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neues Steuermodell

15 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Merz, Steuermodell ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

neues Steuermodell

05.11.2003 um 16:07
Hi leutz,

was sagt ihr zu dem neuen steuermodell, das fiedrich merz vorgelegt hat, ihr wisst schon, nur noch drei steuerstufen.

versuche gerade noch ne vernünftige quelle dazu zu finden, vielleicht habt ihr ja was!

Nur die Besten sterben jung!
-böhse onkelz



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neues Steuermodell

05.11.2003 um 16:14
Link: www.cdu.de (extern) (Archiv-Version vom 19.11.2003)



hab jetzt ne quelle für euch!

Nur die Besten sterben jung!
-böhse onkelz



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neues Steuermodell

05.11.2003 um 16:27
Ich hab es gleich gesagt das Deutschland ein von grund auf neies Steuersystem braucht das ist aufjedenfall der richtige weg dahin. Aber af mich hört ja keiner.

- Weniger schlupflöcher für steuer sünder


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neues Steuermodell

05.11.2003 um 19:39
ich bin auch dafür. denke aber, dass es sehr schwer wird, es in der jetzigen form durchzubringen. erstens wird sich natürlich die regierung dagegen wären, obwohl dieses system auch schon von einigen spd-politikern zumindest als basis angesehen wird. aber in der endgültigen form wird es auch hier wieder einige sonderegelungen geben, etc. weil jeder irgendwas zu bemängeln hat. ich selbst finde das system allerdings sehr gut, da kleinverdiener teilweise gar keine steuern zahlen müssen. auch das für jedes kind der freibetrag gilt ist gut. familie wird mehr gefördert auch wenn das kindergeld entfällt.


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neues Steuermodell

05.11.2003 um 20:17
@ blackout

der link gibt leider nicht wirklich viel her...hier was zum steuerkonzept von merz:

also es gibt drei steuerstufen:

12% (bis 16.000€)
24% (16.000€ bis 40.000€)
36% (über 40.000 €)

dazu ein steuerfreibetrag von 8.000 € pro kopf, 1.000 € extra für nen arbeitnehmer

beispiel:

single mit 50.000 € jahreseinkommen
9.000 € freibetrag
für die restlichen 7.000 € bis zur grenze von 16.000 € : 12%
für die 24.000 € bis zur grenze von 40.000 € : 24%
für die restlichen 10.000 € : 36%

vierköpfige familie, vater arbeitnehmer, 50.000 € jahreseinkommen
33.000 € freibetrag
stufe bis 16.000 € entfällt
für die restlichen 7.000 € bis zur grenze von 40.000 € : 24%
für die restlichen 10.000 € : 36%


hoffe jetzt ist es klar. die meisten werden es eh schon gewusst haben...


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neues Steuermodell

06.11.2003 um 16:01
Hm! Klingt ganz gut, das Merz-System. Re-boot the system, weil so viel Sand im Getriebe ist, was anderes hilft diesem Land nicht mehr.
Ich arbeite im Steuerbüro, und viele der "Gestaltungsmöglichkeiten", die ich täglich so anwenden muss, wären dann eben nicht mehr möglich.
Aber im Sozialsystem ist ebenfalls der Wurm drin. Und die von der Union vertretene Kopfpauschale scheint mir etwas unsozial (was macht z. B. ein/e allein erziehende/r Mutter/Vater mit zwei bis drei Kindern?). Da bin ich mehr für die Bürgerversicherung, die Rot-Grün ja einführen will. Hoffentlich wird's nicht wieder ein Schuss in den Ofen, wie schon so oft.
Ehrlich, man weiss gar nicht mehr, wen man wählen soll. Rot-Grün stellt sich an wie eine Kuh mit einer Strickmaschine, die Schwarzen sind alle verlogene Banditen, und den Rest kannst du sowieso vergessen.
Kein schöner Land, trotzdem.....


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neues Steuermodell

06.11.2003 um 17:08
egal wie, aber es muss was passieren...!


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neues Steuermodell

06.11.2003 um 18:20
@blackout

Das Modell ist nicht schlecht.

Habe zu Steuern was interessantes eines Bundesrichters gefunden.

http://www.gavagai.de/HHD1306.htm (Archiv-Version vom 04.11.2003)

Über 60 % der gesamten Weltliteratur über das Steuerrecht werden in Deutschland produziert - kein Staat hat ein derart unüberschaubares System entwickelt.

Wie wollen unsere Politiker das entwirren ?

Sagt doch alles, Oder ?


Niemals aufgeben !


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neues Steuermodell

06.11.2003 um 18:26
da kann man nix mehr vereinfachen oder so. da muss ein komplett neues system her. BASTA!

auch wenn dann die ganzen steuerberater arbeitslos werden...


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neues Steuermodell

06.11.2003 um 22:13
@tommy

Hab deine Zahlen mit Erlärungen gefunden.

Das Merz-Steuerkonzept
Beispiele Familien und Singles

Das Steuerkonzept von Unionsfraktionsvize Merz würde nach Beispiel-Rechnungen aus seinem Umfeld für Familien in der Mehrzahl Entlastungen bringen. Aber auch Singles stünden den CDU-Experten zufolge besser da als bisher. Bei Verwirklichung des Merz-Konzepts würden demnach nur diejenigen Nachteile haben, die bisher besondere Steuervergünstigungen genießen - zum Beispiel durch Abzüge der doppelten Haushaltsführung oder durch steuerfreie Nacht- und Feiertagszuschläge.

Grund dafür: Merz will fast alle dieser Vergünstigungen streichen.

Nachfolgend zwei Modellrechnungen nach bisherigem Steuersystem und nach dem von Merz favorisierten Modell.

Modellrechnung 1: Familie

Grunddaten: Familie mit zwei Kindern und einem Bruttoeinkommen von 50.000 Euro. Es fallen nach dem bisherigen System keine Werbungskosten über dem Pauschbetrag von rund 1.000 Euro an.

Derzeitige Steuerlast: Vom zu versteuernden Einkommen wird der Pauschbetrag abgezogen. Infolge des Ehegattensplittings sind etwa 49.000 Euro zu versteuern. Das ergibt eine Steuerlast von rund 9.200 Euro. Allerdings erhält diese Familie 3.696 Euro Kindergeld im Jahr. Damit würde die Belastung sich auf 5.504 Euro reduzieren.

Merz-Modell: Wegen der Freibeträge von jeweils 8.000 Euro pro Familienmitglied beträgt das zu versteuernde Einkommen nur 18.000 Euro. Unter Berücksichtigung des Splitting-Vorteils würden die ersten 8.000 Euro jeweils mit 12 Prozent versteuert. Das bedeutet eine Steuerlast auf dieser Stufe von jeweils zwei mal 960 Euro - 1.920 Euro insgesamt. Die restlichen 1.000 Euro werden mit 24 Prozent versteuert. Es fallen dann auf Stufe 2 jeweils zwei mal 240 Euro an (gesamt 480). Die Gesamtbelastung liegt bei 2.400 Euro.

Ergebnis: Beim Merz-Modell stünden der Familie 3.104 Euro mehr zur Verfügung.

Modellrechnung 2: Single

Grunddaten: Ein Alleinstehender verdient 60.000 Euro im Jahr. Er kann nur den Pauschbetrag geltend machen.

Derzeitige Steuerlast: Er muss 59.000 Euro versteuern. Das ergibt eine Steuerbelastung von rund 18.700 Euro.

Merz-Modell: Nach Abzug des Freibetrags von 8.000 Euro muss der Single 52.000 Euro versteuern. Die ersten 8.000 Euro werden wieder mit 12 Prozent versteuert (960 Euro). Für die nächsten 24.000 Euro (bis zur Höhe von 40.000 Euro) gilt der Satz von 24 Prozent. Das bedeutet eine Steuerlast von 5.760 Euro. Für die restlichen 20.000 Euro schlägt ein Steuersatz von 36 Prozent zu Buche. Das ergibt eine Last für diesen Teil von 7.200 Euro. Insgesamt müsste der Alleinstehende dann 13.920 Euro an Steuern leisten.

Ergebnis: Beim Merz-Modell blieben dem Single 4.780 Euro mehr

n-TV 06.11.2003.

Bei jedem Modell hätte man mehr Geld in der Tasche.
Was nimmt der Staat dann noch ein ?


Hier dazu der Reformfahrplan unserer Bundesregierung.

Reformen der Bundesregierung
Der weitere Fahrplan

Der Bundesrat wird aller Voraussicht nach mit einer Mehrheit von Union und FDP ein Vorziehen der Steuerreform auf 2004 ablehnen. Dann muss sich der Vermittlungsausschuss damit befassen. Auch andere Reformvorhaben der rot-grünen Bundesregierung konnten die Länderkammer zuletzt nicht passieren. Wie geht es mit den Reformgesetzen weiter? Der Fahrplan:

13. November: Der gemeinsame Vermittlungsausschuss aus Bundestag und Bundesrat kommt zusammen. Die 32 Vertreter dieses mächtigen Gremiums suchen nach einem Konsens. Dafür sind mehrere Sitzungen geplant, weitere möglich. Beratung der folgenden, wesentlichen Vorhaben von Rot-Grün: Reform der Bundesanstalt für Arbeit (Hartz III), Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (Hartz IV), Vorziehen der Steuerreform, Steueramnestie, Pendlerpauschale, Eigenheimzulage, Haushaltsbegleitgesetze, Gemeindefinanzreform, Handwerksordnung, Zuwanderungsgesetz (derzeit in einer Arbeitsgruppe).

26. November: Vermittlungsausschuss

10. Dezember: Entscheidende Sitzung des Vermittlungsausschusses. Vorsitz Henning Scherf (SPD). Aller Voraussicht nach eine Nachtsitzung. Einigt man sich, geht es am 12.12. im Bundestag weiter. Einigt man sich nicht, kommt der Vermittlungsausschuss nochmals am 17.12. zusammen.

12. Dezember: Bei erfolgter Einigung des Vermittlungsausschusses kann der Bundestag über dessen Ergebnisse befinden.

17. Dezember: Ausweichtermin für den Vermittlungsausschuss.

18. oder 19. Dezember: evtl. Sondersitzung des Bundestages und Beratung über Ergebnisse des Vermittlungsausschusses.

19. Dezember: Sollen die Reformgesetze zum 1. Januar 2004 in Kraft treten, muss der Bundesrat nun entscheiden, ob er zustimmt.

n-TV 06.11.2003.

Es geht nur um Streichungen, nicht um Streichungen und Entlastung der Steuerzahler um endlich mal wieder die Kaufkraft zu erhöhen.

Die derzeit angedachten Änderungen unserer Regierung werden von der Opposition bestimmt im Bundesrat blockiert.

Wie man an dem Fahrplan sieht kommt der Merz-Plan genau richtig.
Jetzt kann die Regierung nicht mehr behaupten die Opposition wäre einfach nur dagegen, würde aber keine eigenen Vorschläge machen.

Reicht es wenn eine Vielzahl von Steuersubventionen wegfallen unsere Finanzlöcher auf Bundes wie auch auf Kommunalebene zu stopfen ?



Niemals aufgeben !


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neues Steuermodell

07.11.2003 um 12:59
Ich hab die Zahlen mal durchgerechnet mit den aktuell gültigen Steuergesetzen (für 2002).
Demnach käme eine vierköpfige Familie (1 Arbeitnehmer) mit 50.000 Brutto unter Abzug aller pauschalen Freibeträge (auch für Versicherungen etc.) auf eine Steuerbelastung von 7.924,- € (reine Einkommensteuer, ohne Soli, Kirchensteuer).
Der Single mit 60.000.- Brutto müsste 17.740,- € zahlen.
Und Spenden sollen ja auch weiterhin abzugsfähig sein, ein Schelm, wer arges dabei denkt.
Aber der Staat würde trotzdem noch weniger einnehmen als vorher.
Auf den ersten Blick.
Tatsache ist, dass es eine größere Anzahl Leute gibt, für die Werbungskosten um die 4.000,- € nichts ungewöhnliches sind. Die hätten dann eben nur noch die Pauschale von 1.000,- € pro Arbeitnehmer und hätten weit mehr zu zahlen als bisher.
Der Freibetrag für Zinseinkünfte (pro Person immerhin 1601,- €) würde ja ebenfalls wegfallen, und auch die Alters-, Versorgungs- und ähnliche Freibeträge. Insgesamt denke ich, dass dem Staat nichts entgeht durch das Merz-Modell.
Nebenbei bemerkt, die Steuerberater würden deshalb auch nicht arbeitslos, denn dort wird wesentlich mehr gemacht als Einkommensteuererklärungen.
Was in dem Link steht, ist völlig richtig. Die Leute können tatsächlich oft ihre eigene Steuererklärung nicht mehr machen. Allerdings sind das die mit den enormen Werbungskosten, Zinseinkünften, Häusern.
Der Arbeitnehmer ohne Werbungskosten kann ganz einfach den Mantelbogen ausfüllen, seine Steuerkarte(n) zur Anlage N legen und ab zum Finanzamt. Und wenn ihr hingeht und sie persönlich abgebt, beraten die Finanzbeamten sogar auch schon mal.
Entschuldigt, wenn ich etwas weitschweifig war.
Gruß Mia


