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Die dunkle Seite des Menschen

153 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Psychologie, Experimente

Die dunkle Seite des Menschen

04.04.2011 um 22:13
ich halte es für sinnlos sich mti den abgründen der menschlichen seele auseinander zu setzen, ihr könnt die dunklen, hellen oder halbdunklen seiten des menschen euer ganzes leben lang erforschen, ihr werdet niemals den mensch ganz verstehen.

ERGO ist es klüger sich nur mit äußerlichkeiten zu beschäftigen.
What you see is what you get


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Die dunkle Seite des Menschen

05.04.2011 um 12:07
@Ryker10
Aber auch besser?

Der Schein kann trügen und so =) Aber wenn man nicht versucht etwas zu verstehen wird man es auch nie.


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Die dunkle Seite des Menschen

05.04.2011 um 12:36
Im Dämonen Thread sind wir draufgekommen dass die dunkle Seite in einem ein Dämon ist xD


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Die dunkle Seite des Menschen

05.04.2011 um 13:44
Meiner Meinung nach ist die dunkle Seite eine dreckige Fantasiewelt, in die man sich hineinverstezt, wenn man so einen richtigen Hass auf jemanden hat und man dort dann seinen boesen Gedanken freie Bahn laesst.


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Die dunkle Seite des Menschen

05.04.2011 um 19:16
@Carmoor
Carmoor schrieb:"Der Schein kann trügen und so =) Aber wenn man nicht versucht etwas zu verstehen wird man es auch nie."
ob einen der schein betrügt das liegt an den eigenen fähigkeiten eines jeden einzelnen das zu ERKENNEN.

entweder bist du hochgradig naiv oder so dermaßen smart dass dich nichts hinters licht führen kann.

natürlich kann keiner 100 % naiv oder smart sein, die tendenz ist ausschlaggebend, und dabei liegt es wieder an einem selber in welche richtung man eher tendiert...


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killimini
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Die dunkle Seite des Menschen

02.01.2013 um 18:32
Das jeder Mensch auch eine dunkle Seite hat ist doch seit Menschengedenken bekannt...


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Die dunkle Seite des Menschen

02.01.2013 um 19:29
Ich hab was anderes als eine dunkle Seite?
wtf


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Die dunkle Seite des Menschen

14.05.2017 um 05:54
Da es hier ein Mysteryforum ist, sollte die Überschrift eigentlich lauten: die guten Seiten des Menschen.

Ja, der Mensch hat dunkle Seiten, allerdings würde ich sagen, dass sie eigentlich die Grundwesenszüge der Menschen sind.

Wir bekriegen uns wegen nichts und wieder nichts.
Nichts? Nein, das ist nicht wahr.
Wir haben uns selbst etwas erschaffen, was ein Mittel zum Zweck ist. Etwas, das ein System konfiguriert und weswegen nicht nur das System floriert, sondern der Mensch manipuliert und sich selbst korrumpiert.

Wir drucken Zahlen auf ein Papier und versehen es mit etwas Farbe, schon ist es uns mehr wert als irgendein Menschenleben.

Aber ich will jetzt nicht über das böse System schwafeln, da gähne ich schon langsam selber. *gähn*

Nee, ich möchte dem Menschen jetzt etwas Aufmerksamkeit geben, dessen Innenleben und seine Wirkung.

Der Mensch

Tsunamis, Erdbeben, Tornados, Sandstürme, Vulkanausbrüche... Naturkatastrophen?
Nein, ich kenne da eine ganz besondere: der Mensch!

Für niemanden ist es neu, wir reden schlecht über unsere Spezies. Wir wissen auch genau, wieso.
Erstens, weil wir im Leben viele Menschen kennenlernen, über die man sich aufregen könnte, denen man den Tod an den Hals wünscht, die man am liebsten selber für immer verschwinden lassen würde... oder einfach mal kräftig schütteln wollen. In der Hoffnung, dass somit irgendwie Verstand reinweht. 
Dann sieht man natürlich viel in der Zeitung, Mord hier, Attentat da, Genozide und Diktatur.
Es ist allgegenwärtig und kaum zu übersehen.

Aber wir kennen uns auch selbst.
Wir können uns selber von gar nix freisprechen.
Auch wir lügen mal, verletzen andere, wohlwissend, dass das, was wir tun, verletzend ist und benehmen uns wie die letzten Arschgeigen aus dem hinterletzten Dorf.


Natürlich killt nicht jeder von uns irgendwen und sicherlich gibt es auch die, die wirklich immer vorbildlich waren... aber dass das nicht die Masse ist, ist klar.



Sollte klar sein, manchmal glorifiziert sich der Mensch ja auch mal und lobt sich in die Eiswaffel, da muss man doch mal mit Nachdruck sagen, dass das nicht wahr sein kann. Um an dieser Stelle mal ehrlich zu sein.

