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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

173 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Philosophie, Bewusstsein, Biophotonen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

21.10.2006 um 23:12
(Zitat Re)
In meinen Augen muß eine befriedigende Definition des Bewußtseinsdrei
wesentliche Komponenten beinhalten:

1. Eine detaillierte Bestimmung derRolle
der Gehirnmechanismen.
2. Eine Erklärung für die Aktivität des Geistesaußerhalb des
Gehirns.
3. Eine Erklärung für den freien Willen, für Bedeutung undAbsicht.



?

Sorry, ich sehe da (zunächst) überhaupt keinenZusammenhang zu dem
was unter Bewußtsein verstanden ("definiert") werden kann!?

Auch die anderen
Aussagen darüber, daß etwa "Bewußtsein erzeugt" wird, eine"Wirkung sein soll" (Tyr, -
obwohl der "Matrixeffekt" in die richtige Richtung weist)oder gar "eingefangen" (etc.)
werden kann, - finde ich reichlich befremdlich.

Zunächst gilt doch erst mal:

Be_wußt_sein= 'Wissen' darum, daß man weiß undweiß das man dies weiß.

Es
geht also in erster Linie um 'Wissen' und damit um'Information'. Und hier lässt sich
sehr leicht ein Zusammenhang zwischen derVermehrung und Differenzierung von Wissen in
der Evolution des Kosmos' erkennen. Mankann sogar davon sprechen, daß dieser Prozeß
letztendlich auf eine 'Selbstreflexion'von Information abzielt.

Zunächst wäre
also die Frage zu beantworten: Was istInformation?!

Dann kann man darüber
diskutieren, wie 'Information erzeugt'wird, - 'wirkt', oder 'selbstreflexiv' sich selber
'in_form_iert' (sichselbst_bewußt_ist).


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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

22.10.2006 um 11:21
@ Olorin

Bewußtsein und Information sind so unterschiedlich wie das Leben undein Computer.

Mit der Auffassung der Materialisten, ein Gehirn "erzeuge"Bewußtsein, wird eine nicht bewiesene Behauptung in die Welt gesetzt, die jedwederjahrtausendealter Erkenntnis der Menschheit widerspricht.

Vielleicht anderherumfür Dich formuliert:

1. Ein Materialist kann nicht erklären, welche Rolle dieGehirnmechanismen auf welche Weise detailliert erfüllen müssen, um Bewußtsein zuerzeugen.

2. Wenn Du Dich mit quantenmechnischen Effekten und mit der Rolle desBeobachters eines Experiments auf der Ebene der Quanten beschäftigst, wirst auch Dusicherlich eine Ahnung entwicklen können, daß auch Dein Gehirn oder vielleicht besser"Dein Bewußtsein" außerhalb Deines Körpers aktiv ist.

3. Bewußtsein und freierWille müssen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Bestimmte Experimente haben belegt,daß der freie Wille zumindest unter bestimmten Bedingungen in Zweifel zu ziehen ist,respektive nicht existiert. Wenn aber kein freier Wille auf der Ebene des Individuumsexistent ist, wozu bräuchte es dann ein individuelles Bewußtsein?

Fortsetzungfolgt.

Liebe Grüße

Re


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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

22.10.2006 um 12:50
Interesantes Thread Thema.

Ich muss zugeben, das ich aus Zeitgründen nicht allesgelesen habe.
Jedoch was ich gelesen habe deutete meist darauf hin das Bewustseinunmittelbar mit den "Individuellen" Atomen des Körpers verbunden sind.
(BitteKorigiert mich wen ich etwas falsch verstanden habe)

Oder viel mehr dasBewustsein sich im laufe des Lebens Entwickelt hat.
Den es ist ja nachweislich so,das selbst unser Gehirn, NUR eine Interpretation ist.
Für mich stellt sich oft dieInteresante Frage:

War zu erst der Gedanke oder der Wille

Nehmenwir nun an ich will meine rechte Hand in die Luft strecken, so habe ich zu erst die"Idee"/"Gedanke" diese Handlung zu tätigen. Bevor ich nun meine Hand in die Luft recke,so macht sich ein Elektronischer Impuls auf den Weg der eine Kettenreaktion auslöst, undmeine Hand in die Luft bewegt.

