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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

16 Beiträge, Schlüsselwörter: Börse
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joeselle
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

28.07.2004 um 22:21
Aus dem Börsenforum
Deflation – Inflation: Ein pessimistisches Szenario

Bedingt durch den Globalisierungsdruck, Überkapazitäten, Sparzwang und Käuferstreik wird die Deflation in den nächsten Jahren unser Wirtschaftssystem bedrohen. Die Preise Fallen und Arbeit wird immer billiger und knapper mit den entsprechenden Folgen für die Sozialsysteme. Später, wenn die die Staatspleite akut wird und der Preisdruck von der Rohstoffseite zunimmt (vor allem durch knappes Öl), geht die Deflation wahrscheinlich in Inflation über.

Wer z.B. ein Haus kaufen will, sollte (wenn ich recht hätte) jetzt sein Pulver trocken halten. (Wer zu früh kauft, den bestraft das Sonderangebot). In wenigen Jahren würde der Markt dann mit Immobilien überschwemmt, weil überschuldete Häuslebauer zu jedem Preis verkaufen müssten. Wenn dann die Inflation kommt, können Immobilien Werte konservieren. Gold wäre auch eine Alternative (wenn es noch was nutzt)!

Das aufeinander folgen von Deflation und Inflation ist vor dem zweiten Weltkrieg schon einmal ähnlich abgelaufen. Es muss keinen neuen Weltkrieg geben aber wir werden wahrscheinlich Bundeswehreinsätze im Inneren sehen, wenn " die Systeme" nicht mehr tragen und der bürgerliche Mittelstand in Existenzpanik gerät. Die Bürgerüberwachung wird ja schon aufgerüstet. Ebenso die Einlullung der Menschen durch " Tittiytainment" , Medientrash, Schönfärberei und „Massenverfettungswaffen" .

Was sich nicht bestimmen lässt ist das Timing der Entwicklung. Der „Deflations-Tanker“ ist noch träge und die „Schuldeneinheizer“ kommen mit dem feuern noch nach, aber von einem bestimmten Punkt an, könnten sich die Ereignisse überschlagen.

Die Chinesen arbeiten für ca. 70 Cent die Stunde, sie kennen kaum soziale Absicherung und Umweltstandards. Diese Kosten-Schere können wir durch Reformen nicht (auch nicht annähernd) schließen. Die Reförmchen wirkten wie eine Fahrradbremse am ICE.

Wir befinden uns in einer Zwickmühle, in die wohl jede sich entwickelnde Gesellschaft auf Dauer gerät (wie schon die alten Römer). Marktwirtschaftliche Systeme benötigen durch den Zinsdruck (man muss immer mehr zurückzahlen als man sich geliehen hat) ständiges Wachstum. Ständiges Wachstum frisst sich jedoch am Ende selbst, oder stößt an Grenzen. Es gilt das universelle Gesetz des abnehmenden Grenznutzens. Ob beim Bierkonsum oder beim Wirtschaftswachstum , irgendwann kommt der Kater. Auch Kebszellen, die sich in ihrem „Wirt“ exponentiell wachsen, werden am Ende Oper ihres Wuchers. Es gibt Grenzen für alles. So ist es logisch, dass die Schwellenländer mehr Wachstumspotential haben als das ausgewachsene Deutschland. Mein 8-jähriger Sohn hat auch mehr Wachstumspotential als ich. Weil wir jetzt offensichtlich Grenzen erreicht haben, was die Verschuldung und den Umfang der Sozialsysteme angeht, werden Reformen angemahnt. Ohne drastische Reformen crashen die Systeme wird zu Recht festgestellt. Doch durch drastische Reformen wird der Kreislauf ebenfalls abgewürgt. Denn wenn in Deutschland alles " halbiert" wird, können die Systeme (Renten, Gesundheit, Arbeitslosen- und Sozialhilfe) nicht überleben. Die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen würden ebenfalls zusammenbrechen. So haben alle irgendwie Recht. Es stimmt, dass wir sparen müssen und Kosten senken sollten, es stimmt allerdings auch, dass Autos keine Autos kaufen. Es stimmt nach Keynes, dass der Staat in Schwächphasen als Ersatznachfrager Schulden aufnehmen und investieren sollte um Deflation zu verhindern. Es stimmt aber auch, dass uns die Schulden und die Zinsen längst erdrücken. Ich befürchte, es gibt keine Lösungen außer drastischer Kontraktion und Systemzusammenbrüchen bedingt durch die " normative Kraft des Faktischen" . Der Prozess läuft bereits und hat den " point of no return" wohl schon überschritten.

