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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

13 Beiträge, Schlüsselwörter: Frauen, Sklaven, Bordell, Auktion
Seite 1 von 1

GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 14:00
Großbritannien: Frauen werden bei "Sklavenauktionen" an Bordelle verkauft


London (rpo).
Auf Flughäfen in Großbritannien werden nach Angaben der britischenJustiz Frauen zur erzwungenen Prostitution regelrecht öffentlich versteigert. EinSprecher der Londoner Staatsanwaltschaft verglich diese Gelegenheiten mit"Sklavenauktionen".

"Die Kriminalität auf den Flughäfen nimmt zu und es werdenSklavenauktionen für Bordellbesitzer organisiert, die auf der Suche nach Prostituiertenkommen", sagte Nazir Afsal von der Londoner Staatsanwaltschaft. Die Versteigerungenfänden an öffentlichen Plätzen statt. So habe eine solche Auktion kürzlich auf demFlughafen Gatwick vor einem Café stattgefunden. Auch auf den weiteren Londoner AirportsHeathrow und Stansted sei dies zu beobachten. Die meisten der Mädchen, die auf denFlughäfen sofort nach ihrer Ankunft verkauft würden, kämen aus Osteuropa.

Quelle:http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/journal/justiz/ausland/334840



also wen man es weiss warum macht man nix dagegen ???

wieso reagiert die polizei und das land nicht ???

ich bin so wie so dafurdas man alle bordele schliest und prostitution
absolut verbitet den keine frau machtso was freiwilig
egal was sie sagt freiwilig verkauft sich keiner

unddiese menschen händler solte man auf das harteste bestrafen

aber einscheinendpast es irgendjemanden das das so ableuft ...


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fafnir
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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 14:05
Machen die dsrichtig öffentlich, sodass jeder weiß, was sie tun? Der Verweis funktioniertleider bei mir nciht, sodass ich mir nicht wiklich etwas darunter vorstellen kann. Aberwenn es so ist, dann sind vielleicht einige Regierungsmitarbeiter Stammkunden bei denMenschenhändlern und halten deswegen die Polizei durch Androhung von Suspendierungen undKorruption in den oberen Etagen (wenn die nciht selbst Stammkunden sind, kommt ja insolchen Kreisen oft vor) davon ab, sie zu zerschlagen.


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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 14:14
Sollte, täte man doch das...
Macht aber keine, keine Ahnung warum, vielleicht hat derStaat ja kein Geld. *g*
Zu deiner Behauptung, keine Frau würde frewillig ihrenKörper verkaufen, nein, wenn sie wirklich kein Geld haben, und keinen Ausweg sehen, danndoch, oder nicht? ;) Mal nicht so übertrieben...
Die Anfänge

Bill Gates2004 in Kopenhagen


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Bill Gates 2004 in Kopenhagen



1975 entwickelte der Student

Bill Gates zusammen mit Paul Allen undMonte Davidoff auf einem von Paul Allen

programmierten Emulator für denProzessor Intel 8080 die Programmiersprache Altair BASIC

2.0 für den ComputerAltair 8800 der Firma MITS (Micro Instrumentation Telemetry

Systems). DieSoftware war zunächst in zwei Versionen verfügbar: Altair BASIC 4K und

AltairBASIC 8K. Am 22. Juli 1975 schlossen Bill Gates und Paul Allen einen

Distributionsvertrag mit der Firma MITS in Albuquerque. Neben einer einmaligenZahlung in

Höhe von 3.000 Dollar sah der Vertrag vor, dass Gates und Allen fürjedes 4K-BASIC 30

Dollar, für das 8K-BASIC 35 Dollar und für die ExtendedEdition (BASIC mit Handbuch)

sogar 60 Dollar erhalten sollten, wenn einAltair-Käufer die Software zusammen mit dem

Bausatz bestellte, aus dem derAltair 8800 erst zusammengelötet werden musste. Als

„General Licensors“erhielten sie zusätzliche 10 Dollar für jedes BASIC oberhalb der

8K-Version,welches zusammen mit dem Rechner bestellt wurde. Kunden, die schon einen

solchenAltair zusammengebaut hatten, ohne die Software gleich dazu zu erwerben, hatten

