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Okkultismus aus Sicht der Kirche und Gesellschaft

166 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Kirche, Okkultismus
nocredit
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Okkultismus aus Sicht der Kirche und Gesellschaft

12.12.2010 um 19:19
@Fabiano
Fabiano schrieb:Wenn ich darin durch andere so etwas wie Bestätigung erfahre, dann bildet sich daraus möglicherweise ein Selbstwertgefühl. Erfahre ich hingegen ausschließlich Abwertung und Ablehnung, weil meine Überzeugungen, Ansichten, Auffassungen überall anecken, bildet sich bestimmt kein Selbstwertgefühl.
Richtig! Und so ist es auch umgekehrt. Wenn man Glaube und Okkultismus als die wahren und einzig richtigen über alles stehende Werte propagiert, so bildet sich bei denen, die damit nichts anzufangen wissen, weil sie diese Dinge nicht nachvollziehen können kein Selbstwertgefühl und als Konsequenz daraus Ablehnung und Widerwillen gegen alle ethischen und moralischen Werte die auch bei den gläubigen-okkulten Idealisten und Ideologen meist nur leere Lippenbekenntnisse sind und im ganz besonderen nur sich selbst über andere erhöhen sollen!


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Fabiano
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Okkultismus aus Sicht der Kirche und Gesellschaft

12.12.2010 um 22:51
@nocredit

Dann würde ich dir raten, mal deine Umgebung zu wechseln, dass dein Umfeld dich in deiner Sichtweise mehr bestätigt :D


Aber irgendwie muss da doch noch mehr dran sein, wie ich feststelle. Denn trotz der möglichen Ablehnung durch andere, wird man ja nicht von seiner Überzeugung ablassen. Sei sie nun so oder so - heißt: Wenn man der Überzeugung ist, es gibt keinen Gott, wird man das auch bleiben, selbst wenn alle anderen einen dafür ablehnen. Und umgekehrt ja auch, wenn man davon überzeugt ist, dass es einen Gott gibt, wird man auch davon nicht ablassen, auch wenn alle anderen einen dafür ablehnen.

Also irgendwie bildet sich das Selbstwertgefühl aufgrund der eigenen Überzeugung, egal wie die anderen darüber denken, oder?


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kore
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Okkultismus aus Sicht der Kirche und Gesellschaft

13.12.2010 um 09:30
@Fabiano
der 6. Januar ist der Tag der Jordantaufe und das Fest der Erscheinung, genannt auch Epiphanie, - und zwar des Gottessohnes, denn was sonst erschien hier im Fleisch des Jesus von Nazareth?
Hier ist nicht die Jesusgeburt gemeint, sondern das Herabsenken des Geistes in Gestalt einer Taube, welches bekanntlich seinen Gedenktag am Tag Heilige drei Könige hat und zuerst das Fest der Weihnacht war, auch wenn ich mit dem Namenstag verwechselt habe.


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Fabiano
ehemaliges Mitglied

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Okkultismus aus Sicht der Kirche und Gesellschaft

13.12.2010 um 11:21
Ah, du meinst die Taufe Jesu durch Johannes. Ja das ist natürlich etwas anderes. :D

Da gebe ich Dir Recht. Fest der Erscheinung des Herrn. Aber wie kommst du darauf, dass dies zuerst das Weihnachtsfest gewesen sei? Wie gesagt, es hat nichts mit dem Geburtstag von Jesus an sich zutun?


@kore


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kore
ehemaliges Mitglied

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Okkultismus aus Sicht der Kirche und Gesellschaft

14.12.2010 um 10:46
Epiphanias ist das ältere Fest, in Armenien wurde es ausnahmslos als das Geburtsfest angesehen. Aber darum ging es mir nicht in erster Hinsicht.
Die Geburt ist historisch nicht festzumachen, weshalb man sich mit der Datierung schwer tat.
Nun ist der heute uns bekannte Termin ja ebenso Fest des Sol Invictus wie des Mithras, abzüglich der Tatsache, daß heute nur noch der Geburtstermin des Jesuskindes betrachtet wird.
Die geistige Seite, der eigentliche Gottesohn, wird gänzlich daneben gestellt, so als wäre sie der Zusatz zum Geburtsgeschehen und nicht umgekehrt.
Zu Zeiten des Mithraskultes wußten noch viele, welch großer Umbruch sich vollzog, denn es ist gar nicht so selbstverständlich zunächst, daß nicht dieser den Siegeszug über Europa antrat.
Das alleine schon zeigt mit welcher Wucht das Eintreten der geistigen Entität stattfand, denn man setzt an dieser Stelle bereits die alten Kulte mit dem irdisch erscheinenden Christusträger in eins.
Das wird er aber erst nachdem er das dreißigste Jahr vollendete sein.
Wer aber davon ausgehen muß, daß sich ein hoher Avatar aufmacht zur Geburt, welche in den Schriften jahrhundertelang Ankündigung fand als aus dem Stamme Israel hervorgehend, als wahrer Israelit, Nazarener usw. was nichts anderes bedeutet, als ein in die Kulte dieses Volkes schon von Geburt an höchst Eingeweihter, der sieht auch die Stelle, wo dann der angekündigte eigentliche Messias, der Gottessohn sich einfindet.
Dies ist aber Epiphanias und das kann man prüfen indem man nachliest.


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Malthael
ehemaliges Mitglied

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Okkultismus aus Sicht der Kirche und Gesellschaft

19.03.2012 um 19:57
die mathematik, speziell die heilige geometrie, ist die sprache gottes und in den sternen offenbart uns gott seinen plan.
so zumindest denkt man in okkulten und kabballen kreisen.
der spruch wie im himmel und auf erden, stammt auch davon.
das allerdings ist nur die verkürzte version und so verliert sie ihre eigentlich bedeutung.
eigentlich heisst es: wie oben gesehen, so unten geschehen.


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