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Fehler im Job

36 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Arbeit, Wahrheit, Lügen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Fehler im Job

16.02.2016 um 11:58
Fehler gehören doch zum Job (und auch zum Leben) dazu. Die Summe unserer Entscheidungen (egal ob richig oder falsch) macht doch unseren Charakter aus oder sie macht uns zu dem, wer wir letztendlich sind und wie wir wahrgenommen werden.

Man sagt ja nicht umsonst "aus Fehlern lernt man" oder "jeder macht mal Fehler". Ich finde es aber wichtig, dass man zu den eigenen Fehlern steht (insoferm man sie denn erkennt) und versucht daraus schlauer zu werden. Man muss aber auch in der Lage sein sich selbst Fehler einzugestehen und nicht nur anderen gegenüber.

Ich glaube man macht täglich Fehler im Job, teils aus Unwissenheit, teils aus fehlender Konzentration, teils aus anderen Gründen. Natürlich ist nicht jeder Fehler gleich gravierend, aber selbst wenn dem so wäre ist es doch vollkommen okay.

So lange kein massiver wirtschaftlicher Schaden oder noch schlimmer Personenschaden entstanden ist, sollte man diese Fehler als Erfahrung abheften und daraus lernen. Fehler kann man machen, aber man sollte die gleichen nicht immer zu oft machen. Dann könnte man nämlich den Eindruck erwecken, dass man eventuell ungeeignet sei und dann wäre es der Fehler des Arbeitgebers den ungeeigneten Arbeitnehmer weiter zu beschäftigen.


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Fehler im Job

16.02.2016 um 12:05
@datrueffel
Zitat von datrueffeldatrueffel schrieb:Fehler gehören doch zum Job (und auch zum Leben) dazu. Die Summe unserer Entscheidungen (egal ob richig oder falsch) macht doch unseren Charakter aus oder sie macht uns zu dem, wer wir letztendlich sind und wie wir wahrgenommen werden.
Schön geschrieben. Gefällt mir sehr gut.
Zitat von datrueffeldatrueffel schrieb:Ich glaube man macht täglich Fehler im Job, teils aus Unwissenheit, teils aus fehlender Konzentration, teils aus anderen Gründen. Natürlich ist nicht jeder Fehler gleich gravierend, aber selbst wenn dem so wäre ist es doch vollkommen okay.
Ja das stimmt. Ich werde in meinem Job häufig abgelenkt was dann zu kleinen Patzern führt. Mal vergesse ich jemanden anzurufen oder etwas zu schreiben...Das ist aber nicht so tragisch und kann auch noch am nächsten Tag bspw. erledigt werden, eigentlich erinnere ich mich zumindest sehr früh daran etwas vergessen zu haben :D Meist liegt es ja auch noch irgendwo rum sodass man eh drüber stolpert ;)
Zitat von datrueffeldatrueffel schrieb:So lange kein massiver wirtschaftlicher Schaden oder noch schlimmer Personenschaden entstanden ist, sollte man diese Fehler als Erfahrung abheften und daraus lernen. Fehler kann man machen, aber man sollte die gleichen nicht immer zu oft machen. Dann könnte man nämlich den Eindruck erwecken, dass man eventuell ungeeignet sei und dann wäre es der Fehler des Arbeitgebers den ungeeigneten Arbeitnehmer weiter zu beschäftigen
So einem meiner Kollegen geschehen. Er hat einige Flüchtigkeitsfehler gemacht und häufig was vergessen, was aber alles noch vertretbar war. Schlimm wurde es als er Anweisungen nicht ausführte und Dinge teilweise ganz vergessen hat, die sehr wichtig waren. Ich weiß nicht ob er faul war weil diese Sachen hohen Zeitaufwand hatten oder er wirklich so vergesslich war, Probleme hatte die ihn ablenkten...ich weiß es nicht. Ich fand es schade, dumm war er nicht aber irgendwie, eigenartig ...

Da war dann auch die gerechtfertigte Konsequenz die Kündigung.


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Fehler im Job

16.02.2016 um 12:39
@Dini1909
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Bei mir war es so damals, das ich einen Auftrag falsch abgewickelt habe und dadurch die kleine Firma auf mehrer 1000 Euro sitzen blieb. Gut, das kostete mich auch mein Job, aber das is was anders.
Da hat einfach das Qualitätsmanagement versagt oder es gab keines. Wenn ein einzelner Fehler eines Sachbearbeiters solch gravierende Folgen für ein Unternehmen hat, dann muss eben ein weiterer Mitarbeiter oder ein Vorgesetzter das Ergebnis nochmal prüfen, bevor es raus geht. Man kann das auch sein lassen ... aber dann darf man sich nicht beschweren, wenn sowas passiert, denn, wie bereits gesagt wurde, Fehler sind unvermeidbar.


