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Die Pflege meiner Lieben

335 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Freunde, Krank, Angehörige ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Pflege meiner Lieben

11.07.2026 um 16:46
Ich sehe gerade bei einer ehemaligen Nachbarin - der psychosoziale Aspekt bei einer (plötzlichen) Heimunterbringung bleibt wirklich außen vor. Die Frau baute zunehmend ab, schaffte es aber mit Hausnotruf und Pflegedienst, in den eigenen vier Wänden zu bleiben, wo sie nur das untere Stockwerk nutzen konnte und bei schönem Wetter in der Garten sitzen. Aber: Es war ihr Zuhause, Nachbarn schauten vorbei, sie war selbst bestimmt etc.

Nachts kam es dann zu einem medizinischen Notfall, sie kam ins Krankenhaus und von dort in ein Pflegeheim.
Sie hatte sich vorab eins ausgesucht, aber das hatte nichts frei und so landete sie in einem anderen, wo sie immer noch ist. Für mich als Außenstehende zeigt sie echt Symptome von Hospitalismus: Sie magert ab, ist sehr unglücklich, mitunter verbal aggressiv und sehr schwierig und irrational.

Da gibt es niemand, der das irgendwie professionell auffängt. Die Kinder sind nicht vor Ort, haben nun begonnen, das Haus zu räumen und es soll baldmöglichst verkauft werden - natürlich ist das rational am sinnvollsten, aber sie hat keinerlei Hilfe, das irgendwie zu verarbeiten. Die Kinder sind eher genervt über den Zeitaufwand und mitunter eskalieren Besuche wohl nach wenigen Minuten "jetzt bin ich 60 Minuten hergefahren, habe daheim so viel zu tun und du diskutierst, ob man das Haus verkaufen soll, in das du nicht mehr zurückkommst!".


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Die Pflege meiner Lieben

11.07.2026 um 19:26
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Da gibt es niemand, der das irgendwie professionell auffängt. Die Kinder sind nicht vor Ort, haben nun begonnen, das Haus zu räumen und es soll baldmöglichst verkauft werden
Das ist richtig schlimm. Da wird ein ganzes Leben "ausgeräumt", wo diejenige noch dabei ist.

Vollstes Verständnis für die ältere Dame


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Die Pflege meiner Lieben

11.07.2026 um 22:51
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:aber ich kleine Kirchenmaus kann da gar nichts bewegen.
das glaube ich nicht! Jeder kann etwas bewegen - allein schon, indem man darüber spricht, bewegt sich etwas in den Köpfen der Mitmenschen und das kann einen Stein ins Rollen bringen!

Sehr traurig,
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Da gibt es niemand, der das irgendwie professionell auffängt. Die Kinder sind nicht vor Ort, haben nun begonnen, das Haus zu räumen und es soll baldmöglichst verkauft werden - natürlich ist das rational am sinnvollsten, aber sie hat keinerlei Hilfe, das irgendwie zu verarbeiten.
ganz schlimm. Solche Situationen sind nicht so leicht vorzubereiten, umso wichtiger, dass man das versucht. Sich überlegen, was genau man will, wie es gehen könnte, und mit denen, die es dann wohl betreffen wird, genau besprechen und evtl festlegen, wie was gehandhabt werden soll. Ich denke, da wären viele über Unterstützung froh.


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Die Pflege meiner Lieben

12.07.2026 um 12:42
Zitat von LanzaLanza schrieb:Das ist richtig schlimm. Da wird ein ganzes Leben "ausgeräumt", wo diejenige noch dabei ist.
Vollstes Verständnis für die ältere Dame
Zitat von Tita1992Tita1992 schrieb:ganz schlimm. Solche Situationen sind nicht so leicht vorzubereiten, umso wichtiger, dass man das versucht. Sich überlegen, was genau man will, wie es gehen könnte, und mit denen, die es dann wohl betreffen wird, genau besprechen und evtl festlegen, wie was gehandhabt werden soll. Ich denke, da wären viele über Unterstützung froh.
Sie wollte irgendwie nicht wahrhaben, dass Tag X sehr plötzlich kommen kann und hat, weil herzkrank, immer darauf gehofft, dass sie einfach zu Hause tot umfällt. Irgendwie dann aber krass, dass niemand professionell so eine Umbruchsituation begleitet. Sie ist immer wieder wegen aller möglicher Beschwerden im Krankenhaus, es gibt aber nie eine Diagnose, ich denke, das ist einfach die Psyche, die ihr nun alle möglichen Probleme bereitet mit der Überforderung.


