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Mord an Makler in Linz/Donau

14 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Pizza, Linz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Mord an Makler in Linz/Donau

26.01.2026 um 19:29
Nach dem Fund eines getöteten 49-jährigen Immobilienmaklers in seiner Wohnung verdichten sich die Hinweise auf ein Gewaltverbrechen mit hoher krimineller Energie. Das Landeskriminalamt geht aufgrund der Spurenlage von einer „sorgfältig geplanten Tat“ aus, die sich vermutlich in der Nacht vom 17. auf den 18. Jänner 2026 ereignete.

Die wichtigsten Details zum Tathergang:

Fundort: Der Bruder des Opfers entdeckte die Leiche am 19. Jänner im Badezimmer.

Zustand des Opfers: Der Mann war an Händen und Füßen gefesselt und wies am gesamten Körper schwere Hämatome auf.

Keine Einbruchsspuren: Da es keine gewaltsamen Zutrittsmerkmale gab, liegt die Vermutung nahe, dass das Opfer die Täter kannte oder unter einem Vorwand die Tür öffnete.
Ermittlungsstand und tragische Parallelen:
Die Ermittler werten derzeit umfangreiches Videomaterial und Zeugenaussagen aus. Ein konkreter Hinweis betrifft eine Pizzalieferung am späten Abend des 17. Jänner.

Besonders brisant: Zeitgleich mit den Ermittlungen wurde bekannt, dass der Vater des Opfers am selben Wochenende verstarb. Obwohl es bislang keine Hinweise auf Fremdverschulden bei ihm gibt, hat die Staatsanwaltschaft Linz eine Obduktion angeordnet, um einen möglichen Zusammenhang oder eine zusätzliche Tragödie zweifelsfrei zu klären.

https://www.heute.at/s/drogen-rotlicht-voellig-neue-wende-im-makler-mord-120158053


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Mord an Makler in Linz/Donau

26.01.2026 um 22:02
Eine spannende Information hast Du in Deinem Eröffnungsbeitrag unterschlagen: das Opfer soll wohl Kontakte in das Rotlicht- und / oder Drogenmilieu gehabt haben.
Der Fund einer nicht unerheblichen Menge an Suchtmittel lässt laut Polizei darauf schließen, dass das Mordopfer Kontakte ins Drogen- und Rotlichtmilieu gehabt haben könnte. Ob sich dieser Verdacht erhärtet, ist zurzeit noch Teil der Untersuchungen.
Mord an 49-jährigen Linzer soll sorgfältig geplant worden sein (MeinBezirk.at)

Zu der Pizzalieferung: es wurden zwei Pizzen bestellt, was aus meiner Sicht dafür sprechen könnte, dass das Opfer noch Besuch erwartete.
Am Samstagabend – kurz vor seinem Tod – bestellte der Makler noch zwei Pizzen. Um 21.18 Uhr ging die Bestellung in einem Linzer Lokal ein. Die Betreiber erinnern sich in der "Krone" genau: "Er wollte – so wie immer – eine Schinken-Salami-Pizza mit Extra-Käse." Gegen 22 Uhr nahm er die Lieferung persönlich entgegen.
Makler (49) bestellte kurz vor Mord zwei Pizzen (Heute.at)

Warum davon ausgegangen wird, dass das Opfer seinen Mörder gekannt haben dürfte, lässt sich durch die architektonischen Besonderheiten des Hauses verstehen.
Fest steht jedenfalls, dass das Opfer seine(n) Peiniger gekannt haben muss: Entweder sie kam(en) mit ihm aus der Tiefgarage, von wo man mit einem Lift direkt in die Deluxe-Wohnung im 5. Stock fahren kann, oder sie hatte(n) für das Haus eine Begehkarte (die allerdings durchnummeriert und jeweils einem autorisierten Abnehmer zugeordnet sind) oder er hat jemanden, der angeläutet hat, hereingelassen: Sollten die beiden Kameras an der Gegensprechanlage Aufnahmen auch speichern, hätten die Ermittler bei der Jagd nach dem Killer noch bessere Karten.
Toter Immo-Makler: Foltermord nach 2 Pizzen (OE24)

Ansonsten danke für die Erstellung der Diskussion, bin auf die weiteren Entwicklungen des Falles gespannt.


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Mord an Makler in Linz/Donau

27.01.2026 um 01:27
Ich weiß nicht warum, aber ich dachte als allererstes an einen Mord wie damals an R. Moshammer.


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Mord an Makler in Linz/Donau

30.01.2026 um 17:27
Zwei kleine Updates zu dem Fall:

1. Das Obduktionsergebnis des Vaters des Mordopfers ist da
Für das ohnehin schon in Mitleidenschaft gezogene Herz des 86-jährigen Vaters dürfte die schreckliche Bluttat an seinem Sohn in Linz zu viel gewesen sein. Exakt eine Woche nach dem Mord verstarb auch der Senior. Wie die Obduktion nun ergab, konnten keine Hinweise auf Fremdverschulden festgestellt werden. Der Senior soll an einem natürlichen Tod – vermutlich an einem Herzinfarkt – gestorben sein.
Daran starb der Vater (86) von Linzer Mordopfer (Kronenzeitung)

2. Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden über "Beziehungstat" informiert

Die Hausverwaltung hat an die Mieter des Mehrfamilienhauses ein Schreiben verschickt und über das mutmaßliche Motiv informiert.
In dem Brief, der laut einem Bericht der "OÖN" am Donnerstag verschickt wurde, heißt es: "Laut Mitteilung des LKA handelt es sich um eine Beziehungstat, weshalb grundsätzlich keine Gefahr für die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnanlage besteht." Weiter steht darin: "Nach aktuellem Kenntnisstand sind der oder die Täter nicht mittels eines Schlüssels in das Objekt gelangt. Es kann daher nicht bestätigt werden, dass ein Schlüssel der Wohnanlage verwendet wurde."
Makler-Mord: Plötzlich ist von "Beziehungstat" die Rede (Heute)


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Mord an Makler in Linz/Donau

30.01.2026 um 21:21
Also starb der Vater NICHT am selben Wochenende, wie im Eingangspost erwähnt, sondern eine Woche später?

Ich vermute, dass die Polizei durch Funkzellenortung und Ermittlungen im Umfeld bereits eine heiße Spur hat.

Interessant ist, dass scheinbar nichts gestohlen wurde.


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Mord an Makler in Linz/Donau

30.01.2026 um 21:38
Ich weiß nicht woher Information aus dem Eingangspost stammt, aber in den Artikeln, die ich gelesen habe, war immer von zwei verschiedenen Wochenenden die Rede.
Eine Woche nach dem mutmaßlichen Mord an einem 49-jährigen Immobilienmakler in Linz, ist die Familie am Wochenende von einem zweiten Schicksalsschlag getroffen worden. Dessen Vater ist verstorben, eine Obduktion wurde veranlasst.
Bluttat in Linz: Vater des Opfers gestorben (orf)

Und noch ein Update zu den in der Wohnung des Mordopfers gefundenen Suchtmitteln:
Wie jetzt bekannt wurde, entdeckte die Polizei in der Wohnung des Toten große Mengen an Drogen. Konkret handelt es sich um Kokain und Marihuana. Die Ermittler schließen nicht aus, dass der 49-Jährige mit den Substanzen gehandelt haben könnte. Zumindest sei die Menge "mit einem Eigenkonsum des Opfers nicht in Einklang zu bringen".
Maklermord – das fand Polizei wirklich in der Wohnung (Heute)


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Mord an Makler in Linz/Donau

05.02.2026 um 23:53
Auch knapp drei Wochen nach dem Mord an dem Immobilienmakler in dessen Wohnung scheint es keine Spur zu dem oder den Täter(n) zu geben.

Aus Ermittlerkreisen ist zu hören, dass die Tat hochprofessionell durchgeführt worden sein soll.
Aufgrund der Tatortsituation und der Spurenlage geht die Kripo von einer außergewöhnlich sorgfältig geplanten Tat aus. Intern ist von einem hochprofessionellen Vorgehen die Rede – ein Mord wie aus einem Mafia-Film.
Weil das Opfer anscheinend Kontakte in das Drogen- und Rotlichtmilieu hatte, wird überprüft, ob das Motiv für die Tat im kriminellen Umfeld zu finden ist, beispielsweise ein größerer Konflikt.

Hoffnung setzen die Ermittler in die Auswertung der Überwachungskameras - diese ist noch nicht abgeschlossen.
Dabei handelt es sich um Aufnahmen von Geschäften und Kameras in angrenzenden Straßenzügen. Warum das so lange dauert? "Man kann sich das nicht in zehnfacher Geschwindigkeit anschauen, sonst übersieht man vielleicht etwas.", so ein Polizeisprecher zu "Heute".
Makler-Mord: Schon seit Wochen werden Videos gesichtet (Heute)


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Mord an Makler in Linz/Donau

20.02.2026 um 12:33
Nun wird von einer Home Invasion ausgegangen...

https://www.heute.at/s/makler-mord-in-linz-polizei-hat-voellig-neue-theorie-120163777


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Mord an Makler in Linz/Donau

20.02.2026 um 13:08
Wenn ich den "Heute" Artikel lese, wird sozusagen bekannt gegeben, dass die Gesetze wieder die Verbrecher mehr schützen als dass diese Gesetze für die Aufklärung dienlich sind - bravo - jetzt weiß ich woher die Politik so einen "guten" Ruf hat !


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Mord an Makler in Linz/Donau

20.02.2026 um 13:29
Zitat von taranehtaraneh schrieb:Wenn ich den "Heute" Artikel lese, wird sozusagen bekannt gegeben, dass die Gesetze wieder die Verbrecher mehr schützen als dass diese Gesetze für die Aufklärung dienlich sind - bravo - jetzt weiß ich woher die Politik so einen "guten" Ruf hat !
Kannst du das mal weiter ausführen? Was genau soll diesen Eindruck vermitteln?


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Mord an Makler in Linz/Donau

20.02.2026 um 21:26
Die Polizei bestätigt außerdem, dass das Handy des Maklers nicht in der Wohnung war. Es liegt demnach nahe, dass es mitgenommen wurde. Das Problem der Fahnder: Sie haben keinen Zugriff auf das Telefon und Daten bzw. Kontakten aus Messenger-Diensten.
Quelle: https://www.heute.at/s/makler-mord-in-linz-polizei-hat-voellig-neue-theorie-120163777

sowie weiter :
Dieser Fall zeige einmal mehr, dass es Anbieter derartiger Dienste bei derartigen Straftaten verpflichtend sein sollten, bestimmte Details zur Verfügung zu stellen, betont Landespolizeidirektor Andreas Pilsl. "Ohne die entsprechenden Tools für die Kriminalpolizei, wird es uns immer schwieriger gemacht, Verbrechen aufzuklären.
Quelle: https://www.heute.at/s/makler-mord-in-linz-polizei-hat-voellig-neue-theorie-120163777

Mir ist schon bewusst dass Datenschutz wichtig ist - ich hab so eine Situation schon einmal kritisiert und geschrieben dass bei der Aufklärung eines Verbrechen jedes Mittel anwendbar sein sollte - daraufhin bekam ich Schelte weil ich Folter nicht ausdrücklich ausgeschlossen hab - tu ich hiermit !


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Mord an Makler in Linz/Donau

21.02.2026 um 05:33
@taraneh

Ok, alles klar, danke für die Ausführungen.
Dieser Fall zeige einmal mehr, dass es Anbieter derartiger Dienste bei derartigen Straftaten verpflichtend sein sollten, bestimmte Details zur Verfügung zu stellen, betont Landespolizeidirektor Andreas Pilsl.
Das sehe ich auch so.





Quelle: https://www.heute.at/s/makler-mord-in-linz-polizei-hat-voellig-neue-theorie-120163777


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Mord an Makler in Linz/Donau

24.03.2026 um 16:00
Es gibt mal wieder ein Update zu den Ermittlungen.

In der Nacht des Mordes fand in Tatortnähe ein großer Ball statt - dieser Umstand erschwert die Ermittlungen im Bezug auf die Auswertung der Handydaten.
Während in der Nacht des 17. Jänners in der Penthousewohnung in der Harrachstraße ein Makler gefoltert wurde, tanzte die Elite im 480 Meter entfernten Palais Kaufmännischer Verein beim CV-Ball. Und damit waren auch die Handys Hunderter Ballgäste stundenlang eingeloggt – wie, so die Hoffnung der Ermittler, vielleicht auch die Mobiltelefone der Mörder.

Man versucht, Telefonnummern, die üblicherweise nicht so lange an diesem Standort registriert sind, zur vermuteten Tatzeit, die sich über Stunden erstreckt haben dürfte, herauszufiltern und so möglicherweise auf Verdächtige zu stoßen.
Ob der / die Täter diesen Umstand bewusst ausgenutzt haben oder zufällig davon profitieren, ist unklar.

Problematisch erweist es sich zudem, dass das Handy des Opfers verschwunden ist.
Fix ist inzwischen auch, dass während des Ballgeflüsters das Handy des Mordopfers verstummte und bisher nie wieder aktiviert wurde – es wurde von den Tätern mitgenommen, und somit fehlen den Kriminalisten wichtige Spuren. Denn es ist davon auszugehen, dass der 49-Jährige, der auch im Drogen- und Rotlichtmilieu aktiv war, vertrauliche Nachrichten über kaum knackbare Messengerdienste verschickt hat.
Ballgeflüster am Handy „sabotiert“ Mordermittlung (Kronen Zeitung)

Um dennoch an diese eminent wichtigen Informationen zu gelangen, haben die Ermittler mittlerweile ein Rechtshilfeersuchen gestellt.


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Mord an Makler in Linz/Donau

24.03.2026 um 23:57
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Um dennoch an diese eminent wichtigen Informationen zu gelangen, haben die Ermittler mittlerweile ein Rechtshilfeersuchen gestellt.
Genauer gesagt hat man ein Rechtshilfeersuchen an die USA gestellt und es geht um die Anbieter der vom Opfer genutzen Messengerdiensten:
Die Polizei hat – mangels rechtlicher Möglichkeiten – inzwischen Rechtshilfeersuchen an die Anbieter von Internet-Messengerdiensten gestellt, um Informationen zu erhalten, wann der Makler mit wem telefoniert oder geschrieben hat. Doch die meisten dieser Anbieter sitzen in den USA und sind für ihre Diskretion bekannt.
Quelle: https://www.krone.at/4086602

Ich verfolge gerade einen Prozess hier vor Ort und vor zwei Wochen hat dort eine Ermittlerin als Zeugin zur Auswertung der Mobildfunkdaten ausgesagt. Im Tatort macht das meist der Assistent der Ermittlerduos in einer Abendschicht am Tag nach dem Mord. Gg. 23.30 Uhr ruft er dann den Kommissar an um ihm mitzuteilen, dass "ihm das was interessantes aufgefallen ist".

In der Realität ist das ein Job der Wochen dauert und von spezialisierten Ermittlern bearbeitet wird. Im Prozess, in dem ich Zuschauer war, geht es um eine Tat "am A.... der Welt", wirklich extrem ländlich gelegen und im einen Zeitraum zwischen 21.00 Uhr abends bis 9.00 Uhr am Morgen des nächsten Tages. Dabei sind bei nur zwei relevanten Funkmasten Datensätze im unteren 6stelligen Bereich zusammengekommen.
Man kann sich also leicht vorstellen, wie viele Datensätzen auszuwerten sind, wenn sich der Tatort mitten in einer 200.000-Einwohnerstadt befindet. Da braucht es gar keinen Ball, damit da einiges zusammenkommt. Da ein Muster rauszusuchen, von Handys, die nicht zu kurz (mit dem Auto durch die jeweilige Funkzelle gefahren) und nicht zu lang (Ballbesuch, Wohnort, Besuch bei jemand anderem) eingeloggt waren, ist schon echt eine Aufgabe.

Zum Rechtshilfegesuch hat die Ermittlerin in dem Prozess gesagt, dass sie darauf verzichtet haben, weil es in der Regel ca. 1 1/2 Jahre dauert, bis sie von amerikanischen Konzernen (hier ging es um Google) Daten bekämen. Während in Deutschland ein richterlicher Beschluss reicht, damit die Provider alle Daten für eine bestimmten Funkmast liefern, wird das in den USA so nicht akzeptiert und es ist ein sehr langes, aufwendiges Verfahren. Die Daten werden nur sehr widerwillig rausgegeben, vor allem muss sehr konkret benannt werden, um welche Daten von welchem Konto es sich handelt.
Ich kann mir vorstellen, dass das bei eienm Messangerdienst, der speziell dafür gedacht ist, Nachrichten sowie Absender und Empfänger zu verschlüsseln und anonym zu halten, noch komplizierter ist als bei Google.


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