Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST
12.10.2026 um 17:38@Dini1909
Es geht mir genauso. Aktivitäten wie Stadionbesuch, die meisten Konzerte (gerade Rock, Pop - ruhiges Instrumentalkonzert, Klassik kann okay sein) meide ich, d.h.: gehe da nicht hin.
Meetings, auch Termine (Behörden etc.): Empfinde dies als anstrengend, auch wenn es um kein heikles Thema geht.
Bei bestimmten Aktivitäten ist es ein Abwägen: Hingehen wenn Interesse am Thema besteht und dafür in Kauf nehmen dass es leider laut, voll... wird. Bei Aktivitäten wie betreffend Beruf oder Hobbies interessanten Messen, Ausstellungen versuche ich Zeiten mit hoffentlich weniger Besucherandrang zu erwischen. Und hinterher bin ich: erledigt, fertig.
Bei Aktivitäten wie wissenschaftlichen Kongressen ziehe ich mich mehr zurück, d.h.: Bin eher wenig im Kaffeebereich, nutze Pausen nachdem ich gegessen habe um entweder alleine spazieren zu gehen oder ins Hotelzimmer zu gehen. Abends dann nach dem letzten Essen ins Zimmer statt z.B. in die "Bar" (letzteres in Anführungszeichen, da oft für spätabends etwas wie eine veranstaltungseigene Bar, oder Spieleabend oder dergleichen angeboten wird) - ich kann dann einfach nicht mehr "Menschen menschen".
Genauso würde ich auch nicht um die Stimmung zu heben mich (fremden) Menschen oder Menschengruppen aussetzen. Manchen Menschen hilft es dann, "unter Menschen" zu gehen - mir nicht, ich fühle mich wie im wahrsten Sinne "unter Menschen" (drunter), die Stimmen, die Gerüche, die Bewegungen, das ganze Gewusel. Bei "schlechter Stimmung" hilft mir vielmehr: mich zurückziehen und was Schönes in Ruhe machen, z.B. lesen, zeichnen, basteln, oder auch spazieren gehen dort wo eben keine Menschen sind (bloß ja nicht Stadtbummel).
(Depressionen habe ich nicht, nur wie jeder Mensch wohl auch mal einen "schlechten Tag".)
(Diagnosen: Autismus (Asperger-Syndrom), Hyperakusis. M.E. zutreffend. AD(H)S sicherlich nicht; Hochsensibilität der Art Menschen gut einschätzen zu können definitiv auch nicht.)
Es geht mir genauso. Aktivitäten wie Stadionbesuch, die meisten Konzerte (gerade Rock, Pop - ruhiges Instrumentalkonzert, Klassik kann okay sein) meide ich, d.h.: gehe da nicht hin.
Meetings, auch Termine (Behörden etc.): Empfinde dies als anstrengend, auch wenn es um kein heikles Thema geht.
Bei bestimmten Aktivitäten ist es ein Abwägen: Hingehen wenn Interesse am Thema besteht und dafür in Kauf nehmen dass es leider laut, voll... wird. Bei Aktivitäten wie betreffend Beruf oder Hobbies interessanten Messen, Ausstellungen versuche ich Zeiten mit hoffentlich weniger Besucherandrang zu erwischen. Und hinterher bin ich: erledigt, fertig.
Bei Aktivitäten wie wissenschaftlichen Kongressen ziehe ich mich mehr zurück, d.h.: Bin eher wenig im Kaffeebereich, nutze Pausen nachdem ich gegessen habe um entweder alleine spazieren zu gehen oder ins Hotelzimmer zu gehen. Abends dann nach dem letzten Essen ins Zimmer statt z.B. in die "Bar" (letzteres in Anführungszeichen, da oft für spätabends etwas wie eine veranstaltungseigene Bar, oder Spieleabend oder dergleichen angeboten wird) - ich kann dann einfach nicht mehr "Menschen menschen".
Genauso würde ich auch nicht um die Stimmung zu heben mich (fremden) Menschen oder Menschengruppen aussetzen. Manchen Menschen hilft es dann, "unter Menschen" zu gehen - mir nicht, ich fühle mich wie im wahrsten Sinne "unter Menschen" (drunter), die Stimmen, die Gerüche, die Bewegungen, das ganze Gewusel. Bei "schlechter Stimmung" hilft mir vielmehr: mich zurückziehen und was Schönes in Ruhe machen, z.B. lesen, zeichnen, basteln, oder auch spazieren gehen dort wo eben keine Menschen sind (bloß ja nicht Stadtbummel).
(Depressionen habe ich nicht, nur wie jeder Mensch wohl auch mal einen "schlechten Tag".)
Das ist bei mir nicht gut ausgeprägt, läuft alles kognitiv. Und gehe da im Zweifelsfall vom Schlechteren aus, bin vorsichtiger, anstatt "rosabrillig, blauäugig" etwas zu übersehen. Es ist mir somit auch noch nicht passiert, z.B. Opfer von Betrug zu werden, oder privat an eine richtig miese Person zu geraten. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass ich sehr erstaunt über die Handlungen von Menschen bin.MetaLunaria schrieb:So lange ist es noch nicht her, dass ich mich über dieses Thema schlau gemacht habe. Paar Jahre.
Auf mein Bauchgefühl kann ich mich auch sehr gut verlassen. Die positiven Aspekte sind natürlich nicht außer Acht zu lassen.
(Diagnosen: Autismus (Asperger-Syndrom), Hyperakusis. M.E. zutreffend. AD(H)S sicherlich nicht; Hochsensibilität der Art Menschen gut einschätzen zu können definitiv auch nicht.)