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Die Pflege meiner Lieben

13.07.2026 um 20:49
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Da gibt es niemand, der das irgendwie professionell auffängt.
Ich glaube, das kann man nicht auffangen.
Fuer mich waere es vorbei, wenn ich mein selbstbestimmtes Leben im eignen Haus aufgeben müsste.
Jeden Tag fremde Menschen um mich zu haben, waere für mich einfach eine Qual.
(Andere Menschen sind da anderes; eine ehemalige Nachbarin führte früher eine Wirtschaft und sie blüht im Heim geradezu auf. Zuhause in den eigenen 4 Wänden schien ihr ihr Leben nicht mehr lebenswert.)

Ich hoffe, dass ich, wenn es so weit ist, ueber mein Ableben bestimmen darf.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Sie wollte irgendwie nicht wahrhaben, dass Tag X sehr plötzlich kommen kann und hat, weil herzkrank, immer darauf gehofft, dass sie einfach zu Hause tot umfällt.
Ja, so haette es auch kommen können.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Sie ist immer wieder wegen aller möglicher Beschwerden im Krankenhaus, es gibt aber nie eine Diagnose, ich denke, das ist einfach die Psyche, die ihr nun alle möglichen Probleme bereitet mit der Überforderung.
Das kommt ja auch vor, dass Menschen nach einer Heimeinweisung rapide abbauen und nicht mehr lange leben.
Das ist ja auch ein krasser Wechsel.


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Die Pflege meiner Lieben

14.07.2026 um 08:12
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Fuer mich waere es vorbei, wenn ich mein selbstbestimmtes Leben im eignen Haus aufgeben müsste.
Bei meiner Mutter war es aber irgendwann nicht mehr gegangen. Sie hätte nicht mehr für sich sorgen können, sie braucht Hilfe bei jedem Toilettengang, und inzwischen kommt noch eine Demenz dazu. Wäre sie noch zuhause, würde sie vermutlich den Herd anlassen und sich im eigenen Haus verirren.


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Die Pflege meiner Lieben

14.07.2026 um 11:07
Zitat von martenotmartenot schrieb:Bei meiner Mutter war es aber irgendwann nicht mehr gegangen.
Das ist immer traurig. Ich kann nachvollziehen, wenn Deine Mutter sich im Heim nicht wohlfühlt.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Sie hätte nicht mehr für sich sorgen können, sie braucht Hilfe bei jedem Toilettengang, und inzwischen kommt noch eine Demenz dazu.
Einer meiner Nachbarn war bettlägerig, da kam dann morgens und abends der Pflegedienst zum Frischmachen und Windelwechseln....

Demenz ist auch so eine Sache, puh.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb am 11.07.2026:Wir haben Bewohner bei uns im Heim die sind sehr jung. Sind noch keine 60 Jahre oder 70 Jahre, aber aufgrund ihren Erkrankungen und Einschränkungen eine Pflege zu Hause nicht möglich, was ihnen bleibt ist ein Pflegeheim und warum?
In meiner Verwandtschaft ist auch jemand, der relativ jung an Demenz erkrankt ist.
Es ist auch erst kürzlich die Diagnose gestellt worden.
Er hat ein Rezept für Ergotherapie und ich habe sämtliche Praxen in der Umgebung abtelefoniert - überall Anrufbeantworter, es kam ein einziger Rückruf - er ist jetzt auf der Warteliste....

Pflegestufe 1, d.h. die geriatrische Tagespflege müsste man weitgehend selbst zahlen. D.h. strebe ich hier so einen Tag die Woche , mehr ist da finanziell nicht drin.

Ich sehe halt auch, dass er immer seltsamer wird - was auch daran liegt, dass er mit anderen Menschen keinen Umgang mehr hat. Er ist auch in keine zeitlichen Strukturen mehr eingebunden, er hockt ja nur noch zuhause herum. Kochen und Waschen macht seine Mutter noch. Aber er hat keine echten Aufgaben. Kein Wunder, dass das Hirn dann rapide nachlässt....