Wen man jetzt aber den Impuls zurück verfolgt, somüsste man, rein Theoretisch, bei einer einzigen Zelle oder Synapse enden. Diese einzelneSynapse/Zelle meine ich ist aber nicht komplex genug eine derartige Handlung auszuführen.Ich bin kein Gehirnforscher und kann wenig über die Prozesse sagen die vor einerHandlungsausführung vor sich gehen, sagen.
Aber ich meine es ist wohl so das jederImpuls Irgendwo enden muss, wen man ihn zurückverfolgt.
Je Komplexer die Dinge nunwerden desto unwahrscheinlicher erscheint es mir, das einzelne, isolierteSynapsensysteme, derartig komplexes Verhalten hervorrufen kann.

Desweiteren istmir die Überlegung gekommen, welche das Bewustsein in ein andere Licht rückt.
Bewustsein ist durchaus nicht Materiel, z.B wen wir schlafen so haben wir kein BW.jedoch sind alle Systeme in denen sich BW. Manifestiert noch genau so anwesend, wie zudem Zeitpunkt als wir noch Wach waren. Ebenso mit dem Tod, von einer Sekunde auf dieandere ist das Bewustsein, Augenscheinlich "verschwunden"!
Nun BW. tritt in einemgeschlossenen System auf.
Nehemen wir als Beispiel ein Auto. Es ist ein GeschlossenesSystem, das sich für einen gewissen Zeitraum selbst mit Energie versorgen kann.
Sagenwir das Auto hat eine Automatik, so schalte ich auf "D", lege einen Stein aufs Gaspedal,so fährt das Auto los. Das Auto hat aber kein Bewustsein, demnach hat es auch keinen"Sinn" und somit keine "Ziele", es fährt also so lange bis der Sprit alle, oder es mitetwas kolidiert.
Wir sind nun gütig und bauen unserem Lieben Auto einen schönen
"Knight Rider" Computer ein.
Nun ist unser Auto durchaus in der Lage, dankkünstlicher Inteligenz, einen bestimmten Weg zu fahren, der durchaus einen Sinn machenkann, wen es z.B. zu einer Tankstelle fährt um sich selbst zu betanken.
Aber wirhaben immer noch kein Bewustsein, den selbst die Künstliche Inteligenz ist nur von"Menschlichem Bewustsein" Programiert worden.

Erst wen das Auto von einem"Bewustsein" direkt gesteuert wird, hat es auch einen Sinn!


mfg m-v-b



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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

22.10.2006 um 13:33
Link: www.wie.org (extern) (Archiv-Version vom 10.09.2006)

@ mbv

Bewußtsein ist Voraussetzung für die Schaffung der Materie. Und wenn dieMaterie vergeht, wird dennoch Bewußtsein übrig bleiben.

Vielleicht hilft Dir fürein Einlesen in die doch sehr spannende aber auch komplizierte und Welten eröffnendeDenkweise dieser Link:

http://www.wie.org/de/j11/goswami.asp (Archiv-Version vom 10.09.2006)

LiebeGrüße

Re


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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

22.10.2006 um 20:42
@mvb

Oder viel mehr das Bewustsein sich im laufe des Lebens Entwickelthat.

Umgekehrt wird ein Schuh draus ;)

Was wird übrigens aus dem"Willen", wenn das Uni(Multi)versum tatsächlich unendlich und ewig ist? Unsterblich? Sowie dieser kleine Strolch (Archiv-Version vom 04.11.2006) hier. ;)

Was kann man "wollen" wenn alles schon gewollt wurde? Eigentlich "schon da" ist,vielleicht sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht? Kann man einen Willen zum Seinunterstellen, wenn das Sein sowieso obligatorisch ist? Weiss ich eigentlich selber wasich meine? ;)


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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

22.10.2006 um 22:46
@re
Bewußtsein und Information sind so unterschiedlich wie das Leben und einComputer

Vielleicht anderherum für Dich formuliert:
1.
2.
3.

? Sag mal hast Du überhaupt gelesen, was ich geschrieben habe?

Wieso glaubst Du das das Wort "Be_wußt_sein" nichts mit "Wissen" (=Information +Bedeutung) zu tun haben soll?

