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Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

22 Beiträge, Schlüsselwörter: Zukunft, Menschheit, Überwachung, NSA, Fortschritt, Überleben
Seite 1 von 1

Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

13.09.2013 um 15:53
Hallo Leute,
ich weiß, es gibt schon ein paar NSA-Threads,
aber ich bin der Meinung, dass dieser hier einen eigenen verdient hat!

Ihr denkt die NSA ist eine böse Schnüfflerbande, die nur an eure Daten will zum Eigennutz?

Dann denkt neu!

Ihr müsst wissen, die NSA ist nur an dem Gemeinwohl der gesamten Bevölkerung des Planeten Erde interessiert! Ja, das meine ich Ernst als überzeugter Facebook-Nutzer!

Denn das was ich heute gelesen habe hat mich darauf gebracht, dass die NSA wohl doch gar nicht so schlecht ist wie ihr Ruf! :)

Tief Luft holen und lesen:
Keith Alexander, Chef des US-amerikanischen Nachrichtendienstes NSA, ist seit 2006 im Amt und gilt als zentrale Figur im aktuellen Spionageskandal. Wie es nun in einem Bericht heißt, ließ sich Alexander eine Kommandozentrale nach Star-Trek-Vorbild bauen.

Die Brücke von Captain Keith B. Alexander (Anm.: genaugenommen ist er General) hat etliche Details, in denen sich Kirk und Co. wie zu Hause fühlen würden, darunter verchromte Konsolen, etliche Computer und vorne ein Riesendisplay. Das ist nicht alles: Alexander ließ sich Türen einbauen, die wie auf der Enterprise auf die Seite hin aufgehen, Zisch-Geräusch inklusive. Auch ein Kapitänsstuhl in der Mitte durfte da natürlich nicht fehlen.

Die Kollegen Alexanders waren davon beeindruckt. Ein hochrangiger NSA-Beamter, der für die Führungen damals verantwortlich war und inzwischen in Rente ist, erinnert sich, dass der Stuhl der Hit schlechthin war: "Jeder wollte da einmal sitzen und so tun, als wäre er Jean-Luc Picard."
Quelle 1: http://winfuture.de/news,77821.html

Dazu bitte diesen weiteren Artikel lesen, habe ihn mal zitiert, der geht mehr ins Detail:
Wenn man beim Supermarkt an die Glastür herantritt, geht sie auf. Niemand öffnet sie. Sie geht von alleine auf. Fast wie im Raumschiff Enterprise, es fehlt nur noch der „Wuuuusch“-Sound. Das ist kein Zufall. Unsere Mobiltelefone sahen erst wie Ziegelsteine aus, weil wir sie nicht kleiner machen konnten. Als es dann kleiner ging, sahen sie aus wie die Kommunikatoren aus dem originalen „Star Trek“ mit Captain Kirk, sogar mit Aufklappdeckel. Heute sehen sie aus wie kleine Tablets, die man in „Star Trek“ in den achtziger Jahren sehen konnte. Ja, „Star Trek“ hat Tablets erfunden. „Star Trek“ hat auch gezeigt, dass man lieber mit dem Computer sprechen, als eine Tastatur bedienen will, außer man ist Nerd oder Wissenschaftler. Die nächste Iteration geht in Richtung „Wearable Computing“, Google Glass. Man kommuniziert per Sprachsteuerung und trägt das Gerät die ganze Zeit am Körper. In „Star Trek“ trägt man es wie eine Brosche auf der Brust, bei uns wird man es wie eine Brille tragen.

Die medizinischen Geräte in „Star Trek“ haben äußerlich Computertomographen vorweggenommen. Touchscreens und, wie erwähnt, Tablets sah man zuerst in „Star Trek“. Tragbare Speicher als USB- Stick kennen wir auch davon. Beamen, Phaserkanone und Photonentorpedos haben wir noch nicht, aber „Star Trek“ beeinflusst die Realität enorm. In einer „Star Trek“-Folge gibt es ein virtuelles Pokerspiel auf dem Holodeck, einer Art interaktivem 3D-Kino. Einer der vom Computer simulierten Gäste ist der berühmte Physiker Stephen Hawking. Als man ihm nach dem Filmen die Kulissen vorführt, zeigt er mit dem Finger auf den Warpantrieb und erklärt den staunenden Fernsehmachern, daran werde gerade gearbeitet. Auch an Holodeck-Technologie wird gearbeitet, genau wie an der Tarnvorrichtung, einer anderen „Star Trek“-Technologie, um ganze Raumschiffe unsichtbar zu machen.