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Fehler im Job

16.02.2016 um 12:45
Zitat von sliderslider schrieb:Da hat einfach das Qualitätsmanagement versagt oder es gab keines. Wenn ein einzelner Fehler eines Sachbearbeiters solch gravierende Folgen für ein Unternehmen hat, dann muss eben ein weiterer Mitarbeiter oder ein Vorgesetzter das Ergebnis nochmal prüfen, bevor es raus geht. Man kann das auch sein lassen ... aber dann darf man sich nicht beschweren, wenn sowas passiert, denn, wie bereits gesagt wurde, Fehler sind unvermeidbar.
Tja, ist halt immer so eine Sache. Solange man einem Mitarbeiter keine grobe Fahrlässigkeit nachweisen kann haftet die jeweilige Geschäftsführung (und somit je nach Unternehmensstruktur auch die Firma an sich) für die Fehler ihrer Angestellten halt immer mit. Allerdings scheint das nicht allen Bewusst zu sein. Da kommt es dann darauf an, was für Menschen in den oberen Sesseln sitzen. Leider denken nur die wenigsten so wie im Zitat angeregt, sondern haben eher die Brechstange in der Hand und denken, damit hätten sie alles unter Kontrolle und wären abgesichert.


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16.02.2016 um 13:01
@slider

Leider war ich bis auf eine 4 Std Kraft die einzige in diesem Büro. Ich war Mädchen für alles. inkl. Kaffee kochen.


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Fehler im Job

16.02.2016 um 13:28
Ach, ich habe bei Verhandlungen früher schon mal vielstellige Beträge versiebt, weil ich einen kleinen Nebensatz auf Englisch überhört hatte oder beim Durchlesen des Vertrages eine kleine Zeile übersehen hatte. Natürlich sagt man das seinem Vorgesetzen, bereut es und versucht zu retten, was noch zu retten ist. Die meisten Vorgesetzten waren da nachsichtig - hatten sie doch schon in gehobenerer Position gehobenere Summen in den Sand gesetzt.

Ähnlich wird es im Unternehmen meiner Frau gehandhabt: Wer Fehler erkennt und zugibt, drüber spricht, der macht sie nicht noch einmal. Sondern andere.


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16.02.2016 um 22:37
bis jetzt war ich paar mal in der Situation wo ich meinen chef über "größere Fehler" informiert habe... einmal als ich mit nem firmenauto wo dagegen gefahren bin. er war zwar nicht glücklich darüber das ich Schäden angerichtet habe aaaaber er das ganze hatte sich meines Empfindens sogar positiv auf das Vertrauensverhältnis zwischen mir und meinen chef ausgewirkt...ich war der erste Mitarbeiter der direkt bescheid gesagt hat das er mit auto angefahren ist und es nicht vertuschen wollte..somit wurde mir nicht der kopf abgerissen und kosten musste ich auch keine tragen..

aber wegen kleinere Fehler die mal passieren können und die ich selber ausbessern kann und die auch keine großen folgen haben brauch ich nicht zum chef gehen und berichten. gegeben falls erwähne ich diese Kleinigkeiten nebenbei wenn er vorbei kommt um zu checken wie die Lage ist.


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Fehler im Job

17.02.2016 um 09:05
@Dini1909
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Leider war ich bis auf eine 4 Std Kraft die einzige in diesem Büro. Ich war Mädchen für alles. inkl. Kaffee kochen
Schon klar. Und wer als verantwortliche Person sein Unternehmen organisatorisch so aufstellt, muss eben damit rechnen, dass individuelle Fehler größere Auswirkungen haben. Das ist eine sehr einfache Risikoabwägung, die aber dann wenn was passiert ist gerne wieder vergessen wird.


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Fehler im Job

17.02.2016 um 10:15
Zitat von sliderslider schrieb:aber dann darf man sich nicht beschweren, wenn sowas passiert, denn, wie bereits gesagt wurde, Fehler sind unvermeidbar.
Das bedeutet aber nicht, dass Fehler dann keine Konsequenzen für denjenigen haben dürfen, der den Fehler begeht.
Sorgfältig zu sein ist eben eine Forderung, die man an Menschen berechtigterweise stellen kann. Wäre das nicht so, dürften z.B. Fahrlässigkeitsdelikte im Strafrecht keine Rolle spielen.
Zitat von sliderslider schrieb:Und wer als verantwortliche Person sein Unternehmen organisatorisch so aufstellt, muss eben damit rechnen, dass individuelle Fehler größere Auswirkungen haben.
Der Umfang des Schadens sollte in der Tat nicht den Ausschlag für die Konsequenzen geben (wobei das natürlich trotzdem so statt findet). Der eigentliche Punkt, der eine Rolle spielen sollte, ist der Grad an Vorwerfbarkeit.