Die Demografie (Kindermangel) wirkt als Multiplikator ebenso wie unserer Rohstoffabhängigkeit und der Verfall unseres Innovations-Vorsprungs. Umweltverramschung und Plünderungskosten kommen hinzu. Aber auch dies sind Kosten, die noch auf die Zukunft abgewälzt werden können und bisher schwerpunktmäßig in anderen Kontinenten entstehen.

Viele Arbeitsplätze in Deutschland stehen an der Klippe. Da reichen 4-5 Jahre Deflation um die Lichter auszublasen. Bei vielen geht es auch noch schneller. Die industrielle Basis und somit das Rückgrat unserer Wertschöpfungskette wird mit der Abrissbirne behandelt. Besuchen Sie z.B. in einen Baumarkt und schauen sie was da noch " made in Germany" ist. Beinahe jeden Tag hört man von Firmenverlagerungen und Stellenkürzungen.


Ich berate z.B. Bäckereifilialisten. Selbst Teiglinge für Brötchen werden inzwischen aus Polen importiert und hier verramscht. Auch wenn der „Geiz ist geil – Wahnsinn“ nachlässt, der Sparzwang wird bleiben. Wir werden am Standort Deutschland nicht billig produzieren können. Die vorhandenen, für unser Wirtschaft notwendigen Strukturen und Lebenshaltungskosten lassen das nicht zu, auch wenn wir den Gürtel enger schnallen. Wenn sich gleichzeitig die Innovationsfähigkeit weltweit nivelliert, werden die Wohltandniveaus anpassen. Wer dabei von unten kommt hat damit kaum Probleme. Eine drastische Anpassung nach unten, wie sie für Deutschland und andere westliche Länder ansteht, beinhaltet das Rsiko von „Verwerfungen“.

Wenn der Staat sich nicht seit vielen Jahren exponentiell verschulden würde (es handelt sich dabei um ein Kettenbriefsystem), um das wachsende Wertschöpfungsdefizit auszugleichen, wäre längst Schluss mit lustig. So konnte das böse Erwachen seit vielen Jahren in die Zukunft verlagert werden wobei sich die Fallhöhe ständig vergrößert, bis der Zinseszinseffekt am Ende seine Sprengkraft entfaltet. Die angehäuften Schulden werden wohl niemals zurückgezahlt und deshalb wird es einer meiner Meinung nach mit einer Inflation enden. Wir haben einen langen Boom hinter uns, der mit der New-Economie-Manie endetet. Die Folgen sind noch nicht annähernd verarbeitet. Die Wirtschaft wird weiterhin, auch in den USA, künstlich am Leben erhalten. Dort wurde die Geldpresse bereits angeworfen. Die Amerikaner kaufen vor allen in Japan und China dinge die sich nicht brauen, mit Geld das sie nicht haben. Die Folge ist ein gigantisches Außenhandelsdefizit der Amerikaner. Zum Ausgleich und um den Kreislauf aufrecht zu halten kaufen China und Japan amerikanische Staatsanleihen. Aber die Käufe reichen längst nicht mehr, was den Dollar unter Druck setzt. Auch hier handelt es sich um ein Kettenbriefsystem mit Verfallsdatum. Kommt diese Pumpe zum Stillstand, könnte dies auch der noch fehlende „Trigger“ für den Knock-out in Europa bedeuten.
Was wir jetzt z.B. an den Börsen sehen ist eine Echo-Rallye, getrieben durch die " Schön-Wetter-Generationen" , die sich außer ständigen Wohlstandsvermehrungen und Depotzuwächsen, unterbrochen von kleine " Konsolidierungen" nichts anderes (schon gar keinen Kondratieff Winter) vorstellen können.