500 Dollar für Altair BASIC 4K oder gar 750 Dollar für die 8K-Version zusätzlicheKosten,

um die überhaupt erste Software zu erwerben, die ihren Rechner zum Lebenerweckte. Gates

und Allen erhielten von diesem Umsatz von MITS als Lizenzgeberdie Hälfte. Der Name

„Micro-Soft“ entstand am 29. November 1975, als Gates undAllen sich um eine

Werbekampagne Gedanken machen mussten. Der Vertrag mit MITSwar auf 180.000 Dollar

begrenzt. Er enthielt jedoch eine Klausel, nach welcherMicrosoft das Recht zugesprochen

wurde, die Software an weitereComputerhersteller zu verkaufen. MITS verlangte dafür

allerdings Tantiemen. Eineweitere Klausel verpflichtete die junge Firma dazu, eine

telefonischeSupport-Hotline mit einer Person einzurichten, sobald der Umsatz 2500 Dollar

imMonat überstieg. Eine zweite Person wurde nötig, sobald 5.000 Dollar Umsatz pro Monat

erreicht wurden. Das hatte zur Folge, dass Bill Gates sein Studium nichtfortsetzen

konnte.



Gates und Allen schlossen untereinandereinen Vertrag ab, welcher die

Aufgaben im Unternehmen und die Gewinnausschüttungregelte. Monte Davidoff, der die

Gleitkommafunktionen von Altair BASICprogrammiert hatte, wurde mit einmalig 2.400 Dollar

ausgezahlt. Gates und Allenhingegen teilten sich im ersten Monat einen Verdienst von

1.516 Dollar.



Die Entwicklung von Altair BASIC 3.0 verlangte, wie schon bei der

Version 2.0, aufgrund des kleinen Speichers des Atair ein besonderesProgrammiergeschick.

Bill Gates musste zu ungewöhnlichen Methoden greifen, umden Speicherbedarf so weit wie

möglich zu reduzieren. SpätereMicrosoft-Mitarbeiter sollte dieser Gates'sche Code noch

oft zur Verzweiflungtreiben, wenn sie ihn zu Wartungszwecken zu überarbeiten hatten.

Gleichzeitigwaren diese Programmiermethoden aber auch hilfreich, um anderen

Softwareherstellern die illegale Verwendung von Programmteilen von Microsoft

nachzuweisen, denn Gates war der einzige, der den Code erklären konnte.



Die

Entwicklungskosten für Altair BASIC summierten sich auf 40.000Dollar. Die größten Kosten

verursachte hierbei die eingekaufte Rechenzeit aufden Mainframes eines Rechenzentrums,

in welchem Allen einen Emulator für denIntel 8080 entwickelte, um das BASIC überhaupt

entwickeln zu können. Gatesprogrammierte das BASIC übrigens kosteneffizient mit

Bleistift auf einemNotizblock.



In Anbetracht dieser Kosten ist die Verärgerung

vonBill Gates kaum verwunderlich, als bereits vor dem offiziellen Erscheinen von Altair

BASIC 50 Kopien einer Beta-Version in Umlauf gelangten.



Microsoftentwickelte

aus Altair BASIC einen eigenen BASIC-Interpreter namens MicrosoftBASIC, der durch seine

Implementierungen auf den verschiedenen damaligenHomecomputern rasch bekannt wurde.

Andere Hersteller lizenzierten den Code desMicrosoft BASIC und entwickelten ihn

selbständig weiter (z. B. Apple undCommodore), oder sie entwickelten Alternativen mit

einer zu Microsoft BASICweitgehend kompatiblen Syntax (z. B. Atari); beide Strategien

trugen so zu einerweiteren Verbreitung dieser Sprache bei. Die Verbreitung von BASIC war

so groß,dass praktisch jedem damals verkauftem Computersystem ein BASIC zur Verfügung

stand.



Später versuchte Microsoft in Zusammenarbeit mit anderenUnternehmen

einen Homecomputer-Standard namens MSX einzuführen, der sich gegendie Vielzahl von

untereinander inkompatiblen Homecomputern durchsetzen sollte.Er war vorübergehend

insbesondere in Europa und Japan erfolgreich. Die folgendeEntwicklung setzte jedoch der

Ära der Homecomputer ebenso ein Ende wie auch demMSX.