Ich hatte doch gerade aufzuzeigen versucht, daßein (klassischer) Computer logischen Begrenzungen unterworfen ist (z.B. GödelsUnvollständigkeitssatz), die auf ein 'selbstreflexisves Bewußtsein' nicht zuzutreffenscheinen!?

...und was ist überhaupt "Leben" (bitte keine esoterische Blähung,sondern eine 'fassbare Beschreibung)?

So lange Du scheinbar Begriffe wie"Bewußtsein, Seele und Geist" in einen Topf zu schmeisen scheinst und mit vorgefertigtenReflexen antwortest, die nichts mit meinen Anmerkungen zu tun haben, hat eswahrscheinlich auch keinen Sinn Dich weiter über diese Thema zu fragen?

@mbv
Nun BW. tritt in einem geschlossenen System auf.
nein, - tut es nicht
(jedes geschlossene axiomatisch formulierte System muß unvollständig bleiben: GödelsUnvollständigkeitssatz)

Nur dadurch das ich in einen 'Zustand des Be_wußt_seinsversetze'(!): - "Das Ding ist getrennt von mir", - kann es überhaupt erst eine von mirunabhängige Wirklichkeit außerhalb von mir geben. Nur dadurch (durch den dann subjektiverfahrbaren Indeterminsimus) haben wir die Möglichkeit zu lernen und die Gödelgrenze zuüberschreiten: Sich selbst als 'außerhalb vom System' betrachten zu können.

Wennes uns also gelingt so eine universelle Gödelmaschine zu bauen (klasssiche KI-Systemehaben grundsätzliche Probleme), dann können wir Bewußtsein "erschaffen". (... nein,falsch. Richtig: die Maschine würde sich in deisem Augenblick 'sich selbst bewußt.'.)


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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

17.12.2006 um 15:54
@ Topic

So die Frage war nach den Zusammenhang von Bio-Photonen undQuantenphysik. Das ist leider nicht so einfach erklärt und wirklich recht komplex undkompliziert.

Ich habe dazu ein richtig gutes PDF-Dokument gefunden, sind aber 12Seiten die es wirklich in sich haben.

Hier der Link:

Gedanken einesIngenieurs und Theologen zu einer Hyperraum-Schöpfungsbiologie (Archiv-Version vom 10.05.2005),

zumDokument, nun ein Textauszug ab Seite 12.


3.Grundsatz: Nachdem diePhysik in ihren alle Wechselwirkungen bzw. Kräfte zusammenfassenden Grenztheorien einemehrdimensionale und auf Informationskoordinaten
bezogene Wirklichkeitsschau bietet,muss auch der Weltaspekt I für den Bios dem ganz entsprechen.

Wenn schon jedesElementarteilchen seine Phänomenologie (Masse, Spin, Ladung) aus demString-Informationsfeld des Hyperraumesprojektiv bezieht – und dies gilt als gesicherteErkenntnis des Standardmodells der Elementarteilchen – wie vielmehr sind dann diemakromolekularen Genfeldordnungen informativ in der Planckdomäne verwurzelt.

DerPhysiker B.Heim leitet diese als ein Metrongitter aus Planckkuben theoretisch ab. DiesesWeltgitter dürfte die eine alles Geschehen koordinierende Informationsmatrix darstellen(J.GUITTON). Organismen, wie alle Phänomene in der Raum-Zeit, sind in einenmehrdimensionalen Hyperraum eingebettet.


Erläuterungen: BiologischesInformationsmanagement gehört im allgemeinen der PLANCK-Transwelt zu und ist nur inGrenzfällen molekular repräsentiert. Deshalb sind Fragestellungen,
wie Boten’stoffe’durch Zellmembranen diffundieren um Zellen zum ganzheitlich koordinierten Reagieren zustimulieren, für die neue paradigmatische Stufe einer Hyperraum-Projektionsbiologie nichtwirklichkeitskonform.

Die Interaktionstheorie von J.C.ECCLES hat dieIndividualautonomie, das ‚Selbst’, mit der Neurophysiologie an den Synapsenquantentheoretisch verknüpft.

Ein Organismus hat beliebig viele Molekülkomplexemit Freiheitsgraden, zum Beispiel die Zellflüssigkeit, die quantentheoretisch alsInformationstransmitter analog behandelt werden können.