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Fehler im Job

17.02.2016 um 10:17
Ob der Chef tatsächlich informiert wird, hängt von vielen Faktoren ab – von der Branche, von der Schwere des Fehlers, vom Standing des Mitarbeiters.

Fehler sind an sich kein großes Drama. Ich kenne Fälle, in denen sie sich sogar als vertrauensbildende Maßnahme aufs CRM ausgewirkt haben. Nun hängt es aber auch vom Beruf ab. Es ist ein Unterschied, ob der Pizzabote seinen Chef über einen falsch gelieferten Snack informiert, oder ob ein guter Freund, der in Berlin als Viszeralchirurg arbeitet, einen Fehler begangen hat. (Da geht’s um Regressansprüche usw., über die ein Vorgesetzter selbstverständlich informiert werden muss.)

Allerdings kann sich das Verschweigen auch zu einer Leiche im Keller entwickeln; schlimmstenfalls macht sich der Mitarbeiter damit erpress- und angreifbar. Man denke nur an Sonderkonditionen im Einkauf/ Verkauf.


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Fehler im Job

17.02.2016 um 15:57
Wenn ich Fehler mache dann stehe ich dazu und sage das auch sofort,es gibt keinen Grund für mich etwas zu verheimlichen.
Frei nach dem Motto ehrlich währt am längsten,und so verfahre ich auch mit dem Privatleben.
So habe Ich stets ein reines Gewissen und stehe zu mir selbst mit all meinen Stärken aber auch mit meinen Schwächen. :)
Wir sind alle nur Menschen und nicht Perfekt und das ist auch gut so :Y:


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Fehler im Job

17.02.2016 um 16:15
"Woran arbeiten Sie?", wurde Herr K. gefragt.

Herr K. antwortete: "Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor."


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Fehler im Job

23.01.2021 um 11:18
Ich hab noch keinen wirklich schlimmen fehler auf Arbeit gemacht, find aber Beichten besser. Beichten ist besser wie wenn es herauskommt, und die Gefahr ist immer da und das man es nicht gebeichtet hat, kann negativ ausgelegt werden.

Nicht zu Beichten kommt dann unter Umständen so rüber, als wolle man den fehler unter den Teppich kehren.


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Fehler im Job

23.01.2021 um 17:01
Fehler im Job (sofern von Menschen ausgeführt ) gehören zum Arbeitsprozess einfach dazu und sind so gut wie nicht vermeidbar. Zu einem Fehler zu stehen, ihn zu beichten und daraus zu lernen zeugt von Größe und auch Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber.
Ich persönlich könnte da selbst wenn ich es wollte, nichts hinterm Berg halten. Wenn ich einen Fehler mache gehen Sachen kaputt.
Meinen größter Schaden in nun 30 Jahren als Staplerfahrer war nen Totalschaden eines in einem Holzverschlag verpackten nagelneuen BMW Motorrades, der mir während des Verladens aus ca. 2 Metern von der Gabel gerutscht ist. Das wars dann mit dem Bike...


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Fehler im Job

23.01.2021 um 19:55
Ich habe in meinem Job auch schon einen schweren Buchungsfehler begangen inkl. einer Datenschutzverletzung weil ich nicht konzentriert genug war. Muss dazu sagen, dass in meinem Job alles einem Zeitdruck unterliegt indem man einfach mal Fehler macht, geschuldet der Tatsache das man kaum die Möglichkeit hat nochmal prüfend drüber zu schauen.
Nachdem mir mein Fehler aber auffiel (und es ging um nicht wenig Geld - zusätzlich die Sorge das es eine Klage gegen die Firma nach sich ziehen könnte, da mir der Fehler ausgerechnet bei einem Rechtsanwalt passierte) ging ich aber zu meinem damaligen Teamleiter und "beichtete" mein Verschulden. Dieser sprang mir aber sofort zur Seite und gemeinsam machten wir den Fehler rückgängig.
Natürlich gab es etwas sachliche Zurechtweisung - aber unter vier Augen und mit Respekt.

Ich finde man sollte einfach dazu stehen wenn man Mist gebaut hat. Oft ergibt sich so auch noch die Möglichkeit eines ausbügelns und/oder wertvolle Tipps wie man es besser machen könnte.


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Fehler im Job

23.01.2021 um 20:32
Im Zweifel immer besser, wenn man da transparent und offen ist, sobald man einen Fehler erkannt hat.

Es ist aber auch höchst individuell und kommt auf die jeweilige Situation und das "Schadenspotential" an. Ich muss natürlich zu niemandem rennen, wenn es Kleinigkeiten sind bzw. ich einen Fehler entdecke, den ich selbst ggf. noch rückgängig machen kann. Wo kein Kläger, da kein Richter - sinngemäß.