Darüber hinaus bot

Microsoft 1980 mit Xenix auch einUnix-artiges Betriebssystem an. Aufgrund des für die

damalige Zeit großenRessourcenbedarfs dieses Systems stellte Microsoft allerdings die

Weiterentwicklung ein und verkaufte es 1987 an SCO.



Die Geschäftemit BASIC

liefen in den Jahren 1979–1980 nicht besonders gut. Um einenzusätzlichen Kundenkreis zu

erschließen, hatte Microsoft sogar die „MicrosoftSoftcard“ produziert, eine

Erweiterungskarte mit einem Z80 Prozessor für densehr erfolgreichen Apple II-Computer,

welche es dem Apple-Computer ermöglichte,die für CP/M geschriebene Software von

Microsoft laufen zu lassen.

[Bearbeiten]



Die Entwicklung von MS-DOS für IBM




Der kometenhafte Aufstieg von Microsoft begann erst durch eine Kooperation mit

der Firma IBM. IBM benötigte 1980 aufgrund ihres verspäteten Einstiegs in das

Homecomputer-Geschäft mit ihrem IBM-PC möglichst rasch ein Betriebssystem undwandte sich

an Bill Gates' Firma. Microsoft hatte jedoch kein eigenesBetriebssystem, und Gates

schickte die Unterhändler von IBM daher zur FirmaDigital Research, welche CP/M

entwickelte und vertrieb. Doch Gary Kildall, derChef und Firmengründer von Digital

Research, war nicht anwesend. IBM unterhieltsich daher mit Kildalls Ehefrau Dorothy. IBM

legte ihr lediglich eineGeheimhaltungserklärung über die Kaufabsichten von IBM zur

Unterschrift vor, umdie Verhandlungen zu vertagen, doch Dorothy Kildall zögerte und

wollte nichtsunterschreiben, bevor ihr Mann nicht zurück wäre. Nachdem die Unterhändler

vonIBM drei Stunden vergeblich gewartet hatten, verließen sie schließlich Kildalls Büro

wieder.



Gates indes witterte ein großes Geschäft. Nach einerBesprechung mit

Allen wandte Microsoft sich an IBM und schloss einen Vertragüber 186.000 Dollar für ein

Betriebssystem ab, das den Grundstein des Erfolgesvon Microsoft legte, und dessen

historische Bedeutung wohl keiner der damalsBeteiligten ahnte. Microsoft kaufte zwei

Tage später für 50.000 Dollar von derFirma Seattle Computer Products das Betriebssystem

QDOS, eine CP/M-Variante, dieals „quick and dirty operating system“ bezeichnet wurde.

Den Programmierer TimPaterson kaufte man gleich mit ein und verpflichtete ihn für

Microsoft. Patersonmachte einige wenige Veränderungen an der Software, die dann unter

derBezeichnung MS-DOS an IBM ausgeliefert wurde. Erst nach der Markteinführung entdeckte

man bei IBM, dass man eine CP/M-Variante erworben hatte, und zahlte 800.000Dollar an

Digital Research für einen Verzicht auf rechtliche Schritte gegen IBM.



Obwohl

die Qualität von MS-DOS deutlich hinter dem Stand derTechnik zurück blieb – selbst in

Intel-internen Dossiers erntete es nur einvernichtendes Urteil – wurde der PC, der im

Herbst 1981 für knapp 3000 Dollarauf den Markt kam, ein großer Erfolg. Ursache war eine

offene Lizenzpolitik vonIBM, die auch Fremdfirmen die Produktion des PC gestattete, so

dass durchKonkurrenz die Preise fielen, sowie das Bedürfnis der Kunden nach der

Etablierung eines Standards, den man am ehesten bei IBM, dem damaligen Marktführerbei

Großrechnern, erwartete. Zum Erfolg vom MS-DOS trug auch eine partielle

Quellcode-Abwärtskompatibilität zu CP/M bei, die es ermöglichte, gängige Software wie

WordStar, dBase II oder auch das BASIC von Microsoft nach wenigen Modifikationenauch

unter MS-DOS zur Verfügung zu stellen. Dieses Prinzip der kleinen Schritteunter Wahrung

der Abwärtskompatibilität wurde aber auch oft kritisiert, weil dietechnischen

Möglichkeiten der Hardware nicht voll genutzt und damit derFortschritt verzögert wurde.