So ist ja die Frage obdie von N. CROMPTON ins Visier genommenen Cybersomes-Molekül-gruppen als spezielleStimulantien für Genaktivitäten bei der Meiose oder anderen spezifischenSyntheseprozessen nicht intrazellulär induziert sind. Nur diese Sicht macht diefrappierende Simultanität bei großen und teilweise entfernt lokalisierten Zellgruppenverständlich.

Neben Genen, Membranen, Enzymen, Organellen, Cybersomen hat dieZellflüssigkeit ihre spezifische und längst diskutierte Strukturdynamik.

Dieintrazelluläre Flüssigkeit ist analog zu den Synapsenvesikeln der Neurozellen Interfacefür die artspezifische individualautonome Expertenprogrammatur. Die quantentheoretischeBehandlung der Koppelungsdynamik wäre analog zu den Synapsenvesikeln über dieVerhaltensstatistik der Zellflüssigkeitsmoleküle die zu lösende Aufgabe.

Gemessen werden könnten analog zum Triggermechanismus der Neuro-Synapsen auch hierdie Verschiebung der Wahrscheinlichkeitsamplituden.

Wie F.BECK-J.C.ECCLESzeigten, werden bei dieser Informationsinduktion aus der Individual-Programmatur desHyperraumes keine Erhaltungssätze verletzt. Mit diesem Zell-Interface ahnen wir, wie dasautonome Selbst mit der verfüglichen Expertenprogrammatur die Embryogenese führt.

E.BLECHSCHMIDT konnte in der Vorhyperraumära diese willentlich-autonome Führung derhumanen Keimesentwicklung nur in den äußerlich sichtbaren und staunenswertenFormbildungsvorgängen verdienstvoll anzeigen.

K.TRINCHER versuchte die stetigeInformationsinduktion bei der Embryogenese über das intrazelluläre Wasser mit messbarerEntropiereduktion, d.h. Wärmeausstoß nach außen in der Embryonalphase thermodynamisch zubilanzieren.

Auch hier liegen ausdrücklich keine Widersprüche zur Physik.

Cis-Trans-Dynamik umfasst den gesamten Organismus sowie die Einbettung in dieLebensumwelt.

Für Organismen heißt dies, dass sie im Quanten-Vakuum, in das siemehrdimensional eingebettet sind, gleichermaßen nicht streng nach demquantentheoretischen Holismus klassisch separierbar sind.

So reagieren z.B.scheinbar "getrennte" Bakterienkollektive nach den Forschungen von R.SÜßMUTH auffälligsimultan auf lokale Einflüsse.

Ein mehrzelliger Organismus hat seineentscheidenden, quasi distanz- und zeitlosen Informationsbrücken im Quantenvakuum.

Jede Zelle ist mit jeder anderen jenseits der neurophysiologischen Kanäle undmolekularen Strukturen in Informationsresonanz.

Informationstransmitter sindmutmaßlich transluminale Bio-Photonen bzw. Bio-Gravitationswellen diverserQuantenfelddimensionen des Hyperraumes.

Jeder Organismus besitzt eineholistische Informationsautonomie, disponiert und gehändelt gemäß
seinerartspezifischen Lebensanlage aus der Informationshierarchie des Quantenvakuums.

ERICH BLECHSCHMIDTS biologischer Fundamentalsatz der Erhaltung der Individualität21,den BLECHSCHMIDT so streng gültig wähnte wie den Energieerhaltungssatz der Physik –konnte BLECH-SCHMIDT sich Eingriffe in den Genbestand nach heutigem Maß noch kaumvorstellen - , lässt sich heute schärfer begründen mit der Einsicht in dieExpertenprogrammatur künstlicher Organismen.

Es ist die Befürchtung im Raume,der Mensch könne durch die verfügliche Technik der Genmanipulation neue Organismenerzeugen.

Dies hieße aber im Kontext einer einzufordernden Hyperraum-Biologiedas Pferd am Schwanze aufziehen.

Um verbreitete Missverständnisse auszuschließenist hier ein Unmöglichkeitspostulat fällig:

Es ist unmöglich, mitatomar-molekularen Instrumenten einschließlich aller diesbezüglichen Chemo-Technik derCis-Realität durch den benannten Planckschleier in die informative Trans-Realitätvorzudringen.

