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Mord an Heidi Scheuerle

131 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Skelett, Heidi Scheuerle, Spreitenbach ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Heidi Scheuerle

09.05.2026 um 14:27
Zitat von LichtgestähltLichtgestählt schrieb am 22.03.2022:Ich gehe von einem erwachsenen, überregional mobilen Mehrfachtäter aus.
Das denke ich auch.
Es macht also Sinn, diesen Täter in die uns zahlreich bekannten und hier diskutierten Serienkiller einzuordnen.

Das naheliegende Kriteritum wäre dann tatsächlich: das Überschreiten von Grenzen zur Leichenablage.

Dieses kann gerade bei Tramperinnen-Morden sicher auch unbewusst geschehen. Also es war vermutlich keine Seltenheit, dass der Mörder mit einem Opfer eine gewisse Strecke zurücklegte, um in eine einsame Gegend zu gelangen, wo er sich dann in Ruhe und unbeobachtet der Leiche entledigen konnte. Das Überqueren einer Grenze war dann nur Zufall.

Wenn es aber - wie im Falle des (fiktiven) Münster-/Heidelberg-/Cuxh.-Killers gleich fünf mal hintereinander geschah, muss man wohl davon ausgehen, dass dieses zur Routine des Täters gehörte.
Frauenmorde in Münster und Heidelberg (Seite 14) (Beitrag von GonzoX)

Diese Annahme verstärkt sich noch, wenn die Leichenablage sehr nah an der Grenze liegt. Und wenn diese auch noch "unsichtbar" ist. Also beispielsweise mitten in einem Wald liegt - und nicht durch einen Fluss gezogen wird oder durch ein Ortsschild angezeigt wird.

Aufgrunddessen würde ich also Heidis Killer - auch wenn keine weiteren Taten bekannt sind - so charakterisieren.

Von so einem Täter könnte man auch annehmen, dass er ein gewisses geographisches Interesse hat (hatte).
Er besaß bzw. hinterließ sicher zahlreiche detaillierte Landkarten (mit Kennzeichnung der Landes- und Landkreisgrenzen). Und unternahm vermutlich auch gern spezielle Wanderungen in eigentlich touristisch uninteressanten Gegenden und navigierte gekonnt mit seinem Kompass.


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Mord an Heidi Scheuerle

09.05.2026 um 15:04
Weiterhin sehr speziell ist dieser taz-Artikel Heidis bezüglich des Trampens wenige Monate vor ihrer Ermordung.

Dieses kann ein Riesenzufall sein, eine "Ironie des Schicksals" - oder aber der erfahrene Täter fühlte sich angesprochen und reagierte auf seine Weise.

So etwas vermuteten wir auch in der Elbe/Weser-Diskussion:

Frauenmorde im Elbe-/Weserraum (Seite 34) (Beitrag von GonzoX)

Ausgerechnet am Abend des Verschwindens Anja Beggers lief im TV 1977 die 100. Folge von Aktenzeichen XY.
Diese wurde auch damals schon von kritischen Kommentaren begleitet (ganz ähnlich Heidis taz-Artikel).

Am Tag (oder kurz vorher) als das 2., 5. und 6. Opfer der Serie verschwanden, erschienen Tramp-Warnungen in der örtlichen Tageszeitung


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Mord an Heidi Scheuerle

09.05.2026 um 15:21
hier noch ein link zum Thema:

Frauenmorde im Elbe-/Weserraum (Seite 67) (Beitrag von GonzoX)


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Mord an Heidi Scheuerle

20.05.2026 um 15:33
@GonzoX
Ich denke es ist eher unwahrscheinlich, dass der Fall mit den Serien im Raum Heidelberg oder Elbe-Weserraum zusammen hängt.
Gerne möchte ich meine Gedanken dazu erläutern.

Zeitrahmen:
Die meisten Morde der Serien fanden in den 70iger Jahren statt die Morde in Cuxhaven frühe/mitte 80iger, Heidi ist jedoch erst 1996 verschwunden. Sprich es liegen mehr als 10 Jahre zwischen den letzten Morden der Serien und dem verschwunden von Heidi, vorher gab es keine längere Pausen zwischen den Fällen.