„Star Trek“ als vielseitiges Vorbild

Wenn man sich experimentelle Geräte aus der Hochenergiephysik anguckt, sehen die im Allgemeinen aus wie bei „Star Trek“. Selbst die Farbe Blau ist dank „Star Trek“ mit High-Tech assoziiert: Wenn Hardware besonders fortschrittlich aussehen soll, baut man blaue LEDs ein. Das alles liegt daran, dass „Star Trek“ fast zehn Jahre lang im Fernsehen lief. Diese Zeit war die Kindheit der Menschen, die heute im Silicon Valley und anderswo Dinge erfinden. Um Dinge zu erfinden, muss man sie sich vorstellen können. Daher fällt Science-Fiction in unserer Gesellschaft ein besonders hoher Stellenwert zu. Science-Fiction schafft Bilder, schafft Vorstellungen.

Die Ingenieure bauen sie dann. Als einziges Science-Fiction-Programm zeigte „Star Trek“ eine Zukunft, die zwei Bedingungen erfüllte: Sie war realistisch genug, um sich selbst in dieser Welt sehen zu können, und sie war grundsätzlich positiv. Die gezeigte Welt war erstrebenswert. Es war keine postnukleare Strahlenwüste wie in „Mad Max“, keine moralisch verkommene Zerrbildwelt wie in „Blade Runner“ oder „Alien“, aber auch kein Märchen mit Königen und Prinzessinnen wie „Star Wars“. Und so hat „Star Trek“ einer Generation von zukünftigen Ingenieuren ein Zukunftsbild gezeigt, auf das diese jetzt hinarbeiten, bewusst oder unbewusst.

Doch nicht nur technisch haben wir als Gesellschaft uns an „Star Trek“ orientiert. Dort gibt es kein Geld mehr. Es gibt keine Polizei, nur Security. Es gibt zwar noch Demokratie; aber was wir von ihr sehen, ist ineffektiv, bürokratisch, braucht für die notwendigen Entscheidungen zu lange. Die wesentlichen Dinge werden in Militärkomitees entschieden, im Wesentlichen eine Diktatur. Präsentiert wird das Ganze als Meritokratie. Die Entscheidungsträger sind alte weise Männer und Frauen, die ihr Mandat nie missbrauchen würden. Lobbyisten und Korruption gibt es nicht mehr.

Daten missbrauchen, das tun nur die Bösen

In „Star Trek“ läuft alles über den Computer. Navigation, Türen öffnen, den Fahrstuhl steuern - der Computer weiß alles, sieht alles, hört alles, speichert alles. Andere können die Daten abfragen. „Computer, wo hält sich Fähnrich Ro auf?“, ist eine typische Dialogzeile. Und der Computer antwortet dann: „In Holodeck 3.“ Oder: „Seit 30 Minuten nicht mehr an Bord.“ Niemand in der Serie stört sich daran. Die Menschen haben auch intime Momente, führen sogar Tagebuch. Sie tun das, indem sie die Einträge dem Computer diktieren. In der Serie wird mehrfach thematisiert, wie diese Daten dann wichtige Hinweise geben, anhand derer ein lebensbedrohliches Problem gelöst werden kann. Aspekte wie Privatsphäre tauchen nur am Rande auf, denn der Captain ist edel und gut und würde niemals anderer Menschen Daten missbrauchen.

Mit anderen Worten: Die Vision der Zukunft ist, dass wir den Kampf gegen allgegenwärtige Überwachung verloren haben, aber dass das nicht schlimm ist. Die Gesellschaft hat sich so weiterentwickelt, dass kein Missbrauch stattfindet. Konflikte werden einvernehmlich gelöst. Auch in schwierigsten Situationen muss der Captain nie seine Prinzipien verraten und unmoralisch handeln. Alles lässt sich auch immer irgendwie anders lösen. In der Popkultur der achtziger Jahre war Captain Picard eines der attraktivsten Vorbilder. Er war häufig mit schwierigen Situationen konfrontiert, und er hat sie alle gelöst. Das Modell funktioniert in der Show. Gelegentlich tauchen in der Show Geheimdienste auf. Sie sind auch in der Zukunft intransparent und unkontrollierbar und überschreiten ihre Befugnisse. Sogar vor Genozid schrecken sie nicht zurück. Aber sie tun es immer aus edlen Motiven. Nie ist das Motiv Selbstbereicherung, Fremdenhass oder so etwas.

