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Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

28 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Fahrrad, Kindergarten, Überfall, Krankenschwester, Waldweg, Kopfwunde

Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

30.09.2015 um 22:04
Habe den Fall damals bei XY gesehen und fand ihn gleich irgendwie komisch. Der im Fall verdächtige Mann ist ja mit dem Rad Christin M. und dem Sohn entgegen gefahren. Beide waren auf dem Rad, in der Regel hat man so nur eine kurze Zeit wo man sich sieht, weil sich beide ja, wenn auch nur mit geringen Tempo, entgegenkommen.
Der Täter müsste sich dann quasi bei Sichtkontakt (je nach Wald 100-500 Meter) zu der Tat entschlossen haben.
Irgendwie kann ich mir das nicht so vorstellen.


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Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

17.07.2017 um 20:56
zur info:


https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/wo-ist-der-moerder-von-christine-m-id17287881.html


Es gab auch eine DNA-Reihenuntersuchung mit über 20 Verweigerern. Allerdings glaubt man nicht, dass der Mörder darunter ist.


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Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

12.11.2017 um 18:14
Vielleicht hat der Täter irgendwas illegales im Wald gemacht und die beiden sind zufällig vorbei gekommen und haben etwas gesehen.

Wäre ja nicht das erste mal der Fall:

Im Mai 2004 ist ein Jagdaufseher im Wald am Autobahnkreuz Kerpen unterwegs als er einen Mann bei Schießübungen endeckt. Er stellt den Mann zur Rede. Der Täter schießt auf den Jäger und flüchtet mit einem Fahrrad.
Der Jagtaufseher überlebt schwer verletzt.

Dieser Fall ist ungeklärt.

ab 9:11

Youtube: Aktenzeichen XY 30.Juni 2005 5/6

Youtube: Aktenzeichen XY 30.Juni 2005 6/6


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PommesAgnum
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Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

05.04.2018 um 23:06
immi schrieb am 24.09.2015:iel Ähnlichkeit. Er ist mir immer noch im Gedächtnis geblieben durch sein verstörrtes Auftreten
Ich weiß bloß, daß mir dieser Typ Angst machte.
Tja,da haben dann gewisse Kreise im Mordfall Christin Malchow wohl genau das erreicht, was man erreichen wollte.
Die Angst vorm schwarzen Mann und ein völlig unsinniges,weil irrelevantes Phantombild.
Das sich die damalige,zuständige Sonderkommission „Christin“,mit dieser offensichtlichen Nebelkerze hat vor den Karren spannen lassen. Zeigt mir im Grunde nur,wie wenig,bis gar keine Spuren überhaupt in diesem Fall gesichert werden konnten.
Das kann man im Hinblick auf die niederträchtige,brutale Art und Weise der Attacke auf eine Mutter und den kleinen Sohn auch nur schwer nach vollziehen.
Es lässt im Grunde nur wenige Spekulationen zu. Einen Zufallstäter,schließe ich durch planvolles Abpassen des Opfers aus und unterstelle Christins Mörder zugleich floskelhaft die Ortskenntnis.
1.-Ein Fremdtäter,ala Auftragskiller. Mit Blick auf die ungewöhnliche Tatwaffe,schwer Vorstellbar.
Allerdings,will man ja etwas gesichert haben. Was ich aber...hmmm. Nun,ja.
2.-Ein Täter,aus dem direkten Umfeld. Dann wären massenhaft und (leider) viele DNA Spuren
mit unter berechtigt.
3.-Ein Täter aus dem weitläufigeren Kreise der Opfer.Freunde/Bekannte. In diesem Fall,hätte der
Tatort die eine oder andere brauchbare Spur hergeben müssen.
Wo soll man also ansetzen,bei so wenigen Spuren und mindestens genau so wenig Informativen, zwecks Recherche im hiesigen Netz?
Bleibt nicht viel,möchte man meinen. Gerade,will ich meine Gedanken zur weiterhin,als eher untypisch anmutenden"Tatwaffe"vertiefen.
ARWEN1976 schrieb am 14.09.2014:Zufällig kommt...ein Fahrradfahrer den Waldweg entlang. Er hält einen dicken Ast in der linken Hand.
Nun will ich ängstlich und von dem Gedanken getrieben,es könnte sich mit eben solcher"Ästelei"
auf diesem Boden, im Juli 2007 ein ekelhaftes und feiges Gewaltverbrechen auf Schwächste zu getragen haben, schon in Defensivhaltung auf Rechtsausleger switchen...
Entwarnung allerseits.
ARWEN1976 schrieb am 14.09.2014:Es ist Roy S., der das Holz „zum Basteln“ aus dem Wald geholt hat.
Zum"Basteln". So so. Jedenfalls scheint man just in diesem Gebiet einen geübten Umgang mit derlei Holz-Utensilien zu pflegen. In welcher Situation auch immer. Eine Art"Allzweckwaffe"?!
Da sieht man mich wirklich mit ungläubiger Miene vor Freund Roy stehen. Denn das mir eine seltsame Tatwaffe eines abscheulichen Verbrechens,im Bereich des damaligen Tatortes,11 Jahre später zufällig wider über die Füße fällt, das mag Jeder deuten,wie Er will.
Das bekommt bei mir,mindestens ein Lesezeichen in die Fallakte. Vermerk/Unterbegriff="Zufälle"!