Aufgrund einer schweren Erkrankungverließ Paul Allen 1983 Microsoft, blieb aber

neben Gates Hauptaktionär. Dasschnell wachsende Unternehmen verfügte über immer mehr

liquide Mittel. Trotzdemwurden zum Beispiel Weihnachtsgratifikationen an Mitarbeiter in

Form vonAktienanteilen ausgegeben. Viele dieser Mitarbeiter waren aufgrund dieser

Anteile im Wert von ein paar hundert Dollar innerhalb von wenigen Jahren Millionäre.


[Bearbeiten]



Die grafische Benutzeroberfläche



Der PC dominierte

rasch den Markt. Selbst die Einführung einergrafischen Benutzeroberfläche, die der

Hauptkonkurrent Apple 1983 mit der AppleLisa, einem Vorläufer des Macintosh, auf den

Markt brachte, und die denAnwendern die Eingabe von Kommandos über die Tastatur

ersparte, konnte denErfolg des PC nicht dauerhaft verhindern. Erst 1990 konnte Microsoft

mit Windows3.0 nachziehen, wenn auch auf softwaretechnisch unterlegenem Niveau.




Eine Klage von Apple wegen Urheberrechtsverletzung durch die grafische Oberfläche

wurde nach einem mehrjährigen Prozess 1995 abschlägig beschieden. Auch gegen dasim

selben Jahr erschienene Windows 95 reichte Apple eine Klage ein. Apple war zudieser Zeit

als Unternehmen bereits in erheblicher Bedrängnis. Es kam daher zueinem Vergleich, bei

dem Microsoft durch den Erwerb von stimmrechtlosen Aktiender Firma Apple und einer

Zahlung in unbekannter Höhe den Konkurs abwendete, undApple im Gegenzug seine Klage

zurückzog.



Obwohl dieFenstertechnik bereits 1984 mit der Bezeichnung X Window

unter Unix-Systemeneingeführt worden war, gelang es Microsoft, die Bezeichnung „Windows“

alsHandelsnamen zu sichern, wenn auch erst nach einem Prozess gegen das US Patent and

Trademark Office.

[Bearbeiten]



Problematisches Vorgehengegen Digital

Research



Die Firma Microsoft hatte nun eineMarktposition erreicht, aus der

heraus eine Politik der Verdrängung derKonkurrenz in den Bereich des Möglichen geriet

und auch betrieben wurde. Dabeibewegte man sich nicht immer im Rahmen der Legalität. So

ergab die Offenlegungdes firmeninternen Schriftwechsels im Rahmen eines

Kartellverfahrens, dass 1991mit Billigung der Firmenspitze eine Version von Windows 3.1

in Umlauf gebrachtworden war, die eine vorgetäuschte Fehlermeldung anzeigte, wenn

Windows 3.1 überdas Betriebssystem DR-DOS des Konkurrenten Digital Research anstelle von

MS-DOSinstalliert wurde. Da Digital Research aufgrund seiner Abhängigkeiten von

Microsoft auf eine Klage verzichtete, kaufte der Novell-Gründer Ray Noorda für400.000

Dollar die Rechte an DR-DOS auf und reichte die Klage ein. Drei Wochenvor Prozessbeginn

im Januar 2000 verglich er sich mit Microsoft gegen eineAbfindung von mehr als 200

Millionen Dollar.

[Bearbeiten]



Bindung anderer Firmen an die eigenen

Produkte





Die Kooperation mit IBM für OS/2

wird auch als Ankündigung

vonVaporware bezeichnet.--->


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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 14:17
Link: www.rp-online.de (extern)

hier noch mal der link

http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/journal/justiz/ausland/334840


einmal klapt es einmal nicht
frag mich nicht warum


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socialist
ehemaliges Mitglied

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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 14:18
natürlich gibt es fauen die des freiwilig machen und bordelle sollte man auch netverbieten denn ohne bordelle würde es hundert pro mehr vergewaltigungen geben !


