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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

154 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Aktenzeichen Xy, Cold Case, Messer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

01.08.2023 um 12:05
Wahr wohl ne Null -Nummer anch der XY Sendung, als ein Zuschauer die Stimme erkannte und sogar einen Namen nennen konnte. Sonst hätte schon was in der Zeitung gestanden. Schade.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

01.08.2023 um 12:20
Zitat von quaerere1quaerere1 schrieb:Wahr wohl ne Null -Nummer anch der XY Sendung, als ein Zuschauer die Stimme erkannte und sogar einen Namen nennen konnte. Sonst hätte schon was in der Zeitung gestanden. Schade.
So schnell geht das im Normalfall auch nicht. Die Ermittler müssen ja erstmal überprüfen, ob der genannte Name überhaupt als Täter in Betracht kommt, also ob er sich beispielsweise 1991 in Leverkusen aufgehalten haben könnte usw. Bei dem Fall Petra Nohl hat es nach der "XY"-Sendung immerhin auch gut zwei Monate gedauert bis die Person festgenommen worden ist.

In der Regel ist es ohnehin für uns schwer einzuschätzen, ob die ersten Einschätzungen zu den Hinweisen stimmen oder nicht. Da geht es wohl auch oft darum mit solchen Aussagen den Fahndungsdruck auf den Täter zu erhöhen.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

01.08.2023 um 22:03
@LackyLuke77

Denke auch, dass die EB sich nicht sofort an die Öffentlichkeit wenden werden, sondern wirklich erst dann, wenn die Ermittlungen soweit vorangeschritten sind, dass es zu einer Festnahme kommt, war ja z B u a auch im Fall Jutta Hoffmann so.

Von daher würde ich jetzt noch nicht so pessimistisch sein, was den Ermittlungserfolg infolge der "Aktenzeichen XY ungelöst" Sendung anbelangt.

@quaerere1

Ob dieser Hinweis des Zuschauers ernst zu nehmen ist, werden die EB sicherlich jetzt zeitnah überprüfen.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

08.08.2023 um 08:18
Nach der "Aktenzeichen XY"-Sendung sind -wie nun mitgeteilt worden ist- zahlreiche weitere Hinweise bei den Ermittlern eingetrudelt.
Vor zwei Wochen hatte sie den Fall in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY vorgestellt. Seitdem sind rund 60 neue Hinweise eingegangen, so die Beamten.
Von besonderer Bedeutung sind die Hinweise, bei denen konkrete Namen genannt wurden. Nun versuchen die Ermittler Kontakt zu diesen Personen aufzunehmen.
Wie die Polizei berichtet, haben einige Anrufer Namen genannt, die sie hinter der Stimme vermuten. Die Ermittler versuchen jetzt, die Personen ausfindig zu machen. Das dauere aber seine Zeit. 
https://www.radioleverkusen.de/artikel/rund-60-neue-hinweise-in-leverkusener-cold-case-fall-1729168.html


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

08.08.2023 um 11:10
Ich hoffe doch sehr, dass sie den Überfall nun aufklären können und wir bald wissen wer diesen Überfall gemacht hat und warum er dann noch auf die Taxifahrerin so brutal eingestochen hat


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

08.08.2023 um 18:41
Wie schon mal erwähnt, dieser Fall war mir noch einigermaßen präsent, weil ich die XY-Folge von 1991 oder 92 irgendwann zufällig auf einem Videoportal gesehen hatte und der doofe, schlecht imitierte Dialekt der Darsteller in Erinnerung geblieben ist.

Der Gedanke damals: Täter wohl aus Köln, hat sich zur Linie Vier fahren lassen und wollte mit der abhauen.
Der Kollege der Fahrerin war aber für ihn zu schnell vor Ort, deshalb mußte er , ob er wollte oder nicht, in die entgegengesetzte Richtung flüchten.

Nach der aktuellen XY-Sendung und dem Telefonanruf aus Lev-Wiesdorf war der erste Gedanke: wohl doch ein Täter aus Leverkusen.

Wenn ich aber noch mal genau darüber nachdenke: die Tat ist jetzt 32 Jahre her. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich Täter und Opfer in dieser Stadt nicht mehr zufällig über den Weg gelaufen sind? Beim Stadtfest, auf der Kirmes, bei einer Sportveranstaltung, beim Einkauf in der City , im Kino, in einer Gaststätte? Der andere Fahrer hat den Täter schließlich auch gesehen. Ich denke, daß ich in meinen ersten zweieinhalb Lebensjahrzehnten, die ich dort verbrachte, eine Menge Leute kannte. Taxifahrer sind in der ganzen Stadt unterwegs, die sehen und kennen auch eine Menge Leute.