Die Theoretische Physik ist mit gewissen Symmetrieforderungen aufrein mathematischem Wege in den Mikro-Planckraum vorgestoßen.

Sie muß sichdamit begnügen, ihre Ergebnisse aus Lösungen von String- und Membranschwingungsleichungen des Planckhorizontes an der Cis-Phänomenalität derElementarteilchen und ihrem quantenstatistischen Reaktionsverhalten rückzuprüfen.
Die neue Hyperraumphysik wird so zum methodischen Vorbild für die analogeHyperraumbiologie!

Der Gegenstandsraum der Hyperraum-Biologie ist fürmathematische Gleichungsansätze normalerweise viel zu komplex.


Wenngewünscht, kann ich weitere Teile überarbeiten und hier rein setzen, glaube aber dassprengt den Rahmen des Forums.

Wichtig finde ich aber zu erwähnen, das der Textvon Physikern geschrieben wurde, und auf den bekannten Gesetzen aufbaut.

Auchfinde ich die Theorie von B.HEIM gut im Dokument beschrieben.



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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

17.12.2006 um 17:49
Na, das nenne ich mal eine positive Entwicklung. Endlich passiert da mal was, womit ichinsbesondere die geistige Betrachtungsebene der Physiker meine. :)

"DieParadigmenkrise in der Physik ist an der Schwelle zum 3.Jahrtausend nach der Inkarnationin der Rückkehr des Äther-Problems sowie der Einsicht markant, daß Information eine dieEnergie-Materie gestaltende Grundkraft oder Wechselwirkung darstellt. Die sichtbarenSchöpfungseinheiten, von den Elementarteilchen und Galaxien bis zu den Organismen samtallen Wechselwirkungen sind in einen überall gegenwärtigen Vakuum-Quantenschaumeingebettet. Der Physiker KIP S. THORNE verweist auf das sog. Quantenbrodeln an jedemRaumzeitpunkt: "Der Quantenschaum ist allgegenwärtig: im Innern eines Schwarzen Loches,im interstellaren Raum, in dem Zimmer, indem Sie gerade sitzen, und im Inneren IhresGehirns". Der Quantenschaum hat eine überall gegenwärtige Berührungsfläche [interface],eine "Cis"-, "Trans"-Schwelle, die durch sog. Planck-Größen bestimmt wird: DiePlanck-Größen [h (kleinste Wirkgröße), l0 (kleinste Länge), t0 (kleinstesZeitintervall)] verschleiern eine versteckte feinere Wirklichkeit, die unsere sichtbareWirklichkeit mehrdimensional
durchdringt."

Willkommen im Quantencafe, istdoch schon immer da gewesen, würde ich zumindestens meinen. :D ;)


"Einmehrzelliger Organismus hat seine entscheidenden, quasi distanz- und zeitlosenInformationsbrücken im Quantenvakuum.

Jede Zelle ist mit jeder anderen jenseitsder neurophysiologischen Kanäle und molekularen Strukturen in Informationsresonanz.

Informationstransmitter sind mutmaßlich transluminale Bio-Photonen bzw.Bio-Gravitationswellen diverser Quantenfelddimensionen des Hyperraumes.

JederOrganismus besitzt eine holistische Informationsautonomie, disponiert und gehändelt gemäßseiner artspezifischen Lebensanlage aus der Informationshierarchie des Quantenvakuums."

So spukhaft wirkt die "spukhafte" Fernwirkung da gar nicht mehr.

Besonders interessant das Stichwort "Informationsresonanz".

Wenn dieseResonanz darin resultiert, dass sich die dem Quantenschaum grundlegende Energie inMaterie manifestiert und man Energie in Form von Biophotonen auch mit Bewusstseingleichsetzen würde, dann würde das auf die Frage hin, ob Bewusstsein geschaffen werdenkann jedenfalls bedeuten, dass es nicht geschaffen werden kann, sondern nur durch denAustausch von Information (Wechselwirkung) verändert wird und das stetig. Ist ja auchganz schlüssig.

Das ist aber auch interessant.

