-, Lorinser- und ähnlich exklusive Marken, als ich in all den Jahren hier in Deutschland gesehen habe.

Dass es bei dem "Export" solch exclusiver Autos nicht immer mit rechten Dingen zugegangen ist, liegt auf der Hand. Im Zielland haben auf das Auto sowieso "sichere" Papiere gewartet und die gut geschmierten Ordnungshüter hat es nicht interessiert.

Wenn ich hier von diesem Fall lese, drängt sich mir der Gedanke auf, dass die beiden Händler es sich irgendwie gewaltig mit einer Unterwel-Größe aus dem Osten verscherzt haben müssen.

Das würde sowohl den Tathergang als auch die erfolglose Suche nach Motiven und Verdächtigen in Deutschland erklären.


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

25.05.2016 um 16:58
@Tombow

vor allem aber auch ein schlechter zeitpunkt ein haus in bosnien zu bauen! ;)


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Autohändler-Mord aus Aktenzeichen v. 12.12.2012

26.07.2016 um 18:04
Nun, Gebrauchtwagenhändler dieser Art haben ein hohes Risiko - sie müssen ständig hohe Geldsummen bereit halten, um schnell zuzugreifen, wenn ein tolles Angebot da ist.
Gleichzeitig steigt der Druck, den alten Wagenbestand los zuwerden und man wird nicht mehr so wählerisch, mit wem man was tut.
Erst Recht mit dem Ostblock-Hintergrund...dort ist eben manchmal bei kleinen Bescheissereien ein Schlägerkommando unterwegs, weil man ja nicht das Gesicht verlieren will bzw. Exempel statuieren muss!


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