Geografie/Ablageort:
Der Ablageort sowie auch die letzte Sichtung befinden sich mehrere hundert - 1000 Kilometer von den anderen Morde entfernt. Der Ablageort im Fall Heidi spricht stark für einen Täter der die Gegend und insbesonders den Ablageort gut kannte. Sprich der Täter hatte sehr wahrscheinlich 1996 seinen Wohn- oder Arbeitsort in der Region Limmattal oder hatte sonst einen starken Bezug zur Gegend. Der Ablageort wurde damals sehr gut gewählt (sehr dichter und junger Tannenwald direkt am Forstweg), was dazu führte, dass die Leiche erst Jahre später als die Bäume bereits etwas gewachsen sind gefunden werden konnte.

Kantonsgrenze/Zuständigkeit:
Heidi wurde zuletzt im Kanton Thurgau gesehen, darum wurden die Ermittlungen bis zur Identifikation der Leiche +-6 Jahre nach dem Verschwinden durch die Kantonspolizei Thurgau geleitet. Danach ging die Leitung an die Kantonspolizei Aargau/Staatsanwaltschaft Baden. Wäre die Leiche im Kanton Zürich abgelegt worden wäre Zürich zuständig gewesen. Aus Tätersicht macht es in meinen Augen keinen Unterschied ob die Kantonspolizei Zürich oder Aargau zuständig ist, beide Behörden haben einen guten Ruf und haben bei Mord sehr hohe Aufklärungsquoten. Für einen Wechsel der Zuständigkeiten hätte der Täter die Leiche auch einfach im Grenzgebiet Zürich/Thurgau ablegen können.

Typ der Opfer
Die Opfer der anderen Fälle haben meist braune/schwarze Haare, teilweise ähnliche Gesichtszüge und sind schlank. Heidi hatte rote Haare und war eher kräftig gebaut.

Artikel Taz
Ich kann mir kaum vorstellen das der Artikel direkt etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hat. Der Täter hätte wissen müssen wer Heidi ist und wie sie aussieht und das war 1996 nicht so einfach in Erfahrung zu bringen vor der Verbreitung des Internet. Weiter hätte der Täter wissen müssen wo und wann Heidi anzutreffen ist, was eigentlich gemäss dem Stand der Ermittlungen nicht sein kann.

Allgemein zum Fall
Ich vermute anhand der bekannten Fakten einen regionalen männlichen Täter der die Wälder im Limmattal zum Tatzeitpunkt gut kannte und dort auch regelmässig anzutreffen war (Hundehalter, Wanderer, Waldarbeiter, Biker, Reiter, Jäger usw.). Die Begegnung mit dem Opfer denke ich war zufällig, 1996 war Autostopp in der Schweiz bereits selten, sprich eigentlich nicht planbar für den Täter.
Ich denke die folgenden Punkte sind ausschlaggebend dafür, dass der Mörder nicht gefasst werden konnte.

- Fehlende Zeugen
Leider gibt es keine Zeugen in welches Fahrzeug Heidi eingestiegen ist, obwohl die Raststätte um diese Zeit belebt war und die Polizei alles mögliche unternommen hat mögliche Zeugen zu finden. Auch auf dem weiteren Weg und am Ablageort gab es leider keine Sichtungen, was eventuell auch am Wetter zur Tatzeit liegen könnte (12-13 Grad und Nieselregen/Nebel).

- lange Liegezeit
Die Leiche lag mehr als 4 Jahre im Wald bis diese gefunden werden konnte. Die Identifikation dauerte danach auch fast noch zwei Jahre, sprich selbst wenn der Täter damals auf dem Weg zum Ablageort beobachtet worden wäre hätten sich Zeugen Jahre später wohl kaum mehr daran erinnert. Beweise wurden am Ablageort durch die lange Liegezeit leider auch nur wenige gefunden (keine DNA, Fingerabdrücke usw.).

-Täterprofil
Die Polizei verfügt wohl über ein relativ konkretes Täterprofil hat dies jedoch gemäss leitendem Ermittler nie veröffentlicht um Gerüchten und Anschuldigungen vorzubeugen. Ich gehe davon aus, dass die Polizei Vermutungen hat welche Personen es gewesen sein könnten, nur ohne Beweise oder Zeugen konnte man die Tat wohl niemandem nachweisen.


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Mord an Heidi Scheuerle

21.05.2026 um 14:23
Gonzox und Phö - Gratulation, die ersten, die mit grosser Wahrscheinlichkeit, mal etwas Vernünftiges geschrieben haben-Gratulation ! Ich darf Euch etwas dazu geben. Der Fundort: Heitersbergwald - in der Mitte dieser Waldstrasse, gibt es einen Parkplatz. Dieser wird seit dem aufkommen des Internets, auch als Treffpunkt für Sexwillige benutzt. An zu treffen sind hier Leute mit Camper aus allen umliegenden Staaten. ( Auch Prostituierte -zBsp. aus Oe ) --Serienmörder ? Nun ja, es gibt einen ungeklärten Fall: Die unbekannte Tote von Todtmoos -Süddeutschland. Die Kleider der Toten stammen aus der Schweiz. XY berichtigte. Ich habe hier alle Vermisstenmeldungen durchsucht- nichts ! Ich habe den Wald Heitersberg gut 100 Std. abgesucht - nichts ! Allerdings ist dieser Wald aufgrund eines Sturmes nicht mehr das, wie vorher. Uebrigens: Von der Zürcher Seite her, ist Fahrverbot ! Also kommt die Zufahrt nur von Spreitenbach her, in Frage. Auf die Frage, dass sich hier eine Täterschaft ausgekannt haben müsste- Nein ! Habe während meiner Suche nach weiteren Effekten , keine einzige Person angetroffen ! Und das meistens an Samstagen ! Ich habe Camper befragt, bin auf eine Mauer des Schweigens .... Na ja, kann man sich vorstellen...


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Mord an Heidi Scheuerle

28.07.2026 um 14:23
Grüezi @Luppo2
Ich kenne den Heitersberg und die umliegenden Wälder auch relativ gut und bin da ab und zu unterwegs. Am Wochenende und nach Feierabend ist der Wald eigentlich immer sehr belebt und man geht kaum 15 Minuten auf dem Weg ohne jemandem zu begegnen. Unter der Woche oder bei schlechtem Wetter wie am Tattag und die Tage danach begegnet man höchsten ab und zu einem Hundehalter, Rentner oder Reiter.
Betreffend der Zufahrt zum Ablageort bin ich mir nicht ganz sicher, aus meiner Perspektive ist die Anfahrt zum Ablageort wohl eher via Berg Dietikon erfolgt und der Täter hat die Leiche möglicherweise am Tag des Verschwindens oder etwas später mit seinem Fahrzeug im Tannenwald, neben dem Forstweg abgelegt. Ich halte es auch für eher wahrscheinlich, dass die Leiche Nachts abgelegt wurde. Bemerkenswert ist sicher auch wie "gut" die Leiche versteckt wurde, was für mich neben vielen weiteren Punkten für jemanden aus der Region spricht.
Einen Zusammenhang zum Fall in Todtmoos halte ich zumindest anhand der verfügbaren Informationen für eher wenig wahrscheinlich. Die Art wie sie Leiche beseitigt wurde unterscheidet sich schon sehr erheblich vom Fall Heidi. Ich vermute im Fall Todtmoos eine Tat mit Bezug zum Rotlichtmilieu/Menschenhandel in der Schweiz oder in Süddeutschland.
Im Fall Heidi vermute ich definitiv einen regionalen männlichen Täter, zur Tatzeit wohl zwischen 20-50 Jahre alt. Finden wird man diesen wohl heute nicht mehr, außer der Täter oder ein potentieller Mitwisser meldet sich noch, wovon ich nicht ausgehe.


