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Wie denkst du primär?

69 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Glück, Suche, Sehnsucht, Zwänge, Lebensabschnitte, Vorgaben, Denke

Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:24
@Zeo

Da fallen mir aber mehr ein.
Kunst zum beispiel, Sport, freundeskreis, Wissen und ganz einfac Elrbenisse wie z.b. solche die man durch's reisen bekommt oder auch nur durch das ansehen von filmen oder lesen von Büchern.

mein leben jedenfalls dreht sich nur sehr entfernt um diese drei punkte die du ansprichst.
Reichtum ist mir nciht wichtig solange ich auskomme, die familie ist mir wichtig aber nicht der mittelpunkt meines lebens und auf karriere pfeiff ich, ich möchte karriere machen damit ich tun kann was ich will in dem bereich in dem ich arbeiten möchte, aber mehr auch nicht.
Als künstler will man natürlich erfolgreich sein, aber eher weil man sehr viel leidenschaft für das was man tut hat als aus anderen gründen.


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Zeo
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Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:25
shionoro schrieb:Kunst zum beispiel, Sport, freundeskreis, Wissen und ganz einfac Elrbenisse wie z.b. solche die man durch's reisen bekommt oder auch nur durch das ansehen von filmen oder lesen von Büchern.
Davon hat auch fast alles seinen Reiz verloren.


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Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:28
@Zeo

Wie gesagt, wenn einem absolut nichts mehr freude bereitet sind das meist typische symptome für eine depression, gefühlsverflachung usw..

Selbst wenn ich an einem zeitpunkt bin an dem ich nichts im leben habe, mich von freunden verraten fühle, glaube mein studium fällt auseinander und mich hässlich finde, dann kann ich trotzdem durch einen guten fiml oer ein gutes buch davon überzeugt werden, dass das leben ans ich sehr schön sein kann wenn ich die schönen orte und die netten menschen finde und an mir arbeite damit ich sie erreiche.


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Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:28
natürlich WILL man sich auch manchmal einfach schecht fühlen und sich bemitleiden, was auch voll okay ist, wenn es eine phase ist nach der man wieder kraft schöpfen kann


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Zeo
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Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:30
shionoro schrieb:Wie gesagt, wenn einem absolut nichts mehr freude bereitet sind das meist typische symptome für eine depression, gefühlsverflachung usw..
Jetzt kann ich raten, woher das kommt. Die Medis, die Perspektivenlosigkeit, die schlechten Erfahrungen, ... könnte alles sein.


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Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:31
@Zeo

kann alles davon sein.
das mit den medis kann man abchecken und einstellen lassen, was man auch tun sollte.

Schlechte erfahrungen kann man aufarbeiten.

Perspektivlosigkeit ergibt sich meist aus ersten beiden.


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Zeo
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Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:35
shionoro schrieb:das mit den medis kann man abchecken und einstellen lassen, was man auch tun sollte.
Ich nehm das Zeug nicht gerne, aber es ging einfach nicht mehr ohne. Ich war ein 24-Stunden-Nervenbündel. Die Tabletten absetzen ist wahrscheinlich das dümmste, was ich tun kann.


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Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:38
@Zeo

das würde ich dir auch niemals raten.
Was ich raten würde ist dass du zusammen mit einem arzt darüber sprichst ob man die dosierun eventuell ändern könnte und diesem auch sagst dass du eben momentan an nichts freude hast, weil das durchaus medikamentös behandelbar ist bzw. änderbar ist.

Und damit meine ich nicht 'nimm pillen und du bist glücklich' sondern ein vernünftiges einstellen der medikamente die du nimmst.


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Wie denkst du primär?

09.02.2013 um 10:41
Früher dachte ich, mit überdurchschnittlichem Engangement würde man dafür auch ausreichend belohnt werden, jedoch ist das nicht der Fall. Als ich das begriffen hatte, lernte ich eine Person kennen und das Streben nach Karriere lies nach und ich orientierte mich mehr nach Familie. Es schien, als habe ich meine Erfüllung gefunden und habe nur für den Moment gelebt. Wenige glückliche Jahre endeten tragisch, die Summe auf dem Konto spendet keinen Trost, Freunde hatten sich schon lange abgewandt, ein Problem jagd das nächste und am Ende steh ich völlig Mittellos da, weil ich keinen Gedanken an die Zukunft verschwendet hatte.

Wenn man dann Tag für Tag, Nacht für Nacht mit sich alleine auskommen muss, den Schritt über den Abgrund gewagt hat, dann bekommt man die Chance noch mal von Vorne zu beginnen und es besser zu machen.

Man kann die Gegenwart nicht ohne die Zukunft leben und ohne Erfahrung der Vergangenheit die Zukunft nicht planen. Es ist ein Balanceakt.

Aus gelingt nur auszubrechen, wenn man am Boden gelegen hat und keine Angst mehr hat, man könnte noch tiefer fallen. Wer durch die Hölle gegangen ist, hat keine Angst mehr vor ihr, er bringt ihr die nötige Ehrfurcht entgegen und meistert einen geschickten Hindernislauf, um respektvollen Abstand zu halten. Lerne Demut und du lernst zu leben.


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