fcmlars
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dabei seit 2010
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Gedanken im letzten Lebensabschnitt
um 09:40Hallo zusammen,
ich möchte heute ein Thema in die Runde werfen, das uns früher oder später alle betrifft, über das aber im Alltag oft viel zu selten offen gesprochen wird: Der persönliche Umgang mit der eigenen Endlichkeit und dem Älterwerden.
Mich beschäftigt in letzter Zeit die Frage, wie sich das innere Empfinden verändert, wenn man merkt, dass der Tod im Alter unausweichlich näher rückt.
Glaubt ihr, man gelangt mit den Jahren und der lebenserfahrenen Perspektive an einen Punkt der inneren Gelassenheit, an dem man den Tod akzeptieren und sich damit abfinden kann? Oder bleibt bei den meisten eher eine ständige, vielleicht auch unbewusste Angst und Unruhe im Hinterkopf?
Mich würden eure Gedanken, Erfahrungen oder auch Beobachtungen aus dem eigenen Umfeld sehr interessieren:
Wie erlebt ihr das bei älteren Angehörigen oder Bekannten?
Hat sich eure eigene Einstellung zum Thema Tod über die Jahre verändert?
Was hilft eurer Meinung nach dabei, diese Angst abzubauen und dem Lebensende versöhnt entgegenzusehen?
Ich freue mich auf einen respektvollen und ehrlichen Austausch mit euch
Kurz wie es bei mir aussieht. Mit Ende 40 möchte ich eigentlich noch ein paar Jahre leben, habe aber manchmal Angst (bereits in naher Zukunft schwer krank zu werden (was ja immer passieren kann). Sollte dies nicht eintreffen und ich vielleicht ab Mitte 70 langsam merken "es könnte zu Ende gehen" und meine Kinder (14/18/21) gut im Leben stehen könnte ich es frohen Mutes akzeptieren.
ich möchte heute ein Thema in die Runde werfen, das uns früher oder später alle betrifft, über das aber im Alltag oft viel zu selten offen gesprochen wird: Der persönliche Umgang mit der eigenen Endlichkeit und dem Älterwerden.
Mich beschäftigt in letzter Zeit die Frage, wie sich das innere Empfinden verändert, wenn man merkt, dass der Tod im Alter unausweichlich näher rückt.
Glaubt ihr, man gelangt mit den Jahren und der lebenserfahrenen Perspektive an einen Punkt der inneren Gelassenheit, an dem man den Tod akzeptieren und sich damit abfinden kann? Oder bleibt bei den meisten eher eine ständige, vielleicht auch unbewusste Angst und Unruhe im Hinterkopf?
Mich würden eure Gedanken, Erfahrungen oder auch Beobachtungen aus dem eigenen Umfeld sehr interessieren:
Wie erlebt ihr das bei älteren Angehörigen oder Bekannten?
Hat sich eure eigene Einstellung zum Thema Tod über die Jahre verändert?
Was hilft eurer Meinung nach dabei, diese Angst abzubauen und dem Lebensende versöhnt entgegenzusehen?
Ich freue mich auf einen respektvollen und ehrlichen Austausch mit euch
Kurz wie es bei mir aussieht. Mit Ende 40 möchte ich eigentlich noch ein paar Jahre leben, habe aber manchmal Angst (bereits in naher Zukunft schwer krank zu werden (was ja immer passieren kann). Sollte dies nicht eintreffen und ich vielleicht ab Mitte 70 langsam merken "es könnte zu Ende gehen" und meine Kinder (14/18/21) gut im Leben stehen könnte ich es frohen Mutes akzeptieren.