Ausgang ungewiss aber wenig wird bleiben wie es ist!

Vielleicht ist Abschottung auf niedrigerem Niveau eine Lösung - aber auch dieser Gedanke gefällt mir nicht. Besser wären Lösungen im Weltmaßstab - aber wir bekommen ja nicht mal unsere Bundesländer unter eine Decke.
Die USA suchen die Lösung aus Notwehr inzwischen in geopolitischen Kriegen. Es geht also schon ums " Eingemachte" . Das werden wir auch bald noch viel stärker spüren.

Dies ist nur meine persönliche Einschätzung. Manchmal passieren zum glück Dinge, auch positive, mit denen man nicht rechnet.

So hoffe ich auf dass Gute und befürchte das Schlimmste





Wer die Vergangenheit vergisst, beschwört in der Zukunft den Geist der Vergangenheit


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setsuna_mudo
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

28.07.2004 um 23:47
>>Dies ist nur meine persönliche Einschätzung. Manchmal passieren zum glück Dinge, auch positive, mit denen man nicht rechnet.<<


Aber immer seltener ;)

LIEBER AUFRECHT STERBEN
ALS KNIEND LEBEN!!!

ForsakenAngel diami ancora un altro dolce uno di g ;)L'ultimo giorno!!!


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knolle
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28.07.2004 um 23:55
@joselle
Auswandern. Der Kibbuz wartet!

Ein Kaktus der läuft ist ein Igel!


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joeselle
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

28.07.2004 um 23:58
@knolle
mach dich ruhig lustig, aber das wäre mein wunsch, aber fremdsprachen fallen mir so schwer.
Aufruf:
Suche jemand der mir, mit grösster geduld die sprache näher bringt!

Wer die Vergangenheit vergisst, beschwört in der Zukunft den Geist der Vergangenheit


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setsuna_mudo
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 00:07
Welche sprache denn?

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knolle
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 00:16
@joselle
Im Kibbuz reden doch sehr viele deutsch, sind viele Deutsche dort.

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setsuna_mudo
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 00:25
Verdammt noch mal was oder wer ist Kibbuz?

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relict
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 00:40
Link: schule.judentum.de (extern)

@setsuna_mudo


Der Kibbuz ist eine Lebensgemeinschaft von ein paar Hundert bis über Tausend Menschen (Juden / Israelis), die sich entschlossen haben, gemeinsam zu produzieren und gemeinsam zu konsumieren, also eine große Familie von Gleichen zu sein.
Die Grundlage ist landwirtschaftlich, in dörflicher Siedlung, sehr oft gliedert Industrie sich an. Grundlegende Prinzipien sind: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, Jedem nach seinen Bedürfnissen“ / kein Privateigentum, sondern kollektives Eigentum / Abschaffung des Geldes im Innenverkehr / gleiche Verteilung des Einkommens (Güter)/ Gleichheit der Mitglieder / Kooperation in allen Bereichen der Produktion, Konsum und der Erziehung / Basisdemokratie / direkte Demokratie /Ämter- und Aufgabenrotation

Zu Neugründungen kommt es heute kaum mehr. ;-)

siehe auch Link

Alle Menschen sind klug: Die einen vorher - die anderen nachher.


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setsuna_mudo
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29.07.2004 um 00:43
Relict wenigstens du bist kein Ignorant ;)

D*A*N*K*E

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relict
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 00:51
Jupp, Du weisst doch @Setsuna, ich bin die Boardfeuerwehr wenns mal wieder brenzlich wird. ;-)

Alle Menschen sind klug: Die einen vorher - die anderen nachher.


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relict
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 00:56
Puhh soviel Text, muss ich erstmal wirken lassen.
ein schon vorweg:

...und bist Du nicht billig, so brauch ich Gehalt.



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setsuna_mudo
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 01:34
Auf dich ist verlass Kumpel ;)

For Real!

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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 01:52
Joeselle:

Wenn du ein französischer Jude wärest, hätteste ja ne persönliche Einladung von Sharon persönlich...aber ansonsten werden Wirtschaftsflüchtlinge leider nirgendwo geren gesehen.

