Jack Unterweger - Ein Fall, der viele Fragen offen lässt...
06.03.2026 um 12:43hi, keine ahnung ob das hier klappt da ich nicht registriert bin.
die tagebücher wurden von regina immer wieder adaptiert über die jahre, daher der satz "auch in späteren jahren wurde nie wieder standgeld von mir verlangt"
sie wollte die manuskripte später als "ich die hure" veröffentlichen.
der rudi konnte nicht schreibmaschine schreiben.
der hätte nicht mal seinen eigenen namen auf einer tasertur schreiben können.
der war noch eine ganz andere generation ;)
die zeitung die das damals veröffentlicht hat, hatte lange überlegt die klarnamen der leute raus zu bringen, bzw das gesamte tagebuch ungeschwärzt zu veröffentlichen.
man entschied sich dann aber wohl auch aus angst vor gerichtsverfahren dazu nur diese 7 veröffentlichten seiten zusammen zu fassen. der herr dr. zanger war da ja sehr aktiv beim anschwärzen und verklagen von leuten die gegen unterweger waren.
übrigens auch die theorie dass es der rudi selber gewesen sein sollte, kam von zanger.
im stiegenhaus wo die familie prem damals gewohnt hat, fand sich bis vor 8 wochen noch die signatur von unterweger , genau vis a vis von den postkästen wo die zigarettenpackungen von regina mit foto von ihrem sohn darin gefunden wurden....jetzt wurde leider, nach 34 jahren, das stiegenhaus renoviert - kurz nachdem ich mit dieser info raus kam....schon lustig.... stellt sich halt trotzdem die frage.
wie kam der da rein? eventuell mit ihrem schlüssel? woher hatte er diesen? woher kannte er die adresse?
die anrufe bzw. der besuch fanden übrigens immer kurz vor gesprächen im sicherheitsbüro statt - zufall dass es ihn gerade da am meisten drückt und er die opfer über den tod hinaus quälen musste?
so ominöse telefonanrufe gab es übrigens auch bei der familie schrempf aus graz.
wenn man etwas mehr einzelheiten von diesen anrufen kennt, weiß man auch dass die im falle prem ziemlich genau zum leichenfundort geführt hätten bzw. haben...
woher wusste der anrufer das?
naja, fragen über fragen - die man sich stellen sollte, die sich wohl auch rudolf prem bis kurz vor seinem tode gestellt hat, denn sogar an seinem sterbebett hatte ihn der fall noch sehr beschäftigt...
aber schön wenn in irgendeinem forum irgendein irgendwer irgendeinen schmarrn verzapfen kann..
lg, ein bekannter der familie :)
die tagebücher wurden von regina immer wieder adaptiert über die jahre, daher der satz "auch in späteren jahren wurde nie wieder standgeld von mir verlangt"
sie wollte die manuskripte später als "ich die hure" veröffentlichen.
der rudi konnte nicht schreibmaschine schreiben.
der hätte nicht mal seinen eigenen namen auf einer tasertur schreiben können.
der war noch eine ganz andere generation ;)
die zeitung die das damals veröffentlicht hat, hatte lange überlegt die klarnamen der leute raus zu bringen, bzw das gesamte tagebuch ungeschwärzt zu veröffentlichen.
man entschied sich dann aber wohl auch aus angst vor gerichtsverfahren dazu nur diese 7 veröffentlichten seiten zusammen zu fassen. der herr dr. zanger war da ja sehr aktiv beim anschwärzen und verklagen von leuten die gegen unterweger waren.
übrigens auch die theorie dass es der rudi selber gewesen sein sollte, kam von zanger.
im stiegenhaus wo die familie prem damals gewohnt hat, fand sich bis vor 8 wochen noch die signatur von unterweger , genau vis a vis von den postkästen wo die zigarettenpackungen von regina mit foto von ihrem sohn darin gefunden wurden....jetzt wurde leider, nach 34 jahren, das stiegenhaus renoviert - kurz nachdem ich mit dieser info raus kam....schon lustig.... stellt sich halt trotzdem die frage.
wie kam der da rein? eventuell mit ihrem schlüssel? woher hatte er diesen? woher kannte er die adresse?
die anrufe bzw. der besuch fanden übrigens immer kurz vor gesprächen im sicherheitsbüro statt - zufall dass es ihn gerade da am meisten drückt und er die opfer über den tod hinaus quälen musste?
so ominöse telefonanrufe gab es übrigens auch bei der familie schrempf aus graz.
wenn man etwas mehr einzelheiten von diesen anrufen kennt, weiß man auch dass die im falle prem ziemlich genau zum leichenfundort geführt hätten bzw. haben...
woher wusste der anrufer das?
naja, fragen über fragen - die man sich stellen sollte, die sich wohl auch rudolf prem bis kurz vor seinem tode gestellt hat, denn sogar an seinem sterbebett hatte ihn der fall noch sehr beschäftigt...
aber schön wenn in irgendeinem forum irgendein irgendwer irgendeinen schmarrn verzapfen kann..
lg, ein bekannter der familie :)