Es kommt auch auf die Branche an. Wenn es Potential hat, Arbeitsabläufe oder Projekte signifikant zu stören, oder es schweren reputativen, finanziellen Schaden oder es sogar um Menschenleben gehen kann bzw. das die Folge sein kann, dann sollte man lieber versuchen Berge zu versetzen und offen damit umzugehen um eine Lösung zu erarbeiten bzw. Schaden zu verhindern.

Eine gute Erklärung ggü. Vorgesetzten oder Teammitgliedern bzw. Kunden usw. ist dann natürlich noch die andere Hälfte. Hier kommt es oft darauf an, wie man das erklärt und was man sagt. Es geht nicht darum Fehler zu kaschieren, aber eine logische Erklärung wie etwas zustande gekommen sein könnte ist oft das A und O, weil es davon abhängt wie man hinterher dasteht oder wie mit einem umgegangen wird.

Das ist natürlich je nach Fehler und Schadenspotential auch wieder höchst individuell. Es hilft aber sicherlich dann gegenüber den jeweiligen Personen, denen man sich erklärt, "auf Augenhöhe" zu unterhalten und konsterniert aufzutreten, statt forsch Kritik bzw. Fehler zurückzuweisen oder sich als weinerliches stotterndes Etwas stammelnd zu erklären, weil das psychologisch beim Gegenüber vermutlich eher nicht so gut ankommt.

Im Zweifel ruhig sammeln, ehe man ein Gespräch sucht bzw. sich auf ein angebahntes Gespräch vorbereiten und aufzeigen, wie man das zur Zufriedenheit aller noch gut lösen kann.






Ansonsten: Richtig derbe Fehler habe ich so gesehen noch nicht begangen. Ich hatte mal bei einer neuen Stelle innerhalb des gleichen Arbeitgebers Einarbeitungsschwierigkeiten und situativ gabs dann mal einen "Anschiss" weil es hier und da etwas hakte.

Das war zunächst unangenehm weil der Ton auch ... nicht ganz so besonnen war, um es mal so auszudrücken. Aber hilfreich. Um nun selbst den Tipp anzuwenden den ich oben angab: Ich hatte am nächsten Arbeitstag (Wochenende dazwischen) dann eine konsternierte Mail verfasst und das alles nochmal kurz zusammengefasst erklärt, um beim Gegenüber nachvollziehbar zu machen, wieso manches gehakt hat oder haben könnte und zugleich erfolgte quasi im Einvernehmen eine Neuausrichtung und andere Priorisierung - und hinterher war alles gut.

Vielleicht war es auch nur gut, weil ich eben offen darüber gesprochen habe, das zugleich anerkannt habe und für die Zukunft Änderungsstrategien vorgeschlagen habe - und mich nicht "still" verzogen habe. Weil das je nach Fehler(potential) den Eindruck beim Gegenüber erwecken könnte, man sei nicht geeignet, inkompetent, etc. pp.

Und glaubt mir, man will meistens nicht die Person sein, die am Ende nachhaltig unten durch ist. Gerade dann, wenn man das durch Transparenz und Abwägen bzw. Selbstreflektion vermeiden kann. Das also vielleicht als "Tipp" aus der Praxis wie man bei Kritikfällen oder Fehlern reagieren kann oder es sogar manchmal sollte.

Ich habe es nämlich auch anders rum erlebt, wenn jemand am Ende nicht mehr "reliable", also zuverlässig wirkt. Die gleiche vorgesetzte Person mit der ich obige Situation erlebte gab mir mit Bezug zu einer anderen Person durch die Blume und klar zu verstehen, dass ich mir z.B. gewisse Dinge rausnehmen könne weil ich Dinge erledigt bekomme, und besagte andere Person nicht. Das war nach der Situation. Heißt also ganz praktisch zwei Dinge:

1) Man würde das aller Wahrscheinlichkeit nicht zu mir sagen wenn ich nach dem eigenen Fall unten durch gewesen wäre, heißt also meine Reflektion und Transparenz hat was gebracht

2) Zugleich heißt es (leider), dass man bei schlechtem "Handling" also schlechtem Umgang mit und nach Fehlern eben in den Köpfen oder auch als Gesprächsthema (ob durch die Blume oder direkt) Rufschaden erleidet. So unschön und unfair es manchmal für manche sein mag, das ist eine potentielle Folge. Wenn das bei Vorgesetzten noch zutrifft, leidet entsprechend eine Beurteilung oder ein Arbeitszeugnis darunter, wenn man das nicht mehr kompensieren kann

Das heißt also kurzum, ehe der Post hier noch zu einem (größeren) Aufsatz wird:

Fehler idealerweise vermeiden, ansonsten besonnen damit, der Kritik wie auch der Problemlösung umgehen.




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