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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 14:20
ilian

in so einen fall ist es auch nicht freiwilig


auserdemsolte der stadt dafur sorgen das es nicht so weit komen muss das eine frau oder auch einman ihren korper verkaufen muss

oder findest du es richtig das es so weit komt


und meiner meinung nach unterstuzt jeder mensch der in ein bordel gehtdiese mänschenhändler

den wo es keine nachfrage gibt gäbe es auch keinenangebot


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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 14:40
Es war allgemein bezogen, nicht auf deinen Fall, amche müssen es eben, um zuüberleben...

auserdem solte der stadt dafur sorgen das es nicht so weit komenmuss das eine frau oder auch ein man ihren korper verkaufen muss

oder findest dues richtig das es so weit komt


Sollte, da hat der Staat genug andereProbleme, und wie sollte er es? Arbeitslosigkeit abschaffen vielleicht, geht auch nichvon heute auf morgen...:|

und meiner meinung nach unterstuzt jeder mensch derin ein bordel geht diese mänschenhändler

den wo es keine nachfrage gibt gäbe esauch keinen angebot


Wie socialist sagte, sicher gäbe es dann mehrVergewaltigungen. Besser kaufen, als jemandem anders Unrecht tun. ;)
Die Anfänge


Bill Gates

2004 in Kopenhagen




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Bill Gates 2004 in Kopenhagen






1975 entwickelteder Student



Bill Gates zusammen mit Paul Allen und

MonteDavidoff auf einem von Paul Allen



programmierten Emulator für den

Prozessor Intel 8080 die Programmiersprache Altair BASIC



2.0 für denComputer

Altair 8800 der Firma MITS (Micro Instrumentation Telemetry



Systems). Die

Software war zunächst in zwei Versionen verfügbar: AltairBASIC 4K und



Altair

BASIC 8K. Am 22. Juli 1975 schlossen BillGates und Paul Allen einen




Distributionsvertrag mit der Firma MITSin Albuquerque. Neben einer einmaligen

Zahlung in



Höhe von3.000 Dollar sah der Vertrag vor, dass Gates und Allen für

jedes 4K-BASIC 30



Dollar, für das 8K-BASIC 35 Dollar und für die Extended

Edition(BASIC mit Handbuch)



sogar 60 Dollar erhalten sollten, wenn ein

Altair-Käufer die Software zusammen mit dem



Bausatz bestellte, ausdem der

Altair 8800 erst zusammengelötet werden musste. Als



„General Licensors“

erhielten sie zusätzliche 10 Dollar für jedes BASICoberhalb der



8K-Version,

welches zusammen mit dem Rechnerbestellt wurde. Kunden, die schon einen



solchen

Altairzusammengebaut hatten, ohne die Software gleich dazu zu erwerben, hatten




500 Dollar für Altair BASIC 4K oder gar 750 Dollar für die 8K-Version zusätzliche

Kosten,



um die überhaupt erste Software zu erwerben, die ihrenRechner zum Leben

erweckte. Gates



und Allen erhielten vondiesem Umsatz von MITS als Lizenzgeber

die Hälfte. Der Name



„Micro-Soft“ entstand am 29. November 1975, als Gates und

Allen sich umeine



Werbekampagne Gedanken machen mussten. Der Vertrag mit MITS

war auf 180.000 Dollar



begrenzt. Er enthielt jedoch eine Klausel,nach welcher

Microsoft das Recht zugesprochen



wurde, dieSoftware an weitere

Computerhersteller zu verkaufen. MITS verlangte dafür



allerdings Tantiemen. Eine

weitere Klausel verpflichtete diejunge Firma dazu, eine



telefonische

Support-Hotline mit einerPerson einzurichten, sobald der Umsatz 2500 Dollar



im

Monatüberstieg. Eine zweite Person wurde nötig, sobald 5.000 Dollar Umsatz pro Monat




erreicht wurden. Das hatte zur Folge, dass Bill Gates sein Studium nicht

fortsetzen



konnte.





Gates und Allenschlossen untereinander

einen Vertrag ab, welcher die



Aufgabenim Unternehmen und die Gewinnausschüttung

regelte. Monte Davidoff, der die



Gleitkommafunktionen von Altair BASIC

programmiert hatte, wurdemit einmalig 2.400 Dollar



ausgezahlt. Gates und Allen

hingegenteilten sich im ersten Monat einen Verdienst von



1.516 Dollar.






Die Entwicklung von Altair BASIC 3.0 verlangte, wie schonbei der




Version 2.0, aufgrund des kleinen Speichers des Atair einbesonderes

Programmiergeschick.



Bill Gates musste zuungewöhnlichen Methoden greifen, um

den Speicherbedarf so weit wie



möglich zu reduzieren. Spätere

Microsoft-Mitarbeiter sollte dieserGates'sche Code noch



oft zur Verzweiflung

treiben, wenn sie ihnzu Wartungszwecken zu überarbeiten hatten.



