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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

37 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Vermisst, Getötet ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

20.04.2015 um 15:56
Das klingt wie friendscout oder finya oder sonstwas....seniorbook...oder über den job kennengelernt....


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

20.04.2015 um 16:32
Der Mann ist beim. Unfall seitlich gegen einen Baum geknallt. Bei Suizid wäre er wohl eher frontal gegen einen Baum gefahren. Komische Sache


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

20.04.2015 um 16:39
Büdelsdorf

Renate Hinrichsen bleibt vermisst

Von Frank Behling |
20.04.2015 16:17 Uhr

Die Fahndung läuft bundesweit auf Hochtouren. Seit Anfang April ist Renate Hinrichsen aus Büdelsdorf verschwunden. Ein Gewaltverbrechen? Rätselhaft: Ein Bekannter aus Mecklenburg-Vorpommern steht im Verdacht. Aber er ist tot, gestorben bei einem Unfall.


Kiel/Büdelsdorf/Zepelin. Nach dem spurlosen Verschwinden der 59-jährigen Frau aus Büdelsdorf bei Rendsburg hat sich der Tatverdacht gegen einen Mann aus Mecklenburg-Vorpommern erhärtet. Weitere Ermittlungen der Mordkommission, besonders die Auswertung von Kommunikations- und Bankdaten des Opfers, konkretisierten und begründeten den Anfangsverdacht gegen den 42-Jährigen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Kiel mit.

Von der seit Anfang April vermissten Frau fehlt nach wie vor jede Spur; die Fahndung läuft auf Hochtouren. Nach Zeugenhinweisen setzte die Polizei auch Spürhunde ein.

Die Ermittler vermuten, dass der 42-Jährige aus dem Raum Bützow (Landkreis Rostock) seine Bekannte getötet tat. „Im Moment lassen die Erkenntnisse diese Befürchtung zu“, sagte Polizeisprecher Harald Höpcke.

Die Frau wollte sich mit dem Mann am 2. April im Raum Büdelsdorf treffen. Am 9. April erschien die Frau dann nicht an ihrem Arbeitsplatz — sie galt aber als sehr zuverlässig. Ihr Bekannter starb am letzten Freitag bei einem Unfall in der Nähe von Wismar. Wenige Stunden zuvor war sein Haus durchsucht worden. Der Mann wurde dort nicht angetroffen.

Die Polizei hatte den 42-Jährigen am vergangenen Donnerstag als Zeugen vernommen. Die Überprüfung seiner Angaben nährte den Verdacht, dass die 59-Jährige Opfer eines Gewaltverbrechens wurde.

Experten untersuchen weiterhin die Umstände des Unfalls, bei dem der 42-Jährige am letzten Freitagabend bei Wismar auf der Landstraße 12 ums Leben gekommen war.Er kam mit seinem Auto vor Neu Wodorf nach rechts von der Straße ab und krachte ungebremst gegen einen Baum. Auf dem Radweg blieb der Wagen auf dem Dach liegen. Passanten holten den tödlich Verletzten aus dem Auto, das völlig ausbrannte. Mitfahrer hatte der 42-Jährige nicht. Der Wagen wird kriminaltechnisch untersucht.


Die Ermittler suchen weiterhin Zeugen. Die vermisste Frau ist größer als zunächst angenommen, berichtete die Polizei am Montag. Sie sei zwischen 1,80 und 1,82 Meter groß und rund 60 Kilo schwer. Ihr Erscheinungsbild sei südeuropäisch.

http://www.kn-online.de/Lokales/Polizei/Polizei-bittet-um-Hilfe-Wer-hat-Renate-Hinrichsen-gesehen


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

20.04.2015 um 17:09
Hier ein weiterer Artikel vom NDR:

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Von-Buedelsdorferin-fehlt-weiter-jede-Spur,vermisst324.html


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

20.04.2015 um 22:06
Nein @Anevay, ich habe keine Quelle, aber selbst wenn sie nur Bekannte waren ist der Altersunterschied ungewöhnlich. Ich habe in meinem Freundeskreis niemanden, der 17 Jahre älter oder jünger ist als ich.
Aber wie gesagt: ich denke nicht, dass der Altersunterschied hier eine Rolle spielt, deswegen ist es eigentlich egal


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

20.04.2015 um 22:17
Ich habe sowohl Bekannte, die 17 Jahre älter sind, als auch welche, die 17 Jahre jünger sind. Das ist nun wirklich nichts außergewöhnliches.

Selbst Beziehungen in dieser Konstellation gibt es, wenn auch verhältnismäßig wenige.

Aus dem Altersunterschied kann man daher gar nichts schließen.


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

21.04.2015 um 08:46
@Fyra
In meinem Bekanntenkreis gibt es auch große Altersunterschiede und sehe darin nichts ungewöhnliches.


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

22.04.2015 um 12:04
Es gibt was Neues:

22.04.2015 11:41 Uhr, Büdelsdorf/Zepelin.
Vermisste Büdelsdorferin: Polizei gräbt Grundstück um

Im Fall einer vermissten Frau aus Büdelsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) haben die Ermittler am Mittwoch bei Bützow in Mecklenburg-Vorpommern auf dem Grundstück eines Bekannten der 59-Jährigen nach Spuren gesucht. Für Erdarbeiten sei in dem Ort Zepelin (Landkreis Rostock) schwere Technik im Einsatz, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Kiel mit.
Die Frau ist seit Anfang April verschwunden. Die Ermittler befürchten, dass sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Im Verdacht steht ein 42-Jähriger aus Zepelin, der inzwischen bei einem Unfall starb. Ermittlungen ergaben, dass der Mann wahrscheinlich nach dem 2. April auf seinem Grundstück Erdarbeiten vornahm. An dem Tag wollten sich beide treffen.

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Vermisste-Buedelsdorferin-Polizei-graebt-Grundstueck-um


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

22.04.2015 um 13:00
Und hier ist auch noch was (mit einigen Fotos von den Sucharbeiten):

SVZ v. 22.04.15
Polizei bei Erdarbeiten mit schwerem Gerät in Zepelin: Im Fall der seit dem 2 April spurlos verschwundenen Renate Hinrichsen aus Büdelsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) haben weitere Ermittlungen ergeben, dass noch nach dem Verschwinden der Frau Erdarbeiten auf dem Grundstück des Tatverdächtigen durchgeführt wurden. Der 42-Jährige, bei dem sich die beiden treffen wollten, ist am 17. April bei einem Verkehrsunfall nahe Wismar ums Leben gekommen.

Heute Vormittag führten die Ermittler der Kieler Mordkommission, die auch durch die MV-Landespolizei unterstützt wurden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel umfangreiche Spurensuch- und -sicherungsmaßnahmen durch. Nachdem am Morgen bereits ein Wall umgegraben wurde, sich dort jedoch keine Hinweise fanden, liegt der Fokus der Beamten nun auf einem neu gebauten Carport. Sie befürchten, dass die Vermisste einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Die Ermittlungen dauern an.

http://www.svz.de/lokales/buetzower-zeitung/polizei-sucht-mit-schwerem-geraet-in-zepelin-id9524386.html


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

22.04.2015 um 16:23
update:
Ermittler machen Fund in Zepelin - vom 22. April 2015

Grausamer Verdacht: Vermisste Renate Hinrichsen aus Büdelsdorf vermutlich tot. Ermittler graben auf dem Grundstück des Tatverdächtigen.

... Bei ihrer Suche stießen die Ermittler auf eine vergrabene Plastiktüte - vermutlich die Leiche der vermissten Büdelsdorferin, wie unsere Reporterin vor Ort beobachtete. Der Fund ist von offizieller Seite bislang nicht bestätigt worden.

http://www.svz.de/lokales/buetzower-zeitung/ermittler-machen-fund-in-zepelin-id9524386.html


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

22.04.2015 um 16:44
Wenn DAS stimmt, wie dumm kann man nur sein das "Beweisobjekt" auf dem eigenen Grundstück zu vergraben..? dumm dümmer amdümmsten.


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

22.04.2015 um 17:43
wurde aktualisiert vor ca 16 min :
Bei ihrer Suche stießen die Ermittler auf eine vergrabene Plastiktüte, wie unsere Reporterin vor Ort beobachtete. „Es sind menschliche Überreste gefunden worden“, bestätigte die Kieler Oberstaatsanwältin Birgit Heß der Deutschen Presse-Agentur. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich wahrscheinlich um die seit Ostern verschwundene Frau handelt.
http://www.svz.de/lokales/buetzower-zeitung/polizei-findet-menschliche-ueberreste-id9524386.html


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

22.04.2015 um 18:01
Vermisste 59-Jährige gefunden?
Bei der Suche nach Renate H. hat die Polizei in Zepelin auf dem Grundstück des 42-jährigen Tatverdächtigen eine einbetonierte Frauenleiche gefunden.
22.04.2015 17:44 Uhr

Zepelin. Die Suche nach der seit Ostern verschwundenen Renate H. ist vermutlich zu Ende: Beim Umgraben des Grundstücks des Tatverdächtigen in Zepelin (Landkreis Rostock) wurde die Polizei fündig. Augenzeugen sprechen von einem blauen Sack, der ausgegraben wurde. In einer Presseerklärung der Polizeidirektion Kiel teilte ein Sprecher nun mit, dass auf dem Grundstück des 42-Jährigen ein einbetonierte Leichnam einer Frau aufgefunden wurde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit soll es sich um die seit dem 2. April verschwundene 59-jährigen aus Büdelsdorf handeln.

Die endgültige Identifizierung steht jedoch noch aus und wird im Rahmen der Obduktion erfolgen, bei der auch die genaue Todesursache geklärt werden wird. Laut Angaben der Polizei deutet der derzeitige Ermittlungsstand auf ein Tötungsdelikt hin. Der 42-Jährige, der das Haus wohl als Zweitwohnung nutzte, starb am vergangenen Freitag bei einem Verkehrsunfall, der deutliche Merkmale eines Selbstmords aufwies. Er soll ein Verhältnis mit Renate H. gehabt haben.

http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Vermisste-59-Jaehrige-gefunden


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

22.04.2015 um 19:38
Ich hab´s auch gerade in unserer Zeitung gelesen... einfach schrecklich, aber irgendwie war es abzusehen nach den Informationen der letzten Tage, die hier zusammengetragen wurden :(
Mal abwarten, was die Obduktion ergeben wird.
Grausam.

Danke @hacki79 für den Artikel aus der Ostsee-Zeitung, er ist noch etwas ausführlicher, als in unserer Zeitung.


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

22.04.2015 um 22:05
Der Bericht aus der morgigen Tageszeitung ist schon online:
Vermisste Büdelsdorferin : Grab aus Beton

Ermittler finden in Beton gegossenen Leichnam in Zepelin. Anwohner reagieren verschlossen. Verdächtiger war Sportschütze

Das Aufregendste, das man bis vor kurzem über die Gemeinde Zepelin sagen konnte, war die Kunde von einer gut erhaltenen Windmühle, die als letzte von einst 13 ihrer Art in der Region noch existiert.

Diese Idylle im 400-Einwohner-Dorf vor den Toren der Kleinstadt Bützow ist seit vorigem Freitag vorbei. Da erschien eine Armada von Ermittlern aus Schleswig-Holstein in der Siedlung und durchsuchte das Grundstück mit dem frisch sanierten Haus – direkt neben der Freiwilligen Feuerwehr. Das rote Haus mit dem Namen „Johann“. Der Hauseigentümer, Maik F., war nicht da. Über dessen Rechtsanwalt versuchten die Ermittler eine Anhörung mit Maik F. für den Nachmittag des 17. April zu vereinbaren. Am Abend dann die Nachricht, der Gesuchte sei mit dem Auto tödlich verunglückt.

Angespannte Stille, so lässt sich die Atmosphäre seit Freitag beschreiben. „Es geht einem schon ganz schön nah“, sagt einer der wenigen gesprächsbereiten Anwohner, der aber nicht erkannt werden will. In einem kleinen Ort wie Zepelin erlebe man so eine Situation sonst nicht, sagt er. „Jeder geht hier anders damit um.“ Die meisten Anwohner ziehen sich in ihre Häuser zurück.

In Bützow sind die Vorgänge Stadtgespräch. In Zepelin dagegen hüllten sich die Anwohner nahe liegender Weise eher in Schweigen – oder beschimpften recherchierende Journalisten aus sicherer Entfernung als – gelinde ausgedrückt – Störenfriede. Ein direkter Nachbar, von dem es im Dorf heißt, er sei mit Maik F. „ganz dicke gewesen“, begegnete den Fremden aggressiv und bot Schläge an und scheuchte jeden weg, der sich dem verdächtigen Grundstück näherte. Ein anderer Nachbar indes verfolgte höchst interessiert die Suche über den Gartenzaun.

Seit dem Vormittag durchforsteten die Ermittler gestern das Grundstück – mit schwerem Gerät und filigranen Werkzeugen. Leichenspürhunde sollen da gewesen sein, gesehen hatte sie aber kein Augenzeuge. Angeschlagen hatten sie offenbar nicht.

Dennoch suchten die Beamten hartnäckig weiter, was für einen stark begründeten Verdacht spricht. Ein Erdhaufen hinter dem Haus wurde Stück für Stück mit einem Bagger abgetragen. Das Erdreich darunter durchkämmten die Beamten Zentimeter für Zentimeter – ohne Ergebnis. Gegen Mittag begann ein zweiter Bagger ein tiefes Loch im hinteren Bereich zwischen Garage und Wohnhaus zu graben. Auch hier zunächst nichts. Als die Grube schließlich wieder zugeschüttet wurde und weiter entfernt vom Haus, vielleicht fünf bis sieben Meter hinter der Terrasse, erneut die Baggerschaufel Erdmaterial abtrug, stieß sie plötzlich auf einen Widerstand. Von einem Moment auf den anderen standen die Geräte still. Eine leichte Hektik breitete sich aus. Die Beamten holten Decken, um die Sicht auf den Fundort zu verdecken.

„Viele haben auf einen Zufall gehofft“, mutmaßt ein Mann, der am Schauplatz beobachtete, was gestern passierte und fügt hinzu: „Ich glaube, die meisten werden es jetzt erst begreifen.“ Die Gewissheit bereite ihm Gänsehaut. „Ich habe ihn vor zwei Wochen noch gesehen“, erinnert sich ein Anwohner an einen gemütlichen Abend. Persönlich kenne er den Tatverdächtigen nicht, aber unbekannt sei man sich in einem so kleinen Dorf nicht. „Es steht ja keinem auf die Stirn geschrieben.“

Oberstaatsanwältin Birgit Heß erklärte: „Wir haben erfahren, dass der Tatverdächtige nach dem 2. April auf seinem Grundstück Erdarbeiten vorgenommen hat.“ An diesem Tag wollten sich Maik F. und Renate Hinrichsen treffen. Seitdem fehlte von der Büdelsdorferin jede Spur. Die als zuverlässig geltende Frau kehrte nicht in ihre Doppelhaushälfte zurück, erschien nicht mehr am Arbeitsplatz. Mit dem Fund der Leiche haben die Ermittler nun die Chance zu klären, ob Renate Hinrichsen ermordet wurde oder zum Beispiel bei einem Streit unglücklich stürzte und starb.

Der Orthopädie-Mechaniker Maik F. war Single, Renate Hinrichsen geschieden. Nach Informationen unserer Zeitung waren beide „gute Bekannte“, eine sexuelle Beziehung soll es nicht gegeben haben. Fest steht: Kurz nachdem die Kripo vergangenen Freitag mit der Durchsuchung seines Hauses begonnen hatte, verunglückte Maik F. . Er prallte ungebremst und nicht angeschnallt gegen einen Baum. Passanten zogen ihn noch aus dem Wagen, der vollständig ausbrannte.

Maik F. ist gelernter Kirchenrestaurator und Stukkateur. Nach schwerer Erkrankung ließ er sich in Rendsburg zum Orthopädie-Mechaniker umschulen. Als Spezialist für Orthesen und Prothesen arbeitete er anschließend in einem Sanitätshaus in Itzehoe. Maik F. war begeisterter Paddler, Rennradfahrer und Sportschütze. In seiner Heimat war er 2002 Schützenkönig der „Schützengesellschaft Kühlungsborn“ geworden. Über den Fall sprechen möchte man dort nicht. „Wir haben unsere Gründe“, sagt Ältermann Reinhard Granitza. Dazu zähle dürfte, dass die Mutter des Tatverdächtigen Gründungsmitglied der Schützengesellschaft ist. 2013 zog Maik F. von Fockbek zurück nach Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Grundstück seiner Großeltern in Zepelin ließ er das rote Holzhaus bauen. Der Verdacht liegt nahe, dass Maik F., der zunächst als Zeuge vernommen worden war, Selbstmord begangen hat. Sollten sich keine Hinweise auf einen anderen Tatverdächtigen ergeben, wird die Akte geschlossen – denn gegen Tote wird nicht ermittelt.
http://www.svz.de/lokales/buetzower-zeitung/grab-aus-beton-id9524386.html


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Vermisste Büdelsdorferin Renate H. Gewaltverbrechen?

23.04.2015 um 00:53
ist das Haus nun frisch saniert oder wurde es erst 2013 gebaut? naja, egal....ein trauriges Ende und niemand wird je erfahren, was wirklich passiert ist :(


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