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neues Steuermodell

07.11.2003 um 13:35
selbst wenn sich das merz-konzept durchsetzt, wird es bestimmt leider noch wieder irgendwelche klauseln geben oder so, damit alle zufrieden sind. dann w+ürden uns wieder steuereinnahmen verloren gehen. (hab gerade die aktulen zahlen gehört an steuerausfällen.... oje oje oje) :( :( :(


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neues Steuermodell

07.11.2003 um 14:10
@tommy

19.8 Miliarden Euro, woher wollen die das Geld jetzt schon wieder nehmen.

Neues zur Steuerreform !

Freitag, 7. November 2003
Bundesrat blockiert
Steuerreform im Vermittlungsausschuss

Der Bundesrat hat die Pläne der rot-grünen Koalition für ein Vorziehen der dritten Steuerreformstufe auf 2004 abgelehnt. Die unionsdominierte Länderkammer verwies die Reformpläne und die geplante Finanzierung am Freitag in Berlin wie erwartet an den Vermittlungsausschuss. Dort soll bis Jahresende ein Kompromiss zwischen Bundestag und Bundesrat gefunden werden.

Mit dem Vorziehen der dritten Steuerreformstufe plant die Bundesregierung im kommenden Jahr Entlastungen für Bürger und Wirtschaft in Höhe von 15,6 Mrd. Euro. Die Staatskassen würden damit allerdings zusätzlich belastet. Mit dem Haushaltsbegleitgesetz will Finanzminister Hans Eichel (SPD) unter anderem die Pendlerpauschale kürzen und die Eigenheimzulage abschaffen.

Kurz vor der Sitzung hatte CDU-Chefin Angela Merkel die Unionsspitze auf Linie gebracht. Nach stundenlangen Beratungen mit den Ministerpräsidenten der unionsgeführten Länder sagte Merkel, alle Teilnehmer der Runde wollten ein Vorziehen der dritten Stufe von 2005 auf 2004 unter bestimmten Bedingungen mittragen.

CDU und CSU bestehen laut Merkel aber darauf, dass ein Vorziehen nur zu einem geringen Teil über neue Schulden finanziert wird. Außerdem will die Union erreichen, dass die rot-grüne Regierung ihr bei den Arbeitsmarktreformen entgegenkommt.

n-TV 07.11.2003.

Irgendwie hat die Opposition ja recht, man kann keine Steuerreform auf Pump auf Biegen und Brechen durchziehen.
Jetzt geht das ganze wieder von Vorne los !



Niemals aufgeben !


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neues Steuermodell

07.11.2003 um 14:17
@tommy

Fehler meinerseits, sind 19,1 Miliarden.

Niemals aufgeben !


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neues Steuermodell

07.11.2003 um 15:18
@ cruiser156

das war schon vorher klar, dass die cdu/csu im bundesrat das vorziehen der steuerreform erstmal blockieren. wegen der zu hoher neuverschuldung aufgrund eines nicht richtig vorhanden gegenfinanzierungsprogramm. die union möchte glaube ich maximal 25 % über eine neuverschuldung laufen, der rest muss finanziert werden. es wird wohl mit der dritten stufe beim jahr 2005 bleiben. oder die regierung lässt sich was richtig tolles einfallen. das merz-konzept soll ja nach meinung der union auch frühestens anfang 2005 umgesetzt werden oder umsetzbar sein. da hat schröder erstmal wieder richtig viel zu tun. zum glücksind ja ein paar reformen schon durch (gesundheitsreform, etc.)


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