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Gut oder Böse?

Oh ja, es gibt viele Dinge, die zeigen, dass der Mensch gut sein kann, dass er auf andere achtet, dass er bindet.

Wir sind soziale Menschen, wir brauchen andere Menschen.
Aber wieso ticken wir so, dass es oft so aussieht, als wollen wir das Gegenteil erreichen?
Ist es doch nicht so, dass wir andere nicht brauchen, nicht wollen, nicht an unserer Seite haben können?

Wieso nutzen wir manche aus, tricksen sie aus, fügen ihnen Leid zu, sind unfair oder manipulieren sie?
Und wieso schreien wir dann auf, wenn andere Menschen andere töten?
Wissen wir überhaupt, was wir wollen?

Ich habe oft auch Probleme, das Gute in Menschen zu sehen.
Und ich kenn mich. Ich kann auch nicht immer gut sein, obwohl ich mein Bestes gebe, es zu versuchen.
Aber wieso bin ich das dann nicht?
Vermutlich, weil es oft Toleranzgrenzen gibt.
Manchmal mögen wir einfach andere nicht und dann ist ein Nießer von ihm schon zu viel. 
Allmystery schrieb am 20.10.2009:Wer glaubt, dass sich die Resultate ausschließlich auf heuchelnde Priesterschüler beschränken, schaue einfach mal in die Nachrichten. Erinnern Sie sich an den Fall, in dem ein Geschäftsmann auf einem Münchner Bahnhof bei Tageslicht von zwei Jugendlichen totgeprügelt wurde während mindestens ein Duzend Menschen tatenlos zusahen? Es fällt uns anscheinend sehr leicht nichts zu tun.
Es ist beeindruckend, wie es läuft.
Man guckt lieber zu und zündet sich ne Kippe an, statt mal hinzugehen und zu helfen.
Aber dauernd hört man von anderen Leuten: »boah, ich hätte dies und das getan«!
Vielleicht waren unter den Anwesenden solche Leute dabei.

Natürlich gibt es auch Leute, die schon eingegriffen haben und geholfen haben, aber mich beschleicht das Gefühl, dass es irgendwie immer nur bei Kindern und Frauen geschieht.

Derjenige, der einer Schülerin zu Hilfe kam und dann gleich mal niedergestochen wurde, ja, den Fall kennen wir alle.

Oder der Typ, der auf die Straße hechtet, um ein kleines Mädchen von der Straße zu schubsen, weil ein LKW mit voller Geschwindigkeit auf sie zugerast kommt.

Ich fange an, zu glauben, dass wir ein erwachsenes Menschenleben als nicht wertvoll betrachten, aber irgendwie immer davon reden, wie unbezahlbar ein Menschenleben ist. Widersprüche ohne Ende, dabei halten wir uns für so schlau. Und heilig.
Komischerweise interessieren wir uns null, aber nach Katastrophen können wir wieder trauern.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nach einem erholsamen Schlaf in einer falschen Welt aufgewacht bin.

Ich versuche immer, zu reflektieren, was ich tun würde.
Ich weiß es nicht, aber es kann auch sein, dass es nicht die Bosheit ist, die uns abhält, sondern vielleicht auch Ratlosigkeit. Man kann nie bewerten, wie es anderen in solchen Situationen geht, Vermutungen anzustellen wäre also nicht gerade die einzig richtige Wahrscheinlichkeit.
Wir haben ja auch einen Sinn für Gefahren und gerade dieser Sinn kann uns davon abhalten, das richtige zu tun.

Andererseits gibt es aber auch die, die ihr Handy zücken und eine Schlägerei filmen und sie dann ins Netz stellen.
Das ist wohl kein Schutz, eher eine Form von Sadismus.

Das passt dann ja wieder perfekt ins Bild.
Ach ja, manche Menschen stehen nicht drauf, wenn sie bei irgendwas ertappt werden.
Zum Glück gibt es immer irgendwelche Ausreden.

Beleidigungen, Betrug, Gewalt...
All das ist Vorsatz. Natürlich nicht die Gegenwehr.

Es basiert dann vermehrt auf den Eigennutz, auf die eigenen Vorteile, auf die eigene Person.

Ich erinnere mich an den Typen, der aus Lust und Laune mal ein Mädchen in der U-Bahn Station von der Treppe gekickt hat. Ohne einen Grund und völlig aus dem Nichts.
Ja, sie hat mir ernsthaft Leid getan und für mich ist das unbegreiflich. Naja, aber dann auch wieder nicht.
Wir wissen, dass es solche Menschen gibt.
Und wir sind alle so.
Der eine extrem, der andere weniger und dann gibt es noch die, die den Vogel ganz abschießen.

Man fragt sich da ja immer, warum? Warum passiert das? 
Ja, die Frage stell ich mir immer. Wieso sind wir so?
Wo wir doch eigentlich friedlich zusammenleben wollen.
Der Mensch - ein Paradoxon!


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Die dunkle Seite des Menschen

14.05.2017 um 08:51
sunshinelight schrieb:Ja, der Mensch hat dunkle Seiten, allerdings würde ich sagen, dass sie eigentlich die Grundwesenszüge der Menschen sind.
Ganz und gar nicht.
sunshinelight schrieb:Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nach einem erholsamen Schlaf in einer falschen Welt aufgewacht bin.
Das ist mindestens in zweifacher Hinsicht richtig, je nachdem, was man unter "falsch" versteht.
Falsch ist diese Welt, weil die Anzahl der Menschen, die sich so entwickeln konnten, wie es dem Menschen potentiell möglich ist, um ein vielfaches kleiner ist, als die derer, die das nicht konnten, d.h. diese "Welt" wird von den Machenschaften derer strukturiert, die sich nicht so entwickeln konnten, wie es einem Menschen möglich ist.
Fast alles Negative, was wir zu sehen bekommen, ist die Folge davon.
Das heißt auch, diese Welt ist nicht eine, die ein Wesen formiert, das zu dem werden konnte, was seiner Natur entspricht.

Wir sehen manchmal, wie es hätte sein können, wir sehnen uns manchmal danach, aber dann sind wir frustriert. Frustriert aus vielen Gründen.
Wir erkennen, dass das Ganze nicht schnell und nicht wesentlich zu ändern sein wird, nicht in absehbarer Zeit.

Manche wollen nicht, dass es so bleibt, sie sind aber viel zu ängstlich.
Angst.
Wir sehen die Wenigen, die keine Angst hatten oder die trotz ihrer Angst sich dagegen gestemmt haben und sehen, was ihnen passiert ist und das verstärkt moch zusätzlich unsere Angst.

So lassen wir es zu, dass Menschen, die sich nicht so entwickeln konnten, wie es dem Menschen seiner Natur nach möglich ist, die Geschicke dieser Welt lenken und bestimmen.

Was wir größtenteils sehen, ist das, was dieser Mensch macht, der nicht ist.
Der Mensch, der nicht ist, tut so, als wäre er und da der "normale" Mensch auch nur teilweise ist, hat es der, der nicht ist, leicht, die anderen Menschen, die Angst haben, zu werden, was sie könnten, zu manipulieren.
Die "paar" Menschen, die sind, leben oft gefährlich. Sie leben auch deswegen gefährlich, weil sie von denen, die Angst haben und sich von dieser Angst bestimmen lassen, allein gelassen werden.

Viele Menschen, die psychisch krank sind, sind sich selber näher und lassen sich zwar auch manipulieren, aber doch sind manche von ihnen nicht ganz so leicht zu manipulieren, wie ein "Normaler".
Freilich gibt es auch "Normale", die nicht so leicht manipulierbar sind und Kranke, die sehr wohl sehr leicht zu manipulieren sind.

Die Masse aber, auf die kann man nicht zählen - weder können die "paar" nicht so leicht manipulierbaren "Normalen" auf sie zählen noch die, die ihr Leiden nicht abspalten, also die Kranken.

Das ist die Situation also. Der Mensch, der nicht ist, hat den Planeten in der Hand und die, die nicht so sind, sind eine Minderheit und die Masse, die nur teilweise ist, hat dermaßen Angst, dass sie nur Spielball in der Hand derer ist, die nicht sind und trägt aber dadurch entscheidend dazu bei, dass dies alles so bleibt, wie es ist.


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14.05.2017 um 13:44
@ruku
Ich zum Beispiel bin ein Mensch der nicht nur ist, ich bin einer der da ist, also bin.
Ich lasse mich also auch nicht manipulieren, da ich bin und nicht nur einfach da bin.

Grundsätzlich zähl ich mich zu der Masse, auf die man deiner Ansicht nicht zählen kann.

Sorry, etwas verworren und ich sehe da so gar kein System in deiner Ansicht.


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Die dunkle Seite des Menschen

14.05.2017 um 13:58
hihi, einen 4 Jahre alten Thread benutzt, und ich falle darauf rein, ich bin also ...


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14.05.2017 um 17:58
RubberDuck schrieb:hihi, einen 4 Jahre alten Thread benutzt, und ich falle darauf rein, ich bin also ...
Aber noch topaktuell und ich wollte @Allmystery etwas würdigen.
Außerdem sind ja noch ziemlich viele Threads aktuell, die schon älter sind. :)
ruku schrieb:MiniMy schrieb:
Ja, der Mensch hat dunkle Seiten, allerdings würde ich sagen, dass sie eigentlich die Grundwesenszüge der Menschen sind.
ruku schrieb:
Ganz und gar nicht.
Gerne darfst du das anders sehen, aber ich bin überzeugt davon.


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