https://www.zdfheute.de/panorama/kriminalitaet/sexualdelikte-2024-kinder-missbrauch-studie-100.htmlhttps://www.ipce.info/de/library/web-article/ungefaehr-05-prozent-aller-taeterAnteil paedophiler Täter bei Sexualdelikten liegt bei ca. 0,5%.
Anteil der Jungen bei den Opfern dieser Übergriffe liegt bei ca. 25%.
Also wird der Anteil paedophiler Täter die auf Jungen fixiert sind bei etwas mehr als 1 Promille liegen.
Täter wie P.F. und MN, die in hohem Grad aktiv sind bzw. waren und ihr Leben, ihre Berufswahl danach ausrichten
würde ich auf unter 0,1 Promille schätzen. Also 1 unter 10000 Männern.
Bei einer Bevölkerung von ca. 1.000.000 im Großraum Bremen wären das etwa 50.
1.000.000/2 *0.0001 = 50
Rechnet man die Kinder und die Greise ab, kommt man auf etwa 30-35 Männer.
Berufe die paedophile Männer anziehen sind vor allem soziale und pflegerische Berufe wie
Kindergärtner, Heimerzieher, Lehrer, u.a.
Ehrenamtliche Tätigkeiten wie Sporttrainer, Jugendleiter, Zeltlager-Gruppenleiter
Pfarrjugendleitung, Priester, Seelsorger und viele andere mehr.
Gemeinsam ist ihnen, dass sie zu Kontakt mit Jungen führen.
Ziel von solchen Aktivitäten ist unter anderem die Jungen aus den Schutz der Familie und ihrer beschützenden Umgebung herauszulösen.
Ein Paedophiler will, dass das Kind auf ihn fixiert ist. Er will es für sich haben.
Wo begegnen sich Paedophile. Natürlich dort wo ihre Opfer sind.
Zum Beispiel im Freibad.
Dort wo Jungen nach Mädchen schauen. Dort wo Männer nach jungen Frauen schauen, da schauen Paedophile nach jungen Knaben.
Paedophile verhalten sich anders als normale Jugendliche und Erwachsene.
Sie bilden eine kleine Minderheit, die sich verborgen hält. Vieles von deren Verhalten ist subtil anders und nicht für jeden offensichtlich.
Also kurz, sie treffen früher oder später aufeinander und erkennen sich an ihrem Verhalten.
Beim Spannen im Umfeld von Kindergärten, Schulen, Sportplätzen, Frei- und Hallenbädern, Spielplätzen und Landschulheimen.
(Honeypotts)
Im Umfeld von Jugendgruppen und Jugendtreffen auch wenn sie nicht mehr als Jugendliche dazugehören.
Es gibt genügend auch undankbare Jobs die Paedophile dankbar übernehmen….
MN ist Opportunist. Er hat vermutlich Anfangs mit dem Fahrrad später mit einer Mofa und durch Mitfahrgelegenheiten (Auto)
sich diese Jagdgebiete in der Region erschlossen und detaillierte Ortskenntnisse erlangt.
Dafür hatte er vermutlich viel Zeit darauf verwendet. Die Schule fiel ihm leicht, dafür mußte er nicht viel tun.
Später mit 17 Jahren und noch mehr ab 18 Jahren nahm er hierfür ein Auto.
Er hat wenn möglich immer das Auto vorgezogen. Weniger Fahrtzeit und mehr Zeit für das eigentliche Ziel...
Aber er hat auch andere Möglichkeiten nicht ausgelassen.
Dieses ist einer der Gründe, dass er bereits so früh mit 17 und 18 Jahren bestens in der Region orientiert war, und seine erste Entführung planen und seinen ersten Mord begehen konnte.
Meiner Ansicht nach war die Entführung von Felix mit Zweirad und Auto möglich.
Die Ablage von Leichnam und Tornister waren wegen der Entfernung und der Nähe zur Autobahn eigentlich nur mit dem Auto möglich.
Es kam bei MN noch vermutlich seine begrenzte bzw. geringe Empathie hinzu.
Um Emotionen und Gefühle zu durchleben, mussten das schon extreme Situationen sein, in die er sich und seine Opfer brachte.
Das gab ihm den Kick. Ohne diese Extrem-Situationen war das Leben für ihn einfach langweilig und öde.
Ein Alexander Horn wird das alles bereits wissen. Er könnte MN bezüglich der Delmenhorster Spur bei einem Besuch in der JVA befragen und vielleicht eine Antwort erhalten.
Ich habe nur einige wenige Mosaiksteinchen, die nur mit Phantasie ein undeutliches Bild ergeben.
Daher sind Zeugen in Bremen und Umgebung erforderlich, die hierzu etwas beitragen können.
Info und Antworten zu bereits gestellten Fragen gerne auch als Persönliche Mitteilung (PM).