Gleichzeitig

warendiese Programmiermethoden aber auch hilfreich, um anderen




Softwareherstellern die illegale Verwendung von Programmteilen von Microsoft




nachzuweisen, denn Gates war der einzige, der den Code erklärenkonnte.






Die



Entwicklungskosten für AltairBASIC summierten sich auf 40.000

Dollar. Die größten Kosten



verursachte hierbei die eingekaufte Rechenzeit auf

den Mainframes einesRechenzentrums,



in welchem Allen einen Emulator für den

Intel8080 entwickelte, um das BASIC überhaupt



entwickeln zu können. Gates

programmierte das BASIC übrigens kosteneffizient mit



Bleistiftauf einem

Notizblock.





In Anbetracht dieser Kosten istdie Verärgerung



von

Bill Gates kaum verwunderlich, als bereitsvor dem offiziellen Erscheinen von Altair




BASIC 50 Kopien einerBeta-Version in Umlauf gelangten.





Microsoft

entwickelte



aus Altair BASIC einen eigenen BASIC-Interpreter namens Microsoft

BASIC, der durch seine



Implementierungen auf den verschiedenendamaligen

Homecomputern rasch bekannt wurde.



Andere Herstellerlizenzierten den Code des

Microsoft BASIC und entwickelten ihn



selbständig weiter (z. B. Apple und

Commodore), oder sie entwickeltenAlternativen mit



einer zu Microsoft BASIC

weitgehendkompatiblen Syntax (z. B. Atari); beide Strategien



trugen so zu einer

weiteren Verbreitung dieser Sprache bei. Die Verbreitung von BASIC war



so groß,

dass praktisch jedem damals verkauftem Computersystem ein BASICzur Verfügung




stand.





Später versuchteMicrosoft in Zusammenarbeit mit anderen

Unternehmen



einenHomecomputer-Standard namens MSX einzuführen, der sich gegen

die Vielzahl von



untereinander inkompatiblen Homecomputern durchsetzen sollte.

Er war vorübergehend



insbesondere in Europa und Japan erfolgreich.Die folgende

Entwicklung setzte jedoch der



Ära der Homecomputerebenso ein Ende wie auch dem

MSX.





Darüber hinaus bot



Microsoft 1980 mit Xenix auch ein

Unix-artiges Betriebssysteman. Aufgrund des für die



damalige Zeit großen

Ressourcenbedarfsdieses Systems stellte Microsoft allerdings die




Weiterentwicklungein und verkaufte es 1987 an SCO.





Die Geschäfte

mitBASIC



liefen in den Jahren 1979–1980 nicht besonders gut. Um einen

zusätzlichen Kundenkreis zu



erschließen, hatte Microsoft sogar die„Microsoft

Softcard“ produziert, eine



Erweiterungskarte miteinem Z80 Prozessor für den

sehr erfolgreichen Apple II-Computer,



welche es dem Apple-Computer ermöglichte,

die für CP/M geschriebeneSoftware von



Microsoft laufen zu lassen.



[Bearbeiten]





Die Entwicklung von MS-DOS für IBM








Der kometenhafte Aufstieg von Microsoft begann erst durch eine Kooperationmit




der Firma IBM. IBM benötigte 1980 aufgrund ihres verspätetenEinstiegs in das




Homecomputer-Geschäft mit ihrem IBM-PC möglichstrasch ein Betriebssystem und

wandte sich



an Bill Gates' Firma.Microsoft hatte jedoch kein eigenes

Betriebssystem, und Gates



schickte die Unterhändler von IBM daher zur Firma

Digital Research,welche CP/M



entwickelte und vertrieb. Doch Gary Kildall, der

Chef und Firmengründer von Digital



Research, war nicht anwesend. IBMunterhielt

sich daher mit Kildalls Ehefrau Dorothy. IBM



legteihr lediglich eine

Geheimhaltungserklärung über die Kaufabsichten von IBM zur



Unterschrift vor, um

die Verhandlungen zu vertagen, dochDorothy Kildall zögerte und



wollte nichts

unterschreiben, bevorihr Mann nicht zurück wäre. Nachdem die Unterhändler



von

IBMdrei Stunden vergeblich gewartet hatten, verließen sie schließlich Kildalls Büro




wieder.