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Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

29.09.2019 um 16:05
Weibliches Opfer, überaus brutal vorgehender und fahrradfahrender Täter. Würde auf den dreimal wegen Vergewaltigung vorbestraften Doppelmörder Frank Naaß zutreffen. Dass er fast 20 Jahre lang nicht mehr schwerkriminell in Erscheinung getreten ist, kann sein – oder auch nicht. Zwei der Vergewaltigungen beging Naaß laut Medien bereits als Jugendlicher. Das wäre der typische Beginn einer "Karriere" als Serientäter. Die Kripo dürfte gegenwärtig mit Hochdruck alte Fälle überprüfen.

https://www.rtl.de/cms/moerder-von-goettingen-meldete-sich-bei-der-polizei-und-erkundigte-sich-nach-opfern-4412081.html


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Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

13.10.2019 um 13:18
ARWEN1976 schrieb am 14.09.2014:r, mir reichte schon der Anblick des Jungen. Er hatte Glück, dass er einen Fahrradhelm aufhatte. Der war ja hinten kaputtgehauen und aufgeplatzt. Hinten am Kopf blutete der Junge. Er stand total unter Schock
Bedeutet m E, dass der Täter auch den Jungen (von hinten mit dem Stock?) geschlagen hat.
Frage mich, ob vor oder nach dem Angriff auf die Mutter?
Sollte zuerst der Angriff auf den Jungen erfolgt sein, gehe ich stark davon aus, dass die Mutter alles getan hätte, um ihren Sohn zu schützen.
Gunther schrieb am 20.09.2014:dass unweit von dem damaligen Tatort und zwar bei Bad Doberan sich ein ähnliches Verbrechen abgespielt hat. Ich meine 2 Jahre danach. Hier wurde eine Frau mit einem Knüppel,in einem Waldgebiet, wie schon bei Christin Malchow angegriffen. Diese überlebte aber zum Glück
Konnte diese Frau den Täter beschreiben?
Erfolgte der Angriff auf diese Frau auf die gleiche Art und Weise (also abgesehen davon, dass die Tatwaffe ebenfalls ein 'Knüppel' war, was an sich schon recht selten ist) wie der auf Christine M.?
immi schrieb am 24.09.2015:Mein Mann und ich waren damals im Wäldchen von Kühlungsborn spazieren und das war im Februar 2013, wo uns ein verwirrter junger Mann entgegen kam, die Haare schulterlang, gleichlang nicht aus dem Gesicht gekämmt wie auf dem Phantombild, sondern ins Gesicht fallend und fettig, sonst allerdings viel Ähnlichkeit. Er ist mir immer noch im Gedächtnis geblieben durch sein verstörrtes Auftreten und das er nicht unbedingt erkannt werden wollte.
Denke schon, dass es wichtig gewesen wäre, diese Beobachtung der Polizei zu melden, es wird doch gerade auch bei solchen Fällen immer wieder betont - auch seitens der Polizei - dass jedes kleine Detail wichtig, gar entscheidend für die (Auf)Klärung eines Falls/einer Tat sein kann.


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Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

13.10.2019 um 15:51
Der Junge ist heute 17. Damals konnte er wohl leider keine hilfreichen Angaben machen. Aber mit fünf kann man normalerweise durchaus schon Geschehnis gut erfassen und wiedergeben. Vielleicht könnte er versuchen über Hypnose Zugang zu den Erinnerungen zu bekommen.

Mit mehr Informationen wären vielleicht auch die Ermittlungen vorwärts zu bringen. War es nur ein Täter oder waren es mehrere. Woher kam er, von vorne, von hinten, von der Seite aus dem Wald?

Hat er was gesagt oder gerufen? Hat es nach irgendetwas gerochen? Worauf war er aus? Gewalt? Ein Triebtäter, Raub? Hatten sie ihn bei irgendetwas überrascht? Usw.
Das wäre sicher einen Versuch wert.


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Mord an Christine Malchow, Körperverletzung an ihrem Sohn

14.10.2019 um 09:13
@marlonc

Finde ich grundsätzlich keine schlechte Idee, wobei man natürlich den aktuellen psychischen Zustand des - mittlerweile - jungen Mannes berücksichtigen sollte - ist es ihm zuzumuten, dass er die Tat (auch unter Hypnose) nochmals durchleben muss?

Kann mir gut vorstellen, dass er die damaligen Geschehnisse gewissermaßen 'abgekapselt' hat, das passiert ja häufiger, wenn eine Person etwas sehr traumatisches erlebt hat aus Selbstschutz.
marlonc schrieb:Hat er was gesagt oder gerufen? Hat es nach irgendetwas gerochen? Worauf war er aus? Gewalt? Ein Triebtäter, Raub? Hatten sie ihn bei irgendetwas überrascht? Usw.
Diese Fragen beantworten zu können, wäre wohl sehr wichtig bzw wahrscheinlich entscheidend, um dem Motiv und somit auch dem/den Tätern (wobei, soweit ich es in den verlinkten Artikeln verstanden habe, die EB wohl eher von einem Einzeltäter auszugehen scheinen) auf die Spur zu kommen.
Da könnte die Aussage des Sohnes tatsächlich entscheidend sein.
Gunther schrieb am 20.09.2014:dass unweit von dem damaligen Tatort und zwar bei Bad Doberan sich ein ähnliches Verbrechen abgespielt hat. Ich meine 2 Jahre danach. Hier wurde eine Frau mit einem Knüppel,in einem Waldgebiet, wie schon bei Christin Malchow angegriffen. Diese überlebte aber zum Glück.
Könnte tatsächlich der gleiche Täter gewesen sein, weiß jemand, ob diese Frau, die den Angriff überlebte, den Täter beschreiben konnte bzw ob dieser Täter gefasst werden konnte und ob die EB einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen sehen?


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