"Um verbreiteteMissverständnisse auszuschließen ist hier ein Unmöglichkeitspostulat fällig:

Esist unmöglich, mit atomar-molekularen Instrumenten einschließlich aller diesbezüglichenChemo-Technik der Cis-Realität durch den benannten Planckschleier in die informativeTrans-Realität vorzudringen."

Das nenne ich mal eine realistischeSchlussfolgerung.

Ein wirklich super Link. :)


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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

17.12.2006 um 17:56
@ sarasvati23

Ein wirklich super Link. :)

Schön das ergefällt, war auch für Dich gedacht. :)



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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

18.12.2006 um 12:05
:)

"Jede Zelle ist mit jeder anderen jenseits der neurophysiologischen Kanäleund molekularen Strukturen in Informationsresonanz. Informationstransmitter sindmutmaßlich transluminale Bio-Photonen bzw. Bio-Gravitationswellen diverserQuantenfelddimensionen des Hyperraumes."

Die Mutmaßlichkeit stellt für micheigentlich ein Erfordernis dar. Denn wenn die Biophotonen, als Träger des Bewusstseinsfungieren, sind transluminale Eigenschaften erforderlich um z. B. die Fähigkeit desBewusstseins zu erläutern, reflexiv Ereignisse, eine Anreihung von Planckeinheiten, zueiner zusammenhängenden logischen Kausalkette zu verknüpfen. Das wäre "mutmaßlich" einBeweis für die transzendente Eigenschaft des Bewusstseins.

"Nach B.HEIMentstehen die konkreten Phänomene in unserer erfahrbaren Raum-Zeit projektiv durchkontingente Erregung adressierter Planckkuben: Der Schöpfer spricht und es sindinformationsdisponierte Strings oder in Moden schwingende Membranen im winzigstenPlanckhorizont. Gemäß seiner Hyperraum- Quantenfeldtheorie kommt für die KosmologieB.HEIM schlußfolgernd zur Sicht einer quasiinflationären Spontanschöpfung der Galaxien imHorizont der Energie-Materie-Genese überhaupt. “Mithin könnte man den Termin desEintretens der genannten subphysikalischen Verhältnisse als den Termin der nochunbekannten Kosmogonie der Materie auffassen. WahrscheinIich voIIzog sich dieseMateriekosmogonie katastrophenhaft im Sinne sehr vieIer kleiner Urexplosionen entwederfür jede Galaxis
oder für jedes Galaxiensystem."

Ich glaube, dieBeantwortung der Frage ob nun Brahma ausgeatmet hat oder einen Hustenanfall bekam, ob erüberhaupt ausgeatmet hat, lässt sich nach wie vor nicht beweisen. Aber es ist auf jedenFall ein Indiz, dass unserer wahrnehmbaren Wirklichkeit eine tranzendentale Wirklichkeitzugrunde liegt, das wäre schon mal eine produktive Erkenntnis, insbesondere für das"schöpferische" Individuum bzw. in Bezug auf die individuelle Simulation der Realität.Ich bin ja mal gespannt, wie sich die Naturwissenschaften unter diesen Aspektenentwickeln werden, noch erscheint diese Theorie nicht sehr populär, trotz bekannter Namenwie Kip Thorne, Roger Penrose. (Kein Wunder, die Anerkennung wäre revolutionär,insbesondere für die Biologie.)

Hier mal ausführlichere Links zur Heim´schenTheorie.


Dieerweiterte einheitliche Quantenfeld-Theorie



Protosimplex



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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

10.06.2007 um 14:55
Seid ihr mit euren Ausführung schon weiter voran gekommen?
Würde mich sehrinteressieren. :)

Ich hab mir gerade die 9 Seiten durchgelesen und muss meinemHirn erstmal
eine Auszeit gönnen bevor ich selbst was dazu schreiben kann.


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Etwas, über die Möglichkeit Bewusstsein zu erschaffen

20.07.2008 um 15:24
@ Bukowski

Also ich bin schon weiter gekommen, nach einem Jahr sollte das auch kein Wunder sein, bist Du denn nun auch weiter gekommen?

Ich glaube ich werde die Diskussion aus dem Stoffwechsel Thread mal hier fortführen, das passt wohl auch besser hier her.



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