Gates indes witterte ein großes Geschäft.Nach einer

Besprechung mit



Allen wandte Microsoft sich an IBMund schloss einen Vertrag

über 186.000 Dollar für ein



Betriebssystem ab, das den Grundstein des Erfolges

von Microsoft legte,und dessen



historische Bedeutung wohl keiner der damals

Beteiligten ahnte. Microsoft kaufte zwei



Tage später für 50.000Dollar von der

Firma Seattle Computer Products das Betriebssystem



QDOS, eine CP/M-Variante, die

als „quick and dirty operating system“bezeichnet wurde.



Den Programmierer Tim

Paterson kaufte mangleich mit ein und verpflichtete ihn für



Microsoft. Paterson

machte einige wenige Veränderungen an der Software, die dann unter



der

Bezeichnung MS-DOS an IBM ausgeliefert wurde. Erst nach derMarkteinführung entdeckte




man bei IBM, dass man eine CP/M-Varianteerworben hatte, und zahlte 800.000

Dollar an



Digital Researchfür einen Verzicht auf rechtliche Schritte gegen IBM.






Obwohl



die Qualität von MS-DOS deutlich hinter dem Stand der

Technik zurück blieb – selbst in



Intel-internen Dossierserntete es nur ein

vernichtendes Urteil – wurde der PC, der im



Herbst 1981 für knapp 3000 Dollar

auf den Markt kam, ein großer Erfolg.Ursache war eine



offene Lizenzpolitik von

IBM, die auchFremdfirmen die Produktion des PC gestattete, so



dass durch

Konkurrenz die Preise fielen, sowie das Bedürfnis der Kunden nach der




Etablierung eines Standards, den man am ehesten bei IBM, dem damaligenMarktführer

bei



Großrechnern, erwartete. Zum Erfolg vom MS-DOStrug auch eine partielle




Quellcode-Abwärtskompatibilität zu CP/Mbei, die es ermöglichte, gängige Software wie




WordStar, dBase IIoder auch das BASIC von Microsoft nach wenigen Modifikationen

auch



unter MS-DOS zur Verfügung zu stellen. Dieses Prinzip der kleinen Schritte

unter Wahrung



der Abwärtskompatibilität wurde aber auch oftkritisiert, weil die

technischen



Möglichkeiten der Hardwarenicht voll genutzt und damit der

Fortschritt verzögert wurde.







Aufgrund einer schweren Erkrankung

verließ Paul Allen1983 Microsoft, blieb aber



neben Gates Hauptaktionär. Das

schnell wachsende Unternehmen verfügte über immer mehr



liquideMittel. Trotzdem

wurden zum Beispiel Weihnachtsgratifikationen an Mitarbeiter in



Form von

Aktienanteilen ausgegeben. Viele dieser Mitarbeiterwaren aufgrund dieser




Anteile im Wert von ein paar hundert Dollarinnerhalb von wenigen Jahren Millionäre.





[Bearbeiten]





Die grafische Benutzeroberfläche






Der PC dominierte



rasch den Markt. Selbst die Einführungeiner

grafischen Benutzeroberfläche, die der



HauptkonkurrentApple 1983 mit der Apple

Lisa, einem Vorläufer des Macintosh, auf den



Markt brachte, und die den

Anwendern die Eingabe von Kommandos über dieTastatur



ersparte, konnte den

Erfolg des PC nicht dauerhaftverhindern. Erst 1990 konnte Microsoft



mit Windows

3.0nachziehen, wenn auch auf softwaretechnisch unterlegenem Niveau.








Eine Klage von Apple wegen Urheberrechtsverletzung durch die grafischeOberfläche




wurde nach einem mehrjährigen Prozess 1995 abschlägigbeschieden. Auch gegen das

im



selben Jahr erschienene Windows95 reichte Apple eine Klage ein. Apple war zu

dieser Zeit



alsUnternehmen bereits in erheblicher Bedrängnis. Es kam daher zu

einem Vergleich,bei



dem Microsoft durch den Erwerb von stimmrechtlosen Aktien

der Firma Apple und einer



Zahlung in unbekannter Höhe den Konkursabwendete, und

Apple im Gegenzug seine Klage



zurückzog.





Obwohl die

Fenstertechnik bereits 1984 mit derBezeichnung X Window



unter Unix-Systemen

eingeführt worden war,gelang es Microsoft, die Bezeichnung „Windows“



als

Handelsnamenzu sichern, wenn auch erst nach einem Prozess gegen das US Patent and




Trademark Office.


[Bearbeiten]





Problematisches Vorgehen

gegen Digital



Research





Die Firma Microsoft hatte nun eine

Marktpositionerreicht, aus der



heraus eine Politik der Verdrängung der

Konkurrenz in den Bereich des Möglichen geriet



und auch betriebenwurde. Dabei

bewegte man sich nicht immer im Rahmen der Legalität. So



ergab die Offenlegung

des firmeninternen Schriftwechsels im Rahmen eines



Kartellverfahrens, dass 1991

mit Billigung der Firmenspitzeeine Version von Windows 3.1



in Umlauf gebracht


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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 14:50
Ich dachte Grißbritanien hat die Sklaverei schon längst abgeschafft ?
Man müsstedafür auch die ganzen "Politiker" feuern die die Hand aufhalten.

Ich glaube auchdas die wenigsten Frauen, gerne mit anderen Männer schlafen um Geld zu verdienen ...


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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 15:50
man sollte den Männern einfach mal beibringen, wofür sie ihre Hände und dieVorstellungskraft haben. Dann hat sich das Bordell und die Vergewaltigung auch erledigt.


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ashert
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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 17:03
Vergewaltiger sind Verbrecher und damit die potenziellen Verbrecher keine Verbrechenbegehen, muss man die Prostitution legalisieren?

Also irgendwie passt mir dieLogik nicht, ich finde man sollte alle Bordelle verbieten, das erhöht dann zwar wiederdie Vergewaltigungen, aber dann muss man eben auch nur wieder was dagegen machen!

Für Frauen die das wirklich freiwillig machen, gibts schließlich Swingerclubs undkeine Bordelle! Eine Gesellschaft die ihre Frauen nicht für voll nimmt und eher nurvermarktet, die geht auch mit allen anderen bestimmt nicht wesentlich besser um!


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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 18:49
Prostitution ist eine Sache, der organisierte Menschenhandel ne andere.

SolangeProstitution auf freiwilliger Basis läuft ist es im Prinzip ein Geschäft wie jedesandere.

Zwangsprostitution,Zuhälterei und Menschenhandel sind dagegen kriminellund es ist unverständlich,wieso der Staat solche Aktionen wie in England duldet.


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ashert
ehemaliges Mitglied

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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 22:35
Die Grenze zwischen freiwilliger und Zwangsprostitution, kann überhaupt niemandbestimmen. In jedem Fall steht ja wohl eine finanzielle Abhängigkeit im Vordergrund, fürdie man sich verkauft, genau wie irgendein armer Inder, der seine Organe an dieOrgan-Handelmafia für 40 Euro verkauft, dazu zwingt sie ja auch keiner direkt!

Das läuft bei uns mit Sicherheit nicht anders als wie in England und die Polizeischaut zu!


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ashert
ehemaliges Mitglied

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GB:Frauen bei "Sklavenauktionen"an Bordelle verkauft

05.06.2006 um 22:53
Bei uns läuft das ja auch so, das die Menschenhandel-Mafia, Prostituierte dahingehendbildet das sie öffentlich für die sogenannten "Rechte" der Prostituierten eintreten, bishin zu diversen e.V die sich für die Legalisierung ihrer Arbeit einsetzen, ihrenAufenthalts und Versicherungsstatus und überhaupt für das Bild sie wären völlig normaleArbeitnehmer.

So hat die Menschenhandel-Mafia in den vergangenen Jahrenerfolgreich Lobbyismus für die Prostitution betrieben. Heute ist sie praktisch legal unddie sogenannte Freiwilligkeit als nur noch die einzige nötige Legitimation, wird denFrauen von den Zuhältern, die oft nur aus Vermieter auftreten, schon im Backstagebereich,jenseits aller Kameras und Interviews eingebläut!

Da gehts es doch zu wie imSchlachthaus, da verschwinden Menschen, werden Menschen verkauft und gekauft, gehandeltund diszipliniert um den ärmlichen gesetzlichen Ansprüchen, der Freiwilligkeit, genüge zutun!


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