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Mord an Heidi Scheuerle

29.07.2026 um 15:40
@Luppo2 -Danke Phö - vergisst jedoch etwas. Dieser Mord geschah vor bald 30 Jahren. Damals, gab es den Grill mit Haus unten noch nicht. Die Waldstrassen waren nur so Waldpfade. Jedoch weiss man mit Sicherheit- mit Internet wurde der Sexplatz, etwas 100m weiter unten des Waldpfades- Egelsee, bereits bekannt. Ja, genau hier dürfte die Täterschaft sich ausgekannt haben. Und damals, war dieser Wald- menschenleer. Wenn die Ermittler damals diesen Parkplatz genauer recherschiert hätten, hätte man event. eine Täterschaft eruirien können. Man muss bedenken- eine Täterschaft kommt unbekannt an einen Ort, begeht unbekannt eine Straftat, verschwindet dann wieder in ein anderes Land- ohne DNA, damals noch unbekannt- wir haben Null Chance, es sei denn, die Täterschaft hat irgendwo im Suff ausgeplaudert. Wäre ein Fall XY- in letzter Sekunde ! Wobei- in der Schweiz verjährt Mord innert 30 Jahren ! Bedankt Euch bei unseren Nichtsnutzen-Stände und Nationalrat, made in Switzerland ! Den Mord in Südteutschland halte ich weiterhin als ausschlaggebend. !


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Mord an Heidi Scheuerle

21.08.2026 um 00:00
@GonzoX
Danke GonzoX
Fall Heidi:
Es ist durchaus möglich, dass der Täter den Parkplatz kannte oder dort "verkehrte", jedoch ist es nicht weniger wahrscheinlich, dass es sich um einen Hundehalter, Jogger, Wanderer, Waldarbeiter, Reiter von den umliegenden Höfen oder jemanden Anderen mit Ortskenntnissen handelte. Aus meiner Perspektive spricht je länger ich mich mit dem Fall befasse sehr viel für einen zum Tatzeitpunkt in die Gesellschaft gut integrierten Täter vom Typ der nette Nachbar von Nebenan. Ich denke der Täter könnte folgendes Profil gehabt haben:
Demographie/Soziales:
- Männlich und damals 25-45
- Sozial unauffällig und integriert
- Möglicherweise in einer langjährigen Beziehung/Ehe
- Sehr wahrscheinlich Vorbestraft
Beruf:
- Arbeitstätig
- Gut organisiert und strukturiert
- Eventuell Aussendienstmitarbeiter, Handwerker, Lieferant oder Kurier.
Psychologisches Profil:
- Starke Impulskontrolle
- Grosse kriminelle Energie
Gerne kann ich falls gewünscht auf einzelne Punkte vertieft eingehen.
Im Fall Heidi spricht viel für einen Serientäter und ich halte es für möglich, dass Heidi nicht der erste Mord des Täters war. Ich könnte mir vorstellen, dass es zum Beispiel einen Zusammenhang mit den Sihlquai Morden gibt, aber um dies zu vertiefen fehlt mir momentan leider die Zeit.
Fall Todtmoos
Ich denke weiterhin, dass der Täter im Fall eher nicht der gleiche ist wie im Fall Heidi, auch wenn die Morde gewisse Ähnlichkeiten aufweisen. Die Details unterscheiden sich jedoch in sehr vielen Punkten. Ich denke, dass das Opfer eine enge soziale Bindung zum Täter hatte, ansonsten hätte der Täter nicht so viel unternommen um die Identifikation zu erschweren.
Abschluss
Die Zweifel am Sinn einer Verjährungsfrist bei Mord kann ich nachvollziehen, jedoch sind Diskussionen zum Thema soviel ich weiss hier nicht unbedingt erwünscht.


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Mord an Heidi Scheuerle

24.08.2026 um 08:51
Ich denke schon länger darüber nach, ob es einen Zusammenhang mit dem Vermisstenfall Annika Hutter von 1981 geben könnte. Annika Hutters defektes Mofa wurde in einem Wald bei Kempttal gefunden. Der Rastplatz Forrenberg auf dem Heidi Scheuerle zuletzt gesehen wurde, liegt 4-4.5km Luftlinie von Kempttal entfernt. Heidi Scheuerles sterbliche Überreste wurden in einem Wald bei Spreitenbach gefunden. Wenn man sich die Örtlichkeiten auf einer Karte ansieht, fällt auf, dass sich alle entlang der Autobahn A1 befinden. Beide Taten scheinen spontan geschehen zu sein. Der Täter im Fall Heidi Scheuerle konnte nicht davon ausgehen eine junge Anhalterin auf der Raststätte zu treffen; der Täter im Fall Annika Hutter konnte nichts vom defekten Mofa wissen. In beiden Fällen scheint es so, als ob der Täter die sich für ihn ergebende "günstige Gelegenheit" genutzt hätte.


