weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Exoplaneten viel häufiger als angenommen!

Zhannon
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Exoplaneten viel häufiger als angenommen!

21.01.2012 um 02:13
Jup, danke für den Link.

Na ja, ob vor 3 Mrd. Jahren ein Planet verlustig gegangen ist, kann eh nicht mehr festgestellt werden.

Hm, bezüglich der Kugel oder Ausbildung von Rundung durch Eigengravitation, dachte ich an einen schichtungsfreien Körper als "Kräftefreien" Körper, der nicht rotiert und auch nicht beschleunigt wird, was es als eingefangenen Körper natürlich kaum geben dürfte.

Aber nehmen wir mal an das ein solch 2000 Km großer purer Eisenklotz aus einer Planetenoberfläche geschlagen wird und nach dem Zusammenstoß eine Rundungsfremde Gestalt hat. Es also nicht möglich ist, das dichteres oder "schweres" Material in einen Kern sinken kann und sich somit keine Schichten oder Durchmischungen ausbilden können, Dieser Klotz hat die vorausgesetzte Form eines Quadrats und schwirrt abseits jeder Gravitation anderer Körper durchs Vakuum des Universums. Der wird doch nicht rund, oder?

@matti15


melden
Anzeige

Exoplaneten viel häufiger als angenommen!

21.01.2012 um 02:23
@Zhannon
Eben sowas lässt sich nur durch simulationen überlegen. Weil man hat glaub ich ein Problem mit den jetzigen Bahnen also das sie so nicht entstanden sein können und z.b. der Jupiter nach außen gewandert sein soll usw.^^ Mein so kann man auch die heißen jupiter erklären also der planet ist nah zum stern hin indem ein andere quasie die Energie beim rauskicken aus dem System mitgenommen hat.

Die abrundung von Objekten entsteht weil die Gravitation radial nach innen gerichtet ist und die optimale Form also eine Kugel ist daher führt jede abweichung von der kugel dazu das unter den höheren erhebungen mehr masse ist und die nach unten zieht.^^ bei einem so gigantischen Eisenblock würde es zwar lange dauern weil er nicht mehr flüssig ist aber immerhin würde er auf der Oberfläche 0.5g haben das is schonmal eine stärkere Gravitation als auf dem Mond.^^

Mfg Matti15


melden
empty77
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Exoplaneten viel häufiger als angenommen!

21.01.2012 um 02:31
eben nicht...


melden
Zhannon
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Exoplaneten viel häufiger als angenommen!

21.01.2012 um 14:14
@matti15

Hm, ja ein Eisenklotz in größerem Maßstab wird auch nicht schichtungsfrei bleiben können, bzgl. der Dichte und müßte somit irgendwann in eine Kugelform übergehen.

Danke fürs Gespräch^^


melden

Exoplaneten viel häufiger als angenommen!

21.01.2012 um 14:30
@Zhannon
bitte immer wieder gerne^^

Mfg matti15


melden
hawaii
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Exoplaneten viel häufiger als angenommen!

25.06.2013 um 20:48
http://www.weltderphysik.de/gebiet/astro/news/2013/ein-stern-mit-drei-lebensfreundlichen-planeten/


Ein Stern mit drei lebensfreundlichen Planeten
auf einen Streich: Genaue Messungen zeigen sechs, wahrscheinlich sogar sieben Planeten bei dem 22 Lichtjahre entfernten Stern Gliese 667C. Mindestens drei davon ziehen ihre Bahn in der lebensfreundlichen Zone, also dort, wo die Temperaturen die Existenz von flüssigem Wasser auf der Oberfläche ermöglichen. Das ist ein neuer Rekord – und es zeigt nach Ansicht des Entdeckerteams, dass kleinere Sterne mehr erdähnliche Planeten besitzen als große Sterne. Die Astronomen be...


melden


An dieser Diskussion können nur angemeldete Mitglieder teilnehmen.

Jetzt kostenlos Mitglied werden!

Tipp: Lade dir die Allmystery App um in Echtzeit zu neuen Beiträgen benachrichtigt zu werden:



Diese Diskussion per E-Mail abonnieren:

Ähnliche Diskussionen

232 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden