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Panikstörung

91 Beiträge, Schlüsselwörter: Psychologie, Depressionen, Panik
illik
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Panikstörung

07.09.2014 um 10:15
meles schrieb:Und hätte ich mit Mund angefangen wäre die logische Metapher erbrochenes oO?
Wir verstehen uns! :trollbier:
meles schrieb:Ansichtssache, Menschen ohne ANgst also einschränkung leben nicht lange und haben andere Probleme
Ich spreche davon, die Angst los zu werden, nicht den Respekt.


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Panikstörung

07.09.2014 um 10:18
@illik
Man könnte jetzt über den Unterschied streiten aber Grundsätzlich würde ich eher sagen das es besser ist etwas zu beherschen anstatt es los zu werden da es immer einen Grund für etwas gibt.


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illik
ehemaliges Mitglied

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Panikstörung

07.09.2014 um 10:41
@meles
Angst kann man doch nicht beherrschen. Nicht bei sich selber.

Angst respekt. Hier ein Beispiel. Der Durchshcnittsmensch hat angst davor, aus einem Flugzeug zu springen. Es ist ein Überlebensinstinkt. Ein Fallschirmspringer hat keine Angst davor, würde aber niemals ohne entsprechende Ausrüstung hinaus springen. Weil er Respekt vor dem Aufschlag hat.


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Panikstörung

07.09.2014 um 10:43
@illik
Also ich bin mir ziemlich sicher das der Fallschirmspringer simpel kein Bock hat zu sterben ;) Was defakto kein Respekt sondern Angst vor einer ziemlich sicheren Mortalität wäre.


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illik
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Panikstörung

07.09.2014 um 10:45
@meles
Respekt vor dem Tod. ;-P


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Panikstörung

07.09.2014 um 10:49
@illik
Nur weil man etwas anders nennt muss es nicht zwangsläufig etwas anderes sein ;) Ich habe zB panische Banane vor dem Tod XD


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illik
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Panikstörung

07.09.2014 um 11:15
@meles
Klar ist Angst und Respekt was völlig unterschiedliches.


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Panikstörung

07.09.2014 um 11:23
@illik
Durchaus. Ohne jetzt den Klugkacker raushängen zu lassen (Wiki sei dank das ich es kann ;) )

Respekt bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen oder einer Institution. Eine Steigerung des Respektes ist die Ehrfurcht, etwa vor einer Gottheit.

Angst ist ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.

Wonach man den Tod als zustand des endes deiner Existenz (Mit vorbehaalt) oder den sicheren Eintritt dieses Zustandes de Facto nicht Respektieren kann also Angst davor hat ;)


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illik
ehemaliges Mitglied

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Panikstörung

07.09.2014 um 11:29
@meles

okay meme beverage coaster-r13f237d946b7


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Panikstörung

08.11.2015 um 12:13
@illik
>>>Wenn man dermassen Panik hat, dass ein Kreislaufkollaps droht, hat man gar nicht erst den Mut, sich dieser Angst zu stellen. ;-)<<<

Auch da sind die Menschen ganz unterschiedlich.
Entscheidend ist dabei, finde ich, nicht in der Vergangenheit fest zu hängen, wenn sie sich einen entschlüsselt, und nichts falsches in den Symptomen einer Panikstörung hinein zu interpretieren.
Wenn z.B. der Blutdruck und der Puls wieder einmal auf 200 sind, ist es schwachsinnig sich zu sagen, dass dies bestimmt Symptome dafür seien, dass man herzkrank sei.
Besonders wenn derjenige noch regelmäßig joggen geht.
Gibt ja auch unterschiedliche Panikstörungen.

Natürlich hat der eine mehr, und der andere Mensch weniger die Fähigkeit, sich seinen inneren Ängsten zu stellen und somit ehrlich zu sich selbst zu bleiben, Stastitiken belegen dies.
Zu 90% treten die befürchteten Fälle, die betreffenden Krankheiten zu bekommen nicht zu.
(Quelle einer Internetseite welche sich mit Panikstörungen ausführlich beschäftigt).

Schwieriger finde ich die Situation, wenn es aufgrund der Panikstörung, welche wochenlang ihr Unwesen getrieben hat, sich einem den Serotoninspiegel so weit durcheinandergehaut hat, dass man zusätzlich an einer Depression leidet.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte sich jeder Betroffene professionelle Hilfe suchen und hoffen, dass seine Selbsterhaltungskräfte ausreichend genug sind, um die Störungen zu überstehen und am Ende des Weges ins Licht zu gelangen.


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DieSache
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Panikstörung

08.11.2015 um 15:50
Am wichtigsten ist selbst zu erkennen was die Panik auslöst und mit therapeutischer Hilfe in Konfrontation zu gehen mit dem was ängstigt!

Der innere Schweinehund und das eigene Kopfkino, wenn sich beides erst Mal festsetzt wirds schwer, ist aber nicht unmöglich, man kann lernen, dass man sich durchaus wieder selbst beherrschen kann...harte Arbeit, aber eine die es lohnt an zu gehen, weil die Lebensqualität dann auch wieder eine andere ist, wenn man die Angst vor der Angst besiegt!


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