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Die Pflege meiner Lieben

14.07.2026 um 11:39
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Aber er hat keine echten Aufgaben. Kein Wunder, dass das Hirn dann rapide nachlässt....
Wirklich schlimm.

Ich bin gespannt, wo uns die nun neue "Gesundheitsreform" hin spart in Zukunft... :(


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Die Pflege meiner Lieben

14.07.2026 um 17:11
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:wo uns die nun neue "Gesundheitsreform" hin spart in Zukunft... :(
das steht doch eigentlich schon fest - auf Kosten derer, die a.) eh kaum was haben - und b.) gesundheitlich eh schon angeschlagen sind.

Wie sagte doch mal ein Beamter vom Arbeitsamt in den 80er Jahren zu mir, als ich ihn fragte warum so wenig für die Obdachlosen gemacht wird?

"Weil diese Menschen keinen wirtschaftlichen WERT mehr darstellen ,sondern ein reiner Kostenfaktor sind"

Tja.....


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Die Pflege meiner Lieben

14.07.2026 um 21:33
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb: Einer meiner Nachbarn war bettlägerig, da kam dann morgens und abends der Pflegedienst zum Frischmachen und Windelwechseln....
Das geht aber nur, wenn du jemanden hast, der tagsüber bei dir ist, falls Notfall, etc. sonst liegst du ja ggf. stundenlang in deinem Kot. Und du brauchst z.B. ein barrierefreies Bad. Diese ältere Frau ist verwitwet und die Kinder sind in ganz Deutschland verstreut. Das Haus gibt es auch nicht her, dass sie nochmal zurückkehrt.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Wie sagte doch mal ein Beamter vom Arbeitsamt in den 80er Jahren zu mir, als ich ihn fragte warum so wenig für die Obdachlosen gemacht wird?
"Weil diese Menschen keinen wirtschaftlichen WERT mehr darstellen ,sondern ein reiner Kostenfaktor sind"
Eine Freundin von mir ist Sozialarbeiterin in der Obdachlosenhilfe einer deutschen Großstadt und würde das nicht so unterschreiben. Jeder Obdachlose hat seine eigene Problemlage, wenige sind "nur obdachlos", denen kann man auch helfen. Die anderen habe noch eine Suchtproblematik, eine psychische Erkrankung, etc.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Ich glaube, das kann man nicht auffangen. Fuer mich waere es vorbei, wenn ich mein selbstbestimmtes Leben im eignen Haus aufgeben müsste. Jeden Tag fremde Menschen um mich zu haben, waere für mich einfach eine Qual.
So denke ich momentan auch. Was ich wiederum spannend fand war eine Bekannte meiner Eltern. Die hat beizeiten eine Wohnung im Haus behindertengerecht umbauen lassen und jeden Abend mit den Enkeln geskypt. Daher bliebt sie in ihrer Wohnung, als sie nicht mehr in der Lage war, das Haus zu verlassen - jahrelang lebte sie praktisch eingesperrt im ersten Stock, konnte nur mit Hilfe die Eingangsstufen überwinden. Irgendwann ging es nicht mehr und sie kam in ein Pflegeheim, wo sie nochmal richtig aufgeblüht ist. Daher ...


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Die Pflege meiner Lieben

14.07.2026 um 21:44
Es wäre einfacher, wenn der Familiengriff größer gefasst werden würde und es normal wäre, dass Kinder sich auch vorab einfach mal um die Eltern kümmern anstatt dann mit besonderem Eifer vorangehen ein Haus schnurstracks zu verkaufen.


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14.07.2026 um 23:08
Zitat von LanzaLanza schrieb:Es wäre einfacher, wenn der Familiengriff größer gefasst werden würde und es normal wäre, dass Kinder sich auch vorab einfach mal um die Eltern kümmern anstatt dann mit besonderem Eifer vorangehen ein Haus schnurstracks zu verkaufen.
Ich glaube, das ist schon auch den gesellschaftlichen Strukturen geschuldet: Frauen, die früher traditionell die Pflege übernommen haben, arbeiten sofort wieder, Kinder sind ein großer zeitlicher Faktor, da man sich heute viel intensiver um schulische Leistungen und Hobbys kümmert wie früher (zumindest das Bildungsbügertum), alte Leute sind mitunter nicht ein paar Monate pflegebedürftig, bevor sie sterben, sondern dank medizinischer Intervention oft noch jahrelang am Leben.