99komma % der Gesichter, denen man begegnet, vergißt man verständlicherweise wieder. Aber den einen, der mich umbringen wollte, beziehungsweise der auf die Kollegin eingestochen hat, vergißt man doch nie wieder?

Mittlerweile erscheint mir der auswärtige Täter, der aber damals irgendeinen Bezug zur Stadt hatte, wieder wahrscheinlicher.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

09.08.2023 um 16:30
@JestersTear
Könnte sein.
Aber wie du ja weißt ist Leverkusen ja auch kein Dorf mit all seinen Stadtteilen und ich kann dir sagen das ich meine Schwester und meinen Bruder oder auch andere Leute nie treffe , wenn ich mich nicht mit ihnen verabrede. Ausserdem kann der Täter sich auch verändert haben.Es gab doch nie ein Phantombild oder vertue ich mich jetzt? Ich hab in Erinnerung, das es nur eine Beschreibung gab.
Aber wie schon gesagt , wie wissen es nicht und vielleicht werden wir es bald wissen.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

09.08.2023 um 16:44
Zitat von quaerere1quaerere1 schrieb:haben.Es gab doch nie ein Phantombild oder vertue ich mich jetzt? Ich hab in Erinnerung, das es nur eine Beschreibung gab.
Es gibt ein Phantombild.

Screenshot 20230809-163141 Chrome

Bildquelle:https://www.24rhein.de/rheinland-nrw/fernsehsendung-aktenzeichen-xy-cold-case-leverkusen-karneval-friedrich-ebert-platz-rudi-cerne-zdf-92422917.html

Die Frage, ob der Täter zur Tatzeit in Leverkusen wohnhaft war, ist schwierig zu beantworten: Die guten Ortskenntnisse sprechen dafür; die Tatsache, dass er trotz Phantombild, zurückgelassenen Gegenständen und einer schon damals groß angelegten Öffentlichkeitsfahndung nicht geschnappt werden konnte, dagegen.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

09.08.2023 um 17:07
Zitat von quaerere1quaerere1 schrieb:@JestersTear
Könnte sein.
Aber wie du ja weißt ist Leverkusen ja auch kein Dorf mit all seinen Stadtteilen und ich kann dir sagen das ich meine Schwester und meinen Bruder oder auch andere Leute nie treffe , wenn ich mich nicht mit ihnen verabrede.
Es ist halt offiziell eine Großstadt, wenn auch eine kleinere ;-)
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich Täter und Opfer in dieser Stadt nicht mehr zufällig über den Weg gelaufen sind? Beim Stadtfest, auf der Kirmes, bei einer Sportveranstaltung, beim Einkauf in der City , im Kino, in einer Gaststätte?
Zitiere mich hier mal selber: könnte das noch z.B. um Halbmarathon, Musikveranstaltungen (Jazz-Tage!), einen anderen Karneval oder aktuell Bier-Börse erweitern. Seinerzeit hatte Lev (Opladen) sogar die größte Kneipendichte in ganz NRW:

https://lust-auf-leverkusen.de/kategorie/einkaufen-geniessen/kneipen-clubs/

Vermute zwar nicht, daß dieser Täter hier Halbmarathons läuft oder Jazz-Fan ist, sondern will nur aufzeigen, daß in dieser Stadt öfters mal gut was los ist und es Dutzende von Gründen geben kann, sich "zufällig" über den Weg
zu laufen - was hier aber 32 Jahre lang nicht geschehen ist, offenbar weder bei der Fahrerin, noch bei ihrem Kollegen.