Kein Wunder also, wenn sich die Ingenieure hinter Google nichts dabei denken, wenn sie alle Daten speichern. Wir sind die Guten! Daten missbrauchen, das tun nur die Bösen. Wir tun nichts Böses. Und wie in der Fernsehvorlage kommen dann auch bei uns irgendwann die skrupellosen Geheimdienste und machen alles kaputt. Aber das kann man ja in diesem Weltbild schwerlich Captain Larry Page und seiner Google-Mannschaft anlasten. Captain Kirks Chefsessel ist übrigens im Besitz von Paul Allen, dem Microsoft-Mitgründer. Er stellt ihn in Seattle in seinem Science-Fiction-Museum aus.

Ein Leben ohne körperliche Arbeit (genau lesen!)

Über den Höhepunkt des Vorbildes „Star Trek“ berichtet das Magazin „Foreign Policy“. NSA-Chef General Keith Alexander hat sich seinen Befehlssitz im Intelligence and Security Command der US Army von Hollywood-Designern wie die Brücke vom Raumschiff Enterprise nachbauen lassen. Die Kommandozentrale heißt in NSA-Terminologie „Information Dominance Center“. Sie hat Türen, die von alleine aufgehen. Und diese Türen machen, wie bei „Star Trek“, einen Wuuusch-Sound. Der erfreulichste Aspekt an diesen Überlegungen ist, dass sie auch einen klaren Weg aus der Krise aufzeigen: Wir brauchen wieder positive Science-Fiction. Wir brauchen eine erstrebenswerte Zukunftsvision. Eine, die wie „Star Trek“ Werte wie Humanismus und Gerechtigkeit hochhält. Aber auch eine, die zeigt, wie eine Gesellschaft ohne Bürokratie, ohne Unterdrückung, ohne Armut und ohne Geheimdienste funktionieren kann. Und nicht nur funktionieren kann - sie muss klar überlegen sein! Schon „Star Trek“ zeigt eine Welt ohne Banken, ohne Kredite und Zinsen, sogar ohne Geld. Nahrung und Unterhaltung gibt es vom Computer.
Quelle 2: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/star-trek-und-die-nsa-datenmissbrauch-nicht-mit-captain-kirk...

Ist die NSA vielleicht wirlich nur eine Bande begeisterter Trekkies?

Die wollen die Menschheit nur vernetzen, weiterbringen und vor Gefahren schützen, Leute, eure Daten sind in guten Händen, mit der NSA in the "Next Generation"! :)

Captain Alexander hat von seiner Brücke aus alles unter Kontrolle, Überwachung ist der einzig vernünftige Weg in unsere Zukunft!!! =) =) =)

nsa spock

captain alexander

NSA star trek room 3


Bilder - Quelle:
http://helablog.com/2013/09/congress-plays-star-trek-replica-enterprise-bridge-used-to-sell-surveillance/


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Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

13.09.2013 um 15:57
tl;dr ... aber teils überflogen

was soll man dazu sagen... in london könnte man bei dem überwachungssystem jetzt schon quasi sagen "der und der ist momentan da und da"

also warum nicht? ^^

tablets gibts ja auch schon und dies war zuerst in star trek.

mich würde das ehrlich gesagt nicht so störten, wenn es nicht allzu ins private geht, wie zb "der herr müller ist momentan zu hause und hat einen termin mit herrn porzellan!"

und solange es nicht missbraucht wird


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Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

13.09.2013 um 16:19
Das Gebäude mit dem allen drum und dran sieht ja eher aus, als wolle man aktiv Verfolgen, statt sachen zu verhindern, wofür man die NAS bräuchte.