Viele meiner ehemaligen Schulkameraden leben viele Kilometer entfernt, mitunter, wenn die Eltern pflegebedürftig sind, holen sie die Eltern zu sich, ohne auf etwaige Bindungen auf den Heimatort noch Rücksicht zu nehmen und das Haus ist dann nur noch eine Last, die schnell weg muss.


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14.07.2026 um 23:16
@MissMary
Da geb ich dir vollkommen recht, ich arbeite in einem Heim wo vielleicht 50 % davon wenigstens in der Region aufgewachsen sind bzw gelebt haben, einheimische also aus dem selben Ort sind es sehr wenige. Die meisten wurden "geholt" weil die Kinder hier leben, aus dem Rheinland, aus Sachsen, Bayern usw... die haben überhaupt keine Bindung zu der Region, zum Dialekt usw, wenn man sich bei Gesprächen über die Region oder Ähnliches unterhält können die überhaupt nicht mitreden.


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Die Pflege meiner Lieben

15.07.2026 um 03:25
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Das geht aber nur, wenn du jemanden hast, der tagsüber bei dir ist, falls Notfall, etc. sonst liegst du ja ggf. stundenlang in deinem Kot.
Ja, seine Frau war noch da.
Aber er lag trotzdem stundenlang in seinem Kot, sie konnte keine Windeln bei ihm wechseln - sie war ja auch schon alt.
Zitat von LanzaLanza schrieb:Es wäre einfacher, wenn der Familiengriff größer gefasst werden würde und es normal wäre, dass Kinder sich auch vorab einfach mal um die Eltern kümmern
Wer das schafft..das ist schon eine Aufgabe.
Unter Umständen hat man auch keine ruhige Nacht mehr.
Und beruflich? Wie schaut es da aus, wenn man nun auf Jahre nur noch mit halber Kraft läuft? Welcher Arbeitgeber macht das mit?

Mit 'einfach mal' ist da nix, in vielen Fällen.
Pflege verlangt einem etwas ab.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:. Die meisten wurden "geholt" weil die Kinder hier leben, aus dem Rheinland, aus Sachsen, Bayern usw... die haben überhaupt keine Bindung zu der Region
Und eben auch keine Freunde mehr, die mal vorbeischauen koennten, so zwischendurch....
Und manche Dialekte sind auch schwer verständlich fuer die Zugezogenen, das ist ja auch nochmal ein Hindernis.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Irgendwann ging es nicht mehr und sie kam in ein Pflegeheim, wo sie nochmal richtig aufgeblüht ist.
Ja, manche Menschen sind der Typ dafür.
Bei mir sehe ich das so gar nicht.
Ich könnte eine Alten-WG mit anderen kinderlosen Freunden/Freunden, deren Kinder sich nicht kümmern werden gründen, und dann legen wir zusammen und bezahlen private Pfleger.....so was.


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15.07.2026 um 08:11
Zitat von FunzlFunzl schrieb:"Weil diese Menschen keinen wirtschaftlichen WERT mehr darstellen ,sondern ein reiner Kostenfaktor sind"
Erinnert mich sehr an den britischen NHS (National Health Service). Wenn du arbeitest und eine neue Hüfte brauchst, bekommst du die. Bist du nun Rentner und brauchst eine Hüfte heißt es, sie arbeiten ja nimmer, also selber zahlen fürs Privatvergnügen!
Zitat von LanzaLanza schrieb:Es wäre einfacher, wenn der Familiengriff größer gefasst werden würde und es normal wäre, dass Kinder sich auch vorab einfach mal um die Eltern kümmern anstatt dann mit besonderem Eifer vorangehen ein Haus schnurstracks zu verkaufen.
Das liegt auch an den vielen Veränderungen. Früher lebten oft 2 bis 3 Generationen unter einem Dach, Arbeit gab es in der Nähe. Alleine schon durch den Faktor Arbeit und das viele dieser hinterherziehen müssen, wird das Konstrukt Familie, so wie man es einmal kannte, meist wieder aufgelöst.


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