Insofern tippe ich auf einen eher auswärtigen Täter..
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Die Frage, ob der Täter zur Tatzeit in Leverkusen wohnhaft war, ist schwierig zu beantworten: Die guten Ortskenntnisse sprechen dafür; die Tatsache, dass er trotz Phantombild, zurückgelassenen Gegenständen und einer schon damals groß angelegten Öffentlichkeitsfahndung nicht geschnappt werden konnte, dagegen.
...mit Bezug nach Schlebusch oder insbesondere Wiesdorf.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

09.08.2023 um 17:26
@JestersTear
Okay sagte doch das könnte sein.
Aber ich nehme mal an das die Taxifahrerin und der Täter keine gemeinsamen Bekannten oder so hatten und anhand des Altersunterschiedes und das die Frau Mutter und Ehefrau war , nicht viel gemeinsam. Ich kann eben nur das sagen was ich schon schrieb. Ich treffe selten Leute die ich kenne , muß mich schon verabreden. Und ich denke mal das die Frau nach dem Überfall bestimmt nicht auf Biebörsen oder dergleichen ging . Sie hat ja auch das Taxifahren aufgegeben wie erzählt wurde. und wenn sich der Täter im Laufe der Zeit verändert ahz Bart wachsen ließ, Haare länger etc, kann man davon ausgehen das sie sich nicht wieder erkannt haben. Aber sei es drum . Vielleicht erfahren wir ja bald was darüber wo er herkommt.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

09.08.2023 um 18:12
Es besteht natürlich noch die Möglichkeit, daß sowohl die Fahrerin und/oder auch der Täter, sollte er tatsächlich aus der Stadt gewesen sein, anschließend verzogen sind.

Beide aus nachvollziehbaren Gründen...


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LackyLuke77 Diskussionsleiter
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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

06.03.2024 um 23:32
Ende letzten Jahres wurde der brutale Raubüberfall auf eine Leverkusener Taxifahrerin in der True-Crime-Sendung "MordOrte" des "WDR" behandelt.

Youtube: Hat der Täter selbst die Polizei angerufen? | Lokalzeit MordOrte
Hat der Täter selbst die Polizei angerufen? | Lokalzeit MordOrte
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Die wichtigsten Informationen aus der Sendung sind in einem Artikel, der über folgenden Link aufrufbar ist, in übersichtlicher Form zusammengefasst worden:

Kriminalfälle aus NRW: Taxifahrerin überlebte 33 Messerstiche (WDR Lokalzeit)

Interessant ist vor allem die Einschätzung zu dem mysteriösen Anruf, der knapp drei Stunden nach der Tat bei der Polizei eingegangen ist. Aus Sicht der Ermittler kommt neben dem Täter auch ein Mitwisser, der dem Täter kurz nach der Tat begegnete, als der unbekannte Anrufer in Frage.
Der Anruf wird aufgezeichnet. Und gilt als wichtiges Indiz. Bis heute hofft die Cold-Case-Abteilung der Kölner Polizei, dass der Fall anhand dieser Stimme gelöst werden könnte.

"Wir würden vieles darum geben, würde sich diese Person bei uns melden", sagt Kerstin Nolte von der Polizei. Denn, die Polizei vermutet, dass es ein Mitwisser war, der kurz nach der Tat auf den Täter getroffen ist und noch heute mit seinem Wissen herumläuft. Möglicherweise, so Nolte, sei es aber auch der Täter selbst gewesen, der erreichen wollte, dass die Polizei in jener Nacht ihre Fahndungsbemühungen einstellt.
Quelle: s.o.

Näher eingegangen wird auch auf das mögliche sexuelle Motiv, das die Ermittler neben dem Raub in Erwägung ziehen. Begründet wird dies mit der Brutalität der Tat.
"Eigentlich wäre es ein Leichtes für den Täter gewesen, das Taxi mit der Beute zu verlassen und die Flucht anzutreten", sagt Kerstin Nolte von der Kölner Kriminalpolizei.

Aber plötzlich greift der Mann die Fahrerin an, zieht sie auf die Beifahrerseite, würgt sie und sticht wie von Sinnen mit dem Messer auf sie ein. Insgesamt 33 Stiche fahren auf sie nieder. Erst als N. nicht mehr bei Bewusstsein ist, zieht er sie aus dem Auto und legt sie daneben im Schnee ab. Wegen der enormen Brutalität der Tat schließt die Kölner Kriminalpolizei neben dem offensichtlichen Raubmord-Motiv auch sexuelle Beweggründe des Täters nicht aus.
Quelle: s.o.

Die Spurenlage wird von den Ermittlern als positiv bewertet, hat der Täter doch einige Gegenstände am Tatort bzw. in Tatortnähe zurückgelassen und konnte von zwei Zeugen beschrieben werden.
Der Täter hat sich nämlich nach der Tat seiner Jacke und seines Walkmans inklusive Kopfhörer entledigt, das Messer am Tatort liegen lassen und es gibt zwei Zeugen, die eine gute Täterbeschreibung abgeben konnten: das Opfer selbst und der herbeigeeilte Taxi-Kollege, der den Täter noch weglaufen sah. Aufgrund dieser Aussagen existiert heute auch ein aussagekräftiges Phantombild des damals circa 20 bis 25 Jahre alten Mannes.
Quelle: s.o.

In "MordOrte" wird zudem erwähnt, dass die Ermittler sich aus ermittlungstaktischen Gründen nicht zur DNA-Spurenlage äußern möchten.


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

07.03.2024 um 16:55
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Interessant ist vor allem die Einschätzung zu dem mysteriösen Anruf, der knapp drei Stunden nach der Tat bei der Polizei eingegangen ist. Aus Sicht der Ermittler kommt neben dem Täter auch ein Mitwisser, der dem Täter kurz nach der Tat begegnete, als der unbekannte Anrufer in Frage.
Ja, das ist wirklich interessant. Erstaunlich, daß niemend von uns bei der Diskussion letzten Sommer diese Möglichkeit bedacht hat.

Anderseits sagt der Kommisssar, der damals im Studio war, ab Min 05:34 aber auch, daß laut Taxifahrerin die Stimme des Anrufers sehr nah an die Stimme des Täters rankommt. Wie dem auch sei....
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Die Spurenlage wird von den Ermittlern als positiv bewertet, hat der Täter doch einige Gegenstände am Tatort bzw. in Tatortnähe zurückgelassen und konnte von zwei Zeugen beschrieben werden.
Prinzipiell bin ich in Sachen cold-cases durchaus optimistisch, aber hier habe ich so meine Zweifel, weil schon wieder ein Dreivierteljahr vergangen ist. Vielleicht taucht die Täter DNA rein zufällig Jahrzehnte später noch mal auf, wie in einem anderen Fall aus dem Rheinland von 1984:
Bei einer Untersuchung der 1984 gesicherten Spuren nach neusten wissenschaftlichen Methoden haben Spezialisten des Landeskriminalamtes NRW auswertbare DNA des vermeintlichen Täters gefunden. Auch wenn der Spurenverursacher noch nicht in der bundesweiten DNA-Analysedatei erfasst ist, steht laut Gutachten des Landeskriminalamtes eindeutig fest, daß derselbe Mann am 16. Januar 2004 an einem Einbruch in das Weinfachgeschäft Grün der Zeit auf der Dorotheenstraße 70 in der Bonner Nordstadt beteiligt war. Bei Tatausführung hatte sich der Einbrecher verletzt und so seine DNA am Tatort zurückgelassen. Ermittlungen der Polizei haben ergeben, daß an dem Einbruch offensichtlich mindestens zwei Täter beteiligt waren, die wahrscheinlich auch eine grobe Ortskenntnis hatten. Da das Verfahren wegen Einbruchsdiebstahls bereits wegen Eintritts der Verfolgungsverjährung eingestellt worden ist, besteht für einen Mittäter keine Gefahr mehr für diese Tat strafrechtlich verfolgt zu werden.

Die Mordkommission setzt daher große Hoffnung darauf, dass sich der Mittäter des Gesuchten bei der Polizei meldet. Ihm dürfte nicht bewusst gewesen sein, dass sein Komplize der Mörder von Theodor Clemens war.
Quelle: https://germanmissing.blogspot.com/2021/12/koln-raderthal-totungsdelikt-z-n-von.html


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Mordversuch an Taxifahrerin (Leverkusen, 1991)

08.03.2024 um 11:21
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Anderseits sagt der Kommisssar, der damals im Studio war, ab Min 05:34 aber auch, daß laut Taxifahrerin die Stimme des Anrufers sehr nah an die Stimme des Täters rankommt. Wie dem auch sei....
Die Frage ist, wie gut man sich so eine Stimme tatsächlich einprägt. In Krimis wäre es wohl so, dass das Opfer die Stimme noch genau im Gedächtnis hat. Wie sieht das aber in der Realität aus?

Vielleicht hatte er sogar einen Bruder, der eine ähnliche Stimme und der von der Tat erfahren hatte?


Wenn man jetzt mal von dem einfachsten Weg ausgeht und voraussetzt, dass der Anrufer = der Täter war, könnte man hier doch vielleicht mit einer operativen Fallanalyse Schlüsse auf den Täter ziehen? Ich denke, das Verhalten des Täters bietet hier doch ganz gute Grundlagen? (Hat man das vielleicht sogar schon?)


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