Und die schlimmsten Wirtschaftsflüchtlinge sind hierulande immer noch die Großkonzerne, die alle auswandern, aber weiter gleichbleibende Konsumquoten abschöpfen wollen, die aber durch die gekappten Zahlungsströme versiegen. Und da diese Privatunternehmen nichtmal für die Arbeitspolitik verantwortlich gemacht werden können, da sie gewinn-und ergebnisorientiert wirtschaften (müssen), liegt das Kernproblem in den zu hohen innerdeutschen Lohnkosten. Aber da was dran zu ändern lassen die Gewerkschaften nicht zu. Es ist ein starres Verhältnis wie seinerzeit die Bismarck'schen Bündnissysteme, und ich hoffe sehr, dass dieser Vergleich weit hergeholt bleibt.


Letzte Aktualisierung 00:56 Uhr.


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joeselle
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 13:31
Ein weiteres indiez, das sich wie der vorhergehende artikel schon beschrieb, eine zeit dem ende entgegen neigt. Nur wird es sich irgendwann stark exponieren, so das die schöne heile Welt niht mehr sein wird wie sie einmal war.

28. Juli 2004, NZZ Online


Ölpreis zeitweise über 43 Dollar pro Barrel
Höchster Wert seit 20 Jahren
Als Reaktion auf die Krise beim russischen Yukos-Konzern ist der Ölpreis auf ein 20-Jahres-Rekordhoch geklettert: In New York lag der Preis pro Barrel am Mittwoch zeitweise über 43 Dollar.


(ap) Für September lieferbares Rohöl stieg um drei Prozent auf 43,05 Dollar - der höchste Wert, der dort jemals registriert wurde. Später gaben die Preise auf 42,90 Dollar nach - immer noch ein Plus von 1,06 Dollar gegenüber dem Vortag.Der historische Höchstpreis hatte bisher 42,33 Dollar Anfang Juni betragen.

Auch Opec-Öl wird immer teurer: Ein Barrel kostete am Dienstag 37,27 Dollar. Besonders stark nachgefragt ist Nordseeöl: Brent stieg am Mittwoch zeitweise auf 39,05 Dollar pro Barrel.Wegen der hohen Gewinnmarge in der Verarbeitung kaufen die Raffinerien in Rotterdam den Markt leer, ausserdem fliesst auch weiterhin Brent in Richtung USA, was unüblich ist.

Eine Reihe von Gründen treibt offenbar zur Zeit die Preise: Vor allem ist es die grosse Nachfrage in Asien, insbesondere China. Gleichzeitig produzieren die grossen Ölförderländer kurz vor der Kapazitätsgrenze, was die Organisation vergangene Woche einräumte. Die Opec kündigte grosse Investitionen an, um neue Quellen anzubohren.

Kurzfristig sind die Ölhändler auch besorgt wegen der Krise um den russischen Ölkonzern Yukos. Yukos-Chef Steven Theede warnte die Behörden in einem Brief, dass die Öllieferungen per Bahn nächste Woche eingestellt werden könnten, wenn der Konzern nicht an sein von der Staatsanwaltschaft eingefrorenes Vermögen komme. Der Konzern exportiert 55 Millionen Barrel Öl im Jahr per Bahn nach China. Ausserdem verunsichern Berichte über weltweit mehrere Produktionsstörungen in grossen Raffinerien die Märkte.





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setsuna_mudo
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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 13:34
@joeselle

Gehört nicht hier her aber weil du dich ja versteckst,

Wollte ich mich nochmal für deinen eintrag bei mir bedanken ;)

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Ínflation Deflation vis a´ vis Wo soll ich hin?

29.07.2004 um 17:20
@joeselle

Das mit dem Öl ist ein alter Hut, das habe ich schon vor 2 Monaten gepostet !

Yukos könnte liefern, macht es aber nicht, da die Russiche Regierung insgeheim dieses Unternehmen übernehmen will. Wenn die Russen sich das Unternehmen als Staatskonzern einverleibt haben werden sie die Produktions wieder nach oben fahren und durch den hohen Ölpreis Riesen Gewinne erzielen !

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,309984,00.html

Niemals aufgeben !


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