Denn alles sieht so aus, als könnte man jederzeit da "Alle auf Gefechtsstation" schicken :D


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Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

13.09.2013 um 17:07
RobbyRobbe schrieb:Denn alles sieht so aus, als könnte man jederzeit da "Alle auf Gefechtsstation" schicken :D
@RobbyRobbe
Genau, das ist ja der Sinn und Zweck von so einer Brücke! :D
Noch dazu fette Lautsprecher wo dann die Hymne ertönt:
Das Internet, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2013. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs NSA, das mit seiner 40.000 Mann starken Besatzung seit Jahren unterwegs ist, um fremde Gespräche abzuhören, neue E-Mails und neue Standortdaten. Viele Lichtjahre von der Legalität entfernt dringt die NSA in Verschlüsselungen vor, die nie ein Mensch zuvor geknackt hat.
Paterson schrieb:mich würde das ehrlich gesagt nicht so störten, wenn es nicht allzu ins private geht, wie zb "der herr müller ist momentan zu hause und hat einen termin mit herrn porzellan!"
@Paterson

Ja, aber das Private ist doch gerade am Interessantesten, du könntest ja beim Pizzaservice anrufen und fragen:,,Bringt mir mal ein Kilogramm Plutonium vorbei, aber bitte frisch gebacken!"


Spaß beiseite... Wenn ich der Menschheit ja vertrauen könnte, dann würde ich das Zitierte aus der zweiten Quelle sofort unterschreiben. Da ich jedoch aus Erfahrung weiß, dass man der Menschheit nicht vertrauen kann, stimme ich nur zu 50% zu!!! Vielleicht konnten ja einige meine Ironie oben im Posting erkennen!^^^^
@jb2012: Größenwahnsinnig wie Adolf & Speer!
Ja, Größenwahn trifft es vielleicht ganz gut... Der Adolf und Stalin waren davon glaube ich auch nicht soweit entfernt...

Naja, Geschmack hat er ja, der NSA-Chef! :D :D :D


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ddaniel
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13.09.2013 um 17:08
Das wird den NWOlern gefallen :D


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13.09.2013 um 17:48
Sogar unser Zuckerberg hat jetzt mal härtere Töne angeschlagen:
http://winfuture.de/news,77831.html
Zuckerberg sagte, dass die NSA-Affäre gezeigt hätte, dass die Verantwortlichen nicht mehr die Balance wahren können.
Das Gefühl habe ich übrigens auch...
Der Facebook-Chef betonte in weiterer Folge, dass man nach wie vor versuche, die Verantwortlichen bei der National Security Agency (NSA) zur Herausgabe der Details zu deren "Durchsuchungs-"Anfragen zu bewegen, man will Klarheit über das Ausmaß der staatlichen Schnüffelei haben. Bisher ist das allerdings erfolglos, Mark Zuckerberg sagte, dass er deshalb auch ziemlich frustriert sei.

Falschen Patriotismus ließ Zuckerberg nicht gelten und übte auch Kritik an den Aussagen, dass man US-Bürger nicht ausspähe: "Na, wunderbar. Das ist für Unternehmen, die Menschen auf der ganzen Welt bedienen, wirklich hilfreich", so Zuckerberg sarkastisch.
Naja, wenn ihr euch jetzt Star Trek als Vorbild nehmt, vielleicht wird es ja dann in Zukunft besser, liebe NSA!!! :D


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13.09.2013 um 20:28
da würd ich gerne mal ne ps3 anschließen


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13.09.2013 um 21:02
@the.smoker
Auf den Schirm! :D


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13.09.2013 um 21:56
Paterson schrieb:mich würde das ehrlich gesagt nicht so störten, wenn es nicht allzu ins private geht, wie zb "der herr müller ist momentan zu hause und hat einen termin mit herrn porzellan!"
Also mich hat das ganze überhaupt nicht gestört, aber nur bis irgend so ein Depp das ganze Öffentlich gemacht hat.
Die Herren von der NSA waren ja immer recht leise beim abhören, und haben auch nie gehustet oder dazwischengeredet wenn sie beim Telefonat mit in der Leitung waren


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Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

13.09.2013 um 22:03
nahtern schrieb:und haben auch nie gehustet oder dazwischengeredet wenn sie beim Telefonat mit in der Leitung waren
stimmt, sehr höfliche menschen eigentlich


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Zeo
ehemaliges Mitglied

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13.09.2013 um 23:58
Captain Keith Alexander vom Raumschiff Voyeur... =_=


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25h.nox
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14.09.2013 um 00:04
@Oliver89 faz fail... die föderation hat einen geheimdienst...
und dazu sogar noch nen geheimen geheimdienst mit der sektion 31...


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Zeo
ehemaliges Mitglied

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14.09.2013 um 00:11
25h.nox schrieb:und dazu sogar noch nen geheimen geheimdienst mit der sektion 31...
Und die haben keinen Skrupel, Völkermord zu begehen und würden sogar deine Familie töten, wenn du ihren Interessen im Weg stehst. Das wären die richtigen Mitarbeiter für den amerikanischen Geheimdienst. Leute entführen und ausspionieren tun sie ebenfalls gerne.


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14.09.2013 um 01:05
@Zeo
Aber wenn sie sich jetzt den Idealen der Föderation verpflichtet fühlen würden?^^

Dann wäre für mich alles in Ordnung! :D

Eine Star Trek-Umgebung nachbauen ist auf jeden Fall besser als schüffeln!

Also irgendwie schon witzig! *todlach* :D


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Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

14.09.2013 um 01:10
Oliver89 schrieb:Eine Star Trek-Umgebung nachbauen ist auf jeden Fall besser als schüffeln!
wäre ich ein ami, würde ich das vermutlich eher für eine ziemliche Geldverschwendung halten.
Von der schnüffelei profitiert die Allgemeinheit ja wenigstens in der offiziellen Version. Aber so exzentrischen Fetische auf Kosten der Steuerzahler lassen sich nur schwer erklären


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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14.09.2013 um 01:12
nahtern schrieb:wäre ich ein ami, würde ich das vermutlich eher für eine ziemliche Geldverschwendung halten.
wer sagt den dass das teurer war als das büro was man ihm sonst eingerichtet hätte...


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14.09.2013 um 01:20
@25h.nox
die Konsolen wurden vercromt, die türen werden mit "zisch"-Geräuschen ausgestattet, und es wird auch sonst die komandozentrale einer SciFi-Serie nachgebildet. Selbstverständlich kostet das mehr als ein normal-Büro


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

14.09.2013 um 01:22
nahtern schrieb:die Konsolen wurden vercromt, die türen werden mit "zisch"-Geräuschen ausgestattet, und es wird auch sonst die komandozentrale einer SciFi-Serie nachgebildet.
ja sowas kostet nen bisschen.
nahtern schrieb:Selbstverständlich kostet das mehr als ein normal-Büro
du denkst also der chef des wichtigsten us geheimdienstes hätte sonst nen ikea schreibtisch und nen klappstuhl?


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14.09.2013 um 01:29
25h.nox schrieb:du denkst also der chef des wichtigsten us geheimdienstes hätte sonst nen ikea schreibtisch und nen klappstuhl?
es ist ja garnicht sein bürö, sondern der Befehlssitz/die komandozentrale.
Die sind in der regel eher nüchtern und praktisch gehalten (z.B. bei der NASA oder militärischen einrichtungen)


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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Raumschiff NSA - mit Captain Alexander in eine glorreiche Zukunft

14.09.2013 um 01:30
nahtern schrieb:Die sind in der regel eher nüchtern und praktisch gehalten.
aus mahagoni... wir reden hier nicht von irgendnem kleinen amt oder nem mittleren unternehmen sondern von einer der schaltzentralen der welt...


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14.09.2013 um 01:51
Die Piraten reden Klartext zu den jüngsten Ereignissen, finde ich gut!
http://www.piratenpartei-nrw.de/2013/09/14/bundesregierung-verantwortet-wissentlich-lugen-verfassungsbruch-und-landesver...


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Zeo
ehemaliges Mitglied

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14.09.2013 um 03:30
@nahtern
Na wie gut, dass wir dich haben. Du weißt, was sich gehört. Schnüffeln und hinterherspionieren ist akzeptabel, aber ein Star Trek-Büro, das geht natürlich gar nicht...

Die armen Steuerzahler! Müssen eh schon soviel für ihre eigene Überwachung zahlen.
Oliver89 schrieb:Eine Star Trek-Umgebung nachbauen ist auf jeden Fall besser als schüffeln!
Jah. Schade nur, dass sie sich dafür entschieden haben, beides zu tun.


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