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Mord an Heidi Scheuerle

gestern um 03:39
@Phö
Zitat von PhöPhö schrieb am 21.08.2026:Fall Heidi:
Hoch wissenschaftlich ist eine Täterauslegung schon. Das bringt mich zur Frage, welche Ausbildung du hast. Und was du arbeitest.

@Luppo2

Auch dein Wissen erstaunt mich. Wie erklärt sich das.

@Sophie98

Dass sie in einer Holzkiste auf einem Mofa Anhänger als 18 jährige lebend transportiert wurde halte ich für wenig wahrscheinlich. Denke da eher an einen PW. Also ein Anhaltermord. Genau wie bei Scheuerle. Der gleiche Täter kann natürlich nicht ausgeschossen werde. Allerdings ist die Zeitspanne zwischen den Morden mit 15 Jahren schon sehr gespreizt. Die Leiche der 18 jährigen Annika Hutter wurde nie gefunden. Im Gegensatz zu der 26 jährigen Heidi Scheuerle welche 4 Jahre nach der Tat gefunden wurde. In beiden Fällen gibt es keinen Tatvertächtigen.

Bei Heidi Scheuerle liegt die Vermutung nahe, dass der Täter die Gegend um den Ablageort kannte. Die Leiche dürfte so weit wie möglich mittels Fahrzeug zum Ablageort gebracht worden sein. All das lässt einen Täter aus der Gegend des Ablageortes annehmen. Eventuell mit einem Nutzfahrzeug.

Leider bleibt da der Fall Annika Hutter voll im dunklen.
Da hilft auch keine Verjährungsfrist für Mord nicht die beiden Fäll aufzuklären.


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Mord an Heidi Scheuerle

gestern um 15:04
@Sophie98 - Schon Richtig, arbeitete damals als privater Ermittler. 1972 Diplom erworben-1978 Mord an einem Polizisten geklärt. Eine spätere Konzession brauchte ich nicht, weil die Fälle, in denen ich ermittelte nicht finanzieller Natur waren. Hatte auch einige Vollmachten der Opferfamilien. Heidi Scheuerle - natürlich gab es damals einen Verdächtigten. Dieser hatte seiner Ehefrau " gebeichtet" -er hätte diese Frau umgebracht. Seine Frau wollte sich von ihm scheiden lassen, also versuchte er es mit Drohungen. Darauf liess sich die Frau scheiden. Allerdings -genau in diesem Monat, als Frau Scheuerle gefunden wurde, kündigte er seinen Arbeitsplatz, rund 10km weit entfernt. Einen kleinen Rucksack, in Farbe schwarz, fand ich auf der Suche nach irgendwelchen Spuren-Annika Hutter, neben der alten Winterthurstrasse im Walde. Die Schwester von Heidi Scheuerle konnte nicht bestätigen, ob der Rucksack ihrer Schwester gehört hat. Was den Anhänger betrifft- Es gibt Zeugen- nicht nur einen- die Annika bei einem solchen gesehen haben wollen. Wenn damals eine DNA verwendet hätte werden können-ja wir hätten einige Fälle unter anderem die Kristallhöhlenmorde lückenlos geklärt. Michel Peiry ist in der Schweiz wegen mehrfachen Mordes zu lebenslanger Strafe verurteilt worden, sein Begnadigungsgesuch wurde kürzlich abgelehnt. Peiry war unter anderem- Höhlenforscher !.. Uebrigens.. Peiry hatte die meisten Opfer bei lebendigem Leibes verbrannt ! https://www.blick.ch/schweiz/sadist-von-romont-beruechtigtster-serienmoerder-der-schweiz-bleibt